53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu wenig um hier zu bleiben
-Hierarchie zu hoch
-keine eigene Meinung äussern
-Mobbing am Arbeitsplatz
-kein Zuhören oder Verständnis
-Teamleitungen sind überheblich und lassen einen fallen sobald ein Problem besteht
Komplette Umstrukturierung von Chefetage bis Teamleitung
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt und wenig wertschätzend erlebt. Statt eines offenen und vertrauensvollen Miteinanders herrschten aus meiner Sicht häufig Unsicherheit, hoher Druck und eine spürbare Distanz zwischen Führung und Mitarbeitenden. Probleme wurden nicht immer offen angesprochen, wodurch Frust und Unzufriedenheit eher zunahmen. Insgesamt empfand ich das Arbeitsklima als belastend und wenig motivierend.
Die Work-Life-Balance empfand ich auch deshalb als problematisch, weil Mitarbeitende im Winter teilweise wegen fehlender Arbeit nach Hause geschickt wurden und dadurch Minusstunden entstanden. Im Sommer wurde anschließend erwartet, diese Stunden durch zusätzliche Arbeit wieder auszugleichen.
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten empfand ich als schwach. Gerade junge Mitarbeitende, die ihre Ausbildung im Unternehmen absolviert hatten, wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend gefördert oder langfristig weiterentwickelt. Dadurch ging unnötig Potenzial verloren.
Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zu Verantwortung und Arbeitsbelastung als nicht angemessen. Zusätzliche Benefits gab es aus meiner Sicht kaum beziehungsweise keine nennenswerten.
Das Umweltbewusstsein wirkte auf mich widersprüchlich. Nach aussen wird viel Wert auf moderne und nachhaltige Lösungen gelegt, im Arbeitsalltag war davon aus meiner Sicht jedoch nicht immer genug zu erkennen
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht nur teilweise vorhanden. Zwar gab es einzelne Kolleginnen und Kollegen, auf die man sich verlassen konnte, insgesamt war das Miteinander jedoch häufig von Unsicherheit, Eigeninteressen und fehlender gegenseitiger Unterstützung geprägt. Gerade in schwierigen Situationen hatte ich nicht immer den Eindruck, dass gemeinsam an Lösungen gearbeitet wurde. Dadurch entstand teilweise eher Konkurrenz als echter Teamgeist.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen empfand ich teilweise als wenig wertschätzend. Besonders kritisch habe ich erlebt, dass es nach längeren Krankheitsphasen zu Kündigungen kam, was bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen hat.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als Führungskraft als wenig unterstützend und teilweise widersprüchlich erlebt. Von Führungskräften wurde viel Verantwortung, Flexibilität und Einsatz erwartet, gleichzeitig fehlten aus meiner Sicht häufig Rückhalt, klare Entscheidungen und ausreichender Handlungsspielraum.
Kritische Themen oder Probleme konnten angesprochen werden, führten meiner Erfahrung nach aber nicht immer zu konstruktiven Lösungen. Entscheidungen wurden teilweise über die Köpfe der verantwortlichen Führungskräfte hinweg getroffen, während die Folgen anschließend von ihnen gegenüber den Mitarbeitenden vertreten werden mussten.
Besonders enttäuschend empfand ich den Umgang in schwierigen Situationen. Statt gemeinsam Verantwortung zu übernehmen, hatte ich teilweise den Eindruck, dass Verantwortung nach unten weitergegeben wurde. Anerkennung und Wertschätzung für zusätzliche Belastung oder gute Leistungen waren aus meiner Sicht ebenfalls zu gering.
Insgesamt habe ich eine Führungskultur erlebt, in der viel gefordert wurde, aber Vertrauen, Rückhalt und echte Unterstützung nicht im gleichen Mass vorhanden waren.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als enttäuschend. Gerade für einen führenden Lüftungshersteller ist es aus meiner Sicht schwer nachvollziehbar, dass in der Produktionshalle keine Klimaanlage vorhanden war. Besonders an heißen Sommertagen wurde die Arbeit dadurch zusätzlich belastend.
