36 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Teamspirit und der respektvolle Umgang mit den Mitarbeitenden. Zudem schätzte ich das Vertrauen, das einem bei der Bearbeitung komplexer IT-Projekte entgegengebracht wurde.
Was heisst schlecht. Es ist immer schwierig, wenn eine Firma sich verändert und nach Wachstum strebt. Es leuchtet mir ein, dass es eine gewisse Grösse braucht, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Der Weg dahin, bis alles wieder flüssig läuft, geht halt nicht so schnell.
Die standortübergreifende Kommunikation könnte noch etwas intensiviert werden, um den Austausch zwischen den verschiedenen Teams und Regionen noch besser zu gestalten.
Angenehme und moderne Arbeitsumgebung, besonders am Standort Wallisellen aber auch in Baar war es cool, nach dem Umbau. Die Stimmung im Büro war meist locker.
Ich glaube das Sonio Image ist gut. Mehrheitlich hatte ich es sehr positiv erlebt. Auch wenn es da und dort immer wieder einmal einen gab, der alles schlecht redete. Ich konnte gut damit umgehen.
Klar war es immer wieder stressig. Aber mit den flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice war es für mich ok.
Die Mitarbeiter wurden m.M.n. immer sehr gut unterstützt, wenn man eine Ausbildung machen wollte, die nicht Branchenfremd war.
Klar will man immer mehr verdienen. Aber das Gehalt war absolut marktgerecht, schon eher sehr gut. Die Sozialleistungen sind OK.
Meines Erachtens gut.
Der Zusammenhalt in den Teams war für mich immer grossartig.
Sehr gut. Es herrscht guter Mix aus 'alten Hasen' und Jungen.
Man lässt den Mitarbeitern einen gewissen Freiraum und das Vertrauen war da. Ich habe mich nicht kontrolliert gefühlt.
Die IT-Ausstattung ist ok und die Home-Office-Regelungen sind sehr flexibel gestaltet. 2 Tag HO waren es glaube ich. Die Büros sind modern. Wobei die Work-Life-Balance in heissen Projektphasen auch sehr fordernd sein kann.
Es kann immer besser sein, aber wenn ich so zurückdenke, die Türen der Chefs waren für mich immer offen, falls es etwas zu besprechen gab. Mitarbeiter-Info war auch gut.
Ich kann da nichts negatives dazu sagen, meiner Meinung nach hat jeder die gleichen Chancen.
Die IT-Projekte waren immer sehr abwechslungsreich. Ich konnte mich fachlich immer gut einbringen.
Offene Kultur, grosser Gestaltungsspielraum und das Vertrauen in Mitarbeiter. Kein Micro-Management.
Die Arbeitsbelastung ist zeitweise hoch und Abläufe sind nicht immer vollständig etabliert.
Weitere Verbesserung von Prozessen und Prioritäten.
Angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre mit viel Vertrauen. Das Umfeld ist motivierend, teilweise auch dynamisch und fordernd.
Sehr positives, modernes und innovatives Image. Sonio wird als professioneller und zukunftsorientierter Arbeitgeber wahrgenommen.
Eigentlich gute Balance und flexibel. Persönliche Bedürfnisse werden ernst genommen. In intensiveren Phasen kann es jedoch auch etwas anspruchsvollf sein.
Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten mit viel Eigenverantwortung. Weiterbildung wird unterstützt.
Faire und marktgerechte Vergütung.
Gutes Bewusstsein für soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit. Das Thema wird ernst genommen und aktiv gelebt.
Starker Teamgeist und gegenseitige Unterstützung. Man hilft sich unkompliziert und arbeitet gemeinsam an Lösungen.
Wertschätzender und respektvoller Umgang. Erfahrung wird bewusst genutzt und in Teams integriert.
Vorgesetzte sind zugänglich, kompetent und unterstützen aktiv. Entscheidungen sind nachvollziehbar, könnten punktuell noch schneller sein.
