27 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
SMS-Kultur an sich super, Durchführung in Abteilungen qualitativ stark schwankend.
Wenn Projekte frühzeitig abgestimmt und Entscheidungen klarer kommuniziert würden, liessen sich unnötige Iterationen und Mehraufwand vermeiden.
Strukturelle Probleme des Unternehmens und ihrer Führungskräfte wirklich angreifen. Change-Prozesse professioneller einführen, Abteilungen bemächtigen. Kommunikation nicht bei Sales angliedern.
Konstruktive Kritik wird nicht nach eigenen Standards als Schätze gesehen, sondern nachtragend mitgenommen.
Wirklich erstklassige Produkte und auf Baustellen europaweit präsent. Brand-Management jedoch noch nicht ausgereift und bei Kundschaft als Unternehmen nicht eindrucksvoll.
Flexible Arbeitszeiten meistens, Frühaufsteher-Unternehmen generell.
Die Vision und Mission ist lobenswert und im täglichen Arbeiten durchaus präsent.
Nur interne Weiterbildungen limitieren eine offene Denkweise.
Der wahre Wert des Unternehmens, viele tolle Kolleginnen und Kollegen. Abteilungsübergreifend positiv, nur Vertrauen gegenüber und Zusammenarbeit mit Geschäftsführung trübt.
Glück oder Unglück hängt hiervon ab. Keine rationale und offene Herangehensweise, sondern persönliche Agenda. Mehrere Mobbingvorfälle ohne Möglichkeit von Rechenschaft.
Moderne Ausstattung, Dorf-Spaziergänge mit toller Aussicht. Büros dunkel und nichts für Stauballergiker.
Transparenz Fehlanzeige, besonders in der Abteilungsführung die dafür Expertise haben sollte.
Unterdurchschnittlicher Lohn und minimale Wachstumschancen. Jährliche Lohnanpassungen selbst bei deutlicher Aufgabenzunahme nicht angemessen.
Leitende Führungspositionen mit extremer Mehrheit nur Männer.
Expertise wird selten wertgeschätzt, wirklich sinnvolle Projekte daher nur mit viel Überzeugungsarbeit.
Kommunikation. Geredet wird sowieso.
Friedlich, ruhig und super für Leute die gerne leisten.
Spontan freinehmen war nie ein Problem. Überstunden die seltenheit.
Weiterbildungen sind gut, durch die wenigen Stufen in der Hierarchie aber nicht viel Möglichkeiten zum Aufsteigen, KMU halt.
Hatte mehrmals ein Lohngespräch und war immer sehr zufrieden danach.
Hilfsbereit, konstruktive Kritik.
Hatte in mehreren Abteilungen gearbeitet und immer super Vorgesetzte gehabt. Interessanterweise sind aber die Abteilungen sehr unterschiedlich und kulturell eigenen Firmen innerhalb der SIGA.
Eher unzufrieden. Es gab mehrere interne Eskalationen (andere Abteilungen oder firmenweit), die wiederholt unter den Tisch gekehrt wurden. Das war tatsächlich der einzige Punkt, den ich nicht gut fand.
Stets neu, kreativ und ständig auf der Suche nach Verbesserungen.
Gratis Parkplätze
Hervorragende Kantine
Mutlosigkeit Dinge wirklich anzugehen
Lieber wird etwas Theorie an der Struktur betrieben – oder ein bisschen umstrukturiert
Weniger starre Struktur
Kein Vertrauen zu keiner Zeit.
Die Produkte kennt man – die Firma hingegen nicht.
Leute kommen und gehen wann sie wollen.
Gefühlt geht jeder Mitarbeiter noch zur Schule.
Durchschnittlich.
Mehr schein als sein. Sparen um jeden Preis – koste es was es wolle.
Fatalismus schweisst zusammen.
Erfahrung wird nicht geschätzt.
Übelste Rachekultur.
Erfreuliche Infrastruktur.
Geheimhaltung in allen Stufen und jeder Situation.
Absolut gegeben.
Ungleiche Lastenverteilung.
Image
Studenten werden Chefs. Ohne Erfahrung. Schade.
So sein, wie man gern wäre.
Starre Kultur wird vorgegeben und dann nicht gelebt.
Aussen hui...
Es wird viel verlangt. Viel Druck.
Nur für manche, die den Bückling machen.
Wenig Lohn für viel Arbeit
Die meisten sind richtig gute Leute.
Eben noch Student, jetzt schon Vorgesetzte. Das kann nicht gut gehen.
Unqualifizierte Führung
Wird seit jeher bemängelt, statt verbessert.
