49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es hat sich sehr viel bereits zum Positiven verändert mit dem neuen CEO und der neuen Geschäftsleitung. Nach wie vor ist die Arbeitsbelastung hoch, da wir Vergangenes noch aufholen, aber gleichzeitig voran gehen.
Es macht Spass, die Veränderungen aktiv mitzuprägen zu erleben. Mehrheitlich versucht man Miteinander zu arbeiten, manchmal fehlt noch etwas das gegenseitige Verständnis. Die Reibungen bringen jedoch auch neue Ideen.
Ferienanspruch dem Alter anpassen, z.B. ab 50. Altersjahr 6 Wochen Ferien. Noch bessere Benefits für Stufe Mitarbeiter.
Negative Stimmung
Die Mitarbeiter mehr mitnehmen, besser und klarer kommunizieren. Wertschätzung zeigen!
Viele Wechsel, es herrscht eine gewisse Unsicherheit im Unternehmen.
Nicht das beste Image in der Branche
Home-Office gibt es, jedoch nicht in jeder Abteilung wirklich gerne gesehen.
Naja
Jeder redet über jeden
Tolle Büros
Top down schlecht, man versucht es, es gibt aber kein Change Management in schwierigen Phasen
Immer noch sehr viel Administration und alles kurzfristig
Die Aufgaben sind vielseitig, spannend und abwechslungsreich.
Manche Prozesse sind noch etwas langwierig und könnten effizienter gestaltet werden.
Zurzeit ist vieles im Umbruch und teilweise etwas chaotisch. Wichtig wäre jetzt, wieder mehr Struktur und Stabilität reinzubringen.
Super Atmosphäre, richtig nette und offene Leute und man findet schnell Anschluss. Ich schätze mein Team echt sehr und fühle mich richtig wohl.
Die Work-Life-Balance ist gut. Wir haben zwei Tage Homeoffice und können uns die Arbeitszeit in unserer Abteilung ziemlich flexibel einteilen. Man kann später starten, früher anfangen oder die Mittagspause auch mal länger machen, zum Beispiel für Sport.
Weiterbildung und interne Entwicklung werden wirklich gefördert. Ich habe schon oft erlebt, dass Mitarbeitende die Chance bekommen haben, intern in eine neue Rolle zu wechseln – sowohl im Lager als auch im Büro.
Nachhaltigkeit ist bei uns ein grosses Thema und wird wirklich ernst genommen. Das zeigt sich sowohl intern als auch in der Zusammenarbeit mit Kunden. Wir werden regelmässig geschult, und ich schätze es sehr, dass das Unternehmen hier so konsequent handelt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Alle sind offen, hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig.
Mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden. Wir können offen Feedback geben, uns einbringen und an verschiedenen Themen mitarbeiten.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Für ein Unternehmen dieser Größe funktioniert das echt gut.
Die Führung ist sehr gut
Sehr gut Respekt
Sehr gut
Sehr gut
Sehr zufrieden
Ja sehr
Unglaublich gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Ja sehr zufrieden mit Team
Ja sehr gut und alles perfekt
Arbeitszeiten
Gehalt
Mitarbeiter mehr ernst nehmen, besseren Gehalt
Der neue CEO ist ein absoluter Gott
Endlich jemand der der der Keim vom innern anpackt und erstickt hat.
Pünktlicher Lohn
Ich habe Angst vor meinen direkten Vorgesetzten und dem grossen Chef
Der neue CEO soll die richtigen fehlbaren Teamleiter und Mitarbeiter entlassen, die die Kollegen und vorallem Frauen mobben und belästige
Es war bis vor kurzem gut, jetzt arbeiten wir unter Angst in dieser Firma
Nach aussen will man gut sein, innen stinkt es gewaltig
Ausser bei den Chauffeuren passt es. Naja wenn dann mal die tunesischen MA alle am arbeiten sind
Nur den Chefs vorbehalten
Lohn ist schlecht. Dafür gibt es Bonus
Wird viel falsch entsorgt und keinen kümmert es
Naja, Grüppeli sind schon immer da gewesen
Passt
Dir fehlbaren Teamleiter sind immer noch da. Ganz traurig, dass hier die falschen Leute gehen mussten
Ist ok
War bis vor kurzem auch gut, jetzt nicht mehr
Wird immer weniger. Die Teamleiter im Lager kann man nicht gebrauchen, Sie haben ihre Lieblinge. Der letzte Lagerleiter der hat es gut gemacht, alle waren bei ihm gleich
Abwechslung ist ok
Gut am Arbeitgeber finde ich die Parkmöglichkeiten, die Infrastruktur und die stets aktualisierten Systeme. Positiv hervorheben möchte ich ausserdem, dass es zumindest einen Teamleiter gab, der wirklich kompetent war und menschlich wie fachlich einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die mangelhafte Führungskultur, den fehlenden Respekt im Umgang mit Mitarbeitenden und das Gefühl, dass problematisches Verhalten von Vorgesetzten und Teamleitern toleriert oder heruntergespielt wurde. Viele der genannten Probleme prägten den Arbeitsalltag spürbar und waren ein zentraler Grund für die grosse Unzufriedenheit im Unternehmen.
