13 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gab es wenig Positives aus dieser Erfahrung zu ziehen. Die Führung ließ stark zu wünschen übrig, was die Arbeitsatmosphäre und die Motivation stark beeinflusste. Die mangelnde Unterstützung und der Umgang mit den Mitarbeitenden machten die Arbeit sehr herausfordernd.
Die größte Enttäuschung war die neue Führung, die dazu beitrug, dass das Team zunehmend demotiviert wurde. Der Umgang mit den Mitarbeitenden und die mangelnde Unterstützung durch diese Führungskraft führten zu einer sehr belastenden Arbeitsatmosphäre und sorgten für große Frustration im Team. Was ich sehr schade finde – und ich würde mir wünschen, dass sich dieser Umgang in Zukunft zum Positiven verändert.
Es wäre von Vorteil, wenn Führungskräfte mehr Wert auf eine respektvolle und konstruktive Kommunikation legen würden, die nicht nur auf die eigenen Vorstellungen ausgerichtet ist. Mitarbeitende sollten in ihrer Entwicklung unterstützt werden, anstatt mit unpassenden oder provokativen Vorschlägen konfrontiert zu werden. Es ist wichtig, dass Führungspersonen eine echte Sensibilität für die Teamdynamik entwickeln und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen, anstatt Entscheidungen zu treffen, die dem Team eher schaden als nützen. Eine transparente und faire Führung, die auf den respektvollen Austausch von Ideen setzt, wäre dringend notwendig, um die Motivation und das Vertrauen im Team zu stärken.
Anfangs unproblematisch, später zunehmend angespannt durch wenig konstruktives Miteinander und einen kontrollierenden Führungsstil. Eine angenehme Arbeitsumgebung war auf Dauer kaum möglich.
Das Image der Firma entsprach nicht den tatsächlichen Erfahrungen, insbesondere im eigenen Team. Die Arbeitsatmosphäre war für mich sehr belastend und beeinflusste meine persönliche und berufliche Entwicklung stark. Meine Erwartungen wurden in vielerlei Hinsicht nicht erfüllt, was zu einer deutlichen Demotivation führte – nicht nur bei mir, sondern auch bei anderen Teammitgliedern.
Homeoffice war offiziell möglich, wurde in der Praxis aber oft kritisch kommentiert – insbesondere durch eine Führungskraft, die selbst erst seit kurzer Zeit im Unternehmen war. Während sie sich selbst viel Flexibilität nahm, wurde diese den Mitarbeitenden regelmäßig mit spitzen Bemerkungen verwehrt.
Es wurden einige Weiterbildungsmöglichkeiten besprochen, jedoch wirkte ein Teil der Vorschläge des Teamleiters unpassend und nicht wirklich förderlich. Diese wurden schließlich nicht weiter verfolgt.
Das Gehalt war im Rahmen der üblichen Spanne für die Position. Es gab keine außergewöhnlichen Sozialleistungen, aber die gebotenen Leistungen entsprachen dem Standard.
Keine besonderen Anmerkungen
Der Kollegenzusammenhalt war gut. Allerdings wirkte sich das Verhalten der Führungskraft deutlich negativ auf das Miteinander aus und trug dazu bei, dass sich das Arbeitsklima spürbar verschlechterte. Trotzdem versuchten wir als Team, zusammenzuhalten und ein unterstützendes Miteinander aufrechtzuerhalten – trotz der schwierigen Teamführung.
Im Gesamtumfeld war die Zusammenarbeit meist respektvoll. Innerhalb der eigenen Abteilung kam es jedoch häufiger zu Spannungen, vor allem durch ein belastendes Führungsverhalten und hohen Zeitdruck. Diese Umstände wirkten sich spürbar auf das Miteinander aus.
Die Führungskraft trat als Unterstützung ins Team, führte jedoch ohne klare Notwendigkeit Änderungen an etablierten Prozessen durch, was zu zusätzlichem Aufwand und Unzufriedenheit führte. Statt auf eine konstruktive Zusammenarbeit zu setzen, wurde ein kontrollierender Ansatz verfolgt, der die Motivation im Team negativ beeinflusste. Die Kommunikation und Rückmeldungen waren häufig nicht zielführend, was das Arbeitsklima belastete.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt okay, jedoch wurde der Lärmpegel durch einzelne Personen im Büro hin und wieder störend, was die Konzentration erschwerte. Das Desksharing und die Notwendigkeit, Arbeitsplätze frühzeitig zu buchen, waren ebenfalls unpraktisch und führten oft zu organisatorischen Schwierigkeiten.
Die Kommunikation war sehr problematisch. Konstruktives Feedback wurde nicht akzeptiert und führte zu persönlichen Spannungen. Fehler wurden häufig den Mitarbeitern zugeschrieben, anstatt Verantwortung kollektiv zu tragen. Es herrschte ein unangemessenes Machtgefüge.
