19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem angespannt und belastend. Die Standortleiterin trägt stark zu dieser negativen Stimmung bei, da von ihr häufig eine angespannte, gereizte und schlechte Energie gegenüber den Mitarbeitenden ausgeht. Dadurch entsteht ein Arbeitsklima, das demotivierend ist und konzentriertes Arbeiten deutlich erschwert.
Statt eine ruhige und unterstützende Umgebung zu schaffen, werden zusätzliche Einschränkungen gemacht. Mitarbeitende sollen präsent und jederzeit ansprechbar sein, gleichzeitig wird aber zu wenig darauf geachtet, dass ständige Unruhe, negative Stimmung und fehlende Rückzugsmöglichkeiten die Konzentration und Motivation stark beeinträchtigen.
Das Image der Firma leidet stark unter internen Problemen. Es werden zunehmend schwierige Mandate angenommen, während bestehende Mandate durch den hohen Personalwechsel immer wieder zwischen Mitarbeitenden hin- und hergeschoben werden. Sie verstehen teilweise selbst nicht mehr, wer ihre Ansprechsperson ist.
Die Work-Life-Balance ist schwach. Starre Regelungen und wenig Flexibilität sorgen dafür, dass selbst wichtige Termine unnötig erschwert werden. Es entsteht der Eindruck, dass Kontrolle wichtiger ist als Unterstützung, was auf Dauer demotivierend und belastend ist.
Der Kollegenzusammenhalt wird durch die Standortleiterin stark erschwert. Es entsteht der Eindruck, dass ein gutes Verhältnis unter Kolleginnen und Kollegen nicht gerne gesehen wird. Durch unnötige Regeln, unklare Begründungen und Konsequenzen, die am Ende alle tragen müssen, entstehen Spekulationen, Frust und Misstrauen. Statt Teamgefühl entsteht eher eine Stimmung, in der Mitarbeitende gegeneinander ausgespielt werden.
Das Verhalten der Standortleiterin wirkt arrogant, herablassend und wenig wertschätzend. Die Kommunikation erfolgt häufig von oben herab, Anliegen der Mitarbeitenden werden kaum ernst genommen und Kritik wird eher abgeblockt als sachlich aufgenommen.
Es entsteht der Eindruck, dass der Standort ständig in einem Konkurrenzkampf mit anderen Standorten steht und Leistung vor allem durch Druck, Kontrolle und strenge Vorgaben erzwungen werden soll. Fehler werden nicht als Lernchance behandelt, sondern lösen schnell starken Druck und unangenehme Reaktionen aus. Dadurch entsteht grosse Angst, Fehler zu machen.
Grossraumbüro... man wird durch Mitarbeiter abgelenkt, die ständig Selbstgespräche führen. Nicht mal Musik darf man dagegen hören. Tragisch!
Die Kommunikation ist unklar, angespannt und wenig wertschätzend. Entscheidungen und Regeln werden willkürlich gemacht und schränken den Arbeitnehmer unnötig ein.
Kollektivstrafen.
Abwechslungsreich
Gratis Kaffee
Weiss gar nicht wo anfangen
GL und HR auswechseln. Anfangen uns Angestellte wertzuschätzen
Gut solange man nichts sagt
Schlecht. Sehr schlecht. Wir bekommen kaum noch gute Mandate
Arbeit ist für die Vorgesetzten das Einzige
Knebelvertrag
Unterdurchschnittlich
Die Chefs fahren Porsche, Mercedes und Maserati.
Wenn man die ‚richtigen‘ Kollegen hat ganz ok. Also die ohne braune Zungen
Schlecht. Hinter deren Rücken wird sehr schlecht über sie geredet oder gemeine Witze über sie gemacht
Schlimm. Katastrophale GL und unfähige HR Chefin (die hier immer die gleichen nichtssagenden Antworten gibt). Total unfähig.
Grossraumbüro… no comment
Von der GL inexistent
Frauen werden extra tief gehalten
Ab und zu nicht schlecht. Aber immer nur sporadisch
Es wird viel versprochen, aber nicht eingehalten.
Solange mann nicht nach Hilfe fragt.
Solange die Arbeit erledigt wird.
Entlöhnung okey, aber auch nicht herausragend
Team Zusammenhalt teilweise gut.
Vorgesetzte war okay, aber die Geschäftsleitung ist eine Katastrophe.
Versprechen werden selten eingehalten und es wird im Prinzip nicht kommuniziert.
Alle Mandate gehen, durch den extrem Personalwechsel keine Stabilität.
