468 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
468 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
468 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der kümmert sich kein bisschen mehr da er wahrscheinlich in ein anderes Team wechselt.
Man lässt die Mitarbeiter im Ungewissen für Monate.
Wir warten nur noch
Sehr angenehmes Team und Kollegen
Überwiegend gut
Wird viel Wert darauf gelegt
Interne Fortbildungen und Beteiligung an externen Weiterbildungen möglich
Sehr gut
Projektarbeit funktioniert sehr gut
Gelegentliche Treffen
Überwiegend Kollegial
Sehr gut
Die Kommunikation ist offen und kann direkt erfolgen
Gesichert durch Compliance
Abwechslungsreiche Tätigkeit
Weltoffene Firma
Lohn, Gehalt zu schlecht für Schweizerlöhne im Vergleich
Faire Löhne
Positive Leadership bei Vorgesetzten mehr fördern und fordern.
Für Potenzial und Entwicklung gut von jungen motivierten Mitarbeitern. Das wird vermutlich auch bewusst so gesteuert.
Ist okey aber nicht übermässig gefördert
Gehalt und Sozialleistungen sind vergleichsweise eher tief
Als ich beobachten konnte wie man mit älteren Arbeitskollegen umging, hat mich das abgeschreckt.
Hatte Pech mit einem zu jungen zu Leistungsgetriebenen Chef
Könnte besser sein
Für Jung-Einsteiger spannend, da man viel lernen kann; je nach Einheit
- Man hat genug Zeit, seine Arbeit gut zu machen. Es wird Wert auf moderne Entwicklungsmethoden gesetzt, wobei das sehr vom Team abhängt.
- Guter Standort, Entwicklung und Produktion (!) an bester Lage.
- Für eine Grossfirma guter technischer Stand, innovative Projekte.
- Für Leute, die es gerne gemütlich haben, top. Sicherer Job mit tiefem Risiko.
- Arbeiten, die eine kompetente Person innerhalb ein paar Tage erledigen könnte, werden auf ein Dutzend Personen aufgeteilt und ziehen sich so über Monate hin.
- Für junge, motivierte Menschen, die etwas bewegen und sich einbringen wollen, eher wenig attraktiv.
- Fehlendes Verantwortungsbewusstsein für Projekte.
- Unklare Strukturen (wer macht/bestimmt/delegiert was).
- Der Einzelne macht kaum einen Unterschied und man wird nicht beachtet; man geht in der Masse unter.
- Wenig bis keine Ansprüche an die Mitarbeitenden. Viele nutzen das aus.
- Fehlende Kompetenzen Einzelner haben keine Konsequenzen.
- Sich über die Konkurrenz in China oder sonstwo beschweren, aber nichts dagegen machen.
- Kleine projektbezogene Teams: Anstatt nach Disziplin zu ordnen, braucht es kleine effiziente Teams, die sich vollständig (!) auf das aktuelle Projekt konzentrieren können. Das reduziert den Overhead um zwischen Projekten zu wechseln und reduziert die Kommunikationswege.
- Klare Verantwortungen schaffen: Entscheidungsträger müssen technische Kompetenzen haben und Aufgaben delegieren können. Anforderungen und Ziele müssen klar definiert werden.
- Prozesse und Formalitäten reduzieren und stattdessen auf den gesunden Menschenverstand der Mitarbeitenden setzen.
- Mitarbeiter aufgrund ihrer Fachkompetenz einstellen, diese individuell fördern und das Potential besser nutzen durch Führungskräfte, die nachvollziehen können, an was die Entwickler arbeiten.
- Individuelle Leistung anerkennen und belohnen.
- Verpflichtende Weiterbildung in fachspezifischen und fachübergreifenden Themen (damit meine ich nicht Corporate Training Videos schauen, sondern relevantes und zeitgemässes Fach- und Praxiswissen).
Gemütlich bis langweilig, keine Ansprüche
Kann ich nicht beurteilen.
Sehr viel Life, wenig Work.
Da muss man wohl ein paar Jahre mehr hier arbeiten, um in den Genuss davon zu kommen.
