24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit dem Finger auf andere zu zeigen ist weit verbreitet. Ich habe festgestellt, dass es allgemein üblich ist, nach einem Sündenbock zu suchen und die Schuld von sich abzuwälzen, als wäre dies eine vorrangige Aufgabe.
Die Produkte sind gut, daher hat das Unternehmen innerhalb der Branche ein gutes Image. Außerhalb der Branche weiß jedoch kaum jemand, dass es existiert. Die schlechte Mitarbeiterzufriedenheit geht aus den Bewertungen hervor.
Mein Vorgesetzter hat mehrfach offen erklärt, dass von uns erwartet wird, 15 bis 20 % mehr Stunden zu arbeiten als vertraglich vereinbart. Homeoffice wird missbilligt, und Vorgesetzte schränken die Unternehmensrichtlinien willkürlich ein. Es zählt nur die Zeit, die man im Büro verbringt.
Die Organisation ist sehr flach, und es gibt im Allgemeinen keine strukturierten Karrierewege. In der Regel werden Mitarbeiter eingestellt und bleiben jahrelang in derselben Position. Weiterbildungen werden nur für ausgewählte Personen gefördert. Im Allgemeinen besteht kein Interesse daran, Weiterbildungen für andere Mitarbeiter zu unterstützen, weder finanziell noch durch Flexibilität.
Das Gehalt ist gut, es gibt keine zusätzlichen Leistungen, Bonuszahlungen sind auf die Geschäftsleitung beschränkt.
Nachhaltigkeit ist vor allem ein Thema für den Produktionsprozess. Kein Thema für Büroangestellte.
Teamgeist hängt stark vom Vorgesetzten ab, aber im Allgemeinen bedeutet es hier, dass man bestimmte Personen aktiv unterstützen und den Rest seiner Arbeit selbstständig erledigen muss. Jeder ist ein Unterstützer, nur wenige sind Unterstützungsempfänger.
Es gibt viele ältere Männer in Führungspositionen. Das Dienstalter im Unternehmen wird sehr hoch geschätzt.
Im Allgemeinen werden Konflikte gelöst, indem man sich eindeutig auf die Seite der mächtigeren Partei stellt. Die Ziele sind vage und nicht messbar. Oft beziehen sie sich nicht auf die täglichen Aktivitäten, sondern nur auf Veränderungen. Außerdem werden Ziele regelmäßig von Managern neu interpretiert, um sie an ihre Jahresendbewertungen anzupassen. Die meisten Entscheidungen werden mit „Wir können diesen mächtigen Mann nicht verärgern” begründet.
Jeder Standort hat seine Schwächen. Im Allgemeinen scheint die Qualität der Büros keine hohe Priorität zu haben.
Es gibt wenig interne Kommunikation; meist gilt das Need-to-know-Prinzip, oft sogar innerhalb derselben Abteilung.
Im Laufe der Jahre habe ich abfällige oder anzügliche Bemerkungen über weibliche und LGBT-Kollegen gehört. Ich kann nicht sagen, ob es sich dabei um ein systemisches Verhalten oder um Einzelfälle handelt. Ich habe nie von Konsequenzen für solche Verhaltensweisen gehört.
Die Branche, das Geschäftsmodell und die Produkte sind sehr interessant. Die meisten Prozesse entwickeln sich rasant weiter. Das autoritäre Organisationsmodell macht all dies viel schmerzhafter als nötig.
Die Firma muss lernen Veränderungen und positive Dinger besser, häufiger und transparenter zu kommunizieren.
Spannende Aufbauprojekte
Wo soll man da anfangen - immer am Kopf, aber da gibt es so viele Themen aufzuarbeiten, das dauert länger. Aber def erstmals einige Führungskräfte austauschen.
Sehr manipulatives und toxisches Umfeld im generellen - je nach Department super Teams aber die generelle Kultur wird nicht so gelebt wie extern vermittelt, vor allem nicht, wenn man seine Meinung sachlich und klar äussert.
Nur gut wenn man zu den nachlaufenden Schäfchen zählt, dann wird man gefördert.
Vorallem C-Level
Very interesting industry
Too many things.
