6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Strukturen mit kurzen Entscheidungswegen: Wer etwas anbringen will, muss dafür keine Instanzen durchlaufen, sondern kann es direkt platzieren. Dazu kommt ein durchwegs freundliches Kollegium, in dem der Umgang untereinander unkompliziert und respektvoll ist. Man arbeitet an fachlich anspruchsvollen Themen, ohne dass daraus ein Konkurrenzklima entsteht.
Mehr Raum für technologische Experimente wäre wünschenswert. Es existiert zwar ein internes Zeitfenster, um neue Sprachen oder Frameworks auszuprobieren, dieses ist aber knapp bemessen und geht im Projektalltag schnell unter. Wer in einem technologiegetriebenen Umfeld arbeitet, braucht Gelegenheit, auch abseits der Auftragsarbeit dazuzulernen – davon würde am Ende auch die Qualität der Projekte profitieren. Ein zweiter Punkt ist die Haltung zur Präsenz: Hier wäre etwas mehr Vertrauen in ergebnisorientiertes Arbeiten angebracht, statt Anwesenheit als Massstab zu nehmen.
Die Atmosphäre ist gut und unkompliziert. Man hilft sich gegenseitig, ohne dass man lange fragen oder sich rechtfertigen muss, und der Ton bleibt auch in hektischen Phasen sachlich. Fehler werden als Teil der Arbeit behandelt und nicht personalisiert, was den Umgang miteinander spürbar entspannt. Für ein perfektes Bild fehlt einzig etwas mehr Ruhe in Phasen mit hoher Projektdichte.
Nach aussen tritt das Unternehmen seriös und bodenständig auf, ohne grosses Marketinggetöse. Intern wird dieses Bild weitgehend geteilt, man steht hinter dem, was man abliefert. Ein höherer Bekanntheitsgrad in der Branche wäre allerdings wünschenswert, gerade mit Blick auf die Rekrutierung. Kundenseitig ist der Ruf gut, was sich an langjährigen Beziehungen zeigt.
Die Arbeitszeiten lassen sich im Alltag grundsätzlich gut einteilen, Überstunden sind nicht die Regel und werden auch nicht erwartet. Ortsunabhängiges Arbeiten ist möglich, in der Praxis aber deutlich stärker an Präsenz gekoppelt, als es die Tätigkeit erfordern würde. Auch für Aufgaben, die vollständig remote erledigt werden könnten, wird Anwesenheit vorausgesetzt – hier bleibt Potenzial ungenutzt, gerade für Mitarbeitende mit längerem Arbeitsweg. Ein flexibleres Modell würde die Balance für viele merklich verbessern, ohne der Zusammenarbeit zu schaden.
In einem kleineren Betrieb sind die Aufstiegsmöglichkeiten naturgemäss begrenzt, daran ändert auch der beste Wille nichts. Weiterbildungen werden dafür aktiv befürwortet: Berufsbegleitende Abschlüsse sind machbar, und funktionsbezogene Weiterbildungen werden finanziell mitgetragen, wobei jeder Antrag individuell besprochen wird. Kürzere Weiterbildungsanlässe bewilligt der direkte Vorgesetzte unkompliziert, bei grösseren Beträgen entscheidet die Geschäftsleitung und es gilt eine Bindungsfrist. Nebenkosten wie Reisespesen oder Prüfungsgebühren gehen in der Regel zulasten der Mitarbeitenden – das sollte man von Anfang an einrechnen.
Die Entlöhnung ist für die Region marktgerecht und wird pünktlich und ohne Diskussionen ausgerichtet. Die Sozialleistungen sind solide, gehen aber nicht über das Übliche hinaus. Wer das Maximum herausholen will, findet in grösseren Unternehmen mehr, muss dort aber anderes in Kauf nehmen. Für das Gesamtpaket stimmt das Verhältnis.
Hier sehe ich Potenzial, zum Beispiel bei der Wahl von Rechenzentren mit besserer Umweltbilanz. Vieles hängt allerdings von externen Anbietern ab, entsprechend begrenzt ist der eigene Handlungsspielraum – ganz ohne Einfluss ist man bei der Auswahl aber auch nicht. Im Büroalltag wird auf Vernünftiges geachtet, ein strukturierter Ansatz fehlt jedoch. Ein bewussterer Umgang mit diesem Thema wäre zeitgemäss.
