21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gebäude hat ein Dach.
Ob es allerdings an jeder Stelle dicht ist, kann ich nach meiner Erfahrung nicht mit Sicherheit beurteilen.
Als ich mich krankmeldete und ein ärztliches Zeugnis vorlag, rief mich die Geschäftsleitung persönlich an und fragte, ob ich nicht doch in Teilzeit wieder arbeiten kommen könne. Für mich zeigt dies einen mangelnden Respekt gegenüber der gesundheitlichen Situation von Mitarbeitenden. Wenn eine Ärztin bzw. ein Arzt eine Arbeitsunfähigkeit attestiert, sollte diese aus meiner Sicht respektiert werden, statt unmittelbar zu versuchen, eine Rückkehr an den Arbeitsplatz zu erreichen.
Aus meiner Sicht braucht es keine kosmetischen Veränderungen, sondern eine grundlegende Überprüfung der Führungs- und Organisationsstrukturen.
Der Verwaltungsrat sollte insbesondere:
die Führungskultur unabhängig überprüfen lassen,
die hohe Fluktuation analysieren,
den Umgang mit Mitarbeitenden und deren Rückmeldungen überprüfen,
die Einhaltung der Vertraulichkeit und des Datenschutzes prüfen,
die tatsächliche Durchführung von Führungs- und Qualitätsgesprächen überprüfen,
die Personalplanung auf stark belasteten Stationen überprüfen,
die Zusammenarbeit zwischen Geschäftsleitung und PDL kritisch untersuchen,
und insbesondere prüfen, ob Personen aus der aktuellen Führungsstruktur für zukünftige höhere Führungspositionen geeignet sind.
Mein persönlicher Verbesserungsvorschlag wäre letztlich eine vollständige strukturelle Neuaufstellung. Wenn sich die bestehenden Probleme nicht beheben lassen, sollte aus meiner Sicht auch die Frage gestellt werden, ob die Institution in dieser Form überhaupt weitergeführt werden sollte.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr belastend erlebt. Ich arbeite seit über zehn Jahren in der Pflege und habe selten eine derart schwierige Führungskultur erlebt. Fragen und kritische Rückmeldungen wurden aus meiner Sicht häufig persönlich genommen; die PDL bezeichnete mich beispielsweise als „nervig“, wenn ich Fragen stellte.
Bei einem Kadertag wurde ich vor der gesamten Gruppe kritisiert, obwohl ich meine fachliche Einschätzung ausdrücklich als „meiner Meinung nach“ formuliert hatte. Die PDL reagierte darauf sehr konfrontativ. Auf dem Heimweg weinte ich im Auto; zwei Kolleginnen versuchten mich zu trösten.
Dadurch zog ich mich zunehmend zurück und vermied es, mich fachlich einzubringen.
Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Institution innerhalb der Pflege einen schwierigen Ruf hat. Die hohe Fluktuation, die ich selbst erlebt habe, verstärkt diesen Eindruck.
Ich finde es besonders problematisch, wenn eine Pflegeinstitution Schwierigkeiten hat, genügend Mitarbeitende zu gewinnen oder zu halten. Darunter leiden letztlich nicht nur die Mitarbeitenden, sondern auch die Bewohnenden.
Meine Erfahrung mit der Work-Life-Balance war nicht gut. Meine Ferien waren ausdrücklich Bestandteil meiner Anstellungsbedingungen. Trotzdem wurde ich später aufgefordert, während dieser bereits vereinbarten Ferien zu arbeiten, weil anderen Mitarbeitenden frei gegeben worden war. Erst nach längeren Diskussionen konnte ich meine vereinbarten Ferien beziehen.
Mein Rat an zukünftige Mitarbeitende: Lasst euch sämtliche Vereinbarungen schriftlich bestätigen. Allerdings hatte ich selbst teilweise den Eindruck, dass auch schriftliche Vereinbarungen in der Praxis nicht dieselbe Verbindlichkeit hatten, die ich von einem professionellen Arbeitgeber erwarten würde.
Ich habe einen starken pflegewissenschaftlichen Hintergrund und hätte daher erwartet, dass aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und fachliche Weiterentwicklung einen hohen Stellenwert haben. Stattdessen hatte ich teilweise den Eindruck, dass fachliche Vorschläge eher mit dem Hinweis abgewehrt wurden, „Sihlsana ist anders“, statt sie sachlich anhand der Evidenz zu diskutieren.
