36 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation, interessante Projekte, aufgestellte Kolleginnen und Kollegen. Generationenwechsel scheint gut aufgegleist zu sein.
Die tägliche Arbeitszeit von 8.5h finde ich nicht mehr zeitgemäss. Es wäre an der Zeit, diese auf 8h zu reduzieren.
Grundsätzlich eine angenehme und wohlwollende Atmosphäre. Auch die mehrmals jährlich stattfindenden Firmen- und Teamanlässe tragen zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre bei.
Pensum und Einteilung meiner Soll-Arbeitsstunden kann ich sehr flexibel bestimmen.
Sowohl interne als auch externe Ausbildung wird unterstützt. Für die interne Weiterbildung steht die sog. Talentschmiede zur Verfügung.
Ist im Rahmen
Über den SmartIT-eigenen Verein "Divide" können Sozialprojekte eingegeben werden. Nach Bewilligung wird das Projekt finanziert.
Absolut top! Probleme können auch teamübergreifende diskutiert werden, sehr lösungsorientiert.
Als "älterer Kollege" kann ich das nur bestätigen.
Ich fühle mich wahrgenommen und kann meine Anliegen immer mit meinem Vorgesetzten besprechen.
Gut ausgerüstete Arbeitsgeräte, verschiedene Arbeitsplätze, auch in der Innenstadt (unser Smartini). Arbeitsort am Hauptsitz ist etwas in die Jahre gekommen, die Standortfrage wird jedoch aktiv bearbeitet.
Monatlich stattfindende Informations-Meetings der obersten Leitung geben einen guten Eindruck zur aktuellen Situation. Auf Teams-Ebene ebenfalls gute Kommunikation.
Wird bei uns wirklich gelebt.
Sehr interessante Aufgaben.
Flache Hierarchie, Umgang auf Augenhöhe, guter Zusammenhalt, coole Leute, spannende Projekte, flexible Arbeitszeiten und Ort. Einer der letzten IT Dienstleister der Region, der sich gegen die grossen, welche alles zusammenkaufen und in Luft auflösen, wehrt.
Kleinigkeiten, nicht nennenswert
Manchmal will man zuviel. Weniger anfangen und mehr zu Ende bringen.
Gesamthaft weiterhin sehr gute Atmosphäre, auch wenn die Firma gewachsen ist. Manchmal gibt es beim einen oder anderen einen Hänger oder jemand ist etwas gefrustet. Aber man hält zusammen und kann Differenzen durchaus diskutieren. Stimmig und trotz des Wachstums ist man recht familiär unterwegs. Es gab ein paar Abgänge, welche Schade sind und die Stimmung teilweise etwas getrübt haben, aber es gab auch gute Zugänge.
Es gab Zeiten, da war eine gesunde Work-Life Balance eher schwierig. Nicht zuletzt Dank dem Wachstum, sind die Aufgaben, Projekte usw. auf mehr Leute verteilt. Es gibt immer noch einzelne Punkte die auf seher wenigen Schultern lasten, aber generell ist das viel besser geworden. Unser HR schaut auch aktiv darauf, dass Überzeiten nicht ausarten und aktiv abgebaut werden und Ferien nicht gehortet werden.
Gutes Angebot, man beteiligt sich an höheren Weiterbildungen und bezahlt Zertifizierungen vollständig. Recht umfangreiches Förderungsprogramm mit der Talentschmiede. Karriere ist möglich, aber aufgrund der Grösse auch beschränkt.
Wenn ich maximalen Lohn will, muss ich woanders hin. Das Gesamtpaket ist aber gut und der ausbezahlte Lohn branchenüblich.
Man bezahlt das Halbtags und es gibt Reka Card, ich nehme die SmartIT recht sozial wahr. Es gibt einen gemeinnützigen Verein, der soziale Projekte unterstützt.
Sehr gut, vor allem wenn's brennt. Da ziehen wirklich alle am gleichen Strick - top und hatte ich bis jetzt noch in keinem Unterleben so stark erlebt.
Finde ich super, wir haben mehrere "ältere" Semester, welche sehr sinnvolle Aufgaben übernehmen und sogar noch über die Pension hinaus weiterhin für die SmartIT arbeiten.
Auf Augenhöhe. In den meisten Fällen wurden gute technische Mitarbeitende in höhere Positionen befördert. Das hat nicht immer funktioniert, aber aktuell bin ich in meinem Bereich happy. Die Teamleader erhalten auch die Möglichkeit sich zu entwickeln und, soviel ich weiss, auch aktiv weitergebildet.
