155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eine Kantine mit leckerem Essen
Moderne Einrichtung
Sehr flexible Arbeitszeiten
Sehr gute Sozialleistungen
Man verlangt immer mehr und mehr.
Der Mitarbeiter wird wie fast ausgenommen. Man will 150% Leistung sehen. Es gibt sehr viele Zielkonflikte wegen diverser Entscheidungen von Abteilungsleitern. Mit den Konflikten müssen aber die Mitarbeiter klar kommen.
Der Lohn ist sehr sehr schlecht.
Mal hören was die Mitarbeiter sagen, sehr oft hatten die „normalen“ Mitarbeiter ohne Kaderfunktion recht. Aber die Entscheidung der Ranghöheren war fatal.
Während 50 von 240 Arbeitstagen fühlt man sich wohl. Bei 100 von 240 Arbeitstagen denkt man „es könnte besser sein“. Bei 90 von 240 Arbeitstagen ist die Hölle los. 3 Sterne sind das Maximum.
Selectas Ruf ist ziemlich weit unten
Man hat flexible Arbeitszeiten (Gleitzeiten) und hat je 15 Minuten Pause am morgen und Nachmittag zur Verfügung (nebst Mittagspause). Aber es ist nicht erwähnenswert wenn man öfters bis 19.00 bei der Arbeit ist weil es viel zu tun gibt.
Selecta bietet viele Möglichkeiten an sich weiterzubilden. Unterstützung definitiv da !
Sozialleistungen sind eigentlich sehr sehr gut, aber bei Aldi an der Kasse verdient man mehr als wenn man hier ein Sachbearbeiter ist. (kein Witz)
Viel zu viele Ressourcen (vor allem Papier) wird sehr verschwendet. Selecta steht angeblich für Ökologie. Dabei muss man ehrlich sagen, wer hier arbeitet weiss, dass Selecta in der ganzen Schweiz etwa am 3. wenigsten ökologisch arbeitet.
Ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Aber es wird sehr sehr viel gelästert.. das geschieht wirklich sehr übertrieben oft hier..
Auch hier ist dies unterschiedlich. Bei mir ist es aber ziemlich top.
Einrichtung am Hauptsitz ist sehr modern.
Viele Grossfirmen haben das Problem, dass der Kommunikation zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Aber hier ist Kommunikation = 0
Vorgesetzte und noch höhere Personen leisten sich sehr grobe Fehler.
Wenn der Vorgesetzte jemanden gern hat, merkt man das schnell :)
Es gibt viele verschiedene interessante Aufgaben, der Arbeitstag ist nie langeweilig.
Dass die Firma eine Cafeteria hat. Das Essen dort ist sehr gut.
- Führungspersonal
- Lästereien
- Dass man nur mit Vitamin B weiterkommt
- Sehr schlechte Verbindungen mit dem ÖV
- Nicht mal den Kaffee bekommen die MA in der Firma Selecta gratis (was aus meiner Sicht total Sinn machen würde.)
Vieles.
- Am besten wäre es wenn man das ganze Team auswechselt. Die Lehrlinge sollten zudem besser betreut werden - auch hier gilt; inkompetente Führungpersonen (Viele bilden Lehrlinge aus, ohne je den Berufsbildnerkurs besucht zu haben!) Die Lernenden sollten ernst genommen werden, und kompetente BerufsausbilderInnen haben.
- Alle Mitarbeiter gleich behandeln, auch diejenigen die keine Familienmitglieder in der Firma haben
Kommt darauf an in welcher Abteilung man ist..
Selecta war früher was anderes. Heute hat es als Firma ein sehr schlechtes Image. Das wird wahrscheinlich auch immer so bleiben. Habe sehr sehr selten was Gutes über die Firma gehört.
Man muss sich bis um fünf Uhr im Büro befinden, wenn man früher gehen will gibt es meistens Probleme oder man wird als "unmotiviert" abgestempelt.