Auch die regelmässig vorgesehenen Bilas wurden aus meiner Erfahrung wiederholt kurzfristig abgesagt oder nicht durchgeführt, obwohl sie im Kalender eingetragen waren. Gleichzeitig nahm ich wahr, dass diese Gespräche mit bestimmten Mitarbeitenden regelmässiger stattfanden. Falls solche Gespräche für Qualitäts- oder Zertifizierungsprozesse relevant sind, halte ich eine Überprüfung der tatsächlichen Durchführung für sinnvoll.
Für mich sollte Weiterbildung bedeuten, dass man bereit ist, dazuzulernen, bestehende Prozesse zu hinterfragen und sich an aktuellen fachlichen Erkenntnissen weiterzuentwickeln. Genau diese Bereitschaft habe ich teilweise vermisst.
Hier sehe ich nicht das Hauptproblem. Für mich waren vielmehr Führung, Kommunikation, Organisation und Arbeitsbedingungen ausschlaggebend für meine negative Erfahrung.
Hier kann ich aufgrund meiner persönlichen Erfahrung keine besonders positive Bewertung abgeben.
Was mich insbesondere beschäftigt, ist der soziale Aspekt: In einer Pflegeeinrichtung sollten aus meiner Sicht sowohl Mitarbeitende als auch Bewohnende im Zentrum stehen. Häufige Personalwechsel, fehlende Kontinuität und eine aus meiner Sicht teilweise wenig wertschätzende Führungskultur stehen diesem Anspruch entgegen.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war für mich teilweise deutlich besser als die Zusammenarbeit mit der Führungsebene. Gerade in schwierigen Situationen habe ich erlebt, dass Kolleginnen versucht haben, sich gegenseitig zu unterstützen.
Gleichzeitig empfand ich es als belastend, dass sich Mitarbeitende teilweise sehr vorsichtig verhalten mussten, um nicht selbst zum Thema von Gesprächen hinter ihrem Rücken zu werden. Dadurch entstand für mich keine offene und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre
Gerade in einer Pflegeinstitution sollte der Umgang mit älteren Mitarbeitenden und Bewohnenden von besonderer Wertschätzung geprägt sein.
Ich habe allerdings erlebt, dass langjährige Mitarbeitende die Institution verlassen haben. Für mich stellt sich deshalb die Frage, warum die Erfahrung dieser Mitarbeitenden nicht stärker gehalten und wertgeschätzt wird.
Besonders schade finde ich dies im Hinblick auf die Bewohnenden: Häufige Personalwechsel bedeuten auch, dass ältere Menschen immer wieder neue Bezugspersonen kennenlernen müssen. Gerade bei hochbetagten Menschen halte ich Kontinuität und stabile Beziehungen für sehr wichtig.
Hier liegt für mich eines der grössten Probleme. Ich arbeite seit über zehn Jahren in der Pflege und habe viele Führungspersonen erlebt. Sihlsana gehört für mich zu den schlimmsten Erfahrungen mit Führung.
Eine Mitarbeiterin entdeckte einen Fehler und bat mich als fachlich Zuständige um Unterstützung. Ich führte eine kurze Schulung durch. Nachdem sie meinen Namen in einer E-Mail erwähnte, antwortete die PDL schriftlich: „Bitte keine neue, halbpatzige Wege einschlagen.“ Mehrere Personen waren im CC; die Kommunikation ist dokumentiert.
In einem Gespräch fuhr mich die GL wegen einer Frage derart an, dass ich danach abwesend war und weinen musste. Später entschuldigte sie sich schriftlich mit: „Entschuldigung für mein Trampeltier-Getue.“ In einem anschliessenden Dreiergespräch wurde mir von zwei Vorgesetzten eine Situation zugeschrieben, die so nicht stattgefunden hatte.
Zudem erlebte ich, dass PDL und GL sich bei Abwesenheit gegenseitig in den Rücken fallen und Probleme anschliessend teilweise bei anderen Mitarbeitenden suchen. Auch Lästereien über Mitarbeitende hinter deren Rücken habe ich erlebt.
Auf einer Station war der Pflegeaufwand aus meiner Sicht deutlich zu hoch und es wurden zu wenige Pflegepersonen eingeplant. Im Auftrag der GL wurde deshalb ein Memo dazu erstellt.
Mein Eindruck war, dass PDL und GL untereinander eng zusammenarbeiten, Probleme bei Abwesenheit der jeweils anderen Person jedoch teilweise bei anderen Mitarbeitenden gesucht wurden. Dadurch entstand für mich eine Kultur, in der Verantwortung eher weitergegeben als gemeinsam gelöst wurde.