Take steps to reduce high employee turnover, implement REAL employee benfits not things like "a fruit basket" or "the central kitchen"
The work environment is shaped by fear and ego, both at the top and in middle management. It may look professional at first, but over time you see that trust and psychological safety are missing massively.
The company presents itself well externally, but internally there are serious problems which should truly be dealt with.
Can be good, can be bad - really depends on the department. I feel bad for my colleagues in Taiwan as they work day and night trying to implement the quick-quick decision HQ is making.
It's available.
Very nice colleagues from around the world. Everyone is trying to survive.
Lack of leadership behaviour. You can be lucky or very unlucky. It's micromanaged which is showing that there is no trust in their employees.
It's avarage, more or less Swiss standard. IT equipment is good, some get a phone, some don't. With the new building in Zug it will be a very modern working place.
It's a privately held company. They share as little information as possible, and when they do, it's often just fluff.
The pension fund is okay, but nothing exceptional. Salary depends – top managers get good pay and bonuses, but most others don’t, which doesn’t seem fair or match industry standards. Employee benefits are very limited.
The leadership is mostly driven by male egos (me, me, me philosophy), with few women in (more or less) important roles. But unfortunately, they are often pushed away by the 'male ego leadership style. Diversity efforts seem more focused on meeting targets than on real inclusion.
Very interesting and changing work. I love the work I can do every day.
Management by Fear and an Ego driven Top
Questionable reputation
holding together to survive
Toxic from A-Z
There is only one who talks
Great product
Toxic culture and environment
No room for growing
No bonuses, not an early salary increase
Their employer brand will soon become a headache if they don’t realize that micromanagement and a toxic work culture will make it increasingly difficult to attract the right talent. It’s no surprise that most hires come from abroad or from candidates unfamiliar with the Swiss job market.
It depends on the department and leadership. I feel sorry for my colleagues in Taiwan, who work day and night while the HQ enjoys its own kingdom-like life.
Great people, but everyone is just trying to survive in this toxic environment, making it difficult to build strong bonds and foster a true team spirit based on trust.
They micromanage every detail, showing no trust in their employees. Even HR is not a reliable or trustworthy resource for support. This is not a place where psychological safety or empowerment is experienced.
Good salary, but poor/no benefits.
A male-dominated environment where female leaders are rare.
It could be, if they trusted their employees, gave them real accountability, and empowered them.
Ein Projekt an dem ich arbeite
Es ist immernoch wie ein Start-up.
Keine gute Kommunikation.
Es ist sehr Launenabhängig der Vorgesetzten.
Sich mehr darauf zu Fokussieren die Rezeption zu optimieren und klar Aufträge erteilen, also mehr steuktur reinbringen. Statt zu versuchen überall die Arbeit an sich zu reissen wofür wir nicht qualifiziert sind. Es ist unnötige Arbeit, da man diese Abteilung so sehr zu rate ziehen muss in dieser Zeit hätten sie es selbst gemacht und wir hätten unsere Arbeit machen können.
Nicht mit allen Mitarbeitern gleich
Ständige Fehlkommunikation von direktem Vorgesetzten
Wir müssen Oft Arbeiten übernehmen die nichts mit uns zu tun haben und wir auch nicht qualifiziert dafür sind.
great team work, also crossing departments; good feedback culture; trustful environment
a lot of long-term colleagues working in the company; company culture is not for everyone but for the ones it fits, it is much appreciated
balance is good, some peak times can be partially recovered; good level of flexibility
great place to learn & grow; chances to move abroad to other sites
company is investing a lot in sustainability and considers it as mindset and not just as a KPI
great team collaboration overall; people are always open, supportive and helpful to each other
regular feedback sessions during the year; open communication possible; trusted environment; direct communication
state of the art systems and equipment; light offices with windows to open and drinks for free
communication is ok but could be improved, no result communication as it is a private company; sometimes not know what other departments are working on in regard to key projects which would help to find synergies or avoid double work
no different treatment of genders, nationalities, etc.
great company to create processes and influence with own experience/knowledge; good place to learn & grow and take ownership; sometimes "jump in cold water" approach which might not work for everyone but is a great opportunity to learn; high pace and agile company
Flache Hierarchie und kurze Entscheidungswege
So verdient kununu Geld.