Nach meinem Wechsel ist mir bewusst geworden, wie viele Dinge bei der Smart Treuhand AG selbstverständlich waren: bezahlter Kaffee, bezahlter Parkplatz, ein respektvoller kollegialer Umgang, ein starker Teamzusammenhalt, offene Kommunikation und Vorgesetzte, die sich Zeit für ihre Mitarbeiter nimmt. Diese Punkte habe ich damals teilweise als selbstverständlich angesehen
Mein heutiger Arbeitgeber hat mir gezeigt, dass ein höheres Gehalt nicht automatisch ein besseres Arbeitsumfeld bedeutet.
in jedem wachsenden Unternehmen gab es gelegentlich Phasen mit hoher Arbeitsbelastung oder kurzfristigen Prioritätsänderungen, die Flexibilität erforderten. Teilweise hätten interne Prozesse noch klarer strukturiert oder Entscheidungen etwas früher kommuniziert werden können
Auch wenn ich meine Zeit im Unternehmen rückblickend sehr positiv in Erinnerung habe, gibt es wie überall Potenzial für Verbesserungen. Ich würde mir wünschen, dass interne Prozesse und Abläufe weiterhin kontinuierlich optimiert und die bereits gute Digitalisierung konsequent vorangetrieben werden. Zudem könnten regelmässige Feedbackgespräche und der bereichsübergreifende Austausch noch stärker gefördert werden, um die Zusammenarbeit weiter zu verbessern. Insgesamt sind dies jedoch eher Feinabstimmungen. Rückblickend überwiegen für mich die positiven Erfahrungen deutlich.
Ich habe das Unternehmen im Jahr 2025 verlassen, weil ich dachte, dass mich bei einem anderen Arbeitgeber bessere Möglichkeiten erwarten. Heute muss ich ehrlich sagen, dass ich diese Entscheidung bereue.
Erst durch den Wechsel wurde mir bewusst, wie viel ich bei der Smart Treuhand AG eigentlich hatte. Die Arbeitsatmosphäre war von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und echter Hilfsbereitschaft geprägt. Auch in stressigen Zeiten hat man zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt. Probleme wurden offen angesprochen und gemeinsam gelöst, anstatt nach Schuldigen zu suchen.
Besonders geschätzt habe ich, dass die Geschäftsleitung ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden hatte und gute Leistungen anerkannt wurden. Natürlich war nicht immer alles perfekt, aber rückblickend weiss ich die positive Unternehmenskultur heute deutlich mehr zu schätzen.
Man merkt oft erst nach einem Arbeitgeberwechsel, wie wertvoll ein gutes Team und ein respektvoller Umgang wirklich sind. Genau das habe ich bei der Smart Treuhand AG erlebt.
die Flexibilität sowie das Verständnis für private Termine oder unvorhergesehene Situationen habe ich sehr geschätzt. Wenn es die betriebliche Situation zuliess, wurden individuelle Bedürfnisse berücksichtigt und pragmatische Lösungen gefunden.
Für mich entstand dadurch ein Arbeitsumfeld, in dem man sich sowohl beruflich engagieren als auch das Privatleben gut mit der Arbeit vereinbaren konnte.
meine Weiterbildung wurde damals mit einer Ausbildungsvereinbarung aktiv begleitet. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass das Unternehmen langfristig in seine Mitarbeitenden investiert und ihre Entwicklung fördert. Das habe ich jetzt bei meinem neuen Arbeitgeber leider nicht
Als ich das Unternehmen verlassen habe, war ehrlichgesagt ein höheres Jahreslohn einer der Hauptgründe für meinen Wechsel. Damals war ich überzeugt, dass mehr Lohn automatisch die bessere Entscheidung bedeutet. Heute weiss ich, dass ich mich geirrt habe.
Ja, ich verdiene inzwischen mehr – aber ich habe gelernt, dass Geld allein keinen erfüllenden Arbeitsplatz schafft. Wertschätzung, ein starkes Team, Vertrauen, ein respektvoller Umgang und Freude an der täglichen Arbeit lassen sich nicht einfach mit einem höheren Lohn ersetzen. Rückblickend war das Gesamtpaket bei der Smart Treuhand für mich deutlich mehr wert, als ich damals erkannt habe.
Manchmal merkt man erst im Nachhinein, was man hatte. Genau das ist bei mir der Fall. Wenn ich nochmals entscheiden könnte, würde ich nicht nur auf die Lohnzahl schauen, sondern auf alles, was einen Arbeitgeber wirklich ausmacht
In arbeitsintensiven Zeiten haben sich die Teamkollegen gegenseitig geholfen und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Man konnte sich aufeinander verlassen, und Erfolge wurden als Team erreicht. Der respektvolle und freundliche Umgang miteinander hat wesentlich dazu beigetragen, dass ich jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen bin. Ich vermisse das Team sehr..