Die Kommunikation mit der PDL habe ich als ausgesprochen schwierig und ineffizient erlebt. Rückmeldungen auf einfache Fragen oder zu Konzeptarbeiten konnten teilweise über einen Monat dauern. Gleichzeitig wurde aus meiner Sicht starkes Mikromanagement betrieben: Viele Kleinigkeiten wurden kontrolliert, während bei wichtigen fachlichen Anliegen teilweise keine zeitnahe Rückmeldung erfolgte.
Besonders problematisch fand ich den Umgang mit kritischen oder fachlichen Fragen. Mir wurde von der PDL beispielsweise gesagt, ich sei „nervig“, wenn ich Fragen stelle. Das führte dazu, dass ich mich zunehmend weniger traute, bei Problemen Unterstützung zu suchen.
Auch in Besprechungen kam es wiederholt zu Situationen, in denen Aussagen anders dargestellt oder interpretiert wurden, als ich sie gemeint hatte. In einer Fallbesprechung sagte die PDL beispielsweise ausdrücklich: „In Fallbesprechungen werden keine Fragen gestellt.“ Später erklärte sie, sie habe mich falsch verstanden. Solche Situationen habe ich nicht nur bei mir erlebt; auch andere Mitarbeitende berichteten mir von erheblichen Unterschieden zwischen ihrer Wahrnehmung und den Aussagen der Führung.
Meine Erfahrung war, dass die Voraussetzungen im Kader nicht für alle Mitarbeitenden gleich waren.
Nach über einem Jahr hatte ich beispielsweise noch keinen Outlook-Zugang für zuhause, während andere Mitarbeitende diesen bereits hatten. Die entsprechenden IT-Daten könnten dies meiner Ansicht nach nachvollziehbar belegen.
Auch bei regelmässigen Gesprächen mit der PDL entstand bei mir der Eindruck einer unterschiedlichen Behandlung. Gespräche wurden zwar teilweise im Kalender eingetragen, aber wiederholt kurzfristig abgesagt. Gleichzeitig nahm ich wahr, dass solche Gespräche mit bestimmten Mitarbeitenden regelmässiger stattfanden.
Die Aufgaben selbst waren für mich fachlich interessant. Gerade deshalb war es frustrierend, wenn Verbesserungsvorschläge nicht ernst genommen wurden.
Bei einer fehleranfälligen Einstellung im Dokumentationssystem wies ich frühzeitig auf mögliche Probleme hin. Nachdem tatsächlich zahlreiche Fehler entstanden waren, wurde die Änderung zunächst trotzdem abgelehnt. Erst nachdem eine andere Mitarbeiterin der PDL etwas ins Ohr flüsterte, durfte ich die Einstellung ändern.
Auch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt. Die Begründung „Sihlsana ist anders“ reicht für mich bei fachlichen Fragen nicht aus. Wissenschaft sollte die Grundlage professioneller Pflege sein – unabhängig davon, in welcher Institution man arbeitet.
Gute Zusammenarbeit mit anderen Bereichen
Das Vorgesetztenverhalten ist von einem sehr hohen Masd an Kontrolle geprägt. Dies vermittelt den Eindruck von mangelndem Vertrauen in die Mitarbeitenden und schränkt eigenverantwortliches Arbeiten deutlich ein.
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang sollte selbstverständlich sein. Mitarbeitende sollten gegrüsst, ernst genommen und mit Respekt behandelt werden. Eine offene Kommunikation und nachvollziehbare Entscheidungen würden das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit und starker Kontrolle geprägt. Es entsteht der Eindruck, dass den Mitarbeitenden wenig Vertrauen entgegengebracht wird. Dadurch trauen sich viele nicht, ihre Meinung offen zu äussern oder Fehler anzusprechen. Das führt zu einer angespannten Stimmung und erschwert eine offene, wertschätzende Zusammenarbeit
Es fehlt an Kontinuität und Verlässlichkeit in der Personaleinsatzplanung. Mitarbeitende werden kurzfristig auf andere Wohngruppen versetzt oder Arbeitsumfänge werden reduziert. Gleichzeitig werden aus dem Team regelmässig Mitarbeitende auf andere Stationen abgezogen, während andere Bereiche personell bevorzugt zu sein scheinen. Dies erschwert die Zusammenarbeit und führt zu zusätzlicher Unruhe im Team
Der Kollegenzusammenhalt ist eher gering. Viele arbeiten vor allem für sich und sind darauf bedacht, keine Fehler zu machen. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Kompetenzen und fachliche Entscheidungen infrage gestellt werden. Das erschwert eine vertrauensvolle und unterstützende Zusammenarbeit.