Moderne Arbeitsmittel und flexible Rahmenbedingungen. Insgesamt sehr angenehm, mit punktuellem Optimierungspotential bei Prozessen und Priorisierungen.
Offene, transparente und direkte Kommunikation über alle Ebenen hinweg. Feedback wird ernst genommen und aktiv gefördert.
Leistung und Engagement zählen unabhängig von Hintergrund und Rolle.
Spannende, abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben mit viel Gestaltungsraum. Hohe Lernkurve und Verantwortung von Angang an.
Interessante Tätigkeiten, Projekte und Aufträge.
Der mangelnde Durchsetzungswille klare Strukturen und Kulturen zurückzugewinnen. Klare Kante zeigen, das vermitteln UND dazu stehen.
Starker Know-How Abfluss in form von MA Abwanderung.
Auf die stärken besinnen und fokussieren.
GL ausmisten, Wasserkopf vermeiden, flachere Hierarchien (wie früher).
Interne Prozesse verschlanken, beschleunigen und mehr automatisieren.
Unter Kollegen und in den Teams gut, unter Teams z.T. schwierig, nach oben schlecht
Profitiert nach vom alten Infoniqa glanz, verblasst gerade sehr schnell.
theoretisch vorhanden, das sehr hohe Mass an Arbeit lässt momentan wenig flexibilität zu.
Für die Grösse recht gut, aber Peter-Prinzipgefahr (auch in der GL).
Hier wurde die Chance verpasst mit dem neuen System echte Gleichheit zu schaffen. Gehältserhöhungen sind ein Krampf.
Es wird versucht durch AG-optimierte Lesart des Reglements den MA Geld und Zeit wegzunehmen.
Unter Kollegen und in den Teams sehr gut, unter Teams z.T. vorhanden bis gut, nach oben nicht vorhanden, GL und Kader sind nicht "one Team"
Es werden auch ältere Personen eingestellt.
GL gegen den Rest
Die persönl. Arbeitsinfrastruktur (Laptop, Arbeitsplatz, Büro usw.) ist gut und zeitgemäss. Die IT-Infrastuktur wenig standardisiert, strukturiert und flexibel. Zuviele und z.T. zu aufwendige Applikationen.
nicht offen, z.T. verschleiert
Sehr viele interessante Projekte und Aufträge, werden aber grossteils im reaktiv Modus bedient, wo's am meisten klemmt wird geschafft.
Die „normalen“ Mitarbeiter werden ausgebeutet. Immer mehr Arbeit für einen Hungerlohn.
Dringend die Mitarbeiter schätzen lernen!!!
Hervorzuheben sind die gute Arbeitsatmosphäre, die flexible Arbeitszeitgestaltung, Homeoffice, die starke gegenseitige Unterstützung im Team sowie die offene und wenig hierarchische Führungskultur.
Der Workload ist teilweise hoch, wodurch ein wertschätzender Umgang im Arbeitsalltag unter Zeitdruck nicht immer ausreichend Raum erhält.
Potenzial sehe ich insbesondere in der Weiterentwicklung der int. Kommunikation sowie in verstärkten Massnahmen zur Förderung des teamübergreifenden Austauschs und gemeinsamen Engagements.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Gleichzeitig wird sie stark davon mitgeprägt, wie man selbst mit anderen interagiert und welche Perspektive man einnimmt. Möglichkeiten gibt es genug.
Die Work-Life-Balance ist im heutigen Arbeitsumfeld generell eine Herausforderung. Durch flexible Arbeitszeiten bietet das Unternehmen jedoch gute Möglichkeiten, eine individuelle Balance zu gestalten.
Mehr Weiterbildung erwünscht.
Im Bereich des gemeinsamen sozialen Engagements sehe ich noch Entwicklungsmöglichkeiten. Solche Aktivitäten könnten einen positiven Beitrag zum Teamgefühl und zur Mitarbeiterbindung leisten.
Der Teamzusammenhalt zeigt sich unterschiedlich ausgeprägt, jedoch ist die gegenseitige Unterstützung im Bedarfsfall durchweg gegeben.
