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SHIELDTEC 
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6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Tiefgreifende Probleme in Führung, Kultur und Organisation

1,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Sevelen SG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist, dass die Kolleginnen und Kollegen, die das Unternehmen verlassen haben, offenbar bessere Perspektiven gefunden haben und sich nicht länger mit diesen schwierigen Umständen auseinandersetzen müssen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus externer Sicht gibt es bereits vieles, was verbessert werden könnte. Betrachtet man die Situation jedoch intern, wird deutlich, dass nahezu alles optimierbar ist.

Verbesserungsvorschläge

Es besteht dringender Handlungsbedarf in der Führungsebene – entweder durch ein grundlegendes Umdenken oder durch einen Austausch der gesamten oberen Führung. Zusätzlich sollte auch die Rolle langjähriger Fachkräfte kritisch hinterfragt werden, insbesondere wenn deren Verhalten oder Einfluss weiterhin negativ zum Image des Unternehmens beiträgt.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeitenden arbeiten bereits am Limit, dennoch wird der Personalbestand weiterhin bewusst reduziert. In der Folge sind engagierte Mitarbeitende gezwungen, zusätzlich die Aufgaben ihrer Kollegen zu übernehmen. Erschwerend kommt hinzu, dass sie nach erledigter Mehrarbeit teilweise von Führungskräften dafür kritisiert oder sogar verspottet werden, warum sie diese Unterstützung überhaupt geleistet haben.

Image

Der Namenswechsel von ElringKlinger zu Shieldtec hat dem Unternehmen keinen Vorteil gebracht. Im Gegenteil, das Image hat sich eher noch verschlechtert. Insbesondere durch den Wechsel in der obersten Führungsebene wurde jede Hoffnung auf eine Verbesserung zunichtegemacht.

Work-Life-Balance

Leider gibt es hier in jeglicher Art keine Balance. Entweder geht alles ins Extreme und man muss schuften bis tief in die Nacht, oder die Kurzarbeit tritt ein und man hat nichts zu tun. Bald hat die Firma mehr Langzeitkranke Mitarbeiter als gesunde Angestellte.

Karriere/Weiterbildung

Eher keine. Man bemüht sich jedoch jedem etwas zu bieten.

Gehalt/Benefits

Zusätzliche Benefits sind kaum vorhanden; es werden im Wesentlichen nur die grundlegenden Anforderungen erfüllt. Dazu gehören unter anderem der Zugang zu Trinkwasser und sanitären Einrichtungen, wobei letztere teilweise in einem unzureichenden Zustand sind. Der Lohn ist zwar grundsätzlich in Ordnung, steht jedoch in keinem angemessenen Verhältnis zu den täglichen Herausforderungen und Belastungen im Unternehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auffällig ist die hohe Anzahl an langzeitkranken Mitarbeitenden. Zudem gibt es zahlreiche Kündigungen, wobei einige das System offenbar bewusst ausnutzen und ebenfalls langfristig ausfallen und ihre Kündigungsfrist verlängern. Diese Entwicklungen werfen ein deutliches Licht auf die Unternehmenssituation und deuten darauf hin, in welchem Zustand sich sowohl die Organisation als auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden befinden. Umweltbewusstsein gibt es keines. Verölte Werkzeuge sind draussen auf dem Platz, wobei das ÖL in den Bach fliessen könnte.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht eine „Jeder-gegen-jeden“-Mentalität. Einige Mitarbeitende geben vor, freundlich oder hilfsbereit zu sein, verfolgen dabei jedoch eigene Interessen, indem sie gezielt Informationen sammeln. Diese werden anschliessend genutzt, um einzelne Personen oder ganze Abteilungen in Sitzungen negativ darzustellen und so von eigenen Schwächen oder Fehlern abzulenken. Dies passiert täglich und wird unerfahrenen Mitarbeitern zum Verhängnis.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider sind viele ältere Mitarbeiter gezwungen, hier zu arbeiten. Im Pensionsalter ist es aktuell schwierig, etwas Geeignetes zu finden. Junge Mitarbeiter kommen und gehen auch schnell von sich selbst.