Klebebänder.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Grundsätzlich ist die Siga ein starkes Unternehmen mit einer wertvollen Mission. Aktuell befindet sich vieles im Umbruch, was verständlich ist – allerdings fehlt es dabei oft an Klarheit und Transparenz. Viele Entscheidungen wirken nicht nachvollziehbar, was Verunsicherung im Team auslöst. Eine offenere Kommunikation könnte hier viel Vertrauen schaffen.
Im Sales-Bereich wächst die Unzufriedenheit spürbar. Leider scheint Feedback aus dem Team kaum ernst genommen zu werden. Der Druck wird vor allem von oben nach unten weitergegeben, ohne nachhaltige Lösungsansätze oder Rückhalt. Das erzeugt Frust und demotiviert langfristig. Ein offenerer Dialog und echte Wertschätzung wären dringend nötig.
Der zunehmende Druck, der von oben nach unten weitergegeben wird, ist deutlich spürbar. Besonders im Sales-Bereich herrscht eine wachsende Unsicherheit, die sich spürbar negativ auf die Motivation vieler Kolleginnen und Kollegen auswirkt. Der gute kollegiale Zusammenhalt kann das zwar teilweise auffangen, ändert aber nichts an der grundsätzlich belastenden Gesamtsituation.
Es wird Wert seitens des AG auf die Gesundheit der Mitarbeiter gelegt
Theoretisch bietet das interne Grow-Programm Entwicklungsmöglichkeiten, in der Praxis ist der nächste Schritt aber oft schwer erreichbar. Wer sich aktiv weiterentwickeln möchte, stößt auf Hürden und mangelnde Unterstützung. Gleichzeitig werden Mitarbeitende, die mit ihrer aktuellen Rolle zufrieden sind, durch Grow eher unter Druck gesetzt. Insgesamt fehlt es an klarer Kommunikation und nachvollziehbaren Perspektiven für individuelle Entwicklung.
Das Grundgehalt ist in Ordnung, allerdings bleiben die jährlichen Gehaltssteigerungen sehr gering. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, auch Sonderzahlungen oder Boni sind nicht vorgesehen. Insgesamt fehlt es an echter finanzieller Wertschätzung, was langfristig demotivieren kann – insbesondere im Vergleich zu marktüblichen Standards. Der Firmenwagen wird zu Lasten des Gehaltes immer teurer, hier sollten mehrere Möglichkeiten zur Verfügung stehen und sich die Frage gestellt werden, ob man wirklich so ein Auto braucht.
Der Zusammenhalt zu meinen Kollegen ist super und einwandfrei.
Viele junge Kolleginnen und Kollegen. Von einigen älteren oder langjährigen Kollegen hört man jedoch das die Unzufriedenheit größer wird.
Der Führungsstil variiert stark – es gibt kompetente, aber leider auch weniger geeignete Führungskräfte. Diese Uneinheitlichkeit wirkt sich negativ auf die psychologische Sicherheit der Mitarbeitenden aus. Entscheidungen folgen oft starren Mustern, und wer von diesen abweicht, wird schnell kritisiert oder zurechtgewiesen. Die Sales Leute fühlen sich mittlerweile stark kontrolliert und müssen sich den neuen Vorgaben fügen. Mitreisen und 1:1 werden häufiger. In den 1:1 Gesprächen gelangen die Schulungsleiter mehr in eine Rechtfertigungsposition als in einen wirklichen Austausch.
Eine offene und direkte Kommunikation von unten nach oben ist leider nicht immer möglich oder wird nicht ausreichend gefördert.
Ist super
Theoretisch sind durch das Growth-Modell Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden, in der Praxis gestaltet sich deren Umsetzung jedoch schwierig. Aus meiner Sicht werden Potenziale der Mitarbeitenden oft nicht erkannt oder gezielt gefördert.
Einzigartige Verbesserungskultur!
Versucht vielleicht manchmal gleichzumachen, was halt wirklich unterschiedlich ist?
Nicht alle ticken wie der Verkauf.
Intern und extern
Ist natürlich nicht in allen Teams gleich.
Ich bin einer von denen. Das Durchschnittsalter ist sehr tief.
Der Frauenanteil ist leider sehr tief.
War stets angenehm, grosses Vertrauen zueinander.
2-3 Tage Home Office. Flexible Arbeitszeiten
Offen und hilfsbereit
Gute Sozial Dienstleistungen
Macht vieles und könnte mehr nach aussen kommunizieren
Lustig, direkt, offen für Kritik
Bis ins hohe Alter
Direkt, Authentisch, Verständnisvoll und Zielorientiert
Aktuelle Hardware und Software
Gute Kommunikation Plattform. Kommunikation innerhalb der Digi-Teams fehlt.