Der grösste Verbesserungsbedarf liegt eindeutig in der Führung. Es braucht Vorgesetzte und Teamleiter mit echter Führungskompetenz, Respekt und professionellem Umgang mit Mitarbeitenden sowie eine Personalabteilung, die Beschwerden ernst nimmt, statt problematisches Verhalten zu relativieren oder zu ignorieren.
Es ist sehr schwierig, in einem Umfeld zu arbeiten, in dem man ständig das Gefühl hat, überwacht und kontrolliert zu werden. Anstatt sich auf die Arbeit konzentrieren zu können, ist man damit beschäftigt, ob der Teamleiter irgendwo versteckt beobachtet und bereit ist, jede Geste oder Situation falsch zu interpretieren.
Das interne Bild, das ich wahrgenommen habe, war alles andere als positiv. Es gab eine kleine Gruppe, die offenbar zufrieden war, vor allem diejenigen, die bei Vorgesetzten und Teamleitern besonders gut standen, doch insgesamt war die Unzufriedenheit auf nahezu allen Ebenen spürbar – von den Lernenden bis zu langjährigen Mitarbeitenden; vor allem die Führung und die Teamleiter waren ein ständiges Thema des Unmuts.
Eine gute Work-Life-Balance war kaum möglich, wenn sich die Arbeitszeiten in vielen Fällen bis Mitternacht hinzogen. Zwar verbesserte sich die Situation im Sommer und während der Ferienzeit etwas, dennoch gab es Phasen mit klar überhöhter Belastung, und die Arbeitslast schien nicht für alle gleich verteilt zu sein.
Es gibt Mitarbeitende, die das Glück haben, Kurse oder Weiterbildungen machen zu können, aber längst nicht alle erhalten dieselben Möglichkeiten. Zudem entsteht oft der Eindruck, dass diese Weiterbildungen vor allem dazu dienen, noch mehr Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen, ohne dass sich dies später im Gehalt widerspiegelt – dadurch wird es schnell zu einem zweischneidigen Schwert.
Das Gehalt ist relativ. Im Vergleich zu anderen Unternehmen der Logistikbranche gehört es nicht zu den schlechtesten; berücksichtigt man jedoch das Arbeitspensum und das Umfeld, gibt es keinen Lohn, der den körperlichen und mentalen Verschleiss in diesem Unternehmen wirklich ausgleicht.
Nach aussen klang alles sehr vorbildlich, in der Praxis war davon jedoch nicht immer viel zu spüren. Der Materialverbrauch, insbesondere der Einsatz von Plastik zum Schutz vor Beschädigungen, war oft übermässig, und obwohl es vereinzelt Verbesserungsversuche gab, blieb am Ende fast alles beim Alten.
Die Tatsache, dass so viele unzufrieden waren, schuf unter den Kolleginnen und Kollegen eine gewisse Verbundenheit. Das Beste, was ich von dort mitgenommen habe, waren aussergewöhnliche Kolleginnen und Kollegen, die immer hilfsbereit waren; natürlich gab es wie überall solche und solche, aber insgesamt war meine Erfahrung mit ihnen sehr positiv.
Oft hatte ich den Eindruck, dass von älteren Mitarbeitenden mehr verlangt wurde, als zumutbar war, gerade weil offenbar davon ausgegangen wurde, dass sie bis zur Pensionierung ohnehin bleiben mussten. Besonders bei zwei Mitarbeiterinnen wirkte es so, als würde dies noch stärker ausgenutzt, und leider beschwerten sie sich kaum aus Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren.
Meine Erfahrung mit diesem Vorgesetzten war einer der schlimmsten Aspekte der Arbeit. Seine machistischen und abwertenden Kommentare gegenüber ausländischen Personen sowie sein autoritärer, grober und erniedrigender Führungsstil standen für genau die Art von Verhalten, die ein Unternehmen nicht tolerieren sollte; am schwerwiegendsten war, dass dies offenbar bekannt war, ohne dass von oben etwas dagegen unternommen wurde.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Es wurde laufend in die Verbesserung der Arbeitsmittel und Systeme investiert, was ich als einen der positiven Aspekte empfunden habe.
Die Kommunikation war von Meetings geprägt, in denen eher Fehler betont als Lösungen gesucht wurden. Beim Vorgesetzten hatte man oft kurz das Gefühl von Verständnis, bis klar wurde, dass vieles nur Worte und interne Politik waren.