Vorgesetztenverhalten

Die kompetenten Führungskräfte haben das Unternehmen bereits verlassen, da sie keine Perspektive mehr gesehen haben. Zurückgeblieben sind überwiegend Personen, die sich durch Anpassung statt durch eigene Meinung oder Erfahrung auszeichnen. Dadurch entsteht häufig ein Verhalten, das von übertriebener Selbstsicherheit geprägt ist und sich teilweise in einem wenig konstruktiven Umgangston äussert. Gegenüber der GL wird der Eindruck vermittelt, dass man die Situation im Griff habe und die Mitarbeitenden angemessen unterstütze. In der Praxis zeigt sich jedoch ein deutlicher Mangel an echter Führungskompetenz sowie an fachlicher Expertise.

Arbeitsbedingungen

Auf einfache IT-Themen/Hilfen wartet man ewig. Laptops und Firmenhandys sind Mangelware. Work-Flow der einzelnen Abteilungen ist nicht gegeben. Es hat den Anschein, als ob alle Abteilungen gerne so weit weg wie möglich voneinander platziert worden sind, um möglichst nicht miteinander zu arbeiten. Kein Zusammenahlt nur Hetze.

Kommunikation

Informationen werden sowohl von Führungskräften als auch von Mitarbeitenden bewusst zurückgehalten, um sie zu einem späteren Zeitpunkt gezielt einzusetzen und sich dadurch selbst zu profilieren. Dabei handelt es sich oft um wesentliche Informationen, die für die jeweilige Position dringend erforderlich wären. Häufig erfährt man wichtige Inhalte erst während Sitzungen, teilweise nur, damit sich einzelne Personen vor Kunden oder Vorgesetzten in ein besseres Licht rücken können. Dieses Verhalten stört den Arbeitsfluss erheblich, führt zu grosser Unzufriedenheit im Team und trägt langfristig dazu bei, dass der Informationsaustausch vollständig zum Erliegen kommt. Transparenz scheint hier kaum vorhanden zu sein.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigt werden Personen, die keine eigene Meinung haben. Denn davon gibt es sehr viele. Rückgrat wird hier von der GL nicht erwünscht. Nur ja Chef es ist machbar (wobei genau das Gegenteil der Fall ist).

Interessante Aufgaben

Interessant ist, dass Führungskräfte hauptsächlich bei Kundeneskalationen in Erscheinung treten und erst dann aktiv werden. In ruhigeren Phasen hingegen entsteht häufig der Eindruck, dass wenig substanziell gearbeitet wird. Stattdessen wird Aktivität durch das Erstellen von Auswertungen simuliert, die jedoch keinen erkennbaren Mehrwert liefern. Besonders Interessant ist, wie weit es manche Personen trotz geringer tatsächlicher Leistung und wenig fundiertem Fachwissen bringen. Unfähigkeit wird hier stark belohnt.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ich bin sehr zufrieden

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Sevelen SG gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter motivieren sich gegenseitig

Image

Ich denke die Firma hat ein gutes Image da es sie viele langjährige Mitarbeiter hat

Work-Life-Balance

Wenn Mann unvorhgesehen am Samstag arbeiten muss oder noch dazu ein Schichtwechsel hat ist nicht so praktisch

Karriere/Weiterbildung

So wie ich von anderen gehört habe wenn Mann Gas gibt hat man eine gute Karriere Chance

Gehalt/Benefits

Ich kann mich eigentlich nicht beschweren aber mehr geht immer

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke ist sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Fühlt sich an wie eine Familie

Umgang mit älteren Kollegen

Sie werden für ihre Erfahrung sehr geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Im Grossen und ganzen sehrgut halt ausser wenn Dinge zu spät mitgeteilt werden