Als Person ohne Vitamin B hat man keine Chance aufzusteigen. Ausser du bist die Tochter/der Sohn/die Freundin/der Freund von Jemandem aus der Kaderposition.
Die Löhne werden pünktlich ausbezahlt.
Verschwendet sehr viel Papier. Es müssen immer noch alle Mails physisch abgelegt werden.. Papierverschwendung.
Überall wird gelästert. Überhaupt kein Zusammenhalt.
die verschiedenen Generationen kommen selten miteinander aus
Im Administrationsbereich gab es immer nur Inkompetente Führungspersonen. Und der Vorgesetzte hatte seine Lieblinge..
Die Einrichtung am Standort Kirchberg ist modern. Wie auch die Infrastruktur.
Es gibt sogar einige Familen (Frau + Mann od. Mutter + Tochter) in der Firma. Weshalb es überhaupt keine Gleichbereichtigung gibt, wenn einer dieser Personen eine Führungsfunktion haben.
Die Aufgaben in der Firma sind durchaus interessant.
Die Produkte
Den ganzen Rest
Endlich die ganze GL auswechseln
War besser
Vordergründig ja
Einige gegen andere..Mobbing
Nicht vorhanden
Die Kantine
Hier alles aufzuzählen dauert und hat nicht genügend Zeilen.....
Es will niemand etwas sagen oder ändern die Gefahr ist zu gross dass der eigene Kopf fällt. Es gibt viele im Kader welche den Hals nicht voll kriegen und auf Grund dessen müssen die kleinen daran glauben, verlieren den Job oder verlieren ihn demnächst daher sitzen alle auf einem heissen Sitz. Nun gut wie lange noch ich hier bin weiss niemand
Gebt den älteren eine Chance und wenn ihr das nicht könnt so geht einfach
Im Team gut aber gegenüber anderen Abteilungen sehr schlecht
Gegen aussen will man gross und gut dastehen aber hinter der Kulisse sieht es gaaaaanz anders aus
dadurch dass so viele sehr gute Arbeitskollegen gehen MUSSTEN ist es für jeden einzelnen ein heisser Stuhl
Besser nicht
siehe oben …...schlechter geht nicht
Leider sehr schlecht überleben steht jeden Tag auf dem Kalender
IM Team gut
Wer weg muss, muss weg egal welchen Alters
Nicht zu kommentieren
Kein Kommentar
Keine geregelte Kommunikation man versucht es aber gelingt nicht
Es gibt zwei Lohnklassen!!!! Sehr guter Verdienst und …...Kleingeld
Es hat interessante Aufgaben
Die Ausbildungskosten werden ganz übernommen.
Viele Events (Teamausflug, Weihnachtsessen, Lehrlingsausflug..)
Die MA werden nicht alle gleich behandelt. Zum Teil arbeiten Mutter, Tochter, Freund, Lebenspartner, Ehemann/frau in der gleichen Abteilung. Die werden dann natürlich bevorzugt.
Die Lehrlinge mehr unterstützen.
Ihnen helfen wenn man Fragen zu verschiedenen Bereichen hat.
Vorallem: Die Lernenden motivieren! und nicht demotivieren.
Kommt auch wieder darauf an in welcher Abteilung man ist
Nach der Lehre wollen sie keinen behalten
Normale Arbeitszeiten
Die Löhne werden pünktlich ausbezahlt
Keine Unterstützung, man wird nicht motiviert eher darauf vorbereitet dass man die Prüfungen nicht besteht.
Kommt ganz darauf an in welcher Abteilung man ist
Hat eigentlich interessante Aufgaben
Man konnte alle halbjahre die Abteilung wechseln
Bei vielen MA nicht vorhanden. Es gibt aber auch immer die Ausnahmefälle
Früher war ein top Arbeitsgeber, da war man stolz ein Selectianer zu sein.
Der Umgang mit dem Mitarbeiter, ob Alt oder Jung spielt keine rolle.
Ganze Führungskräfte müsste radikal ausgetausch werden, zu sicher fühlen sich die Herren dort oben. Zum leiden der kleinen Arbeiter die eh nichts zu melden haben.