Kann ich nicht beurteilen, jedoch nie etwas aufgefallen
Komplexe und interessante Aufgaben.
Fast nichts.
Dass Studenten ohne Ahnung erfahrene Fachkräfte anleiten sollen. Das macht keinen SInn, funktioniert auch gar nicht und kostet das Unternehmen viel geld.
Nicht nur so tun als ob. Auch liefern.
Viele machen gute Mine zum bösen Spiel. Es gibt viel Druck und nur scheinbar ist mitreden erlaubt.
Aussen hui innen pfui. Es sieht alles top aus, bis du drin bist. Da willst du nicht arbeiten.
Tun als ob, aber anderswo besser.
Wird erwartet, nicht gelebt.
Unqualifizierte Vorgesetzte (von denen es mehrere gibt) werden nicht zurechtgewiesen. Darum Fluktuation guter Leute.
Trainees (Studierte Praktikanten) werden nach einem Jahr zu Vorgesetzten und vergraulen Fachkraft und Stimmung.
Das beste Material wird wenigen Vorbehalten. Andernorts gilt gleiches Recht für alle. Das weiss ich erst, seit ich an einem neuen Ort bin.
Man gibt sich und hat Mühe mit der Kommunikation. Alles andere als vorbildlich.
Gehalt im Vergleich unterdurchschnittlich.
- Familienfreundliches Unternehmen, wo man mitgestalten kann
- Interne Weiterentwicklung wird ermöglicht
- Hybrides Arbeiten und flexible Arbeitszeiten werden - wenns vom Job her möglich ist - wohlwollend unterstützt
- SIGA Cares; die SIGA-interne Plattform für psychische Gesundheit
z.T. lange Entscheidungswege, v.a. wenn Sales involviert ist
- Personalentwicklungs-Massnahmen nicht nur auf Sales oder Trainees fokussieren
-Regelmässige Firmen-Events ermöglichen bzw. transparent kommunizieren, falls diese nicht stattfinden
Wertschätzend, auf Augenhöhe, grosses Vertrauen ggü. Mitarbeitenden, grosse Fehlerkultur
Sehr flexible Arbeitszeiten. Man kann Ferien i.R. jederzeit beziehen, auch 2 Wochen zusätzliche Ferien dazu kaufen
SIGA setzt viel auf in-house Weiterbildungen oder Mitreisen (z.B. Mitreisen mit Sales zu Kunden). Externe Weiterbildungen werden unterstützt wenn sie einen Bezug zum Job haben.
Super Team-Spirit. Man motiviert sich gegenseitig, ist auch mal kritisch und lernt voneinander. Auch der Umgang mit Mitarbeitenden aus anderen Abteilungen ist i.R. sehr wertschätzend und offen
Fair, offen
Moderne Büros und IT-Infrastruktur, mehrheitlich Open Space Büros. Auf Wunsch kannst du ein Stehpult beziehen und im Home Office arbeiten.
Regelmässige und transparente interne Kommunikation via Intranet-News bzw. E-Mail
Es gibt durchaus Frauen in Führungspositionen, auch in Teilzeit. Mehr Frauenpower würde uns aber gut tun.
Ich kann die Aufgabengestaltung in einem gewissen Rahmen auch beeinflussen.
Das Vertrauen, was jeder extrem schnell bekommt.
Zudem kann ich durch KVP aktiv meine Arbeit mitgestalten. Auch die Optimierungstage finde ich sehr wertvoll um die Prozesse zu verbessern.
Ab und zu mal ein Projekt weniger angehen
Es gibt eine Du - Kultur und eine offene und ehrliche Kultur.
Wenn du bei der SIGA arbeitest, dann wirst du gefordert. Es wird nicht langweilig, aber es ist auch teilweise streng.
Die Vision steht im Fokus und das spürt man
Man schaut zueinander und unterstützt, wenn es nötig ist. Ein paar Events mehr für den Zusammenhalt ausserhalb der Arbeit könnte aber nicht schaden
Die Vorgesetzten versuchen nach ihren Möglichkeiten das beste für die Mitarbeitenden zu machen.
Wenn möglich, kann ich jederzeit Ferien haben.
Ein paar Benefits mehr würden nicht Schaden, z.B ein Halbtax :-D
Die SIGA arbeitet immer an sehr vielen Projekten gleichzeitig. Es ist daher schwierig alle Informationen zu erhalten. Es gehen daher auch Informationen verloren
So verdient kununu Geld.