Werte und Wertschätzung gingen durch neuen CEO verloren.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Arbeitszeiten, gute Arbeitskollegen, spannender Arbeit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Kommunikation vorhanden. Nur die Gewinnsteigerung steht im Mittelpunkt. Zuerst Systeme und Prozesse modernisieren, dann würden auch Mitarbeitende produktiver arbeiten können.
Verbesserungsvorschläge
Der Mitarbeiter wieder in den Fokus stellen und in gute Personalentwicklung investieren. Gute Systeme und Prozesse einführen.
Neuen CEO in moderner Führungskultur schulen. Gesamte Geschäftsleitung muss ausgewechselt werden. Ein CFO, welcher sich mit der Gewinnprognose so verkalkuliert hat, sollte entlassen werden.
Kontrollen minimieren, Vertrauen aufbauen. Fokus auf Werte und Wertschätzung, nicht auf Umsatz- und Kapazitätssteigerung.
Arbeitsatmosphäre
Aktuell hat jeder Angst um seinen Job, da alle an persönlicher Auslastung und Kapazität gemessen werden und es bereits zu mehreren Entlassungen gekommen ist. Die guten Mitarbeitenden gehen, die schlechten bleiben.
Image
SKAN hatte ein gutes Image als familiäres Unternehmen, aktuell sind keine Werte mehr spürbar.
Work-Life-Balance
Angst und Unsicherheit sind nicht gut für die mentale Gesundheit
Karriere/Weiterbildung
Aktuell dürfen alle Mitarbeitenden bis auf weiteres keine Weiterbildungen und Kurse besuchen, weil es starke Sparmassnahmen gibt. Wer nicht mehr in seine Mitarbeitende investiert, hat bereits verloren...
Gehalt/Benefits
Schlechte Lohntabelle als Vorlage, Sozialleistungen ok.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Geschäftsleitung sagt, dass man Umweltbewusster werden möchte, fliegt aber jede Woche an die unterschiedlichsten Standorte weltweit.
Kollegenzusammenhalt
Gerade weil die SKAN aktuell eine Krise durchläuft und es zu Entlassungen kam, halten die Mitarbeitende sehr zusammen.
Umgang mit älteren Kollegen
Gut
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte - vor allem im oberem Management - kommunizieren nicht und es ist keine Strategie erkennbar. Der neue CEO ist nie anwesend und kommuniziert nicht mit den Mitarbeitenden. Es gibt eine starke Zweiklassen-Gesellschaft im oberen Management und bei Mitarbeitenden.
Arbeitsbedingungen
Keine guten Systeme vorhanden. Beim SAP wurde so gespart, dass durch ein Update nur noch die Grundfunktionen vorhanden sind und sich dadurch die Prozesse massiv verkompliziert haben. Die IT hat zudem keine Kapazität, um neue Systeme einzuführen und alle einzubeziehen. Jeder Sitz arbeitet mit seinen eigenen Systemen und oft noch Excel-Tabellen. Aber man gibt den Mitarbeitern schuld, wenn diese nicht produktiver werden.
Flexible Arbeitszeiten sind gut, Vertrauen in Mitarbeitende wird aktuell durch starke Stempelkontrollen zerstört.
Kommunikation
Mit dem neuen CEO findet gar keine Kommunikation mehr statt. Leider wird aktuell nicht den Fokus auf Werte und Wertschätzung gesetzt, sondern durch den neuen CEO an alter Firmenführung fest gehalten, bei der es nur um Umsatz- und Kapazitätssteigerung geht. Dem Management ist nicht bewusst, dass dadurch die guten Mitarbeitenden keine Motivation mehr haben und gehen, und dies für den Umsatz und die Leistungssteigerung kontraproduktiv ist.
Gleichberechtigung
Starke Lohnungleichheit
Interessante Aufgaben
Je nach Abteilung vielseitig