78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Miteinander, wenig Admin-Hürden. Gute Fehlerkultur
Lebt TPS
Ziel ist die Aus & Weiterbildung von internen Arbeitern
OK für Luzern, aber unter Zug / Zürich
Sehr zentral in der Unternehmensphilosophie
SMS-Kultur an sich super, Durchführung in Abteilungen qualitativ stark schwankend.
Wenn Projekte frühzeitig abgestimmt und Entscheidungen klarer kommuniziert würden, liessen sich unnötige Iterationen und Mehraufwand vermeiden.
Strukturelle Probleme des Unternehmens und ihrer Führungskräfte wirklich angreifen. Change-Prozesse professioneller einführen, Abteilungen bemächtigen. Kommunikation nicht bei Sales angliedern.
Konstruktive Kritik wird nicht nach eigenen Standards als Schätze gesehen, sondern nachtragend mitgenommen.
Wirklich erstklassige Produkte und auf Baustellen europaweit präsent. Brand-Management jedoch noch nicht ausgereift und bei Kundschaft als Unternehmen nicht eindrucksvoll.
Flexible Arbeitszeiten meistens, Frühaufsteher-Unternehmen generell.
Die Vision und Mission ist lobenswert und im täglichen Arbeiten durchaus präsent.
Nur interne Weiterbildungen limitieren eine offene Denkweise.
Der wahre Wert des Unternehmens, viele tolle Kolleginnen und Kollegen. Abteilungsübergreifend positiv, nur Vertrauen gegenüber und Zusammenarbeit mit Geschäftsführung trübt.
Glück oder Unglück hängt hiervon ab. Keine rationale und offene Herangehensweise, sondern persönliche Agenda. Mehrere Mobbingvorfälle ohne Möglichkeit von Rechenschaft.
Moderne Ausstattung, Dorf-Spaziergänge mit toller Aussicht. Büros dunkel und nichts für Stauballergiker.
Transparenz Fehlanzeige, besonders in der Abteilungsführung die dafür Expertise haben sollte.
Unterdurchschnittlicher Lohn und minimale Wachstumschancen. Jährliche Lohnanpassungen selbst bei deutlicher Aufgabenzunahme nicht angemessen.
Leitende Führungspositionen mit extremer Mehrheit nur Männer.
Expertise wird selten wertgeschätzt, wirklich sinnvolle Projekte daher nur mit viel Überzeugungsarbeit.
Das Patriarchat abschaffen und aufhören Wasser zu predigen, während Wein getrunken wird.
Kommunikation. Geredet wird sowieso.
Friedlich, ruhig und super für Leute die gerne leisten.
Spontan freinehmen war nie ein Problem. Überstunden die seltenheit.
Weiterbildungen sind gut, durch die wenigen Stufen in der Hierarchie aber nicht viel Möglichkeiten zum Aufsteigen, KMU halt.
Hatte mehrmals ein Lohngespräch und war immer sehr zufrieden danach.
Hilfsbereit, konstruktive Kritik.
Hatte in mehreren Abteilungen gearbeitet und immer super Vorgesetzte gehabt. Interessanterweise sind aber die Abteilungen sehr unterschiedlich und kulturell eigenen Firmen innerhalb der SIGA.
Eher unzufrieden. Es gab mehrere interne Eskalationen (andere Abteilungen oder firmenweit), die wiederholt unter den Tisch gekehrt wurden. Das war tatsächlich der einzige Punkt, den ich nicht gut fand.
Stets neu, kreativ und ständig auf der Suche nach Verbesserungen.
Den Kollegenzusammenhalt
Die Entwicklung in der letzten Zeit. Bei den Kollegen macht sich eine gewisse Gleichgültigkeit breit.
Mitarbeiterumfrage! Hört auf eure Leute
Leidet sehr unter Kollegen, da ständige Kontrolle durch OKR´s herrscht und Druck von oben nach Unten weitergegeben wird. Es muss sich gerechtfertigt werden und egal was man macht - es ist nie richtig.
Außen gut, intern bröckelts
War mal besser. Man fühlt sich lange nicht mehr so sicher im Job wie noch vor einigen Monaten oder gar Jahren
Growthmap und Führungspool...
Man kreist seine Growthmap ein und am Ende passiert nur bedingt was. Das ganze wird sich einmal im Jahr angeschaut, dann sagt der Chef was man tun soll und das war´s. Ich sehe dadurch keine Perspektive. Wie früher zum Vorgesetzten gehen und seine Wünsche zu äußern ist nicht... alles über diese Map, am Ende passiert nichts.
Kein Urlaubs und Weihnachtsgeld, keine Vermögenswirksamen Leistungen oder sonstige Zahlungen. Zwar freiwillig - in Deutschland bei vielen Standard, bei SIGA nicht
Sehr viele Junge, auch direkt in Führungspositionen
Es kommt nur noch Druck und Gegenargumente. Man versucht Sachverhalte nicht mehr nur Regional zu betrachten sondern kehrt alles über einen Kamm. Viele Außendienstkollegen fühlen sich deshalb übergangen. Man hat das Gefühl die Leute in der Mittleren Führungsebene brauchen Gründe für ihre Daseinsberechtigung. Alles läuft nur noch über OKR´s - übrigens von jetzt auf gleich eingeführt.
