8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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War gut bis Januar
Gut, SpanSet ist Marktführer
Okay
Auch okay
War okay
Nicht schlecht
Gut in unserer Abteilung
Gut
Bis Januar 2026 super.
Gut
Okay
Okaygut
Ja
Innovation und Veränderungsbereitschaft fördern
Unternehmenskultur stärke
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als angespannt empfunden. Es bestehen klare Hierarchien und eingefahrene Strukturen, die wenig Raum für neue Impulse lassen.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Positionen stark verteidigt werden und Veränderungen nicht aktiv gefördert sind, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirken kann
Das Unternehmensimage wirkt professionell und solide. SpanSet AG ist im Markt gut etabliert und wird von Kunden als zuverlässig wahrgenommen.
Intern entspricht das Image teilweise nicht den Erfahrungen der Mitarbeitenden, insbesondere in Bezug auf Innovation, Entwicklungsperspektiven und interne Kommunikation.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt solide, hängt jedoch stark vom jeweiligen Aufgabenbereich und der Auslastung ab. In ruhigeren Phasen sind die Arbeitszeiten gut planbar, während es in intensiveren Zeiten zu Mehrbelastung kommen kann.
Eine gewisse Flexibilität ist vorhanden, jedoch aus meiner Sicht noch ausbaufähig
Karriere- und Aufstiegschancen sind stark eingeschränkt. Mitarbeitende bleiben oft langfristig in derselben Position, und klar definierte Wege zur Weiterentwicklung existieren kaum.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, werden aber nach meiner Erfahrung nicht systematisch genutzt oder gefördert.
Die Karriereperspektiven sind stark begrenzt. Mitarbeitende bleiben oft langfristig in derselben Position, und Aufstiegsmöglichkeiten sind rar.
Das Gehalt entspricht dem Standard, bietet jedoch wenig Spielraum für besondere Leistung. Weiterbildungsangebote existieren, werden aber nach meiner Erfahrung nicht konsequent gefördert
Nach meiner Erfahrung legt das Unternehmen auf Umwelt- und Sozialthemen keinen starken Schwerpunkt. Es gibt keine auffälligen Initiativen oder Programme in diesen Bereichen, und die interne Sensibilisierung ist aus meiner Sicht begrenzt.
Dies bedeutet nicht, dass Themen bewusst vernachlässigt werden, sondern dass sie nicht aktiv gefördert oder kommuniziert werden.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams ist grundsätzlich gut. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig und arbeiten lösungsorientiert zusammen.
Allerdings habe ich den Eindruck, dass dieser Zusammenhalt nicht immer bereichsübergreifend gleich stark ausgeprägt ist.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist im Team grundsätzlich respektvoll. Erfahrung und Wissen werden geschätzt, und sie tragen oft wesentlich zur Stabilität und Kontinuität bei.
Allerdings wirkt die Organisation teilweise stark auf bestehende Strukturen ausgerichtet, wodurch Veränderungen oder neue Ansätze nur schwer umgesetzt werden können.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als ausbaufähig empfunden. Führungsentscheidungen sind nicht immer transparent, und es fehlt teilweise an klarer Kommunikation sowie an langfristiger Orientierung.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass operative Themen teilweise stark von übergeordneten Ebenen beeinflusst werden, wodurch Führungsspielräume eingeschränkt sind.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich solide und entsprechen dem Standard. Allerdings gibt es einige Regelungen und Praktiken, die aus meiner Sicht diskutabel sind.
Beispiele aus meiner Erfahrung:
Für Außendienstmitarbeitende werden regelmäßig 45 Minuten von der Arbeitszeit abgezogen, was nicht immer nachvollziehbar ist.
Einige Vertragsklauseln, etwa das europaweite Konkurrenzverbot, erscheinen mir sehr weitreichend und könnten rechtlich hinterfragt werden.
Insgesamt würde ich mir hier mehr Transparenz und zeitgemäße Regelungen wünschen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist teilweise intransparent. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, und Informationen werden nicht konsequent weitergegeben.
Aus meiner Sicht führt dies zu Unsicherheiten und erschwert eine effiziente Zusammenarbeit.
Formal wird Gleichberechtigung im Unternehmen betont, z. B. durch Aussagen des Verwaltungsrats. Aus meiner Erfahrung wird dies jedoch nicht immer konsequent umgesetzt.
Es hat den Eindruck gemacht, dass Faktoren wie Sympathie, persönliche Beziehungen, Herkunft oder andere individuelle Merkmale manchmal stärker Einfluss auf Aufgabenverteilung, Beförderungen oder Entscheidungen haben als fachliche Leistung.