Eigentlich coole Location, nahe am ÖV und Autobahn. Etwas knapp mit Parkplätzen und jetzt im Sommer fast unerträglich heiss. Aber man kann sich seine Arbeitszeit so einteilen wie es einem passt. Ich komme früh, gehe früh oder bleibe im Homeoffice wenn's zu heiss wird. Man hat ein Zügel- oder Renovationsprojekt gestartet. Wir sind gespannt. Infrastruktur in den Büros gut bis sehr gut mit höhenverstellbaren Tischen an allen Arbeitsplätzen. Somit alles in allem trotzdem 5 Sterne.
Ich war nicht sicher was ich antworten soll. Kommunikation scheint ein schwieriges Thema zu sein. Ich sehe die Herausforderung es allen Recht zu machen. Dem einen wird zu wenig kommuniziert, dem anderen zu viel, was kann/darf man überhaupt sagen, usw. Alles in allem finde ich aber, dass man sich dem Thema aktiv annimmt und wegistens versucht, es so gut wie möglich zu machen. Manchmal funktioniert es besser, manchmal weniger. Was aber sehr gut ist, jede/r kann jederzeit und über alle Hierarchiestufen bis hin zum CEO das Gespräch suchen und findet es in der Regel auch.
Wir sind eine Männer dominierte Branche (leider). Trotzdem könnte ich hier keine Abzüge geben.
vor allem Abwechslungsreich. Mit der aktuellen Organisation ist es trotzdem möglich sich einigermassen auf wenige Themen zu fokussieren. Trotzdem ist die SmartIT ein KMU und da muss ein Projekt System Engineer halt auch mal im Betrieb aushelfen oder einen Auftrag in einem Bereich ausführen, der nicht zu seiner Kernkompetenz gehört. Für mich passt das.
Das Gesamtpaket zeigt sich rund und gut abgestimmt. Die kontinuierliche Weiterentwicklung und das Ausbleiben nennenswerter Schwachstellen ergeben ein herausrgendes Gesamtbild.
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Der Umgang miteinander ist freundlich, respektvoll und durchgehend fair.
Sowohl Mitarbeitende als auch Kunden nehmen das Unternehmen sehr positiv wahr; dieses starke Image zeigt sich klar in der hohen Weiterempfehlungsrate.
Die Work‑Life‑Balance wird aktiv unterstützt, verlangt jedoch auch ein gewisses Mass an Eigenverantwortung, um sie nachhaltig zu leben.
Mitarbeitende werden aktiv unterstützt – durch gezielte interne Massnahmen und durch die Möglichkeit, an externen Weiterbildungen teilzunehmen.
Das Unternehmen zeigt ein zeitgemässes und verantwortungsbewusstes Umwelt- und Sozialverständnis.
Ein starkes Team – gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich und wird aktiv gelebt.
Sehr gute, respektvolle Zusammenarbeit mit älteren Kolleginnen und Kollegen.
Die Führung ist klar strukturiert; mehr Befähigung könnte Motivation, Begeisterung und damit auch die Resultate verbessern.
Die Arbeitsbedingungen sind allgemein gut; im Sommer wird es teilweise etwas (zu) warm.
Informationen werden gut, zeitnah und stufengerecht vermittelt
Es stehen vielfältige und interessante Aufgaben bereit, um den Arbeitsalltag abwechslungsreich zu gestalten.
Hört auf die ehrlichen Feedback derjenigen die gehen und schiebt es nicht auf etwas anderes.
Im Support brennt das Feuer, aber nichts geht. Telefonsystem? Ticketsystem? Arbeiten aufteilen? Zusammenarbeit unter den Teams?
Fluktuation in den letzten 12 Monaten? Enorm hoch und immer mit denselben Gründen.
Ich brauche schlaf im Life vom vielen Druck des Works.
Musst du selber organisieren uns bezahlen, irgendwann gibt es vielleicht Geld zurück.
Gegen aussen ja, nach innen naja
Der einzige Grund ins Büro zu kommen.
Ich finde je höher man in der SmartIT ist, desto weniger Anwesenheit gilt. Wir wissen nicht was Partner machen, da sie nie erreichbar sind. Haben seit einigen Monaten einen neuen Chef, schwimmt aber auch nur umher.
Heiss und laut
Es wird besser wir schauen....Es wird besser....Es wird besser....wir merken leider nichts.
Abwechslungsreich und gut.
Tolle Events (leider teilweise in den Schulferien), Freiheiten (je nach Team mehr oder weniger) was Homeoffice angeht, teilweise liberale Teamleiter (welche wirklich auch zu den MAs schauen).