Eine Mitarbeiterumfrage wäre mal wieder nicht schlecht
Unter den Außendienstkollegen recht gut. Oben hin wird nur noch Top-Down Kommuniziert. Mittlere Führungskräfte geben Informationen teilweise nicht weiter, stattdessen wird lieber bis zum Nimmerleinstag Diskutiert. Man hat das Gefühl die haben Angst um ihren Job.
Noch nichts negatives gehört
Mehr Zeit am Markt, Academys werden gekürzt, Workshops sollen nicht mehr wirklich durchgeführt werden.
Gratis Parkplätze
Hervorragende Kantine
Mutlosigkeit Dinge wirklich anzugehen
Lieber wird etwas Theorie an der Struktur betrieben – oder ein bisschen umstrukturiert
Weniger starre Struktur
Kein Vertrauen zu keiner Zeit.
Die Produkte kennt man – die Firma hingegen nicht.
Leute kommen und gehen wann sie wollen.
Gefühlt geht jeder Mitarbeiter noch zur Schule.
Durchschnittlich.
Mehr schein als sein. Sparen um jeden Preis – koste es was es wolle.
Fatalismus schweisst zusammen.
Erfahrung wird nicht geschätzt.
Übelste Rachekultur.
Erfreuliche Infrastruktur.
Geheimhaltung in allen Stufen und jeder Situation.
Absolut gegeben.
Ungleiche Lastenverteilung.
Kollegenzusammenhalt war gut.
Es gab einige Situationen, die unprofessionell gehandhabt wurden. Auch seitens HR.
Vorgesetzte einstellen, die zwischenmenschlich stark sind.
Image ist gut
In diesem Arbeitsbereich wenig bis gar nicht gefördert.
Lohn unter dem Durchschnitt
Reinigungsmittel
unprofesionell, unfair
Immer die gleichen Arbeiten.
Image
Studenten werden Chefs. Ohne Erfahrung. Schade.
So sein, wie man gern wäre.
Starre Kultur wird vorgegeben und dann nicht gelebt.
Aussen hui...
Es wird viel verlangt. Viel Druck.
Nur für manche, die den Bückling machen.
Wenig Lohn für viel Arbeit
Die meisten sind richtig gute Leute.
Eben noch Student, jetzt schon Vorgesetzte. Das kann nicht gut gehen.
Unqualifizierte Führung
Wird seit jeher bemängelt, statt verbessert.
Klebebänder.
Die eigentliche Tätigkeit empfand ich als abwechslungsreich und grundsätzlich angenehm. Auch die Zusammenarbeit im Kollegenkreis war in meinem Fall durchweg positiv geprägt – das gemeinsame Arbeiten bereitete Freude und trug wesentlich zu einem motivierenden Arbeitsumfeld bei.
Arbeitgeberbewertung (aus persönlicher Erfahrung)
Während meiner Tätigkeit in diesem Unternehmen hatte ich die Gelegenheit, verschiedenste Abläufe und Strukturen kennenzulernen. Nach außen vermittelt die Firma ein professionelles und strukturiertes Erscheinungsbild – intern zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild, das von Unruhe und Unklarheit geprägt ist.
Die jährliche Lohnanpassung fiel in meinem Fall stets sehr gering aus (meist im Bereich von etwa 1 bis 1,5 %), wobei eine offene Kommunikation dazu kaum stattfand. Die Lohnkommunaktion wurde oft eher beiläufig und ohne Gespräch überreicht, was ich persönlich als wenig wertschätzend empfand.
Die interne Kommunikation – insbesondere mit Führungspersonen – verlief aus meiner Sicht häufig distanziert und methodisch. Gespräche wirkten oftmals nicht lösungsorientiert, sondern schienen auf bereits im Vorfeld getroffenen Einschätzungen zu basieren. Der Eindruck entstand, dass Verhaltensweisen stärker gewichtet wurden als konkrete Aussagen oder Leistungen. Der persönliche Austausch fand dabei auf einer eher sachlich-analytischen Ebene statt, weniger auf Augenhöhe oder menschlicher Basis.
Auch die Präsenz höherer Führungskräfte im Alltag war aus meiner Sicht gering, und das Verhalten in offiziellen Gesprächen wirkte auf mich nicht immer authentisch. In organisatorischer Hinsicht war die Schichtplanung unbeständig; kurzfristige Änderungen waren keine Seltenheit und erschwerten eine verlässliche Alltagsplanung.
Obwohl intern die Möglichkeit zur Weiterentwicklung betont wurde, habe ich keine nennenswerten konkreten Maßnahmen oder klare Perspektiven erlebt. Zusätzliche Verantwortung, etwa durch das Bedienen weiterer Maschinen, hatte in meinem Fall keine Auswirkung auf die Vergütung.
Insgesamt fehlte mir im Arbeitsalltag eine transparente Kommunikation, klare Struktur sowie eine Form von Wertschätzung, die über formelle Aussagen hinausgeht. Diese Rückmeldung spiegelt ausschließlich meine persönliche Erfahrung wider – sie soll anderen helfen, sich ein umfassenderes Bild zu machen.
