48 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team! Das Vertrauen! Wir hatten einen Führungswechsel. Dies ist selten einfach, aber wir haben zusammengehalten.
KMU typisch wird auch bei SmartIT vieles gleichzeitig angedacht und angerissen. Hier würde ich mir manchmal etwas Fokus wünschen.
Wechsel in der Führung brachte Turbulenzen. Mittlerweile wieder gut eingespielt.
Nach wie vor stark. Teilzeit mit Familie funktioniert bei gut. Absprachen, Vertrauen und gute Planung sind nicht nur Theorie sondern Alltag.
Das ist unsere Stärke. Neue Führung hin oder her, wir halten zusammen. Disziplinübergreifend. Ein toller "Haufen" welcher sich gegenseitig unterstützt.
Ehrlich der Wechsel in der Führung war ruppig.
Neue Person, neuer Stil.
Ich musste mein Platz erst finden.
Mittlerweile läuft es aber wieder gut. Auf Augenhöhe!
Gut finde ich, dass wir innerhalb des Gebäudes grosszügigere Räume beziehen konnten.
Die heissen Tage waren, wie vielerorts, nicht angenehm. Hier könnte sicherlich noch optimiert werden.
Monatliches Update fürs ganze Unternehmen. Aktives Intranet. Tür beim Führungsteam inkl. CEO offen.
Offene Kommunikation, interessante Projekte, aufgestellte Kolleginnen und Kollegen. Generationenwechsel scheint gut aufgegleist zu sein.
Die tägliche Arbeitszeit von 8.5h finde ich nicht mehr zeitgemäss. Es wäre an der Zeit, diese auf 8h zu reduzieren.
Grundsätzlich eine angenehme und wohlwollende Atmosphäre. Auch die mehrmals jährlich stattfindenden Firmen- und Teamanlässe tragen zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre bei.
Pensum und Einteilung meiner Soll-Arbeitsstunden kann ich sehr flexibel bestimmen.
Sowohl interne als auch externe Ausbildung wird unterstützt. Für die interne Weiterbildung steht die sog. Talentschmiede zur Verfügung.
Ist im Rahmen
Über den SmartIT-eigenen Verein "Divide" können Sozialprojekte eingegeben werden. Nach Bewilligung wird das Projekt finanziert.
Absolut top! Probleme können auch teamübergreifende diskutiert werden, sehr lösungsorientiert.
Als "älterer Kollege" kann ich das nur bestätigen.
Ich fühle mich wahrgenommen und kann meine Anliegen immer mit meinem Vorgesetzten besprechen.
Gut ausgerüstete Arbeitsgeräte, verschiedene Arbeitsplätze, auch in der Innenstadt (unser Smartini). Arbeitsort am Hauptsitz ist etwas in die Jahre gekommen, die Standortfrage wird jedoch aktiv bearbeitet.
Monatlich stattfindende Informations-Meetings der obersten Leitung geben einen guten Eindruck zur aktuellen Situation. Auf Teams-Ebene ebenfalls gute Kommunikation.
Wird bei uns wirklich gelebt.
Sehr interessante Aufgaben.
Flache Hierarchie, Umgang auf Augenhöhe, guter Zusammenhalt, coole Leute, spannende Projekte, flexible Arbeitszeiten und Ort. Einer der letzten IT Dienstleister der Region, der sich gegen die grossen, welche alles zusammenkaufen und in Luft auflösen, wehrt.
Kleinigkeiten, nicht nennenswert
Manchmal will man zuviel. Weniger anfangen und mehr zu Ende bringen.
Gesamthaft weiterhin sehr gute Atmosphäre, auch wenn die Firma gewachsen ist. Manchmal gibt es beim einen oder anderen einen Hänger oder jemand ist etwas gefrustet. Aber man hält zusammen und kann Differenzen durchaus diskutieren. Stimmig und trotz des Wachstums ist man recht familiär unterwegs. Es gab ein paar Abgänge, welche Schade sind und die Stimmung teilweise etwas getrübt haben, aber es gab auch gute Zugänge.
Es gab Zeiten, da war eine gesunde Work-Life Balance eher schwierig. Nicht zuletzt Dank dem Wachstum, sind die Aufgaben, Projekte usw. auf mehr Leute verteilt. Es gibt immer noch einzelne Punkte die auf seher wenigen Schultern lasten, aber generell ist das viel besser geworden. Unser HR schaut auch aktiv darauf, dass Überzeiten nicht ausarten und aktiv abgebaut werden und Ferien nicht gehortet werden.
