28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung, Purpose, Tolles Arbeitsklima, motivierendes Team, Flexibilität, Hohes Mass an Vertrauen, Kommunikation auf Augenhöhe
Falls wir uns von Microsoft verabschieden und auf eine Alternative wechseln könnten, wäre dies sehr geschätzt! :)
Konstruktiv, motivierend, ein grosses Team, welches zusammenarbeitet
Sehr positiv. Swissness. Zuverlässig. Korrekt. Vertrauenswürdig.
Verantwortung liegt beim Einzelnen, die Basis für hervorragende Work-Life Balance ist gelegt
Wird aktiv gefördert & unterstützt
Pünktlich & korrekt. Variable Komponenten bei leistungsabhängigen Positionen
Auf hohem Niveau vorhanden. Stets ein offenes Ohr für Anliegen der Arbeitnehmenden
Einzigartig, kein Lippenbekenntnis sondern echte Kollaboration
Korrekt. Mit nötiger Prise Humor. Erfahrung wird geschätzt
Korrekt, auf Augenhöhe, jederzeit erreichbar inkl. C-Level
Remote by default. Inkl. jährlichem Betrag zur Einrichtung des eigenen Home Offices. Geräte sind state-of-the-art. Einzig der Wechsel von Google Suite zu Microsoft war schmerzhaft :(
Direkt, klar, wertschätzend
Fair. Bei Gesprächsbedarf besteht Offenheit zur Anpassung
Sehr! Hilft, ein echtes Problem zu lösen. Regelmässige Wertschätzung durch Kunden
Eigentlich nichts
Siehe Bewertung
Anfangen seriösen Vertrieb zu betreiben und nicht mit Jungen Schnöseln die sich Vertriebsleiter nennen dürfen versuchen erfolgreich zu sein
Gemeinsame Cold Call Gespräche mit vorgegebenen Scripten für Gespräche, einfach lächerlich , für das Schweizer Theater sicher nachvollziehbar.
Außerhalb der Schweiz nicht vorhanden
Normal
Nicht bewertet
Unterirdisch
Sozial? Diesen Begriff und die Bedeutung ist den kleinen Managern unbekannt.
Hinter vorgehaltener Hand sicher gut, öffentlich auf keinen Fall
Ok
Der kleine Manager
Micro Management, mehr ist nicht zu sagen
Zuviel und unproduktiv
Nicht bewertet
Nicht bei der Vorgehensweise
Was ich an Sherpany sehr schätze ist der menschliche, respektvolle Umgang, jedes einzelnen Mitarbeiters, die super Kommunikation, die ehrlich und vertrauenswürdig ist. Die ausgeprägte Work-Life-Balance, so dass jeder seine optimalen Bedingungen zum Arbeiten ermöglichen kann.
Respektvoll, Motivierend, Vertrauenswürdig, Entspanntes Betriebsklima, Hilfsbereit
Hier wird sehr großen Wert auf die Work-Life-Balance gelegt
Familiärer Umgang
Vertrauenswürdig und immer ein offenes Ohr
Regelmäßige Updates und Individuelle Gespräche mit jedem Mitarbeiter
Die Kollegen
Speziell in meinem Bereich wurde einfach absolut überreguliert. Das war zum Schluss Micro-Management auf die Spitze getrieben. Wer will sich schon einen „idealen Kalender“ präsentieren lassen. :-(
Hier ist weniger mehr, und man sollte den Mitarbeitern schon zutrauen, dass sie Tips und Hilfen auch in die Praxis umsetzen.
Die horizontale Zusammenarbeit mit Mitgliedern des eigenen Teams sowie teamübergreifend ist ausgesprochen gut bis sehr gut. Daran gibt es nichts zu bemängeln. Die Kommunikation Top-Down ist allerdings nicht gut, meist wird der Mitarbeiter mehr verwirrt als dass es Klärung gibt. In nicht enden wollenden Präsentationen ergießt man sich in verwirrenden Strategien, und unerschöpflichen Kreationen von neuen Wörtern und Abkürzungen. Und überhaupt, ein Unternehmen dieser Größe, braucht ernsthaft im Intranet ein Glossar (Abkürzungsverzeichnis). Und, ernsthaft: Ich habe dort oft nachgelesen. Ich dachte, Amerikaner seien schlimm, aber hier wird es auf die Spitze getrieben.
Ich persönlich hatte ein gute work-life-balance, aber eher, weil ich selbst darauf geachtet habe. Anderen Kollegen erging es da schlechter. Teilweise wurden Kollegen, die hier zum Beispiel mehr Zeit brauchten, sehr dumme und patzige Antworten gegeben.
