Ich habe alle wesentlichen Punkte in den einzelnen Abschnitten aufgelistet. Die beiden wichtigsten Punkte sind: 1. inexistente Kommunikation 2. fehlendes Sozialbewusstsein des Managements. Noch eine Anmerkung bezüglich der erwähnten Lohnsumme der Geschäftsleitung: Da SKAN ein börsennotiertes Unternehmen ist, sind diese Zahlen öffentlich auf der Unternehmenswebsite einsehbar. Sie finden sie in den Geschäftsberichten und in den Protokollen der Generalversammlungen.
Keine Kommunikation vorhanden. Nur die Gewinnsteigerung steht im Mittelpunkt. Zuerst Systeme und Prozesse modernisieren, dann würden auch Mitarbeitende produktiver arbeiten können.
Das teilweise ignorante Verhalten von Mitarbeitern und manchen Vorgesetzten sollte unterbunden werden. Wer nicht an seiner Arbeit interessiert ist, kann auch gerne gehen. Es würde dem Unternehmen auch gut tun aus Fehlern zu lernen. Wiederholt das Falsche tun wird einfach akzeptiert, ist nicht schlimm und hat keine Konsequenzen Es werden mehr Ausreden, Schuldige, oder Probleme gesucht als gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Das muss sich ändern.
Die Löhne sollten stärker an die Lebenshaltungskosten von Mitarbeitenden angepasst werden, die in der Schweiz wohnen. Nicht alle Mitarbeitenden leben im EU-Raum und können täglich in die Schweiz pendeln. Zudem sollte die Unternehmenskultur realistischer kommuniziert werden. Nach außen wird teilweise noch das Bild der früheren KMU-Kultur vermittelt. Das Unternehmen ist jedoch in kurzer Zeit stark gewachsen und heute ein Großunternehmen mit entsprechenden Strukturen und Herausforderungen. Dieses Wachstum ist grundsätzlich positiv, sollte jedoch auch intern und extern transparenter eingeordnet werden. Zusätzlich ...
nehmt mal die Basis wahr!!! Der CEO sagte immer: der Kunde bezahlt die Gehälter der Mitarbeitenden. aber eigentlich müsste es heissen: Der Umsatz der Firma wird an der Basis erwirtschaftet! Nehmt dies einmal wahr, und rückt den einzelnen kleinen Mitarbeitenden in den Fokus, und nicht den Wasserkopf ganz oben. Der Wasserkopf fährt den Karren an die WAND! Wer ist den für die Finanzmisere von 2025 verantwortlich? wechselt doch mal den CFO (Chief Finance Officer) aus, der kann sich um seine ...
GL: Nehmt eure Köpfe aus dem Sand und hört auf die Mitarbeiter. Hört auf das blaue vom Himmel zu versprechen und KRIEGT ENDLICH EURE PROZESSE IN DEN GRIFF. Skan ist kein Selbstbedienungsladen sondern da arbeiten echte Menschen mit echten Ideen. Hättet ihr das verstanden wäre die Firma noch viel, viel weiter. Kehrt zurück zu den Werten und Tugenden die diese Bude so geil machten. Oh, und wenn dies Zuviel verlangt ist liebe GL, dann nehmt den Hut und tschüss. Ich ...
Das Portfolio des Unternehmens ist sehr vielfältig und spannend, sodass die Aufgaben an den verschiedenen Schnittstellen grundsätzlich interessant sind. Potenzial zur Verbesserung besteht darin, eingefahrene Prozesse hinterzufragen, statt: "es lief schon immer so" als Richtlinie zu akzeptieren. So könnten die Aufgaben noch interessanter und abwechslungsreicher gestaltet werden.
Kommt auf die Abteilung an - bei mir war es immer interessant - das wäre jetzt falsch etwas anderes zu behaupten. Da gibts von richtig spannend bis stumpfsinnig alles. Leider etwas Glückssache (auch wenn jeder selber verantwortlich ist was er oder sie aus der Stelle macht...).
Was Mitarbeitende noch über Interessante Aufgaben sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,0
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Skan ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 44 Bewertungen).
Eine Kommunikation seitens der Geschäftsleitung findet nicht mehr statt. Wenn überhaupt etwas kommuniziert wird, dann ist es ein mit KI generierter, nichtssagender Text. Zudem hat sich die Geschäftsleitung immer mehr von den normalen Mitarbeitern entfremdet. Beispiele: Im März gab es eine Entlassungswelle. Bereits im Vorfeld gingen einige Wochen lang Gerüchte um, was aufgrund der nicht existierenden Kommunikation nur logisch ist. Schlussendlich wurden 5 bis 10 % der Mitarbeitenden entlassen. Eine genaue Anzahl wurde nie kommuniziert, nicht einmal die Aktionäre wurden ...
Der wohl grösste andauerndste Kritikpunkt. Man kann mit Recht behaupten, dass die GL hier am aller, allerschwächsten aufgestellt ist. Ein Beispiel, bei der Akquisition der slowenischen Softwarefirma wurde die EIGENE Rechtsabteilung sowie Compliance nicht mal konsultiert. Ein weiteres Beispiel? Als über 15 Stellen beim Werk in Deutschland gestrichen wurden, hatte es der CFO und der Operationsleiter nicht mal nötig, dort selber vor Ort aufzuschlagen. Nicht mal für das hielten sie für nötig. Soviel zur Wertschätzung der Mitarbeiter. Kommunikation ist IN-EXI-STENT, ...
Mit dem neuen CEO findet gar keine Kommunikation mehr statt. Leider wird aktuell nicht den Fokus auf Werte und Wertschätzung gesetzt, sondern durch den neuen CEO an alter Firmenführung fest gehalten, bei der es nur um Umsatz- und Kapazitätssteigerung geht. Dem Management ist nicht bewusst, dass dadurch die guten Mitarbeitenden keine Motivation mehr haben und gehen, und dies für den Umsatz und die Leistungssteigerung kontraproduktiv ist.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 34 Bewertungen).
Weiterbildungen werden unterstützt, insbesondere wenn sie vom Vorgesetzten oder vom Unternehmen angeordnet werden. In solchen Fällen werden sowohl die Schulungskosten als auch die benötigte Zeit übernommen. Wenn die Weiterbildung jedoch vom Mitarbeitenden selbst gewünscht ist, muss sehr ausführlich begründet werden, weshalb diese sinnvoll ist. Der Genehmigungsprozess kann entsprechend lange dauern, da mehrere Abteilungen involviert sind. Zudem müssen nicht nur die Schultage, sondern auch die Prüfungstage vom eigenen Urlaub abgezogen werden, was schade ist. Positiv hervorzuheben ist hingegen die faire Verpflichtungszeit ...
Karrieremöglichkeiten gibt es eigentlich nur, wenn man eine Position als Manager anstrebt. Vor etwa zwei Jahren wurde kommuniziert, dass das HR dabei ist, andere Karriereschienen auszuarbeiten. Doch bis jetzt ist noch nichts passiert. Es wird ja auch nichts kommuniziert.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Skan wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet Skan gleich ab wie der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Skan als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 126 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 50 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Skan als eher modern.