Die Aufgaben sind grundsätzlich fachlich interessant und bieten eine solide Grundlage. Allerdings sind sie häufig stark auf ein bestimmtes Fachgebiet begrenzt.
Aus meiner Sicht fehlt es an Möglichkeiten, den Aufgabenbereich zu erweitern oder neue Themen zu übernehmen, was die langfristige Entwicklung einschränken kann.
Es gibt eine gute "Can Do" Atmosphäre im Unternehmen. Projektteams werden schnell zusammengestellt und man erhält den Freiraum, eigene Ideen umzusetzen. Die Unterstützung von der GF und Inhaberfamilie ist stets da.
Faire und transparente Vergütung der Arbeitszeit; mein Vorgesetzter achtet auch aktiv darauf, dass ich meine Pausen und Ferien einhalte.
Das Unternehmen ist KMU gegeben eher klein, daher gibt es nicht hunderte Hierarchie-Stufen. Aber dennoch gibt es Möglichkeiten, sich intern und extern weiterzubilden und neue Verantwortungen zu übernehmen.
Auch ISO14001 zertifiziert und PV-Projekt kommt bald.
Ziele werden gemeinsam gesetzt und so auch bewertet. Es wird versucht, ein Problem gemeinsam zu beheben, als Schuldzuweisungen zu machen.
Man kann sich neben der Tagesarbeit auch eigene Projekte definieren und diese verfolgen. Man ist immer dazu eingeladen, einen Beitrag zu leisten und die Firma weiterzuentwickeln.
wenn man nicht im Visier ist (unsympatisch), wird man in Ruhe gelassen
man fühlt sich wie im 1800. Keine Ahnung von Leadership, Werte, Identität, Empathie, alles, was heutzutage die Basis für ein modernes Unternehmen bildet
hoffnungslos, solange gewisse Leute im Management die Firma als Zeitbeschäftigung und Spielzeug behandeln, weil es ihnen sonst langweilig ist
Achte jederzeit auf Messer im Rücken
der gute Name bürgt für gutes Image, wenn man wüsste.....
unbekannt
Weiterbildung? Die Mitarbeiter werden bezahlt damit sie arbeiten
je nach Sympathie
Die Produktion ist aus Blech, im Winter kalt , im Sommer extrem heiss
viel Opportunismus
sie werden geduldet
tief und unkompetent
das Dachbist voll Asbest
busch tam tam, sonst keine
Frauen verdienen massgeblich weniger und müssen mehr arbeiten. In dee Produktion sogar mehr körperlich
man wird von A bis Z kontrolliert, sogar die Mails
(Noch) gratis Parkplätze
Führungsstil und -Struktur, keine Kaderfunktionen mit Kompetenzen.
Am besten auf der grünen Wiese alles neu aufbauen, im 21. Jahrhundert ankommen. Der VR sollte nicht operativ Führen.
Viel Gerede hintenrum
Der gute Name täuscht. Hinter der Fassade sieht es anders aus
Max 1 Tag Homeoffice...
Keine Weiterbildungen erwünscht . Mitarbeiter werden nicht gefördert
Undurchschaubare, rätselhafte Gehaltsstrukturen
Das Lager ist eine unisolierte Blechhütte, man heizt quasi direkt nach draussen...
Man muss aufpassen, dass man kein Messer in den Rücken gesteckt bekommt.
werden ausgehalten, bis sie endlich gehen
patriarchisch, herrscherisch
Büros ganz ok, Lager / Spedi unterirdisch
Findet kaum statt
Mit einer grossen Klappe und einer braunen Zunge brungt man es am weitesten...
Jeden Tag hat was wieder neues Priorität
Sozialleistungen, Umgang mit Mitarbeiter, Innovativ...
Zur Zeit nichts.
Kürzere Entscheidungswege.
Gute Kollegen, angenehmer Umgang.
Sehr gut
Passt für mich total.
Jene Möglichkeiten, die dem Job entschrechen.
Gut
Passt auch für mich.
Für mich sehr gut.
Ganz normal
Gegenüber mir sehr gut.
Passt, habe alles was ich brauche
Nichts von hinten rum erlebt.
sehe es nicht so wie die, die eine Bewertung vorher geschrieben haben.
Jeden Tag eine neue Herausforderung
Grösstenteils Einzelbüros
Den ganzen Rest. Alles beschönigen.
Das Management aktualisieren. Die Transparenz, die Fairness, der Respekt, die Wertschätzung fehlen
Frust, Resignation
Die Infos werden von MA zu MA weitergeflüstert