Die Kommunikation habe ich als unklar, verspätet und wenig transparent erlebt. Wichtige Informationen wurden teilweise nur unvollständig weitergegeben, Entscheidungen nicht ausreichend erklärt und Änderungen kurzfristig kommuniziert. Dadurch entstanden aus meiner Sicht unnötige Unsicherheit, Missverständnisse und zusätzlicher Druck im Arbeitsalltag. Offene und ehrliche Kommunikation wurde zwar erwartet, aber nicht immer konsequent vorgelebt.
Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht nicht immer konsequent gelebt. Unterschiede in Behandlung und Wertschätzung waren teilweise spürbar.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich, wurden jedoch durch hohe Belastung, kurzfristige Änderungen und fehlende klare Strukturen deutlich weniger attraktiv.
Man merkt, dass die Kolleginnen und Kollegen zusammenhalten. Es herrscht ein offener Umgangston, und man kann auch mal was ansprechen, ohne dass es negativ aufgefasst wird.
Der Teamzusammenhalt im Verkauf Luzern ist wirklich gut – man unterstützt sich gegenseitig, auch wenn's mal hektisch wird. Die Wege zu den Vorgesetzten sind kurz, man wird gehört, wenn man ein Anliegen hat. Insgesamt ein angenehmes Arbeitsklima, in dem man sich nicht allein gelassen fühlt.
Das Unternehmen sollte bei Stelleninseraten nicht mit Werten prahlen, nach denen nicht gelebt wird. Man wirbt mit einem familiären Miteinander – bei mir wurde die Wirtschaftlichkeit aber höher bewertet als meine psychische Gesundheit. Unter dem Begriff «familiär» habe ich ganz klar eine andere Vorstellung. Am Kündigungsgespräch wurde die Auflösung der Anstellung damit begründet, dass die gesetzliche Sperrfrist (der Kündigungsschutz während einer Krankheit) abgelaufen ist.
Nach meinem Empfinden hatten wir zu wenig Angestellte für die anfallende Arbeit, deshalb herrschte dauernd Stress - mal mehr, mal weniger, aber immer ein Grundniveau an Stress. Wenn der Büroleiter in die Ferien ging, musste ich mich zusätzlich um sein Postfach und die dort anfallenden Anfragen/Probleme kümmern, auch wenn ich keine Stellvertreterposition hatte. Man meinte zwar immer wieder, dass man mich gerne als Stellvertreter hätte, dies wurde aber nie umgesetzt. Wenn ich in die Ferien ging, wurde nach meinem Passwort gebeten, das hätte ich mir aus datenschutzrechtlichen Gründen anders vorgestellt.
Das Image in der Branche ist einigermassen gut, allerdings wird sich meiner Meinung nach zu sehr darauf ausgeruht.
Ich habe regelmässig gefragt, ob ich einen Tag pro Woche Home-Office machen könnte. Dies wurde immer wieder abgetan, obwohl meine Aufgaben dies eindeutig zugelassen hätten und die Büroeinrichtung bei mir zu Hause sogar besser gewesen wäre.
Es gibt einmal im Jahr eine Verkaufstagung, wo eine Art Wissensaustausch stattfindet. Weitere Schulungen oder Auffrischungen gab es eigentlich nicht.
Die Büroleitung lästerte über andere Mitarbeiter*innen und war äussert intransparent, wenn es um Lohnerhöhungen ging. Man meinte, die anderen hätten keine Erhöhung bekommen, damit man sich mit der eigenen, kleinen Erhöhung, besser fühlt - spricht man dann aber mit den Kollegen darüber, stellt sich heraus, dass sie auch Erhöhungen bekamen. Die Wertschätzung blieb nach meiner Wahrnehmung stets mündlich oder blieb komplett aus: man erledigte z.B. Arbeiten eines Stellvertreters, aber bekam nicht mehr als ein Dankeschön.
