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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 26 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Rhomberg Sersa Rail die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 65 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Rhomberg Sersa Rail
Branchendurchschnitt: Bau/Architektur

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Rhomberg Sersa Rail
Branchendurchschnitt: Bau/Architektur

Die meist gewählten Kulturfaktoren

26 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    54%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    42%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    42%

  • Stolz auf sein Unternehmen sein

    Work-Life BalanceTraditionell

    38%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Anfangs unproblematisch, später zunehmend angespannt durch wenig konstruktives Miteinander und einen kontrollierenden Führungsstil. Eine angenehme Arbeitsumgebung war auf Dauer kaum möglich.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Homeoffice war offiziell möglich, wurde in der Praxis aber oft kritisch kommentiert – insbesondere durch eine Führungskraft, die selbst erst seit kurzer Zeit im Unternehmen war. Während sie sich selbst viel Flexibilität nahm, wurde diese den Mitarbeitenden regelmäßig mit spitzen Bemerkungen verwehrt.

2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war gut. Allerdings wirkte sich das Verhalten der Führungskraft deutlich negativ auf das Miteinander aus und trug dazu bei, dass sich das Arbeitsklima spürbar verschlechterte. Trotzdem versuchten wir als Team, zusammenzuhalten und ein unterstützendes Miteinander aufrechtzuerhalten – trotz der schwierigen Teamführung.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Führungskraft trat als Unterstützung ins Team, führte jedoch ohne klare Notwendigkeit Änderungen an etablierten Prozessen durch, was zu zusätzlichem Aufwand und Unzufriedenheit führte. Statt auf eine konstruktive Zusammenarbeit zu setzen, wurde ein kontrollierender Ansatz verfolgt, der die Motivation im Team negativ beeinflusste. Die Kommunikation und Rückmeldungen waren häufig nicht zielführend, was das Arbeitsklima belastete.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war sehr problematisch. Konstruktives Feedback wurde nicht akzeptiert und führte zu persönlichen Spannungen. Fehler wurden häufig den Mitarbeitern zugeschrieben, anstatt Verantwortung kollektiv zu tragen. Es herrschte ein unangemessenes Machtgefüge.

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben hätten Potenzial gehabt, jedoch war die Arbeit oft von Zeitdruck geprägt, und es gab einen ständigen Fokus auf die Minimierung der Arbeitsstunden. Die unzureichende Einarbeitung führte zu Wissenslücken, die die Aufgabenbewältigung erschwerten. Zudem gab es unterschiedliche Arbeitsabläufe im Team, was die Zusammenarbeit und den Ablauf der Aufgaben erschwerte. Häufige negative Rückmeldungen trugen zusätzlich zur Belastung bei.