Mir ging es noch gut. Aber bei vielen Kollegen eher schwach. Darüber hinaus werden versprochene Incentives nicht eingehalten, wie zum Beispiel BahnCard. Einfach ersatzlos gestrichen.
Daran gibt es nichts zu mäkeln. Es gibt keinen Neid, so weit ich erkennen konnte. Und jeder versucht anderen zu helfen und umgekehrt wird man auch um Hilfe gebeten.
Bei mir sehr schlecht. Nach vorne immer scheinbar höflich, kumpelhaft und gönnerhaft. Dennoch wurde im Hintergrund böses Spiel gespielt und alles kam wie ein Bumerang auf mich zurück. Zudem habe ich die Ehrlichkeit an manchen Stellen vermisst, manchmal wurde nachweislich die Unwahrheit gesagt, ohne Not.
Okay, work from home kennen viele, besonders in dieser Branche. Aber komplettes virtuelles onboarding ist dann doch etwas heftig. Ein MacBook gab es, aber zusätzliche Monitore nicht, oder externe Tastatur. Ist heute doch Standard. Was überhaupt nicht geht, ist den Mitarbeitern kein Mobiltelefon mit Vertrag angeboten wird. Wenn man dann Kunden aus Deutschland auch in der Schweiz anrufen muss und dann nur 20 € pauschal erhält, das ist eine Frechheit.
Kommuniziert wurde sehr viel, viel zu viel. Siehe auch vorstehenden Kommentar. Leider sind auch innerhalb kürzerer Zeit starke Richtungsänderungen in der Produkt- und Unternehmensstrategie zu erkennen. In Verbindung mit dem vorgenannten dient dies nicht dazu, das Mitarbeiter Klarheit erhalten.
Nicht so wie vorher angenommen.
Eigentlich gar nichts
Alles
Mehr Interesse an den Mitarbeitern , lernen , lernen , lernen
Absolut chaotisch
Geht so
Nicht vorhanden
Ok
Unterirdisch da zu jung und keine Erfahrung
Das einzige was täglich hinzugefügt wird sind dumme Prozesse
Null
- Home Office
- Kollegen
- Kunden
- Management
- Sozialleistungen
- Work Life Balance
- Kommunikation
- Kommunikation
- Wertschätzung
- Personal Turnover reduzieren
- Verantwortung übernehmen
Arbeitsatmosphäre eigentlich immer nett. Sehr kollegiales Umfeld.
Anfänglich denkt man, hier möchte man sehr lange arbeiten. Aber nach ein paar Monaten sieht man leider wie es wirklich ist. Wahnsinnig hoher Personalturnover.
Wenn Probleme mit Kunden auftreten, möchte nie jemand verantwortlich sein. Es heisst man halte die Prozesse ein. Faktisch sieht es so aus, dass es von einer Person an die nächste weitergeschoben wird und Probleme, die relativ schnell zu lösen wären, so gerne mal ein paar Wochen dauern.
nicht vorhanden. Mit der Work-Life-Balance wird gerne geworben. Diese ist faktisch nicht vorhanden. Realistischer sind eher 10-12h Arbeitstage, ohne Kompensation der Mehrarbeit. Ansonsten ist der Workload kaum zu bewältigen. Für den Support gibt es immer "On Call Duty", man muss quasi 24/7 erreichbar sein...Die Vergütung hierfür kann sich jeder selber ausmalen.
Vorankommen nur, wenn man keine kritischen Fragen stellt.
Kollegen in meinem Team sind top.
Angeblich sei Feedback erwünscht. Die Realität sieht so aus, dass nur Leute im Unternehmen vorwärts kommen, die dem Management nach dem Mund reden. Eine andere Meinung wird nicht gerne gehört und akzeptiert auch nicht. Dann heisst es, man mache zu viel Lärm und solle sich ruhiger verhalten. Es findet quasi keinerlei Wertschätzung statt. Egal was man macht, es ist nie genug.
Reine Remote First Company. Das heisst aber auch, dass sämtliche Offices bis auf Zürich geschlossen wurden. Zudem wurden die Telefonspesen gekürzt, sodass man auf den Mehrkosten selbst sitzen bleibt. Eine Einrichtungspauschale (CHF 250) fürs Homeoffice wurde ebenfalls gestrichen. Es gibt keinerlei Zuschüsse für den Internetanschluss. Einfach gesagt: man versucht möglichst viele Kosten auf die Mitarbeiter abzuwälzen.
Kommunikation eine absolute Katastrophe. Dass Mitarbeiter entlassen werden, erfährt man über eine interne Chat Nachricht. Zudem wird sehr gerne schlecht geredet über MA, die das Unternehmen verlassen haben.
Siehe auch oben.
Gehalt im Vergleich Mittelmass, Sozialleistungen quasi nicht vorhanden, nur das gesetzliche Minimum.
