Die Situation ist nicht einfach aber "noch" kann die Skan AG das Blatt wenden.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Produkt.
"Aseptische Applikationen" kann die Skan. Da steht ausser Frage.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Habe ich bereits oben ausführlich beschrieben.
Verbesserungsvorschläge
Sofern man das was ich geschrieben habe ernst nimmt und die Dinge verbessert ist man auf einem guten Weg.
Macht das, was "euch" stark gemacht hat.
Vermeidet Luftschlösser
Investiert in Projekte die Sinn machen.
Setzt euch ambitionierte aber realistisch Ziele.
Alles Gute wünscht ein EX-Skanianer.
Aktuell geht der Daumen nach unten.
Hoffentlich geht der Daumen nach einer schwierigen Situation / Phase wieder nach oben.
Das Potential der Skan AG ist unbestritten.
Arbeitsatmosphäre
Grosse Unsicherheit durch zu schnelles Wachstum.
Die Strukturen wuchsen und wachsen nicht im gleichen Tempo mit.
Das Unternehmen befindet sich aus meiner Sicht in einer Konsolidierungsphase.
Die Skan kann es schaffen, aber aktuell ist die Situation herausfordernd.
Aktuell haben viele Mitarbeiter angst und das ist schlecht.
Image
Aktuell leider im Sinkflug
Work-Life-Balance
Mittlerweile 40 h/Woche, mehr auch nicht.
Es gibt einzelne auf diversen Ebenen die "mehr dürfen" als andere.
Für die interne Ausgeglichenheit ist das nicht gut.
Karriere/Weiterbildung
Mässig bis durchschnittlich vorhanden.
Wenig Transparenz
Nasenfaktor
Gehalt/Benefits
Mässig bis durchschnittlich im Bezug auf beides.
Wenig Transparenz.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Na ja ... nicht gerade das Steckenpferd der Skan.
Kollegenzusammenhalt
Bei der Skan gibt es alles von gut bis sehr schlecht.
Je nach dem wo man sich befindet.
Zum Teil starke Grüppchenbildung.
Horizontal alles in allem vertretbar. Allerdings nicht durchgängig.
Vertikal schwierig.
Der Nasenfaktor spielte und spielt schon immer eine grosse Rolle.
Umgang mit älteren Kollegen
OK ... war aber schon besser.
Vorgesetztenverhalten
Von 1 - 6 alles vorhanden.
ÜBERWIEGEND allerdings nicht gut.
Es geht teilweise bis zur Selbstherrlichkeit.
Der neue CEO geht so wie man hört mit einer gewissen Härte vor. Das macht Ihn sicherlich mit bei allen beliebt. In der aktuellen Situation aber notwendig.
Er muss gewissen Dinge durchbrechen.
Auf Grund des gewachsenen persönlichen und strukturellen Situation, hat er keine andere Wahl.
Arbeitsbedingungen
Alles schick, nur zu klein.
Ich bin kein "Fan" vom Grossraumbüro.
Teilweise unüberlegte Konstellationen im Bezug auf Bereiche und Funktionen.
Im Werkstattbereich möchte ich nicht arbeiten. Das ist für mich nicht OK.
Kommunikation
Bedingt durch die Struktur, Altlasten und den Umbruch aktuell nicht gut.
(Dies habe ich aus Gesprächen erfahren.)
Die Kommunikation war auch früher nicht die Stärke der Skan.
Gleichberechtigung
Gut ... wenn der Nasenfaktor nicht so ausgeprägt wäre.
Interessante Aufgaben
Traditionell ja.
Nur eins ist ist zu sagen:
"Innovation ist wichtig"
"Luftschlösser sind gefährlich."