25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Idee dahinter, Suchtkranken und Obdachlosen medizinische Hilfe anzubieten. Ein Dach über dem Kopf, Essen und Trinken und menschliche Wärme zu geben.
die Kommunikationswege, keine transparente und konsistente Führung
Fairer Lohn, Weiterbildungsmöglichkeiten, eine Leitung die ihre Mitarbeiter fair und gleichberechtigt behandelt, Benefits, ausreichend Berufskleidung für alle.
quasi keine Weiterbildungsmöglichkeiten
zu wenig Gehalt
unterbesetzter Stellenplan
Mitarbeitende schikanieren sich gegenseitig oder spielen sich als Chefs auf. Viele MA sind unzufrieden und zeigen dies auch. negativ für Atmosphäre, Wertschätzung gleich null.
Image ggü
Öffentlichkeit gut, stimmt aber nicht mit der Realität überein.
ok. jedoch nicht für
alle in meinem Team, viele sind überarbeitet , machen jede Woche Überstunden und erhalten nicht einmal mehr Lohn oder Wertschätzung dafür. es wird als normal angesehen- Alles ‚für‘ die Klienten. Viele Krankheitsfälle
lediglich 250.- pro Jahr wird für die Weiterbildung gegeben. es muss um jeden Rappen gekämpft werden, ein Witz! man kann sich nicht weiterentwickeln
in meinem Team grundsätzlich super, jedoch auch mit einigen sehr gravierenden Ausnahmen.
ich wurde, als krankheitshalber abwesend, gebeten alle meine persönlichen Sachen abzuholen. Vorgesetzte person ‚klaut‘ gedanken von MA und macht sie zu ihren eigenen, zeigt mit finger auf MA wenn angesprochen, zettelt eigene Streits mit Klienten an. Person nimmt auf eigene Faust ohne rücksprache gewisse aufgaben weg und teilt um - informiert wird man im Nachhinein.. man wird angeschnauzt wemm man Etwas efizient gestalten möchte.
uralte IT infrastruktur, uralte Telefon, obwohl Teams eig. vorhanden. Büros ok. Räume alt und zu heiss.
Änderungen/Changes werden im letzten Moment kommuniziert. Führungskräfte nutzen Kommunikation zur Manipulation, es wird dann der „Weg“ aufgezeigt und so getan, als gäbe es keinen anderen und als sei dies der einzig mögliche Weg. schlussendlich nur Mittel um Gegenstimmen ruhig zu halten.
schlechtes Gehalt, schlechte Sozialleistungen . durchgehend, ob nun bei Krankheit, Mutterschaft oder sonstigem.
Lohnmässig kann ich keine Gleichberechtigung feststellen. die Männer meines Teams haben besser verdient.
aufgaben interessant
Sehr sauber
Man darf nichts sagen,wenn es zuviel ist
Auf die Mitarbeitern eingehen
Das sind keine Chefs.Man ist auf sich allein gestellt.
Zuviel Arbeit, Körperlich geht man zu Grunde.
Wie er sich um Klientel Kümmert. Gast ist König. Auch wenn man danach die Kleider in ganz Zürich findet.
Die Arbeitnehmer/innen sind nichts Wert. Es wird gearbeitet bis zur Erschöpfung. Langjährige Mitarbeiter/innen werden rausgetreten als wären sie Müll für die Tonne. Es gibt keine Anerkennung und wenn es sie gibt dann nur für ausgewählte Personen.
Sozial sein bedeutet auch die Mitarbeiter/innen wertzuschätzen und zu Fehlern stehen.
Nicht schlecht aber auch oft angespannt
Gegen außen hui gegen innen pf…
No Coment
Schwach oder keine Zeit sie machen zu können.
Gehalt ist veraltet jedoch stimmen die Sozialleistungen.
Von Betrieb zu Betrieb anders…
Katastophe
Korrekt, evtl. Auch nur Fassade.
Bis zur Erschöpfung danach Rausschmiss
…..
Die Komplette Leitung besteht aus Frauen was an sich nicht schlecht ist aber auch nicht ausgeglichen.
Die Aufgaben sind Interessant.
Sehr vieles gut. Kultur der Wertschätzung, Honorierung für Treue, Partizipation und Entwicklung
Schlecht ist nichts
Familienfreundlich in gewissen Bereichen, in anderen nicht.
Gerne für MA mit Kindern mehr Flexibilität (Wochenende?)
Kommunikation zwischen den Hierarchiestufen gut, ab und zu aber widersprüchlich
Kein BGM (dafür Veranstaltungen für MA)
Kein Sozialdienst für MA
Die Aufgaben und die soziale Arbeit, die sie übernehmen
Die Behandlung der Angestellten
Bei dem Führungskräften müsste man eindeutig über die Bücher. Die sind nicht geeignet für ihren Job.
Führung anpassen und Hierarchie wieder flacher machen
Gegenüber Klientel vorhanden,nicht gegenüber den Arbeitenden
Weiterbildungen werden nur teilweise unterstützt obwohl für den Betrieb sehr vorteilhaft
Teamleitung sehr gut, drüber schwierig
Sehr viele Prozesse die im Hintergrund ablaufen ohne dass Mitarbeitende miteinbezogen werden
Arbeitszeiten
Keine Benefits
Mitarbeiter stärker in Prozesse miteinbeziehen, Transparenz, die Sieber-Werte auch im Umgang mit dem Personal leben
Hohe Fluktuation, dadurch werden Prozesse nicht eingehalten und müssen immer wieder neu ausgehandelt werden. Es zählt nur noch die Wirtschaftlichkeit, nicht mehr die Werte einer Soziale Institution.
Kaum Wertschätzung gegenüber dem Personal an der Basis. Mitarbeiter arbeiten für die Klienten über ihre Belastungsgrenzen hinaus (v.a. aus hoher Identifikation mit der SWS). Wer gesundheitlich nicht mehr kann, wird entlassen und durch neues Personal ersetzt. Für die gesundheitliche Prävention wird leider nichts getan.
Langjährige Mitarbeiter wurden kurz vor der Pensionierung in Richtung Kündigung "gedrängt" (kein Einzelfall), weil sie nicht mehr ins Konzept des zukünftigen Neubaus / Images passen.
In der Führungsebene mangelt es an Qualifikation für eine gute Personalführung (sehr hierarchischer Führungsstil)
Auf Führungsebene werden Entscheidungen ohne Einbezug des Personals an der Basis getroffen, keine Transparenz, Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt.
Mir fällt absolut nichts ein.
Die Liste wäre zu lang.
Der Stiftungsrat spielt wohl leider blinde Kuh. Anders kann ich ich mir nicht erklären warum das Drama in der Führungsebene dort nicht beendet wird.
Katastrophe. Jeden Tag neue Mitarbeiter.
Das gute ist, es spricht sich rum. Viel Spass weiterhin beim Personal suchen.
Ausgepresst wie eine Zitrone.
Lachhaft.
Das einzig positive.
Würde ich dringend auswechseln. Wie beschreibt man das am besten: windig?
Was schlechteres ist mir noch nie unter gekommen.
Nicht ehrlich. Fähnchen im Wind.
Mal so mal so.
Die Arbeitsatmosphäre ist vergiftet durch Führungsschwäche
Absolut inakzeptabel
Der Arbeitnehmer wird vor vollendete Tatsachen gestellt, die die Führung entschieden hat, ohne den Mitarbeiter miteinzubeziehen.
So verdient kununu Geld.