Das Führungsverhalten der Leitung Pflege ist aus meiner Sicht stark von Kontrolle geprägt. Die Kommunikation ist häufig wenig klar und wird teilweise als wertend empfunden. Entscheidungen wirken nicht immer transparent und nachvollziehbar. Zudem entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt werden und Kritik oder eine abweichende Meinung langfristig zu Nachteilen führen kann.
Die Kommunikation ist wenig offen. In Konfliktgesprächen entsteht der Eindruck, dass kritische Rückmeldungen nicht erwünscht sind und offene Meinungsäusserungen eher unterbunden als gefördert werden. Eine konstruktive Feedbackkultur ist kaum erkennbar.
Die Art und Weise wie mir gefährlicher Pflege umgegangen wird. Mitarbeiter können besoffen zur Arbeit kommen und es wird nichts unternommen außer die Person nachhause zu schicken damit sie dann am nächsten Tag arbeiten können. Selbst wenn Mitarbeitende die schon lange dort arbeiten und viel leisten sich aktiv über diese Unzuverlässigkeit beschweren wird das nicht ernst genommen. Es werden viele Inkompetente Menschen angestellt die gefährliche Fehler machen, trotzdem wird das ignoriert.
Ich wüsste nich wo sie anfangen könnten, ein guter schritt wäre auf jeden fall das Moto YES WE CARE umzusetzen.
Durch mein Team war sie gut, aber die Umstände waren nicht angenehm. Beispielsweise wurde der Radio im Büro entfernt da wir zu viel geredet haben. So fühlt man sich wie im Kindergarten.
Es gibt keine Art und Weise wie man in diesem Haus gefördert wird, eher verlernt man sein Fachwissen.
Selbst die lernenden wurden für geteilte Dienste eingeplant oder mussten bis 21 Uhr arbeiten um am nächsten Tag um 8 Uhr in der Schule zu stehen und eine wichtige Prüfung zu schreiben.
Die meiste Zeit war ich auf mich selbst angewiesen. Das Fachwissen das ich jetzt habe Praxis und schulisch, habe ich mir fast ohne Unterstützung angeeignet. Ca. 6 Monate hatte ich gar keine Berufsbilder an meiner Seite.
Ich hatte zuletzt ein wirklich tolles Team an meiner Seite die mich stark Unterstützen.
Tag ein Tag aus habe ich die selben Tätigkeiten gemacht, die vielen Kompetenzen die ich hatte wurden durch die Ausbildnerinnen nicht gefördert.
An sich wurde ein Respektvoller Umgang unter den Mitarbeitern gepflegt. Das kann man aber nicht über die Leitungen sagen.
Die frührungskräfte
bisschen strenger sein und konsequent
2 Sterne Wieso?
Meiner Meinung nach ist die GL grundsätzlich sehr Fair aber hart, solang man die Arbeit erledigt. Man wird unterstützt und gefordert obwohl man da auch selbst hand anlegen muss.
Die mitarbeiter sind sehr egoistisch und geschlossen arbeiten und handeln sehr unprofessionell und die Führungskräfte eher emotional geleitet statt Rational und effizient fürs Team.
in meinem Team bleibt anonym hört man nichts positives leider entspricht es auch der wahrheit
Grundsätzlich gut aber muss eher selbst auf die Work-Life-Balance achten und es auch durchsetzen was es schwierig machen kann für eher schüchterne Charaktere.
je nach dem eher weniger selbst in die hand nehmen
eher wenig also der Lohn / Sozialleistungen sind gut!
nichts gross zu bemängeln
Je nach team aber bei mir war ea grundsätzlich immer fair und korrekt alle haben sich einander geholfen.
alle denken sie sind was eher toxisch
Egoistisch, Wie es solche leute es schaffen ein team zu führen wundert mich jedesmal aufs neue
der neubau wird kommen
Man hat oft Sitzungen/Meetings aber das ist meiner Meinung nur show man bekommt die möglichkeit zu Kommunizieren aber auch nur das gefühl drauf eingehen tut wirklich niemand.