Der Zusammenhalt im Team ist gross und für mich einer der stärksten Punkte überhaupt. Feedback wird konstruktiv gegeben, auch wenn es kritisch ist, und man muss sich nicht überlegen, wie man etwas verpackt. Arbeiten lassen sich bei Bedarf unkompliziert untereinander verteilen oder übernehmen, sofern es die Auslastung zulässt. Auch über Teamgrenzen hinweg funktioniert die Zusammenarbeit reibungslos.
Die Altersdurchmischung ist eher jung, was in dieser Branche nicht ungewöhnlich ist. Der Umgang ist über alle Altersgruppen hinweg respektvoll, Erfahrung wird geschätzt und auch eingeholt. Konkrete Fördermassnahmen speziell für ältere Mitarbeitende sind mir keine bekannt, es besteht aber auch kein spürbarer Nachteil. Insgesamt spielt das Alter im Arbeitsalltag schlicht keine grosse Rolle.
Anliegen können direkt angesprochen werden, entweder im Alltag oder in den Qualifikationsgesprächen. Ich schätze diesen offenen Dialog, auch wenn nicht jede Anregung am Ende umgesetzt wird – man erhält aber zumindest eine Begründung. Kritik wird sachlich aufgenommen und führt nicht zu Nachteilen. Was die Führung auszeichnet, ist Verlässlichkeit; was ihr manchmal fehlt, ist der Mut zu einer schnelleren Entscheidung.
Wir arbeiten in einem grosszügigen Büro, das auch bei voller Belegung nie zu laut wird. Höhenverstellbare Tische gehören zur Standardausstattung, und bei den Arbeitsgeräten hat man weitgehend freie Wahl. Anschaffungen werden nicht bis zum letzten Franken hinterfragt, sondern pragmatisch entschieden. Die Infrastruktur ist auf dem aktuellen Stand und ermöglicht konzentriertes Arbeiten.
Dank der flachen Struktur ist die Kommunikation direkt, auch gegenüber der Geschäftsleitung. Informationen erreichen einen in der Regel rechtzeitig, allerdings nicht immer über einen festen Kanal – manches läuft über den kurzen Weg, was gut funktioniert, solange man am richtigen Ort sitzt. Etwas mehr Verbindlichkeit bei der Frage, was wo kommuniziert wird, wäre hilfreich. Entscheidungen werden ansonsten nachvollziehbar erklärt.
Der Frauenanteil ist klein, was zu einem grossen Teil branchenbedingt ist und sich nicht allein intern lösen lässt. Frauen und diverse Personen sind ausdrücklich willkommen, und ich sehe firmenseitig keine Hürden bei Einstellung oder Behandlung. Gleichzeitig fehlen bislang sichtbare Massnahmen, um aktiv etwas an der Zusammensetzung zu ändern. Die Aufstiegschancen sind in einem kleineren Betrieb ohnehin für alle begrenzt.
Die Bandbreite an Projekten ist gross, von kleinen Aufträgen bis zu umfangreichen Vorhaben über mehrere Monate. Als Entwickler wird man dadurch regelmässig neu gefordert, sei es bei der Aufwandschätzung, bei der Architektur oder in der Umsetzung. Man bekommt Verantwortung übertragen und arbeitet nicht bloss Vorgaben ab, sondern gestaltet Lösungen mit. Etwas mehr Gelegenheit, Technologien auch ausserhalb konkreter Kundenprojekte zu vertiefen, würde das Bild abrunden.
Es ist alles sehr pragmatisch, keine unnötigen Prozesse oder Meetings.
In meinem Team war die Atmosphäre stets positiv.
Die Arbeitslast war stets relativ hoch, ganz vereinzelt waren auch Wochenendeinsätze nötig.
Ich habe anfangs nebenbei ein Studium machen können.
Durchschnittlich
Der Zusammenhalt in meinem Team war sehr gut, es waren alle immer hilfsbereit.
Lang dienende Mitarbeiter werden aus meiner Sicht geschätzt, ich war ebenfalls mehrere Jahre dabei.
Es wurde immer nachvollziehbar entschieden und vor Entscheidungen die Meinung der Mitarbeiter eingeholt.
Arbeitsmittel sind super (Macbook und gängige Tools), können auch selbst gewählt werden. Homeoffice ist teilweise auch möglich.