Mit der Zeit entstand der Eindruck, dass sich einzelne Personen in Führungspositionen deutlich vom restlichen Team abgrenzten. Das Verhalten wirkte teils überheblich, was das Gefühl von Gleichberechtigung im Team spürbar beeinträchtigte.
Die Aufgaben hätten Potenzial gehabt, jedoch war die Arbeit oft von Zeitdruck geprägt, und es gab einen ständigen Fokus auf die Minimierung der Arbeitsstunden. Die unzureichende Einarbeitung führte zu Wissenslücken, die die Aufgabenbewältigung erschwerten. Zudem gab es unterschiedliche Arbeitsabläufe im Team, was die Zusammenarbeit und den Ablauf der Aufgaben erschwerte. Häufige negative Rückmeldungen trugen zusätzlich zur Belastung bei.
Interne Weiterbildungen, Gutes Vorgesetzten Verhalten, offener Umgang mit Problemen
Entscheidungen brauchen manchmal lange bis diese getroffen werden.
Es muss an der Kommunikation gearbeitet werden. Manchmal kann ein Anruf nützlicher sein als 100 Mails
gutes zusammenarbeiten
gutes Image
Teilweise viel Arbeit(Baustellenbedingt) aber auch ruhige Phasen
Weiterbildungen werden angeboten
gutes kollegiales Verhalten
Auch ältere Kollegen werden geschätzt
Die Kommunikation könnte besser sein
könnte besser sein.
ist gegeben
sind auf jedem Fall vorhanden
Unkompliziert, toller Teamzusammenhalt
Kommunikation im Unternehmen
Machtkämpfe in der oberen Etage
Geschäftsleitung
Führungskräfte müssen noch souveräner werden, wird aber langsam besser
Weiterentwicklung der Mitarbeiter sollte systematischer geplant werden
Die Atmosphäre ist wie überall durchzogen, leidet vor allem unter internen Machtkämpfen
Starke Firma in der Bahnindustrie
Sehr unterschiedlich von Abteilung und Führungsstufen. Home-Office ist in den Büroabteilungen noch zu wenig verbreitet, auch nach Corona nicht.
Man kan vieles tun, es ist jedoch nicht strukturiert und man muss alles selbst unternehmen
Gehalt ist gut, Sozialleistungen könnten einiges besser sein
Umweltbewusstsein scheint zu steigern, hat aber noch viel Luft nach oben
Der Teamzusammenhalt darf als kläre Stärke hervorgehoben werden, sorgt jedoch auch dafür, dass man eher für sich selbst in der Abteilung arbeitet statt interdisziplinär
Teilweise miserable "Führungskräfte" die nicht an sich arbeiten wollen
Es wird versucht, an der Kommunikation zu arbeiten, viel geht jedoch nicht
Vetterliwirtschaft
Viel Potenzial im Unternehmen vorhanden, viel Innovation
Loyalität und Vertrauen
Gute Bedingungen für den bereich Bau
Ich werde untersützt wo nötig und bei bedarf eine gibt es eine aussprache
Kann ich nichts darüber sagen
Meine Arbeit ist vielfältig und abwechslungsreich. Halt Gleisbau
Sicherheit für Mitarbeiter. Inventar, Maschinen und Ausrüstungen, Innovationen!
Mehr Baustellen-Mitarbeiter einstellen.
Ehrliche und offene Kommunikation. Probleme dürfen bei der Sersa Technik AG angesprochen werden.
Harte Arbeit - Man erhält aber etwas dafür.
Es wird viel in Weiterbildung investiert.
Gute Aufstiegschancen, weil gute Leute auf jeder Stufe gesucht sind.
Es wird in Akkus und Wasserstoffantriebe noch investiert.
Toller Zusammenhalt. Man hilft sich gegenseitig.
Es gibt viele Junge, aber auch z.B. viele Schweissmeister über 60 Jahre.
Offen, ehrlich, direkt.
Wichtigste Infos kommen rechtzeitig.
Multi-Kulti Gesellschaft.
Tolle Aufgaben. Interessante Projekte. Immer wieder etwas neues.
Lohn ist immer Pünktlich
Sachlich gesehen sind es leider nur die Personen, die die Firma in den Untergrund treiben.
Es gibt momentan zwei Probleme bei der STE, löst diese und ihr werdet sehen was passiert
Ich hasse mein Leben jeden Morgen wenn ich zur Arbeit fahre.
Garnicht gut!!! In unseren Firmenfahrzeugen findet man mehr Alkohol als in einer Beiz :-(
Branchenüblich
Jeder gegen jeden
Wen in der obenen Etage schon gelogen wird, ist es Normal das alle anderen auch Lügen
Man wird momentan nur noch gepresst!!
Lügen ist normal bei der Sersa Technik
Grundsätzlich gut, was jedoch mehr interessiert sind die Zahle!!!
Es gibt auch gute Seiten, seit einem Jahr aber nicht mehr bei der Sersa Technik! Es werden sogar Zeitungsabos abgestellt um Geld zu sparen, der Kaffee kostet jetzt Plötzlich! also Himmel Traurig!
