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17 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 24%
Score-Details

17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Sinnstiftende Arbeit, viel Gestaltungsspielraum und ein Team, das zusammenhält.

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Solothurn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzende Unternehmenskultur
Hohe Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten
Sinnstiftende Arbeit mit gesellschaftlicher Wirkung
Kollegialer Zusammenhalt
Unterstützung bei Weiterbildungen und Entwicklungsschritten
Vertrauen und Flexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise hoher administrativer Aufwand
Unterschiedliche Informationsstände zwischen Standorten möglich
Die Komplexität im sozialen Bereich kann zeitweise zu einer hohen Arbeitsbelastung führen

Verbesserungsvorschläge

Die interne Kommunikation zwischen verschiedenen Standorten und Teams könnte teilweise noch weiter vereinfacht und vereinheitlicht werden. Zudem wäre es hilfreich, gewisse administrative Prozesse weiter zu digitalisieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend, respektvoll und von einem hohen Mass an Vertrauen geprägt. Mitarbeitende erhalten Gestaltungsspielraum und können ihre Ideen einbringen.

Image

Die Stiftung geniesst einen guten Ruf und wird als engagierte und professionelle Organisation wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Die Stiftung bemüht sich um flexible und familienfreundliche Lösungen. Die Anforderungen im sozialen Bereich können zeitweise herausfordernd sein, insgesamt wird jedoch auf eine gesunde Balance geachtet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen und persönliche Entwicklung werden aktiv unterstützt. Mitarbeitende erhalten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Die Entlöhnung bewegt sich im branchenüblichen Rahmen. Gute Sozialleistungen und attraktive Arbeitsbedingungen ergänzen das Gesamtpaket.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der soziale Auftrag steht klar im Zentrum. Die Stiftung engagiert sich für die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Unterstützungsbedarf und lebt ihre Werte im Alltag.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und begegnet sich auf Augenhöhe. Auch in anspruchsvollen Situationen kann man auf die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen zählen.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird geschätzt und aktiv genutzt. Die Zusammenarbeit zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden funktioniert sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte sind nah an den Mitarbeitenden, zeigen Vertrauen und fördern Eigenverantwortung. Anliegen werden ernst genommen und konstruktiv bearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind gut und orientieren sich an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden. Die Infrastruktur wird laufend weiterentwickelt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist offen und direkt. Informationen werden in der Regel transparent weitergegeben. Aufgrund der verschiedenen Standorte und Teams gibt es gelegentlich Optimierungspotenzial bei der Abstimmung.

Gleichberechtigung

Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft werden Mitarbeitende respektvoll behandelt und erhalten die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist abwechslungsreich und sinnstiftend. Neben dem operativen Alltag bestehen Möglichkeiten, Projekte mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen.

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Unprofessionalität wird hier grossgeschrieben.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Solothurn gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unprofessionalität durch und durch. Es ist wie in einem Fiebertraum.

Verbesserungsvorschläge

Umstrukturierung der ganzen Institution. Unprofessionelle und unmotivierte Leute raus.

Arbeitsatmosphäre

Die Mehrheit der Mitarbeiter kommen schon mit mieser Laune reinspatziert und ziehen dies den ganzen Tag mit sich.

Image

Fake.

Work-Life-Balance

Alles wird hier gemischt. Privates was nicht hingehört usw.

Karriere/Weiterbildung

Okay.

Gehalt/Benefits

Okay.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fake.

Kollegenzusammenhalt

Wie eine toxische Beziehung.

Umgang mit älteren Kollegen

Dito.

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell

Kommunikation

Nicht ehrlich.

Gleichberechtigung

Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge.


Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Schlechtester Arbeitgeber überhaupt. Konnte nicht glauben was da abläuft.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf in Solothurn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsplätze für behinderte Mitmenschen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nur die Führung hat das sagen. Andere Meinungen werden ignoriert & es wird mit Kündigung gedroht oder bestraft.

Verbesserungsvorschläge

Weg mit der verstaubten Führung.

Arbeitsatmosphäre

Gut.

Image

Als ehemalige Mitarbeitern weiss ich das niemand auch nur ein positives Wort zu dieser Institution geäussert hat.