Wen man zuhört und gerne alles in sich hinein frisst dan wird man gut behandelt.
eher monoton und einfach aber macht grundsätzlich spass
*fände ich wenn die Führungsetage neu besetzt werden würde
alles.
wüsste nicht wo anfangen. die liste wäre zu lang
man wird nacht mehrerern jahren kommenttarlos „verabschiedet“
leider gibts keine - option
man hört nur was gehlrt werdeb will
also normaler angestellter hat man nichts zu melden
monotone arbeit man word nicht gefördert
Kooperativ und Verständnisvoll in Ausnahmenfällen.
Das manche Sachen offensichtlich sind und trotzdem weggeschaut wird.
Wertschätzender und ehrlicher gegenüber den Mitarbeitern sein. Auf Augenhöhe kommunizieren. Mitarbeiter/innen grüssen und verabschieden. Gleichberechtigung einführen.
Im Haupthaus fühlt man sich teilweise unwohl, da manche Vorgesetze an einem vorbeilaufen als wäre man ein Geist. Da wird man eiskalt ignoriert und nicht gegrüsst.
Falsch! Am Ende sieht man den wahren Charakter.
Pflegedienstleitung: Sobald man weiss das man mit ihr ein Gespräch hat, würde man am liebsten davon rennen. Die Gespräche sind sehr anstrengend und unprofesionell. Sie ist meines erachtens sehr manipulativ. Auch die Art und der Ton wie sie mit einem spricht ist unterste Schublade. Sie ist extrem herablassend. Das Gespräch wird so geführt, als wäre man schwer von Begriff oder sogar naiv.
Man sollte definitiv die eine oder andere Stationsleitung sowie deren Stationen Mal besser prüfen. Hygienerichtlinien werden oft missachtet und der Bew. steht definitiv nicht an erster Stelle.
Die Zeilen dafür reichen nicht aus. Absolutes NO GO was da abgeht. Die einen dürfen alles die anderen werden für das gleiche verwarnt.
Es gibt keine Wachstumschancen
Molti turni di pomeriggio Non consentono di avere tempo da dedicare in famiglia. Non ci sono turni notturni
Keine
Ältere Kolleginnen waren unkompetent und hatten aggressive Einstellungen und waren frustriert und ängstlich
Abwesenheit von Leiterin . Es gab viel Chaos
Die Schichten werden monatlich gewechselt und der Arbeitnehmer wird nicht direkt informiert und er wird nicht um Zustimmung zum Schichtwechsel gebeten
Frauen haben viel mehr Unterstützung als Männer
Dipl Pflegefachmann arbeitet wie ein FaGe
Nichts!
So ziemlich alles
Leitung muss weg!
Im Team gut, ansonsten wenig herzlich
Ich schäme mich, dass die Sihlsana in meinem Lebenslauf aufscheint
Unter aller S… Ich habe noch nie derart respektloses Verhalten von einer Chefin erlebt wie in diesem Betrieb.
Alt, Baufällig, Verschachtelt.
Militant
Mit Null Budget?
Hier Arbeiten tolle Menschen mit viel Fachwissen und Menschlichkeit.
Für ein miteinander, ist es wichtig zu zu hören. Ist ein toller Ort mit viel Potential, wenn jeder eine Stimme bekommen würde.
Naja (Gehalt)
Besonders in Klammern gesetzt, da man ja schliesslich auch die doppelte Arbeit leisten muss in def Sihlsana
Der Satz sollte eher folgendermassen lauten: das finde ich gut am Arbeitgeber: den dann könnte ich das Feld einfach leer lassen
Dieses Feld würde dafür nicht reichen
Kein Kommentar
Personalmangel und falsche Ressourcenverteilung bezüglich Personal
Wie gesagt, 3 Gehirnzellen reichen aus
Jeder mit 3 Gehirnzellen kommt in der Sihlsana weiter, die einzige Voraussetzung: man gibt die ganze Kontrolle ab und macht was einem gesagt wird. Dies entspricht nicht der Funktion und man wird regelrecht zu einem Roboter.
Alle gegen alle
Bei einer Kündigung bekommt man keine Referenzen.
Ab besten 0 Sterne. Man sollte sich mal fragen, wieso alle die Kündigung einreichen. Ständig wird von Transparenz gesprochen
,die Mitarbeiter werden nur anhand der Sympathie beurteilt und entsprechend behandelt.
Oft gefährliche Pflege
Viele wichtige Informationen werden vertuscht
Niemals…
Keine zeitlichen Ressourcen. Am Schluss vom Tag ist man froh, wenn keine gefährliche Pflege durchgeführt wurde.
So verdient kununu Geld.