Mit einem Fall, löst mach 80% der Probleme!!
Die Sersa Group soll mal die Augen aufmachen und verstehen was bei der Sersa Technik schief läuft!! Ihr werdet es sehr schnell feststellen!
seit einem Jahr, wird eine gute Atmosphäre nicht zugelassen
Schade wirklich!!! Momentan läuft wirklich sehr viel schief bei der Sersa Technik und das spüren auch die Kunden
Lohn ist immer pünktlich
Alle passen auf, den jeder hat angst!
Durchschnittsalter ist 50+
Über das sage ich lieber nicht!!!
Achtung es wird seit der Veränderung nur noch gelogen!
Aufgaben super, nur ist es so das die Sersa Technik seit einem Jahr sehr viele Kunden verloren hat!!!
Spannend und immer wieder Lohnerhöhungen
Nichts, nur weiter so.
Super Stimmung und sehr familiär
Man kriegt immer freie Tage wenn dies mit Vorgesetzten abgesprochen wird. Viele Brückentage inkl. Betriebsferien.
Sehr Kollegial und TOP Familien Unternehmen
Seht gut
Super Lohn + hoher Zulagelohn
TOP
Sehr vielseitig und spannend und gute Aufstiegsmöglichkeiten
Mein Arbeitsplatz.....
Vorgesetzte haben keinen Drive.
Das Kader zur fachlichen Weiterbildung zwingen. Definieren was man ist: KMU oder Global Player. Dann den Overhead anpassen.
Inkompetente Führungskräfte.
Wir gelten als eher träääääge......
Passt! Der Ausgleich ist da. Man will sich strikte ans ArG halten. Und dies wird auch durchgesetzt!
Keine Wertschätzung, wird nur punktuell gefördert.
PK top. Gehalt wurde seit 6 Jahren nicht angepasst. Ist aber eher obere Grenze. Neuanstellungen weiß ich nicht.
Man gibt sich wirklich Mühe. Wir müssen uns vor der Industrie nicht zu verstecken. Pensionskasse top!!!!!
Man macht das beste aus der Situation.
Die wissen auch dass sie von denen leben. Beiße nicht die Hand die dich füttert.....
Leidenschaftsloses Bürokratenverhalten. Ängstlich, ohne Mut zur Entscheidung. Wie auch ohne Wissen der Materie....
Besser geht es nicht!
"Wir wollen die Produktivität steigern." Und wann fangen wir an damit???
Keine Frauen, frage stellt sich leider nicht. Obwohl für eine Frau die Aufgaben sicher interessant wären.
Wenn die Abteilungsleiter endlich das Wissen der Mitarbeiter fachübergreifend nutzen würden, könnte es von den Aufgaben her noch besser werden. So sind viele mit dem Status Quo zufrieden.
Fairer Arbeitgeber mit guten Sozialleistungen und der Bereitschaft, die Mitarbeiter zu fördern und sie bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen.
Nicht am Arbeitgeber habe ich etwas auszusetzen, sondern an den ewigen Motzern (sind zum Glück nicht viele, aber immer die selben).
Bei Konflikten eher schneller reagieren und alle Beteiligten an einen Tisch setzen.
.... aber es gibt eben immer wieder Querschläger, die ein gutes Miteinander versuchen zu verhindern.
Auch hier gibts die Querschläger und Motzer, die an vielem was auszusetzen haben.
Ein jeder Mitarbeiter trägt mit seinem Einsatz und seiner Einstellung zum Image der Firma bei. Leider auch da die Querschläger, die zum Teil absolut unfair kommunizieren.
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung. Mehrarbeit ist, zumindest für mich, kein Problem. Ich bin froh, habe ich einen Arbeitgeber wie die Sersa Group AG, da bleibe ich gerne auch mal länger an der Arbeit.
Wer sich einsetzt, bekommt die Chance!
Die Firma ist ISO-zertifiziert und auf den Baustellen werden wir in regelmässigen Abständen kontrolliert.
Es gibt in einer Firma immer Mitarbeitende/Arbeitskollegen, denen man nichts recht machen kann.
Manch neues Gesicht im Sersa-Out-Fit, welches im reiferen Alter, und neu bei der Sersa ist. Super!
Die Vorgesetzten verhalten sich fair. Wünschenswert wäre, wenn das auch alle Mitarbeitenden tun würden.
Die in den Büros können sich glücklich schätzen!
Kommunikation ist vielfach ein Diskussionsthema. Bei uns ab und an auch und es wird an diesem Thema gearbeitet. Weiter so! ;-)
Bei uns wird Gleichberechtigung GROSS geschrieben! Jeder, ob Mann oder Frau, hat seine Chance ... vorausgesetzt er setzt sich ein!
Die Vorgesetzten erwarten, dass jeder die Verantwortung trägt, für das was er tut oder eben nicht tut. Das ist gut so! Wird aber auch ausgenutzt. Leider!
So verdient kununu Geld.