Karriere/Weiterbildung

Kurse wurden angeboten die überhaupt nichts mit der Arbeit zu tun hatten.

Gehalt/Benefits

Nicht schlecht & Löhne werden pünktlich ausbezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Spur, obwohl dies eine Soziale Einrichtung ist, weder von Umwelt noch von Sozialbewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut, zumal alle einander halfen in dieser sehr fragwürdigen Sozialer Einrichtung.

Umgang mit älteren Kollegen

Guter Umgang & Arbeitsplatzvergabe an ältere Arbeitnehmer. Werden aber nach Einstellung weder gefördert noch respektiert.

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Würde.

Arbeitsbedingungen

Annehmbar.

Gleichberechtigung

Männer die betrunken zur Arbeit kommen erscheint in dieser Institution kein Problem zu sein. Frauen die ihre Meinung äussern werden vor die Tür gesetzt.

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber interessiert deine Meinung nicht.


Work-Life-Balance

Kommunikation

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

KEINE MEINUNGSFREIHEIT! GESCHÄFTSLEITUNG IST DAS GESETZ!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Solothurn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielseitige Arbeit!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Menschenrechte!!!

Verbesserungsvorschläge

Führung auswechseln.

Arbeitsatmosphäre

Alles verdeckt. Nach aussen schön. Doch Rechte hat ein Klient keine!

Image

Nach AUSSEN gerichtet.

Work-Life-Balance

Viel gestellt.

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildung als Turmwart.

Gehalt/Benefits

Miserabel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Seht gut. Nichts berühren!

Kollegenzusammenhalt

Gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut.

Vorgesetztenverhalten

Gut. Nett. Leider nicht Ehrlich!

Arbeitsbedingungen

Keine Überkleider!

Kommunikation

Es gibt viele Sitzungen. Aber keine Menschenrechte für psychisch Behinderte.

Gleichberechtigung

Keine.

Interessante Aufgaben

Sehr!

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Sterne Hotel für IV Bezieher auf Kosten der Allgemeinheit

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Solothurn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Mitarbeitern, die Entlöhnung, der fahrlässige Umgang mit Gelder aus der öffentlichen Hand,

Verbesserungsvorschläge

- Geleistete Überzstunden anrechnen und auszahlen
- Da Geld für den Parkplatz verlangt wird, sollte auch sichergestellt sein dass genügend Parkplätze vorhaden sind und die Mitarbeiter nicht auf die kostenpflichtigen Parkplätze in der Umgebung ausweichen müssen
- Wertschätzung gegenüber Mitarbeiter zeigen und ihr Anrecht auf Freizeit respetieren

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Stimmung in den Teams. Permanenter Personalmangel, weil ständig Mitarbeiter kündigen. Kleinikeiten werden kritisiert während kaum Lob ausgesprochen werden. Mitarbeitende werden zwar nach ihrer Meinung gefrat, weicht diese aber von der Meinung der Leitung ab, wird das dem jeweiligen Mitarbeitenden negativ angehaftet. Mitarbeiter die mit der Leitung befreundet sind werden bevorzugt behandelt.

Image

Die Solodaris Stiftung profitiert noch von ihrem früheren guten Image, jedoch wiederspiegelt dies die heutige Institution kaum noch und dem ist man sich in der Branche bewusst.

Work-Life-Balance

Arbeitspläne werde kurzfristig und ohne Absprache geändert. Freiwünsche werden oft nicht berücksichtig, bereits genehmigte Ferien werden kurzfristig gestrichen. Pikketeinsätze (zum Beispiel in Ferienlagern) werden nicht bezahlt, Überzeit teilweise auch nicht. Ruhezeiten werden oft nicht eingehalten. Anrufe während der Freizeit sind normal, wenn man nicht zum Einspringen aufgeforder wird, hat die Leitug eine Frage zum Tagesgeschäft (oft wäre die Antwort in der Dokumentation ersichtlich, doch es scheint einfacher zu sein die Angestellten in der Freizeit zu stören statt nachzulesen)

Karriere/Weiterbildung

Gefördert wird nur wer der Leitung sympathischist oder mit ihr bfreundet ist.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Vergleich zu anderen Institutionen in der Region eher im unteren Drittel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf die Umwelt wird geachtet. Meines Erachtens wird diesbezüglich sogar übertrieben. So dürfen nur wenige Reinigungsmitel verwendet werden, stattdessen wird Essig genutzt. in den Kompost dürfen nur Abfälle von Bio-zertifizierten Produkte.