Immer mehr Grossraumbüros statt angenehme Einzel- oder Mehrpersonenbüros. Teilweise eher veraltetes Verhalten (Ferien im Alter, Wochenstunden, etc.). Kommunikation von Oben herab statt auf Augenhöhe.
Hört doch auf die Arbeitnehmenden. Die haben teilweise tolle und coole Ideen. Nicht nur proforma, sondern nehmt die Ideen ernst. Evtl. passen diese momentan nicht ins Konzept, aber das Konzept kann man auch anpassen.
Die SmartIT hatte früher ein Vertrauensverhältnis. Man ging davon aus, dass alles gut ist. Heute ist das Verhältnis eher "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser". Die Zusammenarbeit in den Teams mag wohl toll sein, aber Team übergreiffend happert es ziemlich.
In der Region Bern sicher ein Namen. Danach happert es aber. Kunden von Ausserhalb werden eher gezwungen, die Regeln und Services der SmartIT zu übernehmen. Die haben dann selber keine eingene Meinung mehr zu haben.
Gegen Aussen Top, gegen Innen Flop. 5 Wochen Ferien sind ja toll. Aber ab einem gewissen Alter wäre etwas mehr schon angebracht. Auch die 42.5 Stunden pro Woche sind doch heute überholt. Man könnte meinen, die SmartIT will einfach, dass man vom Eintritt zum Austritt immer genau gleich arbeitet und das gleiche leistet. Das ist doch gar nicht möglich. Besser wäre es, dass man die Dienstjahre oder das Alter besser anerkennt. Geld als Bonus ist toll und gut. Aber muss besteuert werden. Ferien nicht.
Ausbildungen sind grundsätzlich cool und werden auch unterstützt. Aber das Verhältnis zwischen Selbststudium und Kurs ist schon mal alles andere als akzeptabel. Dies überlässt man dann einfach einem Vorgesetzten. Und wenn man dann eine Ausbildung empfohlen bekommt, heisst das noch lange nicht, dass man diese dann auch anwenden darf.
Es wird den Eindruck erweckt, dass die SmartIT über anderen Firmen steht. Das ist aber nicht so. Grundsätzlich wäre mehr drin. Vor allem im Bereich Lohn sollte man auch mal schauen, was eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter sonst noch leistet.
Hier bin ich sehr Neutral. Ich kann das nicht beurteilen.
Innerhalb der einzelnen Teams besteht der Zusammenhalt. Zumindest bei uns im Team ist es so. Aber beim Kaffee hört man auch schon andere Meinungen. Es bröckelt gewaltig. Und wenn man dies anspricht, wird es gekonnt ignoriert.
Grundsätzlich ok. Wenn man aber schon mal angeeckt ist oder Probleme hatte, wird man eher stiefmütterlich behandelt.
Die Teamleiter sind oftmals ok. Aber danach gibt es Potential nach oben. Ich empfinde es so, dass diese je länger je mehr abgehoben sind und dies nach unten auch zeigen.
Viele Grossraumbüro. Wenn man dies eher meidet, wird man zum Einzelgänger. Dies war früher nicht so.
Auch hier gilt, innerhalb des Teams mag das stimmen. Aber ein Smart Insight, welches aus "Happy" und "Bring en Hei" besteht ist noch lange keine Kommunikation. Und schön reden kann jeder.
Eine Person ist eine Person. Egal ob Männlein, Frauchen oder für was man sich auch immer fühlt. Das muss man gross anrechnen.
Man ist seit Jahren im "Hamsterrad" gefangen. Eine Ausbildung da, eine andere dort, die Aufgaben bleiben die selben.
Mitarbeiter:innen zuhören
Die Arbeitsatmosphäre ist momentan sehr schlecht. Bei einem Insight hat der CEO Kununu angesprochen, und plötzlich gibt es nach einem Ausflug der Führungskräfte (Lenkertage) zwei Top-Bewertungen. Die Stimmung ist schlecht und viele haben dieses Jahr gekündigt. Aber die Führungspersonen machen lieber gute Bewertungen, als die Mitarbeiter zu fragen.
Aussen super, innen bröckelt es (siehe die letzten Bewertungen).
Bin ich wichtig, ist das Work mehr gefordert als das Life.
Zuerst zahlen, dann, wenn du daran denkst, erhältst du innert zwei Jahren zwei Drittel der Kosten zurück, aber nur, wenn es der Smart IT passt.
Viel Arbeit, aber zu wenig Lohn dafür.
Brunnen in Afrika werden unterstützt, das finde ich super – so ohne Fortschritt...
