7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Das Kollegium und das Team im operativen Bereich waren absolut grossartig. Ich habe während meiner Zeit viele tolle, engagierte und menschlich einwandfreie Kolleginnen und Kollegen kennengelernt.
• Die physischen Arbeitsbedingungen sowie die moderne IT- und Arbeitsplatz-Infrastruktur in der Abteilung sind zeitgemäss und bieten eine gute technische Grundlage.
• Die finanzielle Abwicklung beim Austritt (Lohnabrechnung inklusive Überstunden und Restferien) erfolgte nach offizieller Aufforderung korrekt und marktkonform.
• Extreme Diskrepanz zwischen Schein und Sein: Nach aussen hin wird ein partnerschaftlicher, moderner Umgang gepflegt, intern dominieren jedoch Intransparenz, plötzlicher psychologischer Druck und eiskalt durchgetaktete Trennungsprozesse im Hintergrund.
• Widersprüchliche und unaufrichtige Kommunikation: Noch wenige Tage vor einer Kündigung in der Probezeit wird man in den höchsten Tönen als „Optimalbesetzung“ gelobt und es werden im Vorfeld von Terminen Spässe gemacht, dass ja alles super laufe. Eine Stunde nach einem intensiven Einsatz folgt dann ohne jedes vorherige Mitarbeitergespräch die sofortige Freistellung.
• Verhalten im Austrittsprozess: Am Kündigungstag wird die Freistellung so überstürzt exekutiert, dass nicht einmal die interne IT im Vorfeld informiert ist, was zu einer unnötig unangenehmen Situation bei der Geräteabgabe führt („wie ein Schwerverbrecher“). Im Nachgang wird die Ausstellung des gesetzlich geschuldeten, qualifizierten Arbeitszeugnisses wochenlang verschleppt
• Ehrliche Führungskultur etablieren: Wenn eine Trennung intern beschlossen ist, sollte man den Mut für ein offenes Gespräch auf Augenhöhe haben, anstatt den Mitarbeiter vorher noch auf Messen auszuwringen und im Team sozial zu isolieren.
• Keine Maulkörbe für das Team: Verbleibende Mitarbeitende sollten nicht dazu gedrängt werden, Kollegen im Alltag gezielt anzulügen, um geplante HR-Prozesse zu vertuschen. Das zerstört das Vertrauen nachhaltig.
• Wertschätzung für Erfahrung mitbringen: Die fundierte, jahrelange Fach- und Führungserfahrung von neuen Mitarbeitenden sollte anerkannt werden, anstatt neue Perspektiven sofort mit der pauschalen Schutzbehauptung abzutun, es „fehlten die Basics“ (um damit nur die eigene, mangelhafte Einarbeitung zu vertuschen).
• Gesetzliche Arbeitszeiterfassung einhalten: HR-Abteilungen müssen geleistete Arbeitsstunden und Messetage von sich aus korrekt und vollständig abrechnen. Es darf nicht sein, dass erst harter Druck nötig ist, um eine korrekte Schlussabrechnung zu erhalten.
Eisiges Schweigen und plötzliche soziale Isolation nach Kündigungsbeschluss
Schein und Sein klaffen massiv auseinander
Reguläre Arbeitszeiten waren okay, aber voller Einsatz bis zur letzten Sekunde bei besonderem Anlass wurde schamlos ausgenutzt
Keine strukturierte Einarbeitung, plötzlicher Abbruch in der Probezeit
Das Gehalt war absolut marktkonform und wurde nach Aufforderung auf den Rappen genau inklusive Überstunden abgerechnet
Nach aussen modern und sozial, intern wird jedoch eiskalt mit Mitarbeitenden umgegangen
Absolut intransparent. Keine Vorwarnung, keine Mitarbeitergespräche
Unprofessionelle administrative Abwicklung; Stunden und Zeugnisse wurden erst auf harten Druck hin geliefert
Fehlende Einarbeitung, widersprüchliche Signale und feige Freistellung direkt nach der Autofahrt
Die physische und technische IT-Infrastruktur war modern, die psychologische Umgebung jedoch unberechenbar
Absolut intransparent. Keine Vorwarnung, keine Mitarbeitergespräche
Jahrelange fundierte Führungserfahrung aus anderen Branchen wurde nicht respektiert oder anerkannt
Projekte waren spannend, wurden aber durch Vorwürfe von Vorgesetzten entwertet
Freiheiten, Chancen zu bekommen.
Leere versprechen.
Kommunikation, Einarbeitung, Entscheidungsfindung.
Erstaunlich gut obwohl die Ware ziemlich teuer ist.
Je nach Position mehr als vorhanden
Kommt drauf an in welcher Beziehung man mit dem Chef ist.
Der Lohn sei nicht schlecht haben Sie mir gesagt, konnte ich nicht vergleichen... ansonsten für mein alter okey.
Sozialkompetenzen eher nicht vorhanden. Da Nutfahrzeuge ausbauen das Tagesgeschäft sind, kommt die Umwelt etwas zu kurz
Zwei Gesichter
Top können bleiben to old to fired
Nicht konsequent und meist unprofessionell
Je nach arbeitsanfall okey
Mann muss es riechen können
Jeder wird anders bevorzugt
Sortiment ist sehr gross
Ist Ok
Weiterentwicklung und Förderung suchst du in dieser Firma vergeben. =0
Weiterentwicklung und Förderung suchst du in dieser Firma vergeben.
Jede Abteilung ein wenig für sich. Und jede Abteilung nörgelt über die andere.
Kein Prozessdenken vorhanden. Nach mir die Sintflut.
Zu viele auf Virgesetztenposten, welche es nicht im Ansatz verdienen dort zu sein. Keine Ahnung von Führung. Sehr straff geführt.
Leider gibt sich diese Firma auf fast allen Ebenen keine gross Mühe um einen attraktiven Arbeitgeber zu sein.
Schlechte bis gar keine Kommunikation vorhanden. Oft werden nicht einmal Basisregeln der Kommunikation eingehalten.
Die Arbeit wäre sehr interessant.
Lockerer Umgang und guter Teamspirit unter jungen Personen.
Tolle Mitarbeiter wurden verjagt oder sind selber gegangen. Grund: Verantwortung und Kompetenzen sind extrem Mangelware.
Schlechte ÖV-Verbindung, man ist auf das Auto angewiesen.
Gewisse Vorgesetzte ziehen ONE-MAN-SHOW ab.
Hegt Vertrauen in die Mitarbeiter und spricht direkt Probleme an und nicht zuerst zu Pontius und Pilatus.