65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn ist fair. Besonders gut finde ich die flexiblen Arbeitszeiten und die gute Altersvorsorge.
Teilweise hohe Arbeitsbelastung und einige Prozesse könnten effizienter organisiert werden.
Die interne Kommunikation könnte noch transparenter sein und Entscheidungen früher an die Mitarbeitenden kommuniziert werden.
Leider gab es wenig Positives aus dieser Erfahrung zu ziehen. Die Führung ließ stark zu wünschen übrig, was die Arbeitsatmosphäre und die Motivation stark beeinflusste. Die mangelnde Unterstützung und der Umgang mit den Mitarbeitenden machten die Arbeit sehr herausfordernd.
Die größte Enttäuschung war die neue Führung, die dazu beitrug, dass das Team zunehmend demotiviert wurde. Der Umgang mit den Mitarbeitenden und die mangelnde Unterstützung durch diese Führungskraft führten zu einer sehr belastenden Arbeitsatmosphäre und sorgten für große Frustration im Team. Was ich sehr schade finde – und ich würde mir wünschen, dass sich dieser Umgang in Zukunft zum Positiven verändert.
Es wäre von Vorteil, wenn Führungskräfte mehr Wert auf eine respektvolle und konstruktive Kommunikation legen würden, die nicht nur auf die eigenen Vorstellungen ausgerichtet ist. Mitarbeitende sollten in ihrer Entwicklung unterstützt werden, anstatt mit unpassenden oder provokativen Vorschlägen konfrontiert zu werden. Es ist wichtig, dass Führungspersonen eine echte Sensibilität für die Teamdynamik entwickeln und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen, anstatt Entscheidungen zu treffen, die dem Team eher schaden als nützen. Eine transparente und faire Führung, die auf den respektvollen Austausch von Ideen setzt, wäre dringend notwendig, um die Motivation und das Vertrauen im Team zu stärken.
Anfangs unproblematisch, später zunehmend angespannt durch wenig konstruktives Miteinander und einen kontrollierenden Führungsstil. Eine angenehme Arbeitsumgebung war auf Dauer kaum möglich.
Das Image der Firma entsprach nicht den tatsächlichen Erfahrungen, insbesondere im eigenen Team. Die Arbeitsatmosphäre war für mich sehr belastend und beeinflusste meine persönliche und berufliche Entwicklung stark. Meine Erwartungen wurden in vielerlei Hinsicht nicht erfüllt, was zu einer deutlichen Demotivation führte – nicht nur bei mir, sondern auch bei anderen Teammitgliedern.
Homeoffice war offiziell möglich, wurde in der Praxis aber oft kritisch kommentiert – insbesondere durch eine Führungskraft, die selbst erst seit kurzer Zeit im Unternehmen war. Während sie sich selbst viel Flexibilität nahm, wurde diese den Mitarbeitenden regelmäßig mit spitzen Bemerkungen verwehrt.
Es wurden einige Weiterbildungsmöglichkeiten besprochen, jedoch wirkte ein Teil der Vorschläge des Teamleiters unpassend und nicht wirklich förderlich. Diese wurden schließlich nicht weiter verfolgt.
Das Gehalt war im Rahmen der üblichen Spanne für die Position. Es gab keine außergewöhnlichen Sozialleistungen, aber die gebotenen Leistungen entsprachen dem Standard.
Keine besonderen Anmerkungen
Der Kollegenzusammenhalt war gut. Allerdings wirkte sich das Verhalten der Führungskraft deutlich negativ auf das Miteinander aus und trug dazu bei, dass sich das Arbeitsklima spürbar verschlechterte. Trotzdem versuchten wir als Team, zusammenzuhalten und ein unterstützendes Miteinander aufrechtzuerhalten – trotz der schwierigen Teamführung.
Im Gesamtumfeld war die Zusammenarbeit meist respektvoll. Innerhalb der eigenen Abteilung kam es jedoch häufiger zu Spannungen, vor allem durch ein belastendes Führungsverhalten und hohen Zeitdruck. Diese Umstände wirkten sich spürbar auf das Miteinander aus.