Gutes Angebot, man beteiligt sich an höheren Weiterbildungen und bezahlt Zertifizierungen vollständig. Recht umfangreiches Förderungsprogramm mit der Talentschmiede. Karriere ist möglich, aber aufgrund der Grösse auch beschränkt.
Wenn ich maximalen Lohn will, muss ich woanders hin. Das Gesamtpaket ist aber gut und der ausbezahlte Lohn branchenüblich.
Man bezahlt das Halbtags und es gibt Reka Card, ich nehme die SmartIT recht sozial wahr. Es gibt einen gemeinnützigen Verein, der soziale Projekte unterstützt.
Sehr gut, vor allem wenn's brennt. Da ziehen wirklich alle am gleichen Strick - top und hatte ich bis jetzt noch in keinem Unterleben so stark erlebt.
Finde ich super, wir haben mehrere "ältere" Semester, welche sehr sinnvolle Aufgaben übernehmen und sogar noch über die Pension hinaus weiterhin für die SmartIT arbeiten.
Auf Augenhöhe. In den meisten Fällen wurden gute technische Mitarbeitende in höhere Positionen befördert. Das hat nicht immer funktioniert, aber aktuell bin ich in meinem Bereich happy. Die Teamleader erhalten auch die Möglichkeit sich zu entwickeln und, soviel ich weiss, auch aktiv weitergebildet.
Eigentlich coole Location, nahe am ÖV und Autobahn. Etwas knapp mit Parkplätzen und jetzt im Sommer fast unerträglich heiss. Aber man kann sich seine Arbeitszeit so einteilen wie es einem passt. Ich komme früh, gehe früh oder bleibe im Homeoffice wenn's zu heiss wird. Man hat ein Zügel- oder Renovationsprojekt gestartet. Wir sind gespannt. Infrastruktur in den Büros gut bis sehr gut mit höhenverstellbaren Tischen an allen Arbeitsplätzen. Somit alles in allem trotzdem 5 Sterne.
Ich war nicht sicher was ich antworten soll. Kommunikation scheint ein schwieriges Thema zu sein. Ich sehe die Herausforderung es allen Recht zu machen. Dem einen wird zu wenig kommuniziert, dem anderen zu viel, was kann/darf man überhaupt sagen, usw. Alles in allem finde ich aber, dass man sich dem Thema aktiv annimmt und wegistens versucht, es so gut wie möglich zu machen. Manchmal funktioniert es besser, manchmal weniger. Was aber sehr gut ist, jede/r kann jederzeit und über alle Hierarchiestufen bis hin zum CEO das Gespräch suchen und findet es in der Regel auch.
Wir sind eine Männer dominierte Branche (leider). Trotzdem könnte ich hier keine Abzüge geben.
vor allem Abwechslungsreich. Mit der aktuellen Organisation ist es trotzdem möglich sich einigermassen auf wenige Themen zu fokussieren. Trotzdem ist die SmartIT ein KMU und da muss ein Projekt System Engineer halt auch mal im Betrieb aushelfen oder einen Auftrag in einem Bereich ausführen, der nicht zu seiner Kernkompetenz gehört. Für mich passt das.
Das Gesamtpaket zeigt sich rund und gut abgestimmt. Die kontinuierliche Weiterentwicklung und das Ausbleiben nennenswerter Schwachstellen ergeben ein herausrgendes Gesamtbild.
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Der Umgang miteinander ist freundlich, respektvoll und durchgehend fair.
Sowohl Mitarbeitende als auch Kunden nehmen das Unternehmen sehr positiv wahr; dieses starke Image zeigt sich klar in der hohen Weiterempfehlungsrate.
Die Work‑Life‑Balance wird aktiv unterstützt, verlangt jedoch auch ein gewisses Mass an Eigenverantwortung, um sie nachhaltig zu leben.
Mitarbeitende werden aktiv unterstützt – durch gezielte interne Massnahmen und durch die Möglichkeit, an externen Weiterbildungen teilzunehmen.
Das Unternehmen zeigt ein zeitgemässes und verantwortungsbewusstes Umwelt- und Sozialverständnis.
Ein starkes Team – gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich und wird aktiv gelebt.
Sehr gute, respektvolle Zusammenarbeit mit älteren Kolleginnen und Kollegen.