Unser Regionalbüro ist alt und etwas heruntergekommen. Bis auf einen Wasserschaden, den man etwas verpfuscht ausgebessert hat, wurde an dem Büro während mindestens 15 Jahren nichts renoviert. Es dauerte knapp ein Jahr, bis mein alter Holztisch durch einen Stehtisch ersetzt wurde.
Wirkliche Benefits wie ein Mobiltelefon, Beteiligung an einem ÖV-Abo für den Arbeitsweg, Home-Office, Gewinnbeteiligung/Bonus oder Ähnlichem gab es in meinem Fall nicht, alles war auf dem gesetzlichen Minimum. Ich hatte das Gefühl, dass Benefits erst ab einer Kaderfunktion freigeschalten wurden.
Da die Firma in der Schweiz Marktführer im Bereich Klimageräte ist, kamen automatisch regelmässig interessante Projekte und Baustellen, die man zusammen mit den Planern und Unternehmern begleiten konnte.
Sehr schlecht
Schlecht
Minimum lohn
Sehr schlecht
Geht
Ok
Sehr sehr schlecht kein respekt
Schlecht
Keine
Null
Monoton
Das Beste am Arbeitgeber war für mich die Ausfahrt auf die Hauptstrasse.
Das Schlechteste am Arbeitgeber war für mich die Einfahrt zum Firmengelände am Morgen.
Mehr Wertschätzung für Mitarbeitende, eine faire und respektvolle Führungskultur, bessere Kommunikation, Förderung engagierter Mitarbeitender sowie ein gesundes und vertrauensvolles Arbeitsklima.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr belastend. Für mich fühlte sich der Arbeitsplatz eher wie ein Hochsicherheitsgefängnis an geprägt von Misstrauen, ständiger Kontrolle und Druck statt Wertschätzung.
Das nach aussen vermittelte Image entspricht nicht der Realität im Arbeitsalltag.
Im Sommer wurde regelmässig eine 43-44 Stunden-Woche gearbeitet. In den Wintermonaten fiel aufgrund mangelnder Aufträge weniger Arbeit an. Die dadurch entstandenen Minusstunden mussten von den Mitarbeitenden später nachgearbeitet werden, obwohl der Arbeitsausfall nicht von ihnen verursacht wurde.
Ich hatte den Eindruck, dass qualifizierte und engagierte Mitarbeitende nicht ausreichend gefördert wurden. Eigeninitiative und der Wunsch nach Weiterentwicklung wurden aus meiner Sicht häufig nicht ernst genommen.
Als Benefit gab es kostenloses gefiltertes Trinkwasser aus dem wc.
Obwohl sich das Unternehmen nach aussen als umweltbewusst präsentiert, hatte ich einen anderen Eindruck. Nach meiner Beobachtung wurden dort viele Materialien entsorgt, anstatt sie weiterzuverwenden oder zu recyceln. Für mich passte das nicht zu dem Umweltbild, das das Unternehmen nach aussen vermittelt.
Der Kollegenzusammenhalt war grösstenteils in Ordnung. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass manche Mitarbeitende Informationen gezielt an die Vorgesetzten weitergaben, um sich Vorteile zu verschaffen. Das hat aus meiner Sicht das Vertrauen im Team beeinträchtigt.
Selbst langjährige Mitarbeitende kurz vor Pension wurden nach einer Krankheitsphase im Stich gelassen und mussten das Unternehmen verlassen. Das hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass langjährige Loyalität und Einsatz im Ernstfall nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
Das Verhalten der Vorgesetzten und Personalleitung empfand ich als wenig professionell. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit Mitarbeitenden fehlte aus meiner Sicht komplett. Entscheidungen wirkten teilweise unüberlegt, konstruktive Kommunikation fand kaum statt und Mobbing gehörte dazu.