Kollegenzusammenhalt

Von Kollegialemzusammenhalt habe ich persönlich nichts bemerkt. Jedoch wurde mir gesagt, dass der in einigen Teams teilweise gegeben sei.

Umgang mit älteren Kollegen

Vielen älteren Kollegen wurde in den letzen Jahren gekündigt und durch junges Personal ersetzt. Es wirkt auf mich, als sei dies eine Sparmassnahme.

Vorgesetztenverhalten

Ungleiche Behandlung aufgrund von Sympathie bzw. privater Beziehung. Vorbildsfunktion wird nicht wahrgenommen. Freizeit wird nicht respektiert. Vereinbarungen werden nicht eingahlten.

Arbeitsbedingungen

Im Winter ist es kalt. Es hat zuwenige Computer, die Systeme veraltet. Büros sind zu klein

Kommunikation

Kommunikation ist grösstenteils intransparent. Wichtige Informationen werden, wenn überhaupt, zu spät bekannt gegeben.

Gleichberechtigung

Das Geschlecht spielt keine Rolle, Aufstiegschancen hat nur wer der Leitung sympathisch ist oder mit ihr privat befreundet ist

Interessante Aufgaben

Das Aufgabengebiet ist sehr vielseitig und das Klientel spannend. Leider ist eine Förderung des Klientels nur selten möglich. Anstrengungen diesbezüglich, sind von der Leitung nicht erwünscht.

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Die Stiftung manövriert sich in den Ruin

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Solothurn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was ich am Arbeitgeber gut fand, war die Zusammenarbeit im Team. Trotz der Herausforderungen war die Unterstützung unter den Mitarbeitenden hilfreich. Auch die Arbeit mit dem Klientel war eine tolle Arbeit, auch wenn sie manchmal anspruchsvoll war.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie oben ersichtlich: Der Arbeitgeber leidet unter einer mangelhaften Unterstützung durch die Leitungsebene, die für mich das Hauptproblem darstellt. Entscheidungen sind oft intransparent, und es fehlt an klarer Kommunikation sowie an einer wertschätzenden Zusammenarbeit. Dies führt zu einem angespannten Arbeitsumfeld und beeinträchtigt die Motivation der Mitarbeitenden erheblich.

Verbesserungsvorschläge

Leitungswechsel

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre lässt stark zu wünschen übrig. Es herrscht ein ständiger Druck, der von der Führungsebene ausgeht und sich auf das gesamte Team überträgt. Wertschätzung und Anerkennung fehlen komplett, stattdessen wird jeder Fehler sofort kritisiert. Dadurch entsteht ein Klima der Unsicherheit und Angst, in dem man das Gefühl hat, auf dünnem Eis zu laufen. Langfristig ist es so kaum möglich, motiviert oder produktiv zu arbeiten.