Die Führung ist klar strukturiert; mehr Befähigung könnte Motivation, Begeisterung und damit auch die Resultate verbessern.
Die Arbeitsbedingungen sind allgemein gut; im Sommer wird es teilweise etwas (zu) warm.
Informationen werden gut, zeitnah und stufengerecht vermittelt
Es stehen vielfältige und interessante Aufgaben bereit, um den Arbeitsalltag abwechslungsreich zu gestalten.
Rückmeldungen werden offen angenommen und ernsthaft geprüft – Verbesserungsvorschläge finden Gehör und führen spürbar zu Veränderungen.
Teilweise ist spürbares Micromanagement vorhanden; mit mehr Delegation von Verantwortung und Raum für Eigeninitiative könnten die Mitarbeitenden zusätzlich motiviert, die Führungskräfte entlastet und der Unternehmenserfolg nachhaltig gesteigert werden.
Eine stärkere Förderung von Befähigung und Eigenverantwortung der Mitarbeitenden würde die Führungskultur nachhaltig stärken und weiterentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist weitgehend angenehm offen und freundlich
Der Zusammenahlt in den Teams wie auch übergreifend ist gut
Es gibt diesbezüglich keine Einschränkungen, vorbildlich
Die Führungskultur ist offen, transparent und grösstenteils fair
Die Kommunikation ist offen und transparent
Tolle Events (leider teilweise in den Schulferien), Freiheiten (je nach Team mehr oder weniger) was Homeoffice angeht, teilweise liberale Teamleiter (welche wirklich auch zu den MAs schauen).
Immer mehr Grossraumbüros statt angenehme Einzel- oder Mehrpersonenbüros. Teilweise eher veraltetes Verhalten (Ferien im Alter, Wochenstunden, etc.). Kommunikation von Oben herab statt auf Augenhöhe.
Hört doch auf die Arbeitnehmenden. Die haben teilweise tolle und coole Ideen. Nicht nur proforma, sondern nehmt die Ideen ernst. Evtl. passen diese momentan nicht ins Konzept, aber das Konzept kann man auch anpassen.
Die SmartIT hatte früher ein Vertrauensverhältnis. Man ging davon aus, dass alles gut ist. Heute ist das Verhältnis eher "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser". Die Zusammenarbeit in den Teams mag wohl toll sein, aber Team übergreiffend happert es ziemlich.
In der Region Bern sicher ein Namen. Danach happert es aber. Kunden von Ausserhalb werden eher gezwungen, die Regeln und Services der SmartIT zu übernehmen. Die haben dann selber keine eingene Meinung mehr zu haben.
Gegen Aussen Top, gegen Innen Flop. 5 Wochen Ferien sind ja toll. Aber ab einem gewissen Alter wäre etwas mehr schon angebracht. Auch die 42.5 Stunden pro Woche sind doch heute überholt. Man könnte meinen, die SmartIT will einfach, dass man vom Eintritt zum Austritt immer genau gleich arbeitet und das gleiche leistet. Das ist doch gar nicht möglich. Besser wäre es, dass man die Dienstjahre oder das Alter besser anerkennt. Geld als Bonus ist toll und gut. Aber muss besteuert werden. Ferien nicht.
Ausbildungen sind grundsätzlich cool und werden auch unterstützt. Aber das Verhältnis zwischen Selbststudium und Kurs ist schon mal alles andere als akzeptabel. Dies überlässt man dann einfach einem Vorgesetzten. Und wenn man dann eine Ausbildung empfohlen bekommt, heisst das noch lange nicht, dass man diese dann auch anwenden darf.
Es wird den Eindruck erweckt, dass die SmartIT über anderen Firmen steht. Das ist aber nicht so. Grundsätzlich wäre mehr drin. Vor allem im Bereich Lohn sollte man auch mal schauen, was eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter sonst noch leistet.
Hier bin ich sehr Neutral. Ich kann das nicht beurteilen.
Innerhalb der einzelnen Teams besteht der Zusammenhalt. Zumindest bei uns im Team ist es so. Aber beim Kaffee hört man auch schon andere Meinungen. Es bröckelt gewaltig. Und wenn man dies anspricht, wird es gekonnt ignoriert.
Grundsätzlich ok. Wenn man aber schon mal angeeckt ist oder Probleme hatte, wird man eher stiefmütterlich behandelt.