Arbeitsbedingungen

Sehr sicher

Kommunikation

Ist im grossen und ganzen gut aber manchmal werden Dinge zu spät mitgeteilt

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist vorhanden

Interessante Aufgaben

Arbeit ist sehr abwechslungsreich

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Hohe Belastung, schwache Führung und fehlende Wertschätzung

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung in Sevelen SG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Produkte, anspruchsvolle Kundenprojekte und viele engagierte Mitarbeitende. Die Tätigkeit bot die Möglichkeit, fachlich dazuzulernen und Verantwortung zu übernehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung, unzureichende Führungskompetenz, hohe Arbeitsbelastung und mangelnde Ressourcenplanung. Kritische Rückmeldungen wurden aus meiner Sicht zu selten als Chance zur Verbesserung genutzt. Zudem sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf bei Kommunikation, Gesundheitsmanagement, Arbeitsschutz und dem respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Fokus auf respektvolle Führung, Gesundheitsmanagement, realistische Ressourcenplanung und offene Kommunikation. Kritische Rückmeldungen sollten als Verbesserungschance genutzt werden. Mitarbeitende sind die wichtigste Ressource des Unternehmens und sollten entsprechend behandelt und geschützt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark von Druck, Unsicherheit und häufigen Veränderungen geprägt. Ein offener und respektvoller Austausch war nicht immer gegeben. Kritik und Hinweise auf Überlastung wurden nicht ernst genommen oder als persönliche Schwäche interpretiert. Dadurch entstand bei vielen Mitarbeitenden Zurückhaltung, Probleme offen anzusprechen.

Die Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen war fachlich und menschlich gut. Die eigentliche Belastung entstand jedoch durch Führungsprobleme, unklare Prioritäten und mangelnde Wertschätzung. Dies wirkte sich langfristig negativ auf Motivation und Arbeitsklima aus.

Image

Nach aussen präsentiert sich das Unternehmen professionell und erfolgreich. Intern habe ich jedoch in mehreren Bereichen, insbesondere bei Führung, Kommunikation und Arbeitskultur, eine andere Erfahrung gemacht. Dadurch entsteht aus meiner Sicht ein Unterschied zwischen Image und gelebter Realität.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht unzureichend. Hohe Arbeitsbelastung, häufige Prioritätsänderungen und mangelnde Ressourcenplanung führten regelmässig zu erheblichem Druck. Hinweise auf Überlastung wurden oft nicht ausreichend berücksichtigt. Eine langfristig gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben war nur schwer möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten waren grundsätzlich vorhanden, wurden aus meiner Sicht jedoch nicht immer aktiv gefördert. Karrierechancen erschienen teilweise wenig transparent. Häufig entstand der Eindruck, dass Zustimmung und Anpassungsfähigkeit stärker belohnt wurden als fachliche Kritik, Eigeninitiative oder Verbesserungsvorschläge. Dadurch waren Entwicklungsmöglichkeiten für alle Mitarbeitenden nicht gleich gut nachvollziehbar.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war aus meiner Sicht nicht immer angemessen im Verhältnis zur Verantwortung, Arbeitsbelastung und den Erwartungen. Zusätzlicher Einsatz und besondere Leistungen wurden nur begrenzt honoriert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Umgang mit Glasfaser und anderen hautreizenden Materialien sehe ich Verbesserungsbedarf. Nach meiner Wahrnehmung waren nicht alle Mitarbeitenden ausreichend über mögliche gesundheitliche Risiken informiert. Zudem gab es Mitarbeitende, die aufgrund von Hautreaktionen oder Allergien Einschränkungen bei bestimmten Tätigkeiten hatten. Das Thema war bekannt, dennoch habe ich keine ausreichenden Massnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der Situation wahrgenommen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich gut. Viele Mitarbeitende haben sich gegenseitig unterstützt und versucht, trotz hoher Belastung gemeinsam Lösungen zu finden.