Meine Beziehung zum Vorgesetzten ist geprägt von einem offenen und wenig hierarchischen Umgang. Herzlich und von Nähe geprägt.
Büros sind gross und schön. Frisch renoviert mit Liebe zum Details. Danke.
Die Kommunikation kann stellenweise noch verbessert werden, da es gelegentlich zu Missverständnissen kommt. Hier besteht Potenzial für mehr Klarheit und Abstimmung.
vielseitig
Dass das Gehalt am Ende des Monats pünktlich auf dem Konto ist. Ansonsten bleiben nur die schönen Erinnerungen an meine Anfangsjahre in der Firma, als Arbeiten hier tatsächlich noch Spass gemacht hat und wir ein echtes Team waren.
Der systematische Ruin einer ehemals grossartigen Firmenkultur. Es ist erschreckend, mitanzusehen, wie ein tolles Unternehmen durch die letzten Übernahmen und das aktuelle Management komplett gegen die Wand gefahren wurde. Toxische Atmosphäre, null Wertschätzung für langjährige Loyalität, mangelhafte Führung und absolute Perspektivlosigkeit für jeden, der mitdenken möchte.
Das aktuelle Management sollte dringend seine eigene Führungskompetenz und den Umgang mit dem Personal hinterfragen. Besinnt euch auf die Werte, die diese Firma vor den ganzen Umstrukturierungen stark gemacht haben. Hört auf die langjährigen Mitarbeiter, die das Kerngeschäft wirklich verstehen, anstatt nur unkritisches Abnicken zu belohnen, bevor das restliche Know-how das sinkende Schiff auch noch verlässt.
Wer die Firma noch von früher kennt, dem kommen die Tränen. Von der ehemals tollen Stimmung ist nichts mehr übrig geblieben. Heute herrscht im Büro eine toxische Kälte und man kommt morgens schon mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
Die Firma lebt nur noch vom guten Ruf aus vergangenen Tagen. Nach aussen wird krampfhaft eine moderne Fassade aufrechterhalten, aber wer hinter die Kulissen blickt, sieht sofort das absolute Chaos der neuen Strukturen
Die aktuelle Führungsebene ist im Vergleich zu den alten Chefs eine absolute Katastrophe. Es fehlt an jeglichem Fingerspitzengefühl, Respekt und Wertschätzung für Mitarbeiter, die den Laden seit vielen Jahren am Laufen halten.
Vitamin B und absolute Unterordnung sind die einzigen Währungen für Weiterbildungen. Wer eigene Ideen hat oder kritisch mitdenkt, wird konsequent blockiert. Man muss sich dem Management schon extrem anbiedern und extrem viel Geduld mitbringen, bis einem irgendwann mal eine Weiterbildung als 'grosses Entgegenkommen' präsentiert wird.
Man verhungert nicht, aber faire, leistungsgerechte Bezahlung sieht anders aus. Gehaltserhöhungen muss man sich fast schon erbetteln und gleichen nach all den Jahren oft nicht einmal mehr die Inflation aus. Das einstige Gesamtpaket ist heute nur noch ein Schatten seiner selbst.
Vielleicht wird im Büro der Müll getrennt, aber der soziale Umgang mit den Mitarbeitern ist unter-irdisch. Das angebliche Sozialbewusstsein ist reine Heuchelei für die Image-Broschüre und hat mit der Realität im Büro nichts zu tun.
Das grossartige Teamgefühl, das uns früher ausgezeichnet hat, wurde durch die ständigen Wechsel und das neue Klima systematisch zerstört. Heute herrscht eine reine Ellbogengesellschaft.
Langjährige Erfahrung und Loyalität sind unter der neuen Führung absolut nichts mehr wert. Kollegen, die den Laden über viele Jahre mit aufgebaut haben, werden rücksichtslos aufs Abstellgleis geschoben oder als lästige Altlasten behandelt.