Die Teamleiter sind oftmals ok. Aber danach gibt es Potential nach oben. Ich empfinde es so, dass diese je länger je mehr abgehoben sind und dies nach unten auch zeigen.
Viele Grossraumbüro. Wenn man dies eher meidet, wird man zum Einzelgänger. Dies war früher nicht so.
Auch hier gilt, innerhalb des Teams mag das stimmen. Aber ein Smart Insight, welches aus "Happy" und "Bring en Hei" besteht ist noch lange keine Kommunikation. Und schön reden kann jeder.
Eine Person ist eine Person. Egal ob Männlein, Frauchen oder für was man sich auch immer fühlt. Das muss man gross anrechnen.
Man ist seit Jahren im "Hamsterrad" gefangen. Eine Ausbildung da, eine andere dort, die Aufgaben bleiben die selben.
Mir gefallen die Möglichkeiten, die sie bieten, um seine Fähigkeiten zu verbessern, und auch die Tatsache, dass man viele verschiedene Aspekte der IT-Technik im Allgemeinen kennenlernen kann. Man kann seinen Hund mit ins Büro bringen, was nicht selbstverständlich ist.
Flexible Arbeitszeiten sind aus verschiedenen Gründen (Bodyleasing, Kunden-SLAs, etc.) nicht wirklich flexibel. Die Kommunikation mit Vorgesetzten führt oft zu noch mehr Verwirrung, da diese scheinbar vor allem auf den Gewinn des Unternehmens bedacht sind und die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern deutlich vernachlässigen. Viele Anregungen der Mitarbeiter werden ignoriert, und Entscheidungen werden einfach als „Managemententscheidungen“ abgetan, selbst wenn diese für niemanden nachvollziehbar sind. Das Gehalt ist bestenfalls unterdurchschnittlich, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen direkt von seinen IT-Ingenieuren profitiert.
Wenn Sie Ihren Fokus von der reinen Gewinnmaximierung auf die tatsächliche Verbesserung Ihrer Dienstleistungen (sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter) verlagern, steigert das die allgemeine Zufriedenheit. Ein guter Kununu-Score reicht da nicht aus.
Nun ja. Es scheint, als ob dem Unternehmen der Profit wichtiger ist als die Qualität, und die Vorgesetzten vermitteln einem diesen Eindruck auch. Offenbar ist ihnen am wichtigsten, dass die geleisteten Arbeitsstunden dem Kunden in Rechnung gestellt werden können, selbst wenn sie Managed-Services in Anspruch genommen haben, die diese Kosten eigentlich decken sollten. Viel Stress von Vorgesetzten.
Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Das Unternehmen hält sich selbst für einen sehr guten Arbeitgeber (besonders hier auf Kununu), aber viele Mitarbeiter sind aus verschiedenen Gründen unzufrieden mit dem Unternehmen.
Das Unternehmen bietet zwar auf dem Papier flexible Arbeitszeiten an, doch in der Realität gibt es zahlreiche Faktoren, die diese Flexibilität beeinträchtigen können. Viele Angestellte scheinen nach Feierabend nicht abschalten zu können und fühlen sich unter dem Druck ihrer Vorgesetzten.
Das Unternehmen bietet einige interessante Möglichkeiten zur Weiterbildung (z. B. Talentschmiede). Der Aufstieg in eine höhere Position gestaltet sich jedoch deutlich schwieriger. Viele Mitarbeiter beschweren sich darüber, nicht gehört zu werden oder dass ihnen eine höhere Position versprochen wird, sobald sie bestimmte Ziele erreichen. Selbst wenn sie die Ziele erreichen, scheint das Unternehmen dann andere Ausreden zu finden, um die versprochene Beförderung zu verweigern.
Ist in Ordnung, hängt aber stark von Ihrem Team und Ihrer Position im Unternehmen ab.
Nicht katastrophal, aber definitiv alles andere als gut. Mitarbeiter werden z.B. unfreiwillig zwischen Abteilungen versetzt oder ihnen wird sogar gesagt, sie könnten das Unternehmen verlassen, wenn sie mit Änderungen unzufrieden sind, sobald sie ihren Vorgesetzten Verbesserungsvorschläge unterbreiten und diese direkt abgelehnt werden.