Rückblickend ist mir bewusst geworden, dass ein solch starker Teamzusammenhalt nicht selbstverständlich ist. Ich erinnere mich sehr gerne an die Zusammenarbeit mit meinen ehemaligen Kolleginnen und Kollegen zurück.
Ältere Mitarbeitende wurden jederzeit mit grossem Respekt behandelt und ihre Erfahrung sowie ihr Fachwissen wurden im Arbeitsalltag geschätzt und aktiv eingebunden
Meine Vorgesetzte habe ich jederzeit als kompetent, respektvoll und lösungsorientiert erlebt. Sie war fachlich versiert, nahm sich Zeit für Fragen und stand den Mitarbeitenden bei Herausforderungen unterstützend zur Seite. Eigeninitiative wurde gefördert, Verantwortung konnte übernommen werden und gute Leistungen wurden anerkannt. Gleichzeitig hatte man jederzeit die Möglichkeit, Anliegen oder Verbesserungsvorschläge offen anzusprechen. Auch wenn sie mehr als genug zu tun hatte, hatte sie immer einen Lösungsvorschlag oder die Besprechung wurde mit einem Terminvorschlag auf später eingeplant
Ich hatte stets das Gefühl, dass die Mitarbeitenden als individuelle Menschen wahrgenommen und ernst genommen wurden. Dieses respektvolle Miteinander und die professionelle Führung haben für mich wesentlich zu einem positiven Arbeitsumfeld beigetragen.
Für meine Zukunft und Karriereschritte hat sie ganz klar eine Vorbildfunktion.
Besonders positiv in Erinnerung geblieben ist mir, dass Anliegen ernst genommen wurden und man jederzeit das Gespräch suchen konnte. Entscheidungen wurden nachvollziehbar erklärt, wodurch man sich als Teil des Unternehmens fühlte und die Hintergründe verstand.
Erst nach meinem Arbeitgeberwechsel wurde mir bewusst, wie wertvoll eine offene Kommunikationskultur tatsächlich ist. Heute arbeite ich in einem Unternehmen, in dem Informationen oft verspätet oder gar nicht weitergegeben werden und der Austausch deutlich schwieriger ist. Rückblickend weiss ich die Kommunikationskultur bei meinem früheren Arbeitgeber deshalb umso mehr zu schätzen.
alle Mitarbeitenden wurden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Funktion respektvoll behandelt
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Durch die Vielfalt der Mandate und Branchen wurde der Arbeitsalltag nie eintönig, und man konnte regelmässig neue Erfahrungen sammeln. Manchmal war diese Vielfalt persönlich auch zu viel
Besonders positiv fand ich, dass Mitarbeitenden Verantwortung übertragen wurde und sie aktiv in anspruchsvolle Projekte eingebunden waren. Eigenständiges Arbeiten war ausdrücklich erwünscht, gleichzeitig erhielt man bei Bedarf Unterstützung durch das Team oder die Vorgesetzte.
Wer sich engagieren und Neues lernen wollte, bekam die Chance, sein Wissen kontinuierlich zu erweitern und sich fachlich weiterzuentwickeln. Rückblickend waren genau diese vielseitigen und verantwortungsvollen Aufgaben ein grosser Mehrwert meiner Zeit dort
Es ist ein grösseres Unternehmen mit interessanten Perspektiven und verschiedenen Leuten und Aufgaben. Da gibt es viele Möglichkeiten, sich zu vernetzen.
"Schlecht" ist ein negatives Wort. Wenn ich etwas tatsächlich als "schlecht" empfinden würde, dann liegt es an mir, etwas zu ändern.
Es ist ein Unternehmen, das rasch gewachsen ist. Da treffen Kulturen aufeinander. Da hinkt manchmal die Integration der Mitarbeitenden hinterher. Da muss man jedoch berücksichtigen, dass es nicht für alle passen wird.
Angenehm; ich fühle mich wohl
Ich bin stolz, ein Teil von SMART Treuhand zu sein
Es ist ein herausfordernder Job, wo man sehr gefordert ist; Manchmal reicht die Freizeit nicht, um sich zu erholen
Wird sehr gefördert und ich erhalte Unterstützung; auch mit meinen mehr als 60 Jahren kann ich nach wie vor eine Weiterbildung besuchen
Vom Gehalt her habe ich an anderen Orten mehr verdient, obwohl die Verantwortung heute höher ist
Es wird Rücksicht genommen aufeinander und auch auf deren Bedürfnisse
Wir sind ein Team und wir wissen, dass wir voneinander abhängig sind
Jung und alt funktioniert gut zusammen
Fordert, jedoch auch fair; Probleme werden direkt angesprochen
Schöner Arbeitsplatz; Getränke stehen zur Verfügung; Mitarbeiteranlässe
Probleme werden angesprochen, wir reden miteinander und kommunizieren nicht oder nicht nur über Chat; angenehme sachliche Kommunikation und nicht beleidigend
diese ist gewährleistet; sehe keine Benachteiligungen für irgendjemanden
sehr vielfältige Aufgaben und auch immer wieder neues
Gefühlt alles.