Die aktuelle Führungsebene ist im Vergleich zu den alten Chefs eine absolute Katastrophe. Es fehlt an jeglichem Fingerspitzengefühl, Respekt und Wertschätzung für Mitarbeiter, die den Laden seit einem Jahrzehnt am Laufen halten.
Man hat zwar einen Arbeitsplatz, aber die Bedingungen an sich sind durch den ständigen Druck, das Chaos und die schlechte Stimmung kaum noch zu ertragen. Mittelmass, das sich von Jahr zu Jahr stetig verschlechtert
Es wird vom aktuellen Management viel geredet, aber die echten Probleme des Alltags werden konsequent totgeschwiegen. Die echte Transparenz, die diesen Arbeitgeber mal ausgezeichnet hat, existiert nicht mehr.
Auf dem Papier wird Gleichberechtigung grossgeschrieben, in der Realität regiert das Vitamin B. Wer dem neuen Management nach dem Mund redet, kommt weiter. Leistung und langjährige Loyalität spielen absolut keine Rolle mehr.
Was in meinen ersten Jahren noch spannend war, wurde komplett wegrationalisiert oder kaputtoptimiert. Nach all der Zeit ist meine Arbeit zu einer absolut stupiden und frustrierenden Fliessbandarbeit verkommen. Totale intellektuelle Unterforderung.
Veranstaltungen, Klima unter Kollegen.
Die Firma stellt viele "Schaumschläger" in hohen und gutverdienenden Positionen ein, welche nicht nur der Firma Schaden zufügen.
Mehr Sorge tragen zu guten und treuen Mitarbeitenden.
Für gewisse Personen ja, für andere nicht. Sehr ungleiches Verhältnis, Positions- und standortabhängig.
Gegen Aussen gut, gegen Innen teilweise.
Nur für gewisse gutverdienende Personen, ein Teil der Unterschicht (normale Angestellte) wird zermalmt, ausser diejenigen Personen welche sich in der oberen Schicht "einschleimen" konnte und eine gewisse Arroganz an den Tag legt.
Die Firma unterstützt dies und kann positiv bewertet werden.
Für gewisse sehr gut, für die Unterschicht und je nach Standort weniger. Sehr grosse Ungleichheit, jedenfalls nicht immer leistungsgerechte Belohnung.
Gutes Image, aber nur gegen Aussen! Zumindest was das Umweltbewusstsein anbelangt, Soziales bleibt auch meist auf der Strecke.
Zum grossen Teil sehr gut.
Kann ich ich nicht beurteilen, ist höre ich aber keine Klagen.
Das untere Kader ist gut, nach oben wird es teilweise sehr dünn. Einige Führungspersonen entziehen sich ihrer Verantwortung.
Standortabhängig - Zug und Wallisellen machen sich seinen gutbegüterten Images alle Ehre.
Das macht das Führungspersonal relativ gut.
"Unterschicht" normale Mitarbeitende ziehen vielfach den kürzeren.
Abwechslungsreich, teils herausfordernd, ein Teil der Unterschicht muss sehr viel (manchmal zu viel) Verantwortung übernehmen, was teilweise zwar auch spannend sein kann, aber man wird von den Vorgesetzten und eigentlich Verantwortlichen Personen oft im Stich gelassen.
Ist auf dem richtigen Weg. Auch wenn das eine oder andere nach der Fusion noch spürbar ist. Aber das ist wohl normal.
Richtig schlecht finde ich nichts. Es hat aber noch zu viele Prozesse die das Geschäft verlangsamen und die vereinfacht werden müssen. Mehr Kundenfokus! Das liegt jedoch auch wieder an jeder einzelnen Person.
Siehe unten
Es ist anspruchsvoll, man krieg aber auch etwas zurück
Hat soviel ich höre einen guten Ruf
Die Arbeit ist herausfordernd. Wir kriegen aber z.B. auch etwas mehr Urlaub als der Durchschnitt. Arbeitszeit ist absolut ok.
Ich kann eine Weiterbildung machen, die dem Arbeitsumfeld nützt. Soweit gewünscht.