Kollegen halten zusammen, die Führung denkt, es sei durch gute Führung – leider nicht.
Das Alter spielt keine Rolle, wenn die Leistung stimmt.
Es wurde ein neuer Chef in einer Abteilung deklariert, danach hat sofort der Teamleiter gekündigt und noch mehr Mitarbeiter. Dies war schon vorher der Fall, aber niemand unternimmt etwas dagegen.
Zu wenig Lohn, Führungskräfte, welche Lieblinge haben – naja.
Die Kommunikation wird im Führungsteam vorher besprochen, aber eigentlich nur durch den CEO abgenommen. Eigene Kommunikation gibt es nicht.
X Themen seit Jahren, diese wurden kundgetan, aber die Geschäftsleitung tut nichts dagegen.
Bist du im Workplace Team, dann ja, ansonsten naja.
Unterstützendes, hilfsbereites Miteinander
mal ist es mehr Work, mal ist es mehr Life - aber wer will, hat die Möglichkeit auf Ausgewogenheit
wird stark gefördert, sowohl in internen Weiterbildungen (TechForum, Talentschmiede, Selbststudium & Zertifizierung) wie auch für externe Kurse / Veranstaltungen (z.B. CAS, Fachausweis, Hersteller-Tagungen im in und Ausland)
modernes Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitsorten (Büro, Stadt-Office, HomeOffice, TravelOffice)
mehr geht immer - aber die Kommunikation ist offen, transparent und umfassend
Gute und gelebte Kultur
Ab und zu gibt es stressige Situationen, aber dann auch wieder ruhigere Zeiten.
Sowohl interne (Tech Forum, Talent Schmiede, etc.) wie auch externe Weiterbildungen werden gefördert
Man hilft sich gegenseitig
Fair und respektvoll
Offener unkomplizierter Austausch, regelmässige Meetings und Infoveranstaltungen
Abwechslungsreiche Tätigkeiten bei vielen verschiedenen Kunden
Viele sind unzufrieden, aber die Arbeit ist toll, und deshalb bleiben viele. Die Fluktuation dieses Jahr spricht aber Bände. Die Führung sieht die Problemejedoch nicht.
Besseres Image gegen aussen, als es innerlich aussieht.
Teams und Threema klingeln ständig, und Ruhezeiten gibt es selten.
Weiterbildungen werden nur zu 2/3 übernommen. Zitat: "Nur wer eine Weiterbildung selbst bezahlen würde, will diese Weiterbildung auch wirklich". Intern kommst Du nur weiter, wenn du den geeigneten Personen passt.
Tiefe Löhne im Vergleich zur Arbeit und Konkurrenten
Welches Umweltbewusstsein? Drei Sterne für Divide, dort menschelt es aber auch sehr.
Der wahre Grund warum die SmartIT so gut da steht.
Alter spielt keine Rolle in der SmartIT.
Bei der SmartIT entscheiden eigentlich nur zwei Personen, in welche Richtung es wirklich geht. Viele (nicht alle) sind weitgehend Geister, und niemand weiss genau, wo sie die ganze Zeit sind; sie glänzen mit Abwesenheit. Einige sind aber Weltmeister darin, die Ergebnisse vom Team als eigene zu präsentieren, stolz vor die Leute zu treten und das Ergebnis als ihr eigenes auszugeben.
Gutes Büro , wenig Parkplätze, gute Tische, es wird heiss im Sommer
Abteilungen werden zusammengeführt und die Kommunikation war leider sehr schlecht. Personen werden gekündigt, ohne vorher gross den Grund zu kennen. Kommuniziert werden Meistens nur die guten Dinge. Das MA Event...(70 Folien laden zum tanzen ein (chum bring en hei)) spricht bände.
Zitat: "Warum sollte ich Gendern, haben wir keine andere Probleme?!" / Zitat: "Das ist etwas für die Stifte (Kaffeemaschine auffüllen)."
Mir gefallen die Möglichkeiten, die sie bieten, um seine Fähigkeiten zu verbessern, und auch die Tatsache, dass man viele verschiedene Aspekte der IT-Technik im Allgemeinen kennenlernen kann. Man kann seinen Hund mit ins Büro bringen, was nicht selbstverständlich ist.
