490 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
490 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
490 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial
Kommunikation
Besser kommunizieren
Die Wertschätzung ist sehr gross und man lebt als wäre es die eigene Firma
Lohn Kultur müsste angepasst werden
Firma hat gutes Image
Vorgesetzte sollen periodische Schulungen machen zum Umgang mit Menschen
Ein guter Vorgesetzter hätte wahrscheinlich meinen Gesamteindruck der Firma viel positiver gemacht.
Einige freundliche Mitarbeiter die Korrekt sind.
Andere.....
U.a. Ältere Mitarbeiterin wurde genügend oft beleidigt.
Vorgesetzter war sehr kompetent und freundlich.
U.a. Ältere Mitarbeiterin wurden genügend oft beleidigt.
Für das Fachgebiet interessant.
Benefits umgang den lohn und die wie die stelle allgemein für ein Werkstudent ist
Fällt mir nichts ein
Für mich passt sehr vieles, evtl personalplanung
Jeder kann sich wohlfühlen
Sie verstehen Uni kommt zuerst
Sie helfen eine Stelle zu finden nach dem Studium
Ist super, man profitiert
Absolut
Alle unterstützen
Hat gut geklappt
Hatte ich persönlich super Erfahrung
Sind supet
Respektvoll direkt
Verschiedene Aufgaben machen es abwechslungsreich
Man lernt sehr viel
Homeoffice
O.k.
Ist o.k.
Gut
Gut
Gut
Schulungen
Konnte immer besser sein
Gut
Gut
Gut
O.k.
Gut
Gut
Gut
Vielseitig gut
Sachverständige und freundliche Arbeitskollegen
Weniger Prozesse, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Sehr angenehmes Team und Kollegen
Überwiegend gut
Wird viel Wert darauf gelegt
Interne Fortbildungen und Beteiligung an externen Weiterbildungen möglich
Sehr gut
Projektarbeit funktioniert sehr gut
Gelegentliche Treffen
Überwiegend Kollegial
Sehr gut
Die Kommunikation ist offen und kann direkt erfolgen
Gesichert durch Compliance
Abwechslungsreiche Tätigkeit
Weltoffene Firma
Lohn, Gehalt zu schlecht für Schweizerlöhne im Vergleich
Faire Löhne
Positive Leadership bei Vorgesetzten mehr fördern und fordern.
Für Potenzial und Entwicklung gut von jungen motivierten Mitarbeitern. Das wird vermutlich auch bewusst so gesteuert.
Ist okey aber nicht übermässig gefördert
Gehalt und Sozialleistungen sind vergleichsweise eher tief
Als ich beobachten konnte wie man mit älteren Arbeitskollegen umging, hat mich das abgeschreckt.
Hatte Pech mit einem zu jungen zu Leistungsgetriebenen Chef
Könnte besser sein
Für Jung-Einsteiger spannend, da man viel lernen kann; je nach Einheit
- Man hat genug Zeit, seine Arbeit gut zu machen. Es wird Wert auf moderne Entwicklungsmethoden gesetzt, wobei das sehr vom Team abhängt.
- Guter Standort, Entwicklung und Produktion (!) an bester Lage.
- Für eine Grossfirma guter technischer Stand, innovative Projekte.
- Für Leute, die es gerne gemütlich haben, top. Sicherer Job mit tiefem Risiko.
- Arbeiten, die eine kompetente Person innerhalb ein paar Tage erledigen könnte, werden auf ein Dutzend Personen aufgeteilt und ziehen sich so über Monate hin.
- Für junge, motivierte Menschen, die etwas bewegen und sich einbringen wollen, eher wenig attraktiv.
- Fehlendes Verantwortungsbewusstsein für Projekte.
- Unklare Strukturen (wer macht/bestimmt/delegiert was).
- Der Einzelne macht kaum einen Unterschied und man wird nicht beachtet; man geht in der Masse unter.
- Wenig bis keine Ansprüche an die Mitarbeitenden. Viele nutzen das aus.
- Fehlende Kompetenzen Einzelner haben keine Konsequenzen.
- Sich über die Konkurrenz in China oder sonstwo beschweren, aber nichts dagegen machen.
- Kleine projektbezogene Teams: Anstatt nach Disziplin zu ordnen, braucht es kleine effiziente Teams, die sich vollständig (!) auf das aktuelle Projekt konzentrieren können. Das reduziert den Overhead um zwischen Projekten zu wechseln und reduziert die Kommunikationswege.
- Klare Verantwortungen schaffen: Entscheidungsträger müssen technische Kompetenzen haben und Aufgaben delegieren können. Anforderungen und Ziele müssen klar definiert werden.
- Prozesse und Formalitäten reduzieren und stattdessen auf den gesunden Menschenverstand der Mitarbeitenden setzen.
- Mitarbeiter aufgrund ihrer Fachkompetenz einstellen, diese individuell fördern und das Potential besser nutzen durch Führungskräfte, die nachvollziehen können, an was die Entwickler arbeiten.
- Individuelle Leistung anerkennen und belohnen.
- Verpflichtende Weiterbildung in fachspezifischen und fachübergreifenden Themen (damit meine ich nicht Corporate Training Videos schauen, sondern relevantes und zeitgemässes Fach- und Praxiswissen).
Gemütlich bis langweilig, keine Ansprüche
Kann ich nicht beurteilen.
Sehr viel Life, wenig Work.
Da muss man wohl ein paar Jahre mehr hier arbeiten, um in den Genuss davon zu kommen.
Im Verhältnis ganz gut, aber auch nicht herausragend. Wie in diesem Umfeld üblich, entscheidet hauptsächlich das Alter über den Lohn, was natürlich nur bedingt mit der tatsächlichen Performance zu tun hat.
Typisch Corporate hört man natürlich viel davon, wie umweltfreundlich und sozial die Firma doch ist. Wie viel wirklich daran ist, kann ich nicht einschätzen.
Nicht vorhanden. Es sind praktisch immer alle zu Hause, es gibt keinen Teamspirit.
Wenn man lange in der Firma ist, hat man nichts zu befürchten. Dann muss man auch nicht mehr viel machen. Für Jüngere ist das natürlich auch demotivierend.
Kommt natürlich stark auf die Person an. Im Allgemeinen eher passiv, konflikt- und entscheidungsscheu.
Der Campus Zug ist neu und modern.
Kommunikationswege sind generell lang und ineffizient. Es ist nicht klar, wer die Verantwortung über ein Projekt hat und Dinge delegieren kann/soll.
Alte weisse Männer sind natürlich übervertreten, aber man versucht schon, etwas dagegen zu machen. Frauen gibt es in der Entwicklung sehr wenige, ich weiss nicht, ob sie systematisch benachteiligt werden oder durch die jetzigen Verhältnisse abgeschreckt werden.
Die Arbeit an sich war eigentlich spannend. Wirklich gefordert wurde ich aber nicht. Die Vorgesetzten/Projekt Manager/Architekten/Scrum Master wissen nicht wirklich um was es geht und können dementsprechend das Potential der Teams nicht nutzen.
So verdient kununu Geld.