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Mehrfachbewertung

Die Reise ins Nirvana?

2,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Bern gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Events (leider teilweise in den Schulferien), Freiheiten (je nach Team mehr oder weniger) was Homeoffice angeht, teilweise liberale Teamleiter (welche wirklich auch zu den MAs schauen).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Immer mehr Grossraumbüros statt angenehme Einzel- oder Mehrpersonenbüros. Teilweise eher veraltetes Verhalten (Ferien im Alter, Wochenstunden, etc.). Kommunikation von Oben herab statt auf Augenhöhe.

Verbesserungsvorschläge

Hört doch auf die Arbeitnehmenden. Die haben teilweise tolle und coole Ideen. Nicht nur proforma, sondern nehmt die Ideen ernst. Evtl. passen diese momentan nicht ins Konzept, aber das Konzept kann man auch anpassen.

Arbeitsatmosphäre

Die SmartIT hatte früher ein Vertrauensverhältnis. Man ging davon aus, dass alles gut ist. Heute ist das Verhältnis eher "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser". Die Zusammenarbeit in den Teams mag wohl toll sein, aber Team übergreiffend happert es ziemlich.

Image

In der Region Bern sicher ein Namen. Danach happert es aber. Kunden von Ausserhalb werden eher gezwungen, die Regeln und Services der SmartIT zu übernehmen. Die haben dann selber keine eingene Meinung mehr zu haben.

Work-Life-Balance

Gegen Aussen Top, gegen Innen Flop. 5 Wochen Ferien sind ja toll. Aber ab einem gewissen Alter wäre etwas mehr schon angebracht. Auch die 42.5 Stunden pro Woche sind doch heute überholt. Man könnte meinen, die SmartIT will einfach, dass man vom Eintritt zum Austritt immer genau gleich arbeitet und das gleiche leistet. Das ist doch gar nicht möglich. Besser wäre es, dass man die Dienstjahre oder das Alter besser anerkennt. Geld als Bonus ist toll und gut. Aber muss besteuert werden. Ferien nicht.

Karriere/Weiterbildung

Ausbildungen sind grundsätzlich cool und werden auch unterstützt. Aber das Verhältnis zwischen Selbststudium und Kurs ist schon mal alles andere als akzeptabel. Dies überlässt man dann einfach einem Vorgesetzten. Und wenn man dann eine Ausbildung empfohlen bekommt, heisst das noch lange nicht, dass man diese dann auch anwenden darf.

Gehalt/Sozialleistungen

Es wird den Eindruck erweckt, dass die SmartIT über anderen Firmen steht. Das ist aber nicht so. Grundsätzlich wäre mehr drin. Vor allem im Bereich Lohn sollte man auch mal schauen, was eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter sonst noch leistet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier bin ich sehr Neutral. Ich kann das nicht beurteilen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der einzelnen Teams besteht der Zusammenhalt. Zumindest bei uns im Team ist es so. Aber beim Kaffee hört man auch schon andere Meinungen. Es bröckelt gewaltig. Und wenn man dies anspricht, wird es gekonnt ignoriert.

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich ok. Wenn man aber schon mal angeeckt ist oder Probleme hatte, wird man eher stiefmütterlich behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Die Teamleiter sind oftmals ok. Aber danach gibt es Potential nach oben. Ich empfinde es so, dass diese je länger je mehr abgehoben sind und dies nach unten auch zeigen.

Arbeitsbedingungen

Viele Grossraumbüro. Wenn man dies eher meidet, wird man zum Einzelgänger. Dies war früher nicht so.

Kommunikation

Auch hier gilt, innerhalb des Teams mag das stimmen. Aber ein Smart Insight, welches aus "Happy" und "Bring en Hei" besteht ist noch lange keine Kommunikation. Und schön reden kann jeder.

Gleichberechtigung

Eine Person ist eine Person. Egal ob Männlein, Frauchen oder für was man sich auch immer fühlt. Das muss man gross anrechnen.

Interessante Aufgaben

Man ist seit Jahren im "Hamsterrad" gefangen. Eine Ausbildung da, eine andere dort, die Aufgaben bleiben die selben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Roberto Valentini, Managing Partner | CEO
Roberto ValentiniManaging Partner | CEO

Liebe:r Smartie
Es freut mich sehr zu lesen, dass du unsere Events, die Freiheiten beim Homeoffice wie auch die Teamleitenden schätzt. Dein Feedback zeigt mir allerdings, dass wir in anderen Bereichen noch besser werden können. Herzlichen Dank für deine Inputs!

Bei den Aus- und Weiterbildungen ist uns wichtig, dass für alle Mitarbeitenden die gleichen und fairen Rahmenbedingungen gelten. Dazu gehört auch, dass möglichst alle (die das möchten) eine Ausbildung absolvieren können. Aus dem Grund verteilen wir begrenzte Ressourcen gerne auf mehrere Personen im Team und übernehmen zwei Drittel der Kosten.
Um eine teamübergreifende, offene Kommunikation zu fördern und Prozessabläufe zu optimieren, haben wir im Sommer 2024 drei kleinere Büroeinheiten zu einer zusammengefasst. Hier stehen seither 16 flexible Arbeitsplätze für dedizierte Arbeiten zur Verfügung. Du nennst es ein Grossraumbüro. Bei diesem Schritt stand die Erhöhung der Servicequalität für unsere Kundinnen und Kunden im Mittelpunkt. Die Medaille hat immer zwei Seiten. Uns ist bewusst, dass diese Art von Büro zum Beispiel für Fokusarbeiten ungeeignet ist. Hierfür stehen buchbare Einzelbüros, das Homeoffice, wie auch das SMARTINI im Herzen von Bern zur Verfügung.
Mitgestaltung ist für mich ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur.
Es erstaunt mich, dass du anderes erfahren hast und deine Ideen kein Gehör fanden. Das ist nicht in meinem Sinn. Nutze allenfalls einen anderen Kanal, um deine Ideen erneut anzubringen. Nebst dem Weg über deine Führungskraft, hat auch das P+C oder ich persönlich im CEO-Talk stets ein offenes Ohr.

Solltest du offen für einen Austausch sein, würde ich mich sehr freuen, mehr über deine Anliegen zu erfahren.

Vielen Dank für deinen Beitrag zur Weiterentwicklung der SmartIT!

Herzliche Grüsse
Röbu, CEO

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