Image

Das Image des Betriebs ist stark negativ belastet. Trotz der Versuche, den guten Ruf zu pflegen und regelmässig damit zu prahlen, dass man einen hervorragenden Ruf hat, ist in Wirklichkeit das Gegenteil der Fall. Die Stiftung hat einen angeschlagenen Ruf, was sich auch in der hohen Anzahl an Kündigungen widerspiegelt.
Die Diskrepanz zwischen dem Selbstbild des Unternehmens und der tatsächlichen Wahrnehmung ist offensichtlich und schadet dem Ansehen erheblich.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist stark beeinträchtigt, da die Arbeitslast oft so hoch ist, dass kaum noch Zeit für Erholung und persönliche Aktivitäten bleibt. Ruhezeiten werden häufig nicht eingehalten, was zu zusätzlichem Stress und Erschöpfung führt. Zudem werden Krankschreibungen oft infrage gestellt, was das Gefühl der Sicherheit und das Vertrauen in die Führung beeinträchtigt. Wenn man die hohe betriebliche Belastung anspricht, wird man oft belächelt und als nicht belastbar abgestempelt, was das Gefühl der Unterstützung weiter untergräbt und die Überlastung verstärkt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden nur den Mitarbeitenden ermöglicht, die der Leitung sympathisch sind, während anderen diese Chance verwehrt wird. Diese unfaire Praxis führt zu einer ungleichen Entwicklung und benachteiligt diejenigen, die nicht im inneren Kreis oder in guter Beziehung mit der Führung stehen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist wirklich beeindruckend und stärkt das gesamte Team. Auch wenn der Druck von der Leitung spürbar ist und Stress verursacht, halten alle zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Es ist schön zu sehen, wie das gemeinsame Engagement und die gegenseitige Unterstützung trotz schwieriger Umstände zu einem produktiven Arbeitsumfeld führen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen und Kolleginnen wurden oft übergangen, und ihre Erfahrungen sowie Beiträge wurden nicht ausreichend gewürdigt. Sie wurden häufig gekündigt, was für mich unverständlich ist und den Anschein erweckt, dass dies mit dem Alter zusammenhängt. Es scheint, dass Mitarbeitende, die zu alt werden, gezielt entlassen werden, was für mich eine Entwertung darstellt.

Vorgesetztenverhalten

Wäre es möglich, würde ich keinen einzigen Stern vergeben, da die Leitungsebene meiner Meinung nach der Hauptgrund für den Personalmangel ist, der bisher nicht behoben wurde.

Das Verhalten der Vorgesetzten war inakzeptabel. Statt Unterstützung zu bieten, wurde ich und das Team ständig unter Druck gesetzt, und meine Anliegen wurden nicht ernst genommen. Entscheidungen waren oft intransparent, und es fehlte an klarer Kommunikation. Zudem wurde hinter dem Rücken geredet, es fehlte an Mut für direkte Gespräche, und die Vorgesetzten setzten sich nicht für das Team ein. Supervisionen fanden statt, weil die Zusammenarbeit zwischen Vorgesetzten und dem Team nicht funktionierte. Die Leitungsebene pushte sich gegenseitig und hielt die Basis klein. Diese Probleme führten zu einem angespannten Arbeitsumfeld und beeinträchtigten meine Motivation und mein Vertrauen in das Management erheblich.

Arbeitsbedingungen

Sind unzureichend. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Kommunikation

Die Kommunikation im Wohnbereich ist absolut unzureichend. Wichtige Informationen werden entweder viel zu spät oder gar nicht weitergegeben, was regelmässig zu Missverständnissen und Chaos führt. Transparenz scheint in der Solodaris keine Priorität zu haben, da Entscheidungen oft ohne Rücksprache getroffen werden. Inputs von der Basis sind offensichtlich nicht erwünscht – Vorschläge und Meinungen der Mitarbeitenden werden ignoriert oder gar abgewertet. Zudem ist die Kommunikation äusserst hierarchisch und herabwürdigend; es wird von oben herab gesprochen und die Kommunikation ist meist defizitorientiert. Die angeblich offene und respektvolle Kommunikation, die immer wieder in Stellenanzeigen oder internen Darstellungen betont wird, existiert in der Realität definitiv nicht. Stattdessen herrscht von der Leitungsebene ein autoritärer Ton, der wenig Raum für echte Meinungsäusserung oder konstruktives Feedback lässt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist unzureichend und entspricht nicht dem Arbeitsaufwand oder der Verantwortung. Wünsche nach Lohnerhöhungen werden ignoriert, und Gespräche über Gehaltsanpassungen finden nicht statt.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung am Arbeitsplatz war bedenklich. Es herrschte eine ungleiche Behandlung hinsichtlich Aufstiegschancen, Gehältern und Aufgabenverteilung. Männer wurden bevorzugt behandelt und automatisch als kompetenter eingeschätzt. Sie erhielten in den Mitarbeitergesprächen auch bessere Beurteilungen, zumindest bei denjenigen, die ich befragt habe. Mitarbeitende, die sich bei der Leitung einschmeichelten, wurden zudem mit Aufstiegsmöglichkeiten belohnt, während Entscheidungen oft nach persönlicher Sympathie getroffen wurden. Zusätzlich wurden medizinische Fachpersonen bevorzugt behandelt, obwohl die Institution primär einen agogischen Auftrag hätte. Dies führte wie bereits gesagt zu einer ungerechten und demotivierend Atmosphäre.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren wenig abwechslungsreich und boten kaum Gelegenheit zur Weiterentwicklung. Statt interessanter und herausfordernder Projekte wurden oft routinemässige und eintönige Aufgaben verteilt, die weder meine Fähigkeiten forderten noch förderten. Fachpersonen wurden nicht entsprechend ihrer Qualifikationen eingesetzt, da ihnen keine Verantwortung zugetraut wurde. Dennoch schätzte ich die Zusammenarbeit mit dem Klientel sehr.