Nochmal alles überdenken.
Die Arbeitsatamosphäre war garnicht gut, die Stimmung war seit dem neuen Standortleiter sehr schlecht.
Teilweise vorhanden, sonst war es jeder gegen jeden.
Ganz schlimm, nichts positives zu sagen.
Kein Kommentar, da KEINE Kommunikation vorhanden war.
Männer werden gefördert, Frauen müssen um alles kämpfen, das man überhaupt wargenommen wird.
Homeoffice.
Zwar bin ich schon lange nicht mehr bei SMART, musste nun aber meine Erfahrung von vor 3 Jahren teilen. Es ist erschreckend, dass sich scheinbar noch nichts geändert hat! So viele kritische Rückmeldungen und trotzem scheint die SMART fröhlich so weiterzumachen. Gibt es keinen öffentlichen Dienst der eingreift, damit das Personal geschützt wird gegen Überarbeitung? Ich hoffe sehr, dass sich entweder etwas am Denken der GL ändert ODER dass die Leute einsehen, dass es sich nicht lohnt, bei der SMART zu arbeiten. Es gibt VIELE um einiges attraktivere Arbeitgeber als die SMART.
Nehmt eure Mitarbeiter ernst!
Man kann sehr viel von zuhause arbeiten.
Enorm viele Mitarbeitende sind hier überarbeitet. Ein paar werden gefördert (vor allem Raucher, die mit der ehemaligen GL auf dem Balkon sind). Ältere Menschen haben besonders schwierig. Erstaunlich, dass die SMART immer wieder Leute findet, die hier arbeiten möchten...
Die Kommentare von der sogenannten "HR Leiterin" auf diesem Portal sind wirklich enttäuschend. Seit Jahren die negativen Rückmeldungen "ernst nehmen" aber offensichtlich nichts draus lernen. Traurig!
Homeoffice
Menschen werden hier ausgebrannt. Inhaber der gekauften Firmen habens sehr schwer. SMART will viel aber gibt nichts zurück. Frauen werden zwar gefördert beim Einstellen aber schlechter bezahlt als Männer in ähnlichen Positionen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht stark verbesserungswürdig. Es gibt viel Lästerei, Gruppenbildungen und teilweise wenig Vertrauen. Wenn Vertrauen vorhanden ist, hat man zwar viele Freiheiten, jedoch erleben das nicht alle Mitarbeitenden gleich.
Das Image ist bekannt dafür, vor allem schwächere Firmen aufzukaufen, um grösser zu wirken. Die übernommenen Firmen können jedoch nicht erfolgreich integriert werden.
Die Work Life Balance ist schlecht, da die Arbeitsbelastung sehr ungleich verteilt ist.
Die Mitarbeitenden werden unterstützt und es gibt ein gutes Weiterbildungsprogramm.
Das Gehalt ist im Vergleich zum heutigen Markt eher schwach. Zudem verdienen gewisse Mitarbeitende deutlich mehr, da sie als wichtiger angesehen werden als andere, insbesondere in der Mandatsleiterklasse.
Wird nicht angeschaut
Siehe Arbeitsatmosphäre
Alle werden gleich behandelt
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als nicht zufriedenstellend erlebt. Es wird teilweise schlecht über Mitarbeitende gesprochen, es gibt viele leere Versprechen und wenig klare Kommunikation. Fehler werden oft bei anderen gesucht, anstatt Verantwortung zu übernehmen.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Die Arbeit wird ungleich verteilt. Dadurch sind gewisse Mitarbeitende stark überlastet, während andere zu wenig Arbeit haben und dadurch den Bonus kaum erreichen können. Das Bonusreglement ist für viele schwer nachvollziehbar.
Die Kommunikation ist kaum vorhanden. Meistens werden nur Ein und Austritte kommuniziert. Wichtige Informationen kommen oft spät oder gar nicht bei den Mitarbeitenden an.
Aus meiner Sicht werden Frauen durch den Standortleiter teilweise strenger und direkter behandelt als Männer.
Es gibt spannende Mandate. Jedoch gibt es auch viele kleine Mandate, die mehr Probleme verursachen als tatsächlichen Ertrag bringen.
So verdient kununu Geld.