Eine echte Kultur von Gleichberechtigung und Respekt habe ich nicht erlebt. Frauen waren wiederholt mit machistischen Kommentaren sowie grenzüberschreitendem und unangemessenem Verhalten von Vorgesetzten konfrontiert, während gegenüber ausländischen Mitarbeitenden regelmässig spöttische Bemerkungen und kulturelle Anspielungen gemacht wurden, die mit der beruflichen Leistung nichts zu tun hatten; besonders problematisch war das Gefühl, dass Beschwerden nichts bewirken würden.
Die Arbeit an sich kann interessant sein, hängt jedoch stark von der jeweiligen Abteilung ab. In meinem konkreten Fall haben mir die Aufgaben meiner Position gefallen und gehörten zu den wenigen positiven Aspekten der Erfahrung.
Die Firma verfügt über ein modernes Gebäude mit moderner Infrastruktur
Die Führungsebene
Die obersten Führungskräfte müssen sich weiterbilden. Sie sollten die aktuellsten Führungskenntnisse anwenden – die Steinzeit ist schon lange vorbei
Es fühlt sich an, als sei man in Haft, während Monarchie und Unrecht das Geschehen bestimmen
Die Situation verschlechtert sich von Tag zu Tag. Sollte sich daran nichts ändern, ist fraglich, ob Kunden diesem Unternehmen weiterhin vertrauen werden. Von einem Unternehmen, in dem Frauen sexuell belästigt und ausgenutzt werden, kann man kaum Positives erwarten.
Sehr schlecht
Es profitieren nur ausgewählte Personen aus der obersten Führungsebene, während diejenigen, die es wirklich verdient hätten, leer ausgehen
dass sie kaum zum Leben reicht (Hungerlohn)
Ich glaube, Umweltschutz ist ihnen völlig fremd. Obwohl sie groß damit werben, dient das nur als Fassade
Man wird vom Vorgesetzten dazu gezwungen, Kollegen zu verpetzen und zu bespitzel
Die unterste Ebene ist nicht schlecht, aber alles, was von oben kommt, ist eine Katastrophe. Sie haben überhaupt keinen Respekt vor langjährigen Mitarbeitern
Genug gesagt. Ich weiß, die Antwort wird sein, dass ich das beim HR melden muss. Alles, was hier steht, wurde bereits gemeldet, aber leider wurde bisher nichts unternommen – sehr traurig
Die Technik ist modern, doch ohne fachkundige Techniker nützt sie wenig
Die Führungsebene funktioniert nicht richtig, und es herrscht Chaos. Die gesamte Firma wird offenbar von einigen wenigen Gruppen kontrolliert. Das ist sehr bedauerlich
Gleichberechtigung existiert nicht. Bevorzugte Mitarbeiterinnen werden vom Chef besonders gefördert, unabhängig von ihrer Leistung – entscheidend ist nur, dass sie gut mit ihm auskommen
Es gäbe genügend interessante Aufgaben, wenn man frei arbeiten könnte. Derzeit geht es jedoch vor allem darum, durchzuhalten und Ruhe zu bewahren
?
Siehe oben
Revision der Lagerführung betriebs lager und team leitung
Sehr schlechte Stimmung unter Mitarbeitern veruracht hauptsächlich durch Betriebsleiter und Teamleiter.
Von aussen wow von innen schlecht
Arbeitszeiten ok, jedoch werden Mitarbeiter mit z.b. Schnittverletzung zur arbeit gebeten, Lehrling im ersten lehrjahr mit Verletzung durch Nagel würde zur arbeit gezwungen die belastend für seine hand war.
Nicht faire arbeits aufteilung nicht rotierend es sind immer die gleichen 2 die ihr rücken belasten
Es bekommen Personen mit Migrationshintergrund und die deutsche Sprache nicht so gut beherrschen eine Chance daher plus Punkt
Z.b. in der pressmulde wird alles rein geworfen glas alu Karton Plastik Leuten die den Abfall von zuhause mitnehmen
Durch den vielen verschiedenen Kulturen
Entstehen Gruppierungen
Sehr schlecht jeder vertritt seine eigene Interessen es wird eher emotional agiert anstatt im geschäftsinteressen
Herrscht sehr viel Respektlosigkeit teilweise von der Leitung selbst
Eher emotional verhalten eher wie offiziere die ihre Macht missbrauchen.
Wie oben erwähnt sehr viel köperlich
Wenig über arbeit mehr übermitarbeiter Hinterrücks, gelester vom Teamleiter
Schlecht Arbeitsprozess nicht rotierend
Bedienung von vollautomatiesierten Lagersystem sehr einfach und interessant jedoch viel körperliche arbeit
So verdient kununu Geld.