Für ein Unternehmen, das sich als Marktführer der Lüftungsbranche präsentiert, empfand ich die Arbeitsbedingungen in der Produktion als enttäuschend. In den Produktionsbereichen gab es keine Klimaanlage. Im Sommer stiegen die Temperaturen teilweise auf bis zu 45 °C, was die Arbeit erheblich erschwerte.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht unzureichend. Wichtige Informationen wurden oft verspätet oder gar nicht weitergegeben, wodurch Missverständnisse und Frust entstanden.
Die Gleichbehandlung habe ich als mangelhaft empfunden. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende bevorzugt wurden, die ein besonders gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten hatten, während andere, die ihre Arbeit zuverlässig und unauffällig erledigten, deutlich schlechter behandelt wurden.
Die Aufgaben waren je nach Abteilung unterschiedlich. Teilweise waren sie abwechslungsreich und interessant, in anderen Bereichen dagegen eher eintönig.
Trotz der Grösse des Unternehmens herrscht eine sehr offene und nahbare Unternehmenskultur. Die Geschäftsleitung bzw. die CEOs sind präsent, nehmen sich Zeit für Gespräche und haben ein offenes Ohr für Anliegen und Ideen der Mitarbeitenden. Man fühlt sich wahrgenommen und wertgeschätzt, was in einem Unternehmen dieser Grösse nicht selbstverständlich ist
In einigen Bereichen könnten die Zuständigkeiten und Entscheidungswege klarer definiert werden. Teilweise sind Aufgaben nicht eindeutig einer Person oder Abteilung zugeordnet und werden spontan von verschiedenen Mitarbeitenden übernommen. Eine klarere Rollenverteilung und strukturiertere Prozesse würden die Effizienz steigern, Doppelspurigkeiten vermeiden und die Verantwortlichkeiten transparenter machen
Bei organisatorischen Veränderungen, Prozessoptimierungen oder der Einführung neuer Programme sollte der Fokus stärker auf Mitarbeitende gelegt werden, die offen für Veränderungen sind und diese aktiv mittragen. Langjährige Mitarbeitende können selbstverständlich wertvolle Praxiserfahrung einbringen, jedoch zeigt die Erfahrung, dass viele davon Neuerungen eher kritisch gegenübersteht. Dadurch werden Veränderungen teilweise unnötig verzögert. Eine klarere Entscheidungsstruktur und die Einbindung von innovationsoffenen Mitarbeitenden könnten die Umsetzung neuer Prozesse deutlich beschleunigen
Variiert von Abteilung zu Abteilung
Das Unternehmen geniesst nach wie vor einen sehr guten Ruf in der Branche. Wie in jeder Branche gibt es vereinzelt kritische Stimmen, doch die hohe Qualität der Produkte und Dienstleistungen spricht für sich. Wer das Unternehmen und seine Produkte kennt, weiss die Zuverlässigkeit und den Qualitätsstandard zu schätzen. Insgesamt würde ich die Firma als kompetenter und etablierter Marktteilnehmer wahrnehmen.
Finde ich gut. Homeoffice ist je nach Position erlaubt
Weiterbildungen werden unterstützt
Ich sage mal so, in der Abteilung war es bei mir angenehm. Jedoch gibt es in dieser Firma viele langjährigen Mitarbeiter, die leider am liebsten immer noch so, wie vor 30 Jahren arbeiten würden, was wiederum für die jungen, die offen für Neues sind sehr mühsam ist.
Gut
Die Mitarbeiter werden über das Intranet regelmässig über Neuigkeiten informiert
Sehe kein Problem
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, bietet aber noch Optimierungspotenzial. Aktuell behindern einige Führungskräfte („Abteilungsdenken“) die Zusammenarbeit. Während sich viele Mitarbeitende aktiv für eine positive Kultur einsetzen, blockieren andere, oft langjährige Kollegen, notwendige Veränderungen durch ein starkes Fokusieren auf die eigenen Belange.
