7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vertraulichkeit der Informationen, die an HR weitergegeben wurden, war nicht immer gewährleistet. Es gab Fälle, in denen vertrauliche Gespräche oder private Anliegen ohne Zustimmung weitergetragen wurden, was zu einer angespannten Atmosphäre und einem Gefühl des Misstrauens führte.
Die Stimmung im Team war meist angespannt. Es gab viele unterschwellige Konflikte, offene Diskussionen und Lästereien, was das Arbeitsklima stark belastet hat. Eine konstruktive Zusammenarbeit war selten möglich, da einzelne Teammitglieder bevorzugt behandelt wurden und sich nicht ins Team eingebracht haben. Der Leiter hat durch sein kontrollierendes Verhalten zusätzlich für Druck gesorgt, was zu einem ständigen Gefühl von Überwachung geführt hat.
Eine echte Work-Life-Balance war in dieser Abteilung praktisch nicht möglich. Zwar gab es offiziell Gleitzeiten, doch in der Praxis wurde dies kaum umgesetzt. Früh- und Spätdienste wurden eingeführt, aber "ein"ige Kollegen hielten sich nicht daran, was zu ständigen Unstimmigkeiten führte. Wenn man mal früher Feierabend machen wollte, wurde man schief angeschaut und sogar kritisiert. Es gab das Gefühl, dass Überstunden die Regel waren, auch an Tagen, an denen es eigentlich wenig zu tun gab. Das Gefühl, ständig „auf der Arbeit“ zu sein, war allgegenwärtig. (Gilt nur für diese Abteilung, bei anderen Abteilungen dürfen die Mitarbeitenden kommen und gehen wann und wie sie wollen)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ließ sehr zu wünschen übrig. Häufig gab es Konflikte, und es fehlte an echter Zusammenarbeit. Einige Teammitglieder setzten eher auf Konkurrenz statt Kooperation, was das Arbeitsumfeld negativ beeinflusste. Das Vertrauen untereinander war kaum vorhanden, und die Stimmung war oft angespannt.
Das Verhalten des Vorgesetzten war leider wenig unterstützend und von Misstrauen geprägt. Es gab keinerlei Spielraum für Eigeninitiative, da er ständig versuchte, alles zu kontrollieren. Gespräche waren oft lang und wenig zielführend, ohne dass es zu konkreten Ergebnissen kam. Obwohl Vorschläge aus dem Team stets gemacht wurden, gab es nie eine tatsächliche Umsetzung. Es fehlte an Klarheit und Orientierung, was die Zusammenarbeit sehr erschwerte.
Kommunikation? Eher ein Monolog. Der Vorgesetzte neigte dazu, sich in langen Erklärungen zu verlieren, sodass die eigentliche Botschaft am Ende fast unterging. Manchmal hätte ein kurzer, prägnanter Satz mehr gebracht als das stundenlange „Labern“.
Die Aufgaben waren spannend und hätten das Potenzial, richtig etwas zu bewegen – wenn es denn mal umgesetzt worden wäre. Leider war das Arbeitsumfeld von veralteten Systemen geprägt, die die Arbeit unnötig erschwerten.
Flexible arbeitszeiten und interessante produkte. Aufstrebender markt
Viel arbeit und erwartete mehrarbeit und leere versprechungen
Kommunikation echt gestalten und fair sein zu allen
Auch da gibt es nichts zu bemängeln
Auch da gibt es nichts zu bemängeln
Mitarbeiterorientierte und loyale Führung