In periodischen Team-Meetings werden alle auf dem laufenden gehalten, Geschäftsergebnisse wurden jährlich offen kommuniziert.
Mehrheitlich sehr interessante Projekte.
Flache Unternehmensstrukturen und tolle Arbeitskollegen.
Schön wäre es Möglichkeiten zu schaffen um durch technologische Experimente und unkonventionelle Projekte die Innovation zu fördern.
Kollegiale und angenehme Arbeitsatmosphäre mit sehr hilfsreichen Kollegen. Tolles Team.
Für mich persönlich stimmt die Work-Life-Balance dank kurzen Arbeitswegen und sportlicher Betätigung über Mittag sehr gut.
Bei einem KMU sind die Aufstiegsmöglichkeiten beschränkt. Weiterbildungen werden aber gerne gesehen. So konnte ich mein Bachelor Abschluss auch problemlos Berufsbegleitend absolvieren.
Marktgerechte Entlöhnung und Sozialleistungen
Hier könnte vermutlich mehr gemacht werden. Zu einem grossen teil sind wir aber von externen Rechenzentren abhängig.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist sehr hoch. Man kann jederzeit miteinander reden und ggf. Arbeiten übergeben / übernehmen sofern die Auslastung dies erlaubt.
Ich würde sagen, dass alle Mitarbeiter noch jung sind. Ich selbst zähle mich aber wohl zu den älteren und fühle mich von allen respektiert. Auch über den Teams hinweg.
Dank kurzer Kommunikationswegen, können Anregungen direkt angebracht werden. Ich schätze den Dialog mit den Vorgesetzten, sei es bei der täglichen Arbeit oder in den Quali-Gesprächen.
Wir sind kürzlich in ein grösseres Büro umgezogen. Dadurch, dass die Teams oft nicht gleichzeitig da sind, und die Decken sowie Böden gedämmt sind, hatte ich nie das Gefühl, dass es zu laut ist. Auch haben wir höhenverstellbare Bürotische erhalten. Würde dies nicht mehr hergeben. Bei den Arbeitsgeräten und Ausstattung können die Mitarbeiter mitreden. In der Regel behalte ich das Arbeitsgerät aber freiwillig 3 - 5 Jahre.
Gute Kommunikation auch zur Geschäftsleitung dank flacher Unternehmensstrukturen.
Leider gibt es nach wie vor zu wenig Frauen in unserer Branche. Ich traue der Firma aber durchaus zu, hier für Gleichberechtigung zu sorgen. Die Aufstiegschancen sind im KMU generell eingeschränkt.
Da wir Auftragsarbeit in einem sehr spannenden Umfeld erstellen, ist die Bandbreite an Projekten sehr gross. Als Entwickler wird man mit jedem Projekt aufs neue herausgefordert. Sei es bei der Aufwandschätzung, bei der Architekturplanung oder bei der Umsetzung.
Da es keine fixen Präsenzzeiten gibt, ist man sehr flexibel in der Arbeitstagsgestaltung. Dazu hat man auch die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten.
Da es sich um ein kleines Unternehmen handelt, sind die Aufstiegsmöglichkeiten beschränkt. Weiterbildungen werden aber gefördert und unterstützt.
Der Zusammenhalt im Team ist gut
Offene Kommunikation, man kann über alles Sprechen
Sehr abwechslungsreiche Arbeiten mit immer neuen Herausforderungen. Wer es mag, liebt es, wer repetitive Arbeiten mag ist hier wohl falsch.
- Ich arbeite sehr gerne in meinem Team
- Die Arbeitgeber sind fair und unterstützen ihre Mitarbeiter wo sie können
Das einzige "negative" dass ich über die Work-Life-Balance sagen kann, ist dass wird 8.5h Tage haben (also 42.5h Wochen).
Es handelt sich um eine kleine Firma, die Leiter ist also nicht sehr hoch.
Ich kann mich jeder Zeit an meine Kollegen wenden, falls ich Fragen habe oder mal nicht weiterkomme.
Wie überall in der Schweiz war es diesen Sommer ein wenig heiss im Büro, aber wir haben ausgezeichnete Home-Office-Regeln und wir durften ins kühlere Zuhause ausweichen.
Super Team, tolle Arbeitsbedingungen, interessante und abwechslungsreiche Arbeit