Gutes bis sehr gutes Gehalt. Soziallistungen sind m. M. n. überdurchschnittlich
Sonio ist ISO 14001 zertifiziert und schaut soweit möglich
Wer es zulässt, hat ein gutes kollegiales Umfeld
Meinerseits ok
Man kann in jeglichen Lokationen arbeiten. Die Büro's sind zweckmässig von gross bis klein.
Es wird viel kommuniziert, manchmal sogar etwas zu viel... ;-)
- überdurchschnittliche Löhne
- flexible Arbeitsgestaltung
- tolle Benefits
Man mutiert zum Gemischtwarenladen, brüstet sich mit dem Ausdruck "Full Service Provider" und macht nun plötzlich ALLES (bezogen auf Technologien & Hersteller). Dass damit ein Qualitätsabfall in den Fachteams und erheblicher Schulungsaufwand entsteht, interessiert nur die, die es ausbaden müssen (sprich die Engineers).
Es werden astronomische Verkaufsziele gesetzt, wodurch die gesamte Firma blutet, da jeder Angestellte einen variablen Lohnanteil hat. Das treibt gewisse Leute dazu Lösungen zu verkaufen, welche teilweise technisch gar nicht umsetzbar sind, oder nicht in der gewohnten Qualität umgesetzt werden können.
Auf Stufe GL wird Micro-Management betrieben und man benötigt nun für jede noch so kleine Aufgabe ein neues Tool, anstatt einfach pragmatisch zu arbeiten.
- den riesigen Overhead/doppelte Positionen im Management bereinigen und zu einer flacheren Hierarchie zurückkehren
- rein administrative/unverrechenbare Stellen abbauen (Middle Management, Business Development, etc.)
- realistische kommerzielle Ziele setzen
- sinnvolle Incentives für Sales setzen
- Bereinigung des Portfolio (weniger ist mehr)
Unterscheidet sich je nach Team erheblich.
Seit der Fusionierung Anfang/Mitte 2024 kippt die Stimmung Tag für Tag. Von aussen wirkt die Firma modern und attraktiv, doch von innen fault der Fisch vom Kopf. Innerhalb von 6-7 Monaten haben bereits gegen 20 Leute gekündigt oder sind gekündigt worden.
Sehr flexible Arbeitszeiten, Ferien und sonstige Abwesenheiten waren nie ein Problem.
Fachausbildungen etc. wurden immer gefördert.
Überdurchschnittlicher Lohn
Die Firma ist nicht eins. Die Mitarbeiter der jeweiligen drei fusionierten Firmen (Infoniqa/Sonio, Business IT, Jevo Trust) bleiben unter sich. Zwischen diesen Gruppen ist man vornerum nett und freundlich, unter Umständen steckt aber am nächsten Tag ein Messer im Rücken.
Es gibt viele ältere Mitarbeiter und es werden auch Leute nahe an der Pension eingestellt, da sie mit ihrer Erfahrung einen Mehrwert bringen.
Direkte Vorgesetzte (Stufe Teamlead) sind mehrheitlich ganz in Ordnung. Weiter nach oben muss man Glück haben, bei wem man angesiedelt ist. Es reicht von wirklich tollen Chefs, welche sich für dich einsetzen, bis zu sozial unverträglichen Micro-Managern, die denken die Firma gehört ihnen.
Büros und Arbeitsmaterial sind grundsätzlich modern.
Es werden zwar regelmässig Zahlen etc. kommuniziert, aber nur wer sich auch wirklich damit befasst erkennt auch, dass das Geschäft arg in Schieflage ist.
Unpopuläre Entscheidungen werden in Zuckerwatte eingepackt, anstatt den Angestellten reinen Wein einzuschenken.
Über die Vielfalt der Tätigkeiten lässt sich nicht klagen.
Kulanz gegenüber Familienangelegenheiten
Arbeitszeiten
Vetternwirtschaft
Schlechte Personalpolitik
Lohngerechtigkeit. Einheitliches Gehaltssystem
So verdient kununu Geld.