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Es gibt gutes und schlechtes zu berichten!

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Solothurn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es einen geschützten Ort gibt für Psychisch beeinträchtigte Personen.
Ich konnte mich dort gut stabilisierend (bis die Umstrukturierung kam!!)
Es bietet einem Möglichkeiten die mann sonnst nicht hätte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die Geschäftsleitung ist total inkompetent
- angehörige der Geschäftsleitung im Stiftungsrat (absolutes no go)
- Bei gewissen Entscheidungen wird keine Rücksicht auf die Psychsch beeinträchtigte Personen, die man ja stabilisieren sollte, genommen
- das menschen in Not ausgenützt werden

Verbesserungsvorschläge

Sie sollten Ihre internen Machtkämpfe beenden, die Auswirkungen davon betreffen immer alle Mitarbeiter und sorgt für viel Leid welches nicht nötig währen!!
Geschäftsleitung komplett austauschen und dafür sorgen, das sich niemand aus der Geschäftsleitung in den Verwltungsrat wählen lassen kann!!

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Atmosphäre meistens gut erlebt, es ist zwar manchmal sehr anstrengend mit stark beinträchtigten zusammenzuarbeiten aber wie gesagt hab ich hab es gut erlebt. Zumindest bis es da einen gewissen vorfall gab, seither sieht die sache ganz anders aus!

Image

Das Image ist super, ich höhre nur gutes. Viele der Mitarbeiter sind zufrieden aber die haben auch alle keine Ahnung was hinter den Kulissen abläuft.

Work-Life-Balance

Ich kann entscheiden wie viel ich Arbeiten will/kann, kann spontan Ferien nehmen. Für mich funktioniert das super aber man wird halt seitens Solodaris nicht dabei Unterstützt, was einige definitiv bräuchten!

Karriere/Weiterbildung

Also in meiner Positin kann man keine Karriere machen wie das oben aussieht hab ich keine Ahnung! Mann kann jenachdem eine Berufslehre machen, Kurse besuchen, Weiterbildung is ev. auch möglich.

Gehalt/Benefits

Also das Gehalg ist ein Witz, ich bin massiv unterbezahlt. Die Sozialleistungen sind ok aber bei dem Lohn schaut da auch nicht wirklich viel raus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- Abteilungs und Gruppenleiter gut
- Geschäftsleitung weniger als ungenügend

Kollegenzusammenhalt

In meiner Abteilung sehr gut mit einzelnen Ausnahmen in anderen Abteilungen hab ich schon ein par sachen mitbekommen die dagegen sprechen.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier hab ich gewisse sachen gehört aber kann nichts negatives sagen.

Vorgesetztenverhalten

Die Abteilungs- und Gruppenleiter sind, bis auf zwei Ausnahmen, alle korekt und kompetent. Der eine spricht mit jedem alls ob er behindert währe (was auf die Meisten nicht zutrifft, psychisch beeintrichtigt ist nicht gleich behindert) und beim andern hat man das Gefühl er sei ein Teilnehmer und nicht Gruppenleiter!
Die Geschäftsleitun allerdings, ist wirklich Unprofessionell. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, die das eigene Leben einschneidend betreffen aber den Plan wie es umgesetzt wird gibts nicht. Wir sind momentan in so einer Situation, werden seit zwei Monaten im Dunkeln gelassen über die Bevorstehende Umstrukturierung. Wir wissen zwar das sie kommt, aber wann und wie genau nicht, und das kann man mit psychsch beeinträchtigten Menschen nicht machen!!
Als wir Fragen stellen wollten wurde uns ziemlich schnell gesagt "es reicht"! Unsere Gruppenleiterin hatte die Frecheit sich führ uns einzusetzen, ihr wurde gekündigt (ihr ersatz ist nicht zu ertragen)!