Transparente und wertschätzende Kommunikation etablieren
Regelmäßige, offene Gespräche zur Lohnentwicklung und zu individuellen Leistungen würden die Motivation und das Vertrauen stärken.
Führung auf Augenhöhe fördern
Eine menschlichere Gesprächskultur – mit echtem Interesse am Mitarbeitenden statt rein methodischer Analyse – würde das Arbeitsklima spürbar verbessern.
Kritikgespräche fair und offen führen
Rückmeldungen sollten im direkten Austausch erfolgen, ohne vorab ein Urteil zu fällen. Das schafft Vertrauen und die Möglichkeit zur echten Weiterentwicklung.
Schichtplanung verlässlich gestalten
Weniger kurzfristige Änderungen und mehr Planbarkeit würden die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden deutlich verbessern.
Weiterentwicklung ernsthaft ermöglichen
Zusätzliche Verantwortung – etwa durch das Bedienen weiterer Maschinen – sollte sich auch in der Vergütung oder Entwicklungsperspektive widerspiegeln.
Echtes Interesse an Mitarbeitenden zeigen
Dankbarkeit und Anerkennung dürfen nicht nur in Worten, sondern sollten auch in konkreten Taten sichtbar sein.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Grundsätzlich ist die Siga ein starkes Unternehmen mit einer wertvollen Mission. Aktuell befindet sich vieles im Umbruch, was verständlich ist – allerdings fehlt es dabei oft an Klarheit und Transparenz. Viele Entscheidungen wirken nicht nachvollziehbar, was Verunsicherung im Team auslöst. Eine offenere Kommunikation könnte hier viel Vertrauen schaffen.
Im Sales-Bereich wächst die Unzufriedenheit spürbar. Leider scheint Feedback aus dem Team kaum ernst genommen zu werden. Der Druck wird vor allem von oben nach unten weitergegeben, ohne nachhaltige Lösungsansätze oder Rückhalt. Das erzeugt Frust und demotiviert langfristig. Ein offenerer Dialog und echte Wertschätzung wären dringend nötig.
Der zunehmende Druck, der von oben nach unten weitergegeben wird, ist deutlich spürbar. Besonders im Sales-Bereich herrscht eine wachsende Unsicherheit, die sich spürbar negativ auf die Motivation vieler Kolleginnen und Kollegen auswirkt. Der gute kollegiale Zusammenhalt kann das zwar teilweise auffangen, ändert aber nichts an der grundsätzlich belastenden Gesamtsituation.
Es wird Wert seitens des AG auf die Gesundheit der Mitarbeiter gelegt
Theoretisch bietet das interne Grow-Programm Entwicklungsmöglichkeiten, in der Praxis ist der nächste Schritt aber oft schwer erreichbar. Wer sich aktiv weiterentwickeln möchte, stößt auf Hürden und mangelnde Unterstützung. Gleichzeitig werden Mitarbeitende, die mit ihrer aktuellen Rolle zufrieden sind, durch Grow eher unter Druck gesetzt. Insgesamt fehlt es an klarer Kommunikation und nachvollziehbaren Perspektiven für individuelle Entwicklung.
Das Grundgehalt ist in Ordnung, allerdings bleiben die jährlichen Gehaltssteigerungen sehr gering. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, auch Sonderzahlungen oder Boni sind nicht vorgesehen. Insgesamt fehlt es an echter finanzieller Wertschätzung, was langfristig demotivieren kann – insbesondere im Vergleich zu marktüblichen Standards. Der Firmenwagen wird zu Lasten des Gehaltes immer teurer, hier sollten mehrere Möglichkeiten zur Verfügung stehen und sich die Frage gestellt werden, ob man wirklich so ein Auto braucht.
Der Zusammenhalt zu meinen Kollegen ist super und einwandfrei.
Viele junge Kolleginnen und Kollegen. Von einigen älteren oder langjährigen Kollegen hört man jedoch das die Unzufriedenheit größer wird.
Der Führungsstil variiert stark – es gibt kompetente, aber leider auch weniger geeignete Führungskräfte. Diese Uneinheitlichkeit wirkt sich negativ auf die psychologische Sicherheit der Mitarbeitenden aus. Entscheidungen folgen oft starren Mustern, und wer von diesen abweicht, wird schnell kritisiert oder zurechtgewiesen. Die Sales Leute fühlen sich mittlerweile stark kontrolliert und müssen sich den neuen Vorgaben fügen. Mitreisen und 1:1 werden häufiger. In den 1:1 Gesprächen gelangen die Schulungsleiter mehr in eine Rechtfertigungsposition als in einen wirklichen Austausch.
Eine offene und direkte Kommunikation von unten nach oben ist leider nicht immer möglich oder wird nicht ausreichend gefördert.
Ist super
Theoretisch sind durch das Growth-Modell Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden, in der Praxis gestaltet sich deren Umsetzung jedoch schwierig. Aus meiner Sicht werden Potenziale der Mitarbeitenden oft nicht erkannt oder gezielt gefördert.
So verdient kununu Geld.