Im Verhältnis ganz gut, aber auch nicht herausragend. Wie in diesem Umfeld üblich, entscheidet hauptsächlich das Alter über den Lohn, was natürlich nur bedingt mit der tatsächlichen Performance zu tun hat.
Typisch Corporate hört man natürlich viel davon, wie umweltfreundlich und sozial die Firma doch ist. Wie viel wirklich daran ist, kann ich nicht einschätzen.
Nicht vorhanden. Es sind praktisch immer alle zu Hause, es gibt keinen Teamspirit.
Wenn man lange in der Firma ist, hat man nichts zu befürchten. Dann muss man auch nicht mehr viel machen. Für Jüngere ist das natürlich auch demotivierend.
Kommt natürlich stark auf die Person an. Im Allgemeinen eher passiv, konflikt- und entscheidungsscheu.
Der Campus Zug ist neu und modern.
Kommunikationswege sind generell lang und ineffizient. Es ist nicht klar, wer die Verantwortung über ein Projekt hat und Dinge delegieren kann/soll.
Alte weisse Männer sind natürlich übervertreten, aber man versucht schon, etwas dagegen zu machen. Frauen gibt es in der Entwicklung sehr wenige, ich weiss nicht, ob sie systematisch benachteiligt werden oder durch die jetzigen Verhältnisse abgeschreckt werden.
Die Arbeit an sich war eigentlich spannend. Wirklich gefordert wurde ich aber nicht. Die Vorgesetzten/Projekt Manager/Architekten/Scrum Master wissen nicht wirklich um was es geht und können dementsprechend das Potential der Teams nicht nutzen.
Ich war leider etwas enttäuscht, als ich erfahren habe, dass bestimmte Benefits nicht für Werkstudierende gelten. Besonders weil wir uns noch in einem Studium befinden und nicht Vollzeit arbeiten können, wären wir bspw. sehr froh über einen ZVV BonusPass. Das wird einem so nicht klar, wenn man sich im Vorhinein über die Benefits informiert.
Hohe Freiheitsgrade
Vertrauen in Arbeitnehmer
Parkplätze
Entlöhnung
Entlöhnung an Mitbewerb angleichen
Entwicklungsplanungen und Gespräche nutzen um Perspektiven zu bieten
- Hohe Flexibilität und Home-Office-Möglichkeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance
- Geringer Leistungsdruck und ein einheitliches Bonussystem schaffen ein stressarmes Arbeitsumfeld
- Stabile Rahmenbedingungen und mehr oder weniger gute Sicherheit
- Mangelhafte Führung mit fehlender Feedbackkultur
- kein Interesse an individueller Entwicklung
- Führungskräfte sind nur an der Entwicklung von sich selbst interessiert. Sie wollen sich 2-3 Jahre etablieren, um dann aufzusteigen. Projekte sind daher überhaupt nicht nachhaltig gemanaged.
- sehr schwache interne Kommunikation
- Fehlende Struktur, klare Prozesse und Orientierung im Arbeitsalltag
- kaum gelebte Wertschätzung oder zwischenmenschliche Kultur
- Viele Leute, die den ganzen Tag nichts tun und seit Jahren angestellt sind
- Klare Führungsstrukturen etablieren, inklusive regelmässiger Feedbackkultur und echter Verantwortungsübernahme
- Verbindliche On- und Offboarding Prozesse einführen, um Wissenstransfer und Wertschätzung sicherzustellen
- Transparente und zeitnahe Kommunikation bei strategischen und organisatorischen Entscheidungen verbessern
- Silodenken zwischen Business Units abbauen und Zusammenarbeit fördern
- Doppelarbeit vermeiden und effizienter werden - mehrere Teams arbeiten an den selben Projekten und Themen
- Zwischenmenschliche Aspekte stärker in den Fokus rücken
Relaxed. Kommt aber wohl aufs Team drauf an.
Siemens geniesst extern ein besseres Image als intern.
Dank Home Office, hoher Flexibilität und geringem Leistungsdruck ist die Work-Life Balance insgesamt sehr gut.
Own your career - man muss sich selber darum kümmern. Dies hat Vor- und Nachteile.