An sich sind es interessante Aufgaben und tolle Kunden. Allerdings sind unter dem Workload nicht alle Aufgaben zufriedenstellend zu erledigen und das Hauptaugenmerk des Managements ist: sales, sales, sales!
Nette Kollegen aus aller Welt.
Man sagt was man meint. Keine zweideutige Kommunikation und man beschwert sich nicht hinter dem Rücken anderer.
Es wird von Unternehmensseite viel dafür getan, dass neue Mitarbeiter sich mit der bestehenden Belegschaft verbinden.
Allerdings ist alles sehr schnelllebig, und viele Mitarbeiter aus anderen Abteilungen fühlen sich über Angestellte in "geringerer" Position erhaben. Manche reden erst gar nicht und laufen stumm vorbei, als wäre man ein Geist.
Arbeiten nur von daheim. Man kann - wenn man will - ins zentrale Büro in Lissabon kommen, muss aber nicht.
Es wird viel versprochen und in Aussicht gestellt - ob es so ist, kann ich nicht beurteilen, da ich nach zwei Wochen wieder gegangen bin.
Wie beschrieben, ist der familiäre Zusammenhalt schöner Schein, aber die meisten Kollegen antworten dir nicht mal wenn du außerhalb der Videomeetings 'hallo' sagst.
In meiner Einarbeitung habe ich auch gleich zu verstehen bekommen, dass meine zwei Kollegen in der Abteilung permanent Überstunden schieben, und ich möglichst schnell lernen soll, um sie zu entlasten weil sie nicht mehr können.
Über ehemalige Kollegen wurde kein gutes Haar gelassen und meine beiden Abteilungskollegen haben gegenseitig übereinander abgelästert.
Man stellt sich als neuer Mitarbeiter schon die Frage, wie über einen selbst geredet wird wenn man nicht dabei ist.
Die gibts es, und sie werden augenscheinlich nicht anders behandelt als der Rest der Belegschaft.
Tägliche meetings, teilweise schon zu viele.
Wirken teilweise ausgebrannt, Umgangston aber immer freundlich.
Als ich nach 2 Wochen die Reißleine zog und gekündigt habe, wurde kurz ein letztes Videogespräch geführt, und das war es dann auch.
Meine Papiere habe ich bis heute - 3 Monate später - nicht erhalten, inzwischen brauche ich sie aber auch nicht mehr.
Das Büro ist Zentral in Lissabon.
Laptop, Telefon und Tablet werden gestellt.
Es gibt tägliche Meetings, und es wird viel geredet und kommuniziert - allerdings so viel, dass man als neuer Mitarbeiter schnell den Überblick verliert.
Man soll zwar "immer wieder fragen", hört im gleichen Atemzug aber auch "...aber nicht zu oft, sonst werde ich schon pampig".
Für all das was man leisten muss, definitiv viel zu wenig.
Darüber hinaus ist Lissabon durch Gentrifikation und Massentourismus eine der teuersten Städte Europas, und mit dem Gehalt kommt man nach Abzügen kaum über die Runden, wenn man nicht in WGs weit außerhalb der Innenstadt leben und jeden Tag Tütensuppe essen will.
Allein eine einfache 1 Zimmer Wohnung ohne Möbel kostet in der Stadt schon gute 700 bis 800 Euro, dazu kommen weitere Fixkosten für Strom, Gas und viele Produkte im Supermarkt, die das selbe oder mehr kosten als in deutschen Supermärkten. Die Preise in Restaurants, Clubs, und Kinos sind auch die selben wie in Deutschland.
Bezahlt wird man aber nach portugiesischen Maßstäben, und man bekommt im Customer-Care um die 1300 Euro raus.
Abiturienten, die mal einen Sommer unter der Sonne verbringen wollen finden sich damit sicher zurecht - aber im Leben stehende Menschen suchen sich etwas besser bezahltes.
Gerade als deutsche Muttersprachler gibt es in Lissabon genug Auswahl.
Es gibt junge, alte, männliche, weibliche, queere Mitarbeiter - hier kann ich nichts negatives schreiben.
Es wird sehr viel verlangt, und man soll auch sehr viel tun.
Das ist auf einer Seite gut, denn man kann über den Tellerrand schauen und andere Abteilungen kennenlernen.
Allerdings ist es gerade während des Onboardings sehr verwirrend und man wird erschlagen mit Infos über alles mögliche.
Transparenz über alle Prozesse, guter Teamzusammenhalt, super Onboarding
Sehr schnell und klar Kommuniziert.
Soweit kann ich hier nichts erwähnen - ich denke dies wurde wirklich Vorbildlich gemanaged.
Wir halten hier alle nötigen Erfordernisse ein. Alles fully remote.
So verdient kununu Geld.