Die Führungskraft trat als Unterstützung ins Team, führte jedoch ohne klare Notwendigkeit Änderungen an etablierten Prozessen durch, was zu zusätzlichem Aufwand und Unzufriedenheit führte. Statt auf eine konstruktive Zusammenarbeit zu setzen, wurde ein kontrollierender Ansatz verfolgt, der die Motivation im Team negativ beeinflusste. Die Kommunikation und Rückmeldungen waren häufig nicht zielführend, was das Arbeitsklima belastete.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt okay, jedoch wurde der Lärmpegel durch einzelne Personen im Büro hin und wieder störend, was die Konzentration erschwerte. Das Desksharing und die Notwendigkeit, Arbeitsplätze frühzeitig zu buchen, waren ebenfalls unpraktisch und führten oft zu organisatorischen Schwierigkeiten.
Die Kommunikation war sehr problematisch. Konstruktives Feedback wurde nicht akzeptiert und führte zu persönlichen Spannungen. Fehler wurden häufig den Mitarbeitern zugeschrieben, anstatt Verantwortung kollektiv zu tragen. Es herrschte ein unangemessenes Machtgefüge.
Mit der Zeit entstand der Eindruck, dass sich einzelne Personen in Führungspositionen deutlich vom restlichen Team abgrenzten. Das Verhalten wirkte teils überheblich, was das Gefühl von Gleichberechtigung im Team spürbar beeinträchtigte.
Die Aufgaben hätten Potenzial gehabt, jedoch war die Arbeit oft von Zeitdruck geprägt, und es gab einen ständigen Fokus auf die Minimierung der Arbeitsstunden. Die unzureichende Einarbeitung führte zu Wissenslücken, die die Aufgabenbewältigung erschwerten. Zudem gab es unterschiedliche Arbeitsabläufe im Team, was die Zusammenarbeit und den Ablauf der Aufgaben erschwerte. Häufige negative Rückmeldungen trugen zusätzlich zur Belastung bei.
ich finde, dass gewisse personen nicht als führungskraft arbeiten sollten!!
lästereien werden hier sehr schnell überall hin getragen.
selten vorhanden, unklare Aussagen von der führung, man erhält immer unterschiedliche aussagen.
Nicht vieles… Lohn kommt pünktlich
Weniger Arroganz wäre schon sehr viel wert..,
Man sollte die neuen Arbeiter willkommen heissen…,
Die Mitarbeiter werden nicht geschätzt und ausgebeutet. Gerade ältere oder langjährige MA's werden in der jüngeren Vergangenheit gerne ausgewechselt oder gehen von selbst. Viel Wissen ist verloren gegangen. Wer sich einbringen will und mal anderer Meinung ist als der Chef, resp. eine eigene Meinung hat, sollte besser nicht zur Sersa nach Effi gehen. Diejenigen, die hier gute Bewertungen abgeben, sind entweder im Team Häuptling, oder werden von Oben dazu aufgefordert, gute Bewertungen abzugeben.
Verbesserungsvorschläge sind mehr oder weniger sinnfrei, wenn es eine Lobby um einen Narzistischen Geschäftsführer gibt.
Alles
Nix
Nöööö
Interne Weiterbildungen, Gutes Vorgesetzten Verhalten, offener Umgang mit Problemen
Entscheidungen brauchen manchmal lange bis diese getroffen werden.
Es muss an der Kommunikation gearbeitet werden. Manchmal kann ein Anruf nützlicher sein als 100 Mails
gutes zusammenarbeiten
gutes Image
Teilweise viel Arbeit(Baustellenbedingt) aber auch ruhige Phasen
Weiterbildungen werden angeboten
gutes kollegiales Verhalten
Auch ältere Kollegen werden geschätzt
Die Kommunikation könnte besser sein
könnte besser sein.
ist gegeben
sind auf jedem Fall vorhanden
Gute Sozialleistungen und der Lohn ist okay.
Es war mal ein soziales Unternehmen, welches seine Mitarbeiter zu schätzen wusste. Leider ist heute das Gegenteil der Fall und viele müssen um ihren Job bangen oder man denkt von sich aus daran zu gehen...
Es müsste wieder viel mehr, auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt werden. Dies wird aber schwer werden, seit das Unternehmen sich etwas umstrukturiert hat und nach Meinung vieler; narzistisch geleitet wird
Kaos und Konkurenz denken innerhalb der Abteilungen.
In vielen Abteilungen herrscht Missgunst.
Leider werden Langjährige Mitarbeiter mittlerweile mit mit Füssen getreten, rausgeeckelt oder sogar auf respektlose Art entlassen.
Modern, flexibel, offen
Unsachliche Diskussion(en)
Im Team sehr unterstützend und offen.
Hat noch Optimierungspotential.
So verdient kununu Geld.