Leider wurde der Kollegenzusammenhalt durch häufige personelle Veränderungen, hohe Arbeitsbelastung und organisatorische Probleme erschwert. Dadurch standen viele Mitarbeitende selbst unter Druck und konnten sich nicht immer gegenseitig unterstützen, wie sie es gerne getan hätten.

Besonders positiv in Erinnerung bleibt mir die Zusammenarbeit mit einzelnen Kollegen, die trotz schwieriger Rahmenbedingungen stets hilfsbereit, engagiert und teamorientiert waren.

Die grösste Herausforderung lag aus meiner Sicht nicht bei den Mitarbeitenden, sondern in den Rahmenbedingungen, unter denen sie arbeiten mussten.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitenden hat bei mir einen gemischten Eindruck hinterlassen. Besonders kritisch empfand ich, dass gesundheitliche Belastungen im Unternehmen aus meiner Sicht nicht immer die notwendige Aufmerksamkeit erhielten. Trotz mehrerer Fälle von Burnout, Herzinfarkten oder längeren Ausfällen wurde teilweise auf statistische Vergleiche verwiesen, anstatt die Ursachen der Belastung zu hinterfragen und präventive Massnahmen zu ergreifen.

Vorgesetztenverhalten

Respektloser Umgangston wurde aus meiner Sicht teilweise toleriert. Konflikte wurden nicht immer professionell gelöst und Mitarbeitende erhielten bei Beschwerden über unangemessenes Verhalten nur begrenzte Unterstützung. Das Vertrauen in die Führung wurde dadurch erheblich beeinträchtigt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen wurden aus meiner Sicht stark durch Personalmangel, häufige Prioritätswechsel und unklare Ressourcenplanung beeinträchtigt. Mitarbeitende mussten regelmässig hohe Arbeitslasten bewältigen, während Prozesse und Zuständigkeiten nicht immer klar definiert waren. Dies führte zu zusätzlichem Druck und erschwerte eine nachhaltige Arbeitsweise.

Kommunikation

Die Kommunikation war aus meiner Sicht häufig unklar und wenig transparent. Entscheidungen wurden teilweise getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeitenden ausreichend einzubeziehen oder die Hintergründe nachvollziehbar zu erläutern.

Rückmeldungen zu Problemen, Überlastung oder Verbesserungsvorschlägen wurden oft verspätet oder gar nicht aufgegriffen. Wichtige Themen mussten mehrfach angesprochen werden, bevor sie überhaupt diskutiert wurden.

Besonders kritisch empfand ich, dass offene Gespräche nicht immer zu einer konstruktiven Lösungsfindung führten. Stattdessen entstand teilweise der Eindruck, dass Kritik eher als Störung denn als Chance zur Verbesserung betrachtet wurde.

Eine offene, respektvolle und transparente Kommunikationskultur würde aus meiner Sicht wesentlich zur Verbesserung der Zusammenarbeit beitragen.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht wurden kritische Stimmen weniger gefördert als Mitarbeitende, die Entscheidungen selten hinterfragten. Dadurch entstand nicht immer der Eindruck von Chancengleichheit bei Entwicklung und Karriere.

Interessante Aufgaben

Fachlich interessante und abwechslungsreiche Aufgaben mit Verantwortung und Kundenkontakt. Leider wurde das Potenzial durch organisatorische Probleme und häufige Veränderungen oft beeinträchtigt.

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Fehlende Ehrlichkeit in der Unternehmensführung gegenüber Mitarbeitenden und Kunden

1,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Sevelen SG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gute hat die Firma bereits verlassen oder ist noch dran am gehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die JA-Sager Mentalität. Aber irgendwo müssen auch solche Leute ihr Geld verdienen.

Verbesserungsvorschläge

Falls man wirklich vorankommen möchte, gliedert euch wieder einem Konzern an welcher euch kontrolliert was ihr macht. So hat es ganz bestimmt keine Zukunft.