Das Büro bietet flexible Arbeitsplätze, an denen sich die Mitarbeiter frei entscheiden können. Allerdings gibt es nicht immer genügend Schreibtische. Im Sommer wird es im Büro sehr heiß, und die Firma unternimmt Jahr für Jahr nichts dagegen. Auch Parkplätze sind definitiv zu wenig. Wer etwas später kommt, findet möglicherweise keinen Parkplatz mehr und muss gegebenenfalls selbst für öffentliche Parkplätze bezahlen. Das ist besonders ärgerlich, wenn der Chef möchte, dass man häufiger im Büro ist.
Die Kommunikation könnte in vielerlei Hinsicht deutlich verbessert werden. Primär die Kommunikation zwischen den Abteilungen, aber auch die Art und Weise, wie das Unternehmen die Mitarbeiter über Änderungen und deren Gründe informiert.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Tätigkeit des Unternehmens. Es handelt sich um ein IT-Unternehmen, das IT-Mitarbeiter einstellt, um Gewinn zu erwirtschaften. Andere Unternehmen beschäftigen eigene IT-Mitarbeiter, die sie aus eigener Tasche bezahlen müssen (und die in der Regel keinen Gewinn für das Unternehmen generieren). Trotzdem scheint dieses Unternehmen die Gehälter oft unter dem marktüblichen Niveau zu halten, obwohl es direkt von ihnen profitiert und regelrecht damit prahlt, jedes Quartal seine Umsatzziele zu erreichen.
Das hängt stark von der Position im Unternehmen ab. Jüngere Mitarbeiter haben oft eher eintönige (und möglicherweise langweiligere) Aufgaben, während ältere Mitarbeiter mehr Flexibilität genießen. Dies ist nicht zwingend dem Unternehmen geschuldet, sondern der Branche.
Ein mega tolles Team die alle für die Sache brennen. Sehr motivierendes Umfeld.
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Die Atmosphäre ist sehr positiv, wertschätzend und motivierend beschrieben.
Top - überdurchschnittliche Flexibilität! Teilzeit mit Familie bringe ich dank der SmartIT alles unter einen Hut.
Wir vom Unternehmen nicht nur sehr gefördert sondern auch gefordert.
Ich bin mit meinem Lohn zufrieden und schätze die Nebenleistungen wie Kaffee & Getränke, bezahlte Teamevents und ÖV Beitrag ausserordentlich.
Disziplinen übergreifender Teamgeist - man unterstützt sich.
Stehts auf Augenhöhe und sehr motivierend!
Monatliche Mitarbeiterinformation über gesamtes Unternehmen und stehts offene Türen beim Führungsteam.
Geschlecht und Alter spielen keine Rolle
Mein Job ist abwechslungsreich
Tolle Events, Firmenkultur, offene Kommunikation und Projekte
Förderung von Weiterbildungen mit einem zweiten Model, bei der mehr Beteiligung mit einer Verpflichtung wäre toll.
Tolle Arbeitsatmosphäre
Tolle Work-Life-Balance, Beteiligung an Fitnessabo
Beteiligung an externen Weiterbildungen könnte besser sein. Interne Weiterbildungen sind gut.
Coole Events und Mitarbeitergeschenke
Tolles Programm namens "Divide"
Bei Fragen kann man sich an Kollegen wenden, alle sind Hilfsbereit
Vorgesetzte hören einem zu und man kann anliegen an den Regelmässigen Bilas anbringen
Top Bedingungen, der Mitarbeiter ist sehr frei wann und wo er arbeiten will
Gute Kommunikation
Gleiche Aufstiegschancen unabhängig von Geschlecht
Interessante Kundenprojekte, sowie interne Projekte
Die Ehrlichkeit, Offenheit, den Kommunikationswillen, den freundlichen Umgang miteinander und den Wunsch, ein Inhabergeführtes Unternehmen zu sein/bleiben und sich nicht kaufen zu lassen, selbst wenn das IT-Umland in Umbruch ist.
Mehr Qualitätssicherung und Standardisierung für ein gleichbleibendes, einheitliches Bild nach aussen, egal, wer innerhalb der Firma die Dienstleistung(en) erbringt.
Die Arbeitsatmosphäre ist der Hammer. Die Firma ist zwar schon nicht mehr ganz klein, aber glücklicherweise noch nicht zu gross, sodass wir es immer noch gemeinsam ordentlich krachen lassen können. Es gibt Firmenveranstaltungen wie Weihnachts- oder Osterfeiern, weitere gemeinsame Tätigkeiten, Abstimmungen und Reisen und sogar Ehemaligentreffen – richtig toll.