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich gut, im Sommer ist es einfach zu heiss!

Kommunikation

Von seiten meiner direkten vorgesetzten war sie meistens gut, von der geschäftsleitung kann ich leider nur das gegenteil sagen!

Gleichberechtigung

Ich hab gewisse sachen gehört aber selber kann ich nichts negatives sagen.

Interessante Aufgaben

Wenn man was auf dem kasten hat, bekommt man auch Interessante aufgaben. Wenn das allerdings nicht der fall ist ist man zur eintönigkeit verdamm!

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Mehrfachbewertung

Nur für das Bild

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Solothurn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hat sich versucht zu verbessern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was ich bisher bereits erwähnt habe.

Verbesserungsvorschläge

- mehr Transparenz/Kommunikation
- bessere Weiterbildungsmöglichkeiten
- höheres Gehalt
- Rücksicht auf die Mitarbeitenden nehmen und nicht nur auf die Klienten

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Team ist gut. Leider ist es durch die Leitung angespannt. Fehlerkultur nicht vorhanden.

Image

Die Firma macht alles für ein gutes Image, leider wollen aufgrund der Arbeitsbedingungen immer weniger Personen in der Solodaris Stiftung arbeiten. Mitarbeiter werden „genötigt“ öffentlich positiv über die Solodaris zu sprechen und Personal abzuwerben.

Work-Life-Balance

Man wird sehr häufig im Privaten gestört. Statt dass das anwesende Team gefragt wird, werden die Personen im frei angeschrieben oder angerufen. Das teils auch wenn man kurz darauf zur Arbeit kommt.

Karriere/Weiterbildung

Insofern du interne Fortbildungen machen möchtest, sonst kaum möglich

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen i.O, Gehalt unterer Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaum. Ist aber in so grossen Institutionen vermutlich auch schwierig.

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Teams ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut, hilfsbereit und vertrauensvoll. In wenigen Teams ist es ein Lästern und Jammern.

Umgang mit älteren Kollegen

Kündigungsandrohung bei älteren und jahrelangen Mitarbeitern wenn sie nicht auf andere Gruppen arbeiten möchten.

Vorgesetztenverhalten

Muss man bisschen Glück haben. Einige Vorgesetzte sind sehr kompetent und wohlwollend. Währenddem andere einen schlecht machen.

Arbeitsbedingungen

Sehr alte Gebäude, keine Klimaanlage, Schimmel, und und und

Kommunikation

Als normale/r Angestellte/r wird man kaum ernst genommen und erhält wenig Informationen.

Gleichberechtigung

Bist du mit der Leitung befreundet oder bist du ein Mann, bekommst du alles. Ansonsten hast du leider Pech gehabt.

Interessante Aufgaben

Sehr langweilig und einseitig. Hauptsächlich einkaufen, kochen und putzen. Dafür müsste kein Fachpersonal eingestellt werden.

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In der Stiftung Solodaris wird gerade viel neu gedacht. Was oft sehr positiv ist. Die arbeit ist gut und macht Spass.

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Solothurn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Er schätze mich als Arbeitskraft und Mensch wert und ich durfte diverse Verantwortungen übernehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch die vielen umstellungen von oben was die ganze Stiftung aber vorallem den Wohnbereich betraf gab es eine schlechte stimmung im Team.

Verbesserungsvorschläge

Versuchen die mittarbeiter zu motivieren das positive in den neuuen entwicklungen zu sehen. Damit sie sich besser anpassen können. (=Wehniger Unruhe im Team)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Eine Tolle Institution

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Solothurn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde gut, dass man als Mitarbeiter ein Mitspracherecht hat. Es wird auf die Bedürfnisse eingegangen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde eher die Kommunikation schlecht. Manchmal werden Termine/Infos eher kurzfristig kommuniziert.

Arbeitsatmosphäre

Ich finde, dass wir ein sehr tolles Team haben.

Kommunikation

Dieser Punkt dürfte verbessert werden.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.