Arbeitgeber, den ich heute mit anderen Augen sehe
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nach meinem Wechsel ist mir bewusst geworden, wie viele Dinge bei der Smart Treuhand AG selbstverständlich waren: bezahlter Kaffee, bezahlter Parkplatz, ein respektvoller kollegialer Umgang, ein starker Teamzusammenhalt, offene Kommunikation und Vorgesetzte, die sich Zeit für ihre Mitarbeiter nimmt. Diese Punkte habe ich damals teilweise als selbstverständlich angesehen
Mein heutiger Arbeitgeber hat mir gezeigt, dass ein höheres Gehalt nicht automatisch ein besseres Arbeitsumfeld bedeutet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
in jedem wachsenden Unternehmen gab es gelegentlich Phasen mit hoher Arbeitsbelastung oder kurzfristigen Prioritätsänderungen, die Flexibilität erforderten. Teilweise hätten interne Prozesse noch klarer strukturiert oder Entscheidungen etwas früher kommuniziert werden können
Verbesserungsvorschläge
Auch wenn ich meine Zeit im Unternehmen rückblickend sehr positiv in Erinnerung habe, gibt es wie überall Potenzial für Verbesserungen. Ich würde mir wünschen, dass interne Prozesse und Abläufe weiterhin kontinuierlich optimiert und die bereits gute Digitalisierung konsequent vorangetrieben werden. Zudem könnten regelmässige Feedbackgespräche und der bereichsübergreifende Austausch noch stärker gefördert werden, um die Zusammenarbeit weiter zu verbessern. Insgesamt sind dies jedoch eher Feinabstimmungen. Rückblickend überwiegen für mich die positiven Erfahrungen deutlich.
Arbeitsatmosphäre
Ich habe das Unternehmen im Jahr 2025 verlassen, weil ich dachte, dass mich bei einem anderen Arbeitgeber bessere Möglichkeiten erwarten. Heute muss ich ehrlich sagen, dass ich diese Entscheidung bereue.
Erst durch den Wechsel wurde mir bewusst, wie viel ich bei der Smart Treuhand AG eigentlich hatte. Die Arbeitsatmosphäre war von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und echter Hilfsbereitschaft geprägt. Auch in stressigen Zeiten hat man zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt. Probleme wurden offen angesprochen und gemeinsam gelöst, anstatt nach Schuldigen zu suchen.
Besonders geschätzt habe ich, dass die Geschäftsleitung ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden hatte und gute Leistungen anerkannt wurden. Natürlich war nicht immer alles perfekt, aber rückblickend weiss ich die positive Unternehmenskultur heute deutlich mehr zu schätzen.
Man merkt oft erst nach einem Arbeitgeberwechsel, wie wertvoll ein gutes Team und ein respektvoller Umgang wirklich sind. Genau das habe ich bei der Smart Treuhand AG erlebt.
Work-Life-Balance
die Flexibilität sowie das Verständnis für private Termine oder unvorhergesehene Situationen habe ich sehr geschätzt. Wenn es die betriebliche Situation zuliess, wurden individuelle Bedürfnisse berücksichtigt und pragmatische Lösungen gefunden.
Für mich entstand dadurch ein Arbeitsumfeld, in dem man sich sowohl beruflich engagieren als auch das Privatleben gut mit der Arbeit vereinbaren konnte.
Karriere/Weiterbildung
meine Weiterbildung wurde damals mit einer Ausbildungsvereinbarung aktiv begleitet. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass das Unternehmen langfristig in seine Mitarbeitenden investiert und ihre Entwicklung fördert. Das habe ich jetzt bei meinem neuen Arbeitgeber leider nicht
Gehalt/Benefits
Als ich das Unternehmen verlassen habe, war ehrlichgesagt ein höheres Jahreslohn einer der Hauptgründe für meinen Wechsel. Damals war ich überzeugt, dass mehr Lohn automatisch die bessere Entscheidung bedeutet. Heute weiss ich, dass ich mich geirrt habe.