Wenn alle wüssten, wie cool die Firma ist, würden sich mehr hier bewerben und vorstellig werden. SmartIT präsentiert sich 1:1 wie sie wirklich ist, das kann ich als MA sagen.
Für mich alles in Ordnung, aber ich bin auch keine Mutti mit Kind, sondern ein Dude mit kleinen Ansprüchen. Ich kann von zu Hause aus oder sogar aus dem Ausland heraus schaffen, mein Freizeitprogramm mit der Arbeit kombinieren und alles ineinander integrieren – für mich perfekt. Aber Achtung: es gibt Wartungsfenster, die gelegentlich eine Arbeit am späteren Abend oder Wochenende nötig macht. Es gibt aber einen Ausgleich, insofern ist das wiederum gerecht.
Die Karrierewege sind begrenzt, einfach, weil die Firma nicht so gross ist. Aber wenn es um Weiterbildung geht, unterstützt SmartIT die MA-Vorhaben definitiv – man muss als MA natürlich auch die entsprechende Vorbereitung treffen und es muss zu den Themen und Aufgabengebieten passen.
Ich glaube, hier ist alles im Rahmen, die umgebenden Bedingungen berücksichtigend. Alle sind für die Gehaltsverhandlungen selber verantwortlich und Leistung wird respektiert/anerkannt, für ein Unternehmen in dieser Grösse in Bern Stadt gibt's hier meiner Meinung nach nicht wirklich Grund zur Klage. Mehr geht immer, was Gehalt angeht, aber lassen wir mal die vielzitierte Kirche im Dorf ist das schon in Ordnung. Sozialleistungen sind alle "normal", meines Wissens nach.
Vermutlich könnte hier mehr gemacht werden, aber ich bin ehrlich und weiss es nicht genau; hier müsste ich mich selber mehr informieren, aber ... wir nehmen erneut am "bike to work"-Event teil und bieten MAs auch E-Bikes zum ausleihen an. Generell ist das Sozialbewusstsein gross, durch erwähnten Verein DIVIDE oder auch Päcklis packen für die Ukrain3 (musste dieses Wort 'zensieren' WTF?) kurz vor Weihnachten.
Der kollegiale Zusammenhalt ist wirklich erwähnens- und lobenswert. Auch hier kann man immer auf die Kollegen zugehen, sich gemeinsam beraten, miteinander diskutieren und einfach aufeinander zählen. Dafür spricht auch, dass sich SmartIT sozial durch einen eigenen DIVIDE-Verein einsetzt und Unterstützung sogar über die Teams hinaus bereitstellt.
Wir lieben ältere Kollegen, weil sie Erfahrung und vor allem Ruhe mitbringen und die jüngeren Kollegen unterstützen und schulen (können).
Es geht in dieselbe Kerbe wie das Thema Kommunikation. Manches Mal ist etwas mehr Direkt- und Klarheit toll, aber im Grossen und Ganzen ist das Vorgesetztenverhalten gut, fair, ehrlich und auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen in Sachen Büro sind gut, hier ist alles Jammern ein jammern auf hohem Niveau: es könnte leiser im Büro sein, besser klimatisiert, sauberer, moderner, schicker, akustisch besser angepasst, ... aber es gibt zwei Büros, wenn man nicht im grossen Büro schaffen möchte und lieber Stadtnah ist.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens lässt sich am besten als offen und transparent beschreiben. Keiner schliesst sich weg und darf nichts verraten, man kann immer fragen und im Regelfall wird nichts verheimlicht (oder ich habe es noch nicht gemerkt ;-)). Aber ... Kommunikation funktioniert nicht nur einseitig und so wäre manches Mal gut, sicherzustellen, dass das Gesagte auch dem Verstandenen entspricht, um so richtig auf derselben Seite zu sein.
Mir sind in Sachen Gleichberechtigung keine Probleme oder Ungereimtheiten bekannt.
ACHTUNG, ich möchte ganz deutlich machen, dass es in jedem Beruf mal spannendere und weniger spannende Tätigkeiten gibt. Wenn ich hier 3/5 bewerte, dann geht das nicht auf Kosten der Firma SmartIT, sondern beschreibt, dass man realistisch sagen muss, dass es mal so und mal so ist. Mir gefällt die Arbeit im Allgemeinen sehr, aber natürlich nicht immer, und manchmal ist es interessant, aber eben auch nicht immer. So eine Arbeit gibt es nicht.
So verdient kununu Geld.