Marktübliche Löhne, jedoch keine Anreize. Jeder erhält den selben Anteil am Bonus, es gibt keine persönlichen Ziele, welche man erfüllen muss.
Nach aussen top
Kollegenzusammenhalt leidet stark unter Silodenken zwischen den Teams, wodurch jeder primär für sich und seine "politische Agenda" arbeitet.
Leute werden mehrheitlich gleich behandelt.
Insgesamt sehr enttäuschend und schwach.
Es gibt weder Mitarbeitergespräche, noch regelmässiges Feedback. Neue Mitarbeiter beginnen und die Führungsperson ist nicht einmal vor Ort. Es gibt kein Austrittsgespräch.
Stark ausgeprägtes Eigeninteresse und Projektsilo-Denken führt dazu, dass mehrere Teams parallel an denselben Themen arbeiten, anstatt bereichsübergreifend abgestimmt vorzugehen. Vorgesetzte arbeiten nicht an nachhaltigen Lösungen, sondern möchten in 1-2 Jahren etwas erreichen, um schnellstmöglich in die nächsthöhere Position zu gelangen.
Formal sind die Arbeitsbedingungen gut (Home Office, Flexibilität). Es fehlen jedoch klare Prozesse, Struktur und Sinnstiftung.
Sehr schwach. Insbesondere wichtige strategische Entscheidungen werden nicht richtig kommuniziert, was zu Unsicherheiten führt.
Mehrheitlich wird jeder gleich behandelt.
Kommt wohl aufs Team drauf an. Im HQ oftmals kein richtiger Sinn hinter den Aufgaben. HQ entwickelt Initiativen, welche die Techniker und Kunden in den Ländern wohl nie nutzen werden, da sie in den Entwicklungsprozess nicht einbezogen wurden.
Gibt viel Gutes, wenn man ein Paar Übeltäter entfernt.
Es herrscht eine Arroganz, die von den Urmitarbeitern ausgeht. Keine Kommunikation, kein Schutz, nur Fingerpointing von Kollegen und Boss.
Untersucht mal die Abteilungen nach Mobbing von Mitarbeitern.
Siemens ist eine top Firma
Gut
Gut.
Naja, für die Location Zürich sollte mehr drin sein. In Deutschland verdient man fast gleich viel, oder hat am Ende gleich viel.
Es wird so getan als ob man Helfen möchte, jeder redet sofort, das man nichts kann. Die Arbeit macht der letzte an der Kette, es sind wirklich eigenartige Leute dabei, vor allem im Sales und im Field Service. Man sollte aufpassen, wem man was erzählt
Solange man Schweizer ist, ist alles gut. Es wurde schlecht hinter meinem Rücken geredet.
Keine wirkliche Ahnung, mogelt sich seine letzten Jahre noch durch. Kann seine Mitarbeiter nicht vor Mobbing schützen. Stattdessen noch mehr Druck. Leute aus anderen Abteilungen bestimmen zum Teil deine Arbeit und deine Zukunft. Es ist ein kleiner Kreis von Schweizern die alles Steuern.
Jeder redet hinter deinem Rücken, obwohl man neu ist
Ich denke Siemens allgemein ist ein sehr guter Arbeitgeber. Es wird aber von ein paar Leuten ständig versucht jeden kleinen Fehler von dir auffindig zu machen. Die Abteilung ist schlecht für Neulinge und Nichtschweizer.
Projekte die keiner machen möchte landen hier. Der letzte in der Kette ist der Executer.
- Work-Life-Balance
- Sozialleistungen
- Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten
- Der Zusammenhalt vom Team sollte mehr gefördert werden!
- Es ist eher unpersönlich man fühlt sich einer von vielen!
Es hat viele Tools die nützlich sein können, aber es wird langsam sehr unübersichtlich..
Angenehmes Arbeitsklima
Gute Work-Life-Balance
Interne Weiterbildung wird gross geschrieben! Sehr viele Möglichkeiten
Die Sozialleistungen sind Super! Der Lohn ist durchschnittlich.
Es wird sehr viel für die Umwelt gemacht!
Die Unterstützung der Kollegen ist da
Es wird offen kommuniziert
Sozialleistungen Super - Lohn ist okay
So verdient kununu Geld.