Das Unternehmen genießt ein sehr gutes Image. Allerdings wurde in den vergangenen Jahren versäumt, ausreichend in Innovationen und Prozessverbesserungen zu investieren.
Es kommt auf die Abteilung an. In einigen hat man mehr Freiheiten als in anderen.
Die Unterstützung für Weiterbildungen ist positiv. Dennoch herrscht beim Thema Karriere in einigen Abteilungen noch ein klassisches Denken vor, das langjährige Treue über aktuelles Potenzial stellt.
Während das Gehalt für einige Mitarbeiter angemessen ist, besteht in anderen Abteilungen noch Nachholbedarf. Die Sozialleistungen sind solide, aber nicht überdurchschnittlich.
Leider herrscht oft noch eine veraltete Denkweise. Dabei könnte man hier schon mit wenig Aufwand viel bewirken.
Es hat viele tolle Mitarbeiter im Geschäft. Man Hilft aneinader und nimmt sich auch Zeit für andere.
Einige Führungskräfte blockieren aufgrund festgefahrener Strukturen notwendige Innovationen. Zwar gibt es im Unternehmen ebenso hervorragende Vorgesetzte, doch der grosse Handlungsspielraum der erstgenannten Gruppe, erschwert den notwendigen Wandel im Betrieb erheblich.
Die Basis ist gut, allerdings liessen sich die Arbeitsbedingungen durch gezielte Benefits bereits mit geringem Aufwand spürbar aufwerten.
Es gibt sowohl Mitarbeiter als auch vereinzelte Führungskräfte, die versuchen zu kommunizieren. Dennoch bleibt der allgemeine Informationsfluss von den Führungskräften nach unten ungenügend.
Das Unternehmen überzeugt durch hervorragende Produkte und spannende Projekte. Leider ist es in einigen Abteilungen für neue, motivierte Mitarbeitende schwierig, sich aktiv einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
arbeitsplätze im seetal
kommunikation könnte besser sein
besseres aushelfen untereinander
grosse räumlichkeiten
fixe arbeitszeiten die mehrheitlich eingehalten werden können
im sommer sehr heiss
könnte besser sein
wenig frauen, beurteilung schwirig
durfte mehrere abteilungen sehen
Hat viel Gutes, es ist nicht alles schlecht. Das Produkt ist top. Man hat gewisse Freiheiten.
Zur Vernunft kommen. Die richtigen Leute entscheiden lassen. Einsehen, dass die goldenen Jahre vorbei sind. Die Mitarbeiter ernst nehmen.
Mein Team war gut
Bröckelt aussen wie innen. Die Branche spricht immer schlechter. Wenn man selbst nicht mehr in der Firma ist bekommt man viel mehr mit und es ist sehr traurig wie sich das entwickelt. Es ist wie auf der Titanic, die anscheinend nicht untergehen kann und mit der Ignoranz wird es einen schwer treffen.
Stimmte bei mir.
War kein Problem, wurde aber auch nicht gefördert.
Gehalt war ok.
Im allgemeinen gut.
Wird zu wenig geschätzt, das Know-how geht verloren. Von langjährigen Mitarbeitern wird sich nicht angemessen verabschiedet. Allgemein ist man ab dem Zeitpunkt der Kündigung ein Niemand mehr.
Naja.
Die Sozialleistungen sind ein Minimum. Arbeitsstunden pro Woche sind hoch.
War bei mir immer gut was allgemeine Infos anbelangt. Mit persönlichen Angelegenheiten wurde nicht professionell umgegangen.
Der, der am lautesten Schreit bekommt am meisten. Es werden Leute befördert, die es nicht verdient haben und andere die schon demotiviert man so.
Immer wieder.
So verdient kununu Geld.