Nur unter der Merchandiser war sie noch gut
Sehr gelitten in den letzten Jahren
Ok
Nur durch Vitamin B kommt da weiter, für Frauen einfacher!
Ok,,,,
Wird nur in nach draussen gut verkauft, Tatsachen sehen aber anders aus.
War da bis zu einem Punkt, danach musste jeder für sich schauen. Alle hatten Angst um seinen Arbeitsplatz.
Wurden gekündigt und durch jüngere mit weniger Lohn ersetzt.
Katastrophe, so einen Vorgesetzter wünsch man niemand.
Auch da Katastrophe
Kein Chef wollte sich für die Mitarbeiter einsätzen, zu grosse Angst.
Sehr abwechslungsreich
In etlichen Funktionen recht viel gestalterische Freiheit. Teilweise von MA ausgenützt, dort zu wenig Führung. Unterschiedlichste Betätigungsmöglichkeiten (für Macher, für Handwerker, für Büro-MA...)
MA-Führung in verschiedenen Bereichen und Abteilungen schlecht, da teilweise Personen anlässlich Umfunktionierung in die entsprech. Positionen gelangt sind (aber dafür überhaupt nicht geeignet/ weitergebildet wurden)
Der "Wasserkopf" des (teilweise) internationalen Managements wächst. Oft top ausgebildete, praxisfremde Theoretiker. Es sollten mehr Einwände, Vorschläge von erfahrenen Praktikern berücksichtigt werden.
Ist je nach Standort sehr unterschiedlich. Hier in Muntelier mit sehr vielen sehr langjährigen MA mehrheitlich recht gut.
war früher stolz bei Selecta zu sein. Heute Image im Job-Börsen-Bereich eher schlecht. Kundenpflege eher schlecht
persönliche Erfahrung ok.
Karriere: je nach Funktion teilweise recht gut möglich. Weiterbildung früher gut. Heute praktisch nicht mehr existent
Gehalt: unterer Bereich des Normalen. Jedoch pünktlich und gesichert. Keine Kinder-, Tierbetreuung, Teilzeitpensen eher schwierig (ausser bei MerchandiserInnen - dort sehr viel Teilzeit, Funktionsbedingt)
unterschiedlich. Teilweise langjährige MA gekündigt - Umstrukturiert. Für mich gut i.O. (Hirnblutung, verschiedene 'zugeschnittene' Jobs erhalten - auch jetzt: neu geschaffene Stelle nahe Wohnort
je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Oftmals jedoch wird mit Scheuklappen gearbeitet "ist nicht meine Aufgabe - weiss nicht".
bin selber einer der ältesten (64, 32 Jahre im Betrieb)
mein letzter und mein jetziger Vorgesetzte sind sehr gut. Es gibt jedoch andere . . . .
Muntelier war früherer Hauptsitz. Hab für die jetzige Arbeitsüber-nahme eines der Direktionsbüros 'geerbt'. Generell meist i.O.
Früher wurde besser kommuniziert. Heute erfährt man vieles nicht mehr oder nur über 7 Ecken von Kollegen (entspr. pers. gefärbt)
Etliche der Funktionen sind eher auf Frauen zugeschnitten. Aufstiegs- Chancen w sind recht gut
total neue Aufgabe (krankheitsbedingt). Interessant, jedoch Zeit- und Arbeitsintensiv. Hab viel Gestaltungsfreiheit
Nichts
Alles
Sehr schlechte Atmosphäre.
Sie kennen das Wort Gleichberechtigung gar nicht.
ist stark im positiven Wandel
Grosse Unterstützung
passt
Ist stark. Minergie-Standards, CO2-Neutralität, Nachhaltigleit sind grosse Themen
tip top Jeder hilft jedem
vorbildlich
IT outgesourct
regelmässig, gezielt und jederzeit angepasst
tiptop
immer wieder interessante Aufgaben und viele Freiräume
So verdient kununu Geld.