Flexible Arbeitszeiten sind aus verschiedenen Gründen (Bodyleasing, Kunden-SLAs, etc.) nicht wirklich flexibel. Die Kommunikation mit Vorgesetzten führt oft zu noch mehr Verwirrung, da diese scheinbar vor allem auf den Gewinn des Unternehmens bedacht sind und die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern deutlich vernachlässigen. Viele Anregungen der Mitarbeiter werden ignoriert, und Entscheidungen werden einfach als „Managemententscheidungen“ abgetan, selbst wenn diese für niemanden nachvollziehbar sind. Das Gehalt ist bestenfalls unterdurchschnittlich, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen direkt von seinen IT-Ingenieuren profitiert.
Wenn Sie Ihren Fokus von der reinen Gewinnmaximierung auf die tatsächliche Verbesserung Ihrer Dienstleistungen (sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter) verlagern, steigert das die allgemeine Zufriedenheit. Ein guter Kununu-Score reicht da nicht aus.
Nun ja. Es scheint, als ob dem Unternehmen der Profit wichtiger ist als die Qualität, und die Vorgesetzten vermitteln einem diesen Eindruck auch. Offenbar ist ihnen am wichtigsten, dass die geleisteten Arbeitsstunden dem Kunden in Rechnung gestellt werden können, selbst wenn sie Managed-Services in Anspruch genommen haben, die diese Kosten eigentlich decken sollten. Viel Stress von Vorgesetzten.
Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Das Unternehmen hält sich selbst für einen sehr guten Arbeitgeber (besonders hier auf Kununu), aber viele Mitarbeiter sind aus verschiedenen Gründen unzufrieden mit dem Unternehmen.
Das Unternehmen bietet zwar auf dem Papier flexible Arbeitszeiten an, doch in der Realität gibt es zahlreiche Faktoren, die diese Flexibilität beeinträchtigen können. Viele Angestellte scheinen nach Feierabend nicht abschalten zu können und fühlen sich unter dem Druck ihrer Vorgesetzten.
Das Unternehmen bietet einige interessante Möglichkeiten zur Weiterbildung (z. B. Talentschmiede). Der Aufstieg in eine höhere Position gestaltet sich jedoch deutlich schwieriger. Viele Mitarbeiter beschweren sich darüber, nicht gehört zu werden oder dass ihnen eine höhere Position versprochen wird, sobald sie bestimmte Ziele erreichen. Selbst wenn sie die Ziele erreichen, scheint das Unternehmen dann andere Ausreden zu finden, um die versprochene Beförderung zu verweigern.
Ist in Ordnung, hängt aber stark von Ihrem Team und Ihrer Position im Unternehmen ab.
Nicht katastrophal, aber definitiv alles andere als gut. Mitarbeiter werden z.B. unfreiwillig zwischen Abteilungen versetzt oder ihnen wird sogar gesagt, sie könnten das Unternehmen verlassen, wenn sie mit Änderungen unzufrieden sind, sobald sie ihren Vorgesetzten Verbesserungsvorschläge unterbreiten und diese direkt abgelehnt werden.
Das Büro bietet flexible Arbeitsplätze, an denen sich die Mitarbeiter frei entscheiden können. Allerdings gibt es nicht immer genügend Schreibtische. Im Sommer wird es im Büro sehr heiß, und die Firma unternimmt Jahr für Jahr nichts dagegen. Auch Parkplätze sind definitiv zu wenig. Wer etwas später kommt, findet möglicherweise keinen Parkplatz mehr und muss gegebenenfalls selbst für öffentliche Parkplätze bezahlen. Das ist besonders ärgerlich, wenn der Chef möchte, dass man häufiger im Büro ist.
Die Kommunikation könnte in vielerlei Hinsicht deutlich verbessert werden. Primär die Kommunikation zwischen den Abteilungen, aber auch die Art und Weise, wie das Unternehmen die Mitarbeiter über Änderungen und deren Gründe informiert.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Tätigkeit des Unternehmens. Es handelt sich um ein IT-Unternehmen, das IT-Mitarbeiter einstellt, um Gewinn zu erwirtschaften. Andere Unternehmen beschäftigen eigene IT-Mitarbeiter, die sie aus eigener Tasche bezahlen müssen (und die in der Regel keinen Gewinn für das Unternehmen generieren). Trotzdem scheint dieses Unternehmen die Gehälter oft unter dem marktüblichen Niveau zu halten, obwohl es direkt von ihnen profitiert und regelrecht damit prahlt, jedes Quartal seine Umsatzziele zu erreichen.
Das hängt stark von der Position im Unternehmen ab. Jüngere Mitarbeiter haben oft eher eintönige (und möglicherweise langweiligere) Aufgaben, während ältere Mitarbeiter mehr Flexibilität genießen. Dies ist nicht zwingend dem Unternehmen geschuldet, sondern der Branche.
So verdient kununu Geld.