Ja, ich verdiene inzwischen mehr – aber ich habe gelernt, dass Geld allein keinen erfüllenden Arbeitsplatz schafft. Wertschätzung, ein starkes Team, Vertrauen, ein respektvoller Umgang und Freude an der täglichen Arbeit lassen sich nicht einfach mit einem höheren Lohn ersetzen. Rückblickend war das Gesamtpaket bei der Smart Treuhand für mich deutlich mehr wert, als ich damals erkannt habe.
Manchmal merkt man erst im Nachhinein, was man hatte. Genau das ist bei mir der Fall. Wenn ich nochmals entscheiden könnte, würde ich nicht nur auf die Lohnzahl schauen, sondern auf alles, was einen Arbeitgeber wirklich ausmacht
Kollegenzusammenhalt
In arbeitsintensiven Zeiten haben sich die Teamkollegen gegenseitig geholfen und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Man konnte sich aufeinander verlassen, und Erfolge wurden als Team erreicht. Der respektvolle und freundliche Umgang miteinander hat wesentlich dazu beigetragen, dass ich jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen bin. Ich vermisse das Team sehr..
Rückblickend ist mir bewusst geworden, dass ein solch starker Teamzusammenhalt nicht selbstverständlich ist. Ich erinnere mich sehr gerne an die Zusammenarbeit mit meinen ehemaligen Kolleginnen und Kollegen zurück.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Mitarbeitende wurden jederzeit mit grossem Respekt behandelt und ihre Erfahrung sowie ihr Fachwissen wurden im Arbeitsalltag geschätzt und aktiv eingebunden
Vorgesetztenverhalten
Meine Vorgesetzte habe ich jederzeit als kompetent, respektvoll und lösungsorientiert erlebt. Sie war fachlich versiert, nahm sich Zeit für Fragen und stand den Mitarbeitenden bei Herausforderungen unterstützend zur Seite. Eigeninitiative wurde gefördert, Verantwortung konnte übernommen werden und gute Leistungen wurden anerkannt. Gleichzeitig hatte man jederzeit die Möglichkeit, Anliegen oder Verbesserungsvorschläge offen anzusprechen. Auch wenn sie mehr als genug zu tun hatte, hatte sie immer einen Lösungsvorschlag oder die Besprechung wurde mit einem Terminvorschlag auf später eingeplant
Ich hatte stets das Gefühl, dass die Mitarbeitenden als individuelle Menschen wahrgenommen und ernst genommen wurden. Dieses respektvolle Miteinander und die professionelle Führung haben für mich wesentlich zu einem positiven Arbeitsumfeld beigetragen.
Für meine Zukunft und Karriereschritte hat sie ganz klar eine Vorbildfunktion.
Kommunikation
Besonders positiv in Erinnerung geblieben ist mir, dass Anliegen ernst genommen wurden und man jederzeit das Gespräch suchen konnte. Entscheidungen wurden nachvollziehbar erklärt, wodurch man sich als Teil des Unternehmens fühlte und die Hintergründe verstand.
Erst nach meinem Arbeitgeberwechsel wurde mir bewusst, wie wertvoll eine offene Kommunikationskultur tatsächlich ist. Heute arbeite ich in einem Unternehmen, in dem Informationen oft verspätet oder gar nicht weitergegeben werden und der Austausch deutlich schwieriger ist. Rückblickend weiss ich die Kommunikationskultur bei meinem früheren Arbeitgeber deshalb umso mehr zu schätzen.
Gleichberechtigung
alle Mitarbeitenden wurden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Funktion respektvoll behandelt
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Durch die Vielfalt der Mandate und Branchen wurde der Arbeitsalltag nie eintönig, und man konnte regelmässig neue Erfahrungen sammeln. Manchmal war diese Vielfalt persönlich auch zu viel
Besonders positiv fand ich, dass Mitarbeitenden Verantwortung übertragen wurde und sie aktiv in anspruchsvolle Projekte eingebunden waren. Eigenständiges Arbeiten war ausdrücklich erwünscht, gleichzeitig erhielt man bei Bedarf Unterstützung durch das Team oder die Vorgesetzte.
Wer sich engagieren und Neues lernen wollte, bekam die Chance, sein Wissen kontinuierlich zu erweitern und sich fachlich weiterzuentwickeln. Rückblickend waren genau diese vielseitigen und verantwortungsvollen Aufgaben ein grosser Mehrwert meiner Zeit dort