Arbeitsatmosphäre

Alles, was man sagt, wird gegen einen gedreht, bis es ins eigene Weltbild passt.

Image

Wird immer schlechter vor allem seit die neuen Führungskräfte ihren JA-Sager Posten angetreten sind.

Work-Life-Balance

Es gibt nur Work-Work-Balance

Karriere/Weiterbildung

Leider wird es auch hier immer schwächer.

Gehalt/Benefits

Seit kurzem scheint Aufstieg nur möglich zu sein, wenn man ein Ja-Sager ist und einer spezifischen ethnischen Gruppe angehört, die als zustimmungsbereit gilt. Fachliche Fähigkeiten spielen dabei keine Rolle.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Vorgaben bestehen hauptsächlich auf dem Papier. Umgesetzt werden sie erst kurz vor Kundenbesuchen oder Audits und dabei so angepasst, dass sie gerade noch den Anforderungen entsprechen. Eine echte inhaltliche Prüfung findet nicht statt.

Kollegenzusammenhalt

In der Firma wird man nur dann als Kollege akzeptiert, wenn man einer bestimmten ethnischen Gruppe angehört. Andernfalls wird man als Gegner wahrgenommen und in seiner Kompetenz infrage gestellt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ein respektvoller Umgang unter Kolleginnen und Kollegen wäre wünschenswert. Stattdessen erlebt man häufig einen herabwürdigenden und respektlosen Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation ist in keiner Weise transparent. Versprechen werden gegeben, jedoch bewusst nicht eingehalten. Stattdessen werden Mitarbeitende mit unzutreffenden Aussagen und leeren Zusagen vertröstet, bis die vereinbarten Leistungen erbracht sind.

Arbeitsbedingungen

Das Unternehmen erfüllt lediglich die gesetzlichen Mindestanforderungen. Darüber hinausgehende Leistungen oder Benefits werden weder angeboten noch als notwendig erachtet.

Kommunikation

Es mangelt an transparenter Kommunikation. Führungskräfte halten Informationen zurück, sodass Mitarbeitende auf Gerüchte und inoffizielle Informationen angewiesen sind, die in mehreren Versionen kursieren. Anstatt Klarheit zu schaffen, wird lediglich abgewartet, bis sich eine der gehörten Versionen bewahrheitet.

Gleichberechtigung

Willkommen ist, wer zu allem Ja sagt – auch zu offensichtlich falschen oder unpassenden Aussagen. Anpassung wird belohnt, nicht fachliche Richtigkeit.

Interessante Aufgaben

Letztlich bleibt lediglich Blech, das weiterverarbeitet werden muss. Diese Aufgabe stellt die Fachkräfte jedoch bereits vor erhebliche Schwierigkeiten, wie die wiederholten Kundeneskalationen und die hohe Anzahl an Reklamationen zeigen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sandra ReischAssistenz / Marketing

Vielen Dank für Ihre Bewertung.
Wir bedauern, dass Ihre Erfahrungen nicht Ihren Erwartungen entsprochen haben. Transparenz in unseren Entscheidungen und Prozessen ist uns sehr wichtig. Ihr Feedback zeigt uns, dass wir hier noch klarer kommunizieren können – und genau daran arbeiten wir kontinuierlich.
Um Ihre geschilderten Punkte besser nachvollziehen zu können, würden wir gerne persönlich mit Ihnen ins Gespräch kommen. Sie erreichen uns vertraulich unter HansKarlErnst.Luehr@shieldtec.com.
Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Leider gehalt sehr niedrig

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Sevelen SG gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nette Kollegen, guter Arbeitgeber, interessante Aufgaben! Gute Karrieremöglichkeiten

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Sevelen SG gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 6 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird SHIELDTEC durchschnittlich mit 2,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 33% der Bewertenden würden SHIELDTEC als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 6 Bewertungen gefallen die Faktoren Arbeitsatmosphäre, Interessante Aufgaben und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 6 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich SHIELDTEC als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.