96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meinem Job gut, sonst so la la
Zu wenig Wertschätzung, zahlen zu wenig
Könnte besser sein
Im grossen und Ganzen alles o.k
Die schlechten Bewertungen sind teilweise sehr persönlich und vermutlich sehr anhängig vom Umfeld/ Abteilung/ Gebiet.
Ich denke manche Gebiete haben extrem Stress.
Ich finde es wird viel zu viel auf Kundenwünsche eingegangen. Pat nehmennsuch immer mehr heraus, meinen alles zu wissen und das alles nach ihren Wünschen gemacht werden kann. Ärzte setzen selten Grenzen.
Zu wenig Parkplätze. Verstehe nicht warum man draussen nicht wenigstens noch 3 Parkplätze mehr gebaut hat( Strasse/ Gehweg wurde da ersetzt und die Grünfläche hätte um mind 3 Parkplätze erweitert werden können
Pensionskasse schlecht, wenig Umsatz, % sehr tief, lohnt bei dieser PK nicht Lücken zu schliessen. Aber ich nehme an man kann nicht Wechsel zu PK die besser investiert.
Gehalt eher niedrig
Zuviel einmal Material insbesondere Wäsche, zuviel Plastik
Sehr harmonisch
Man kann wachsen
Sehr gutes team wir können überalles reden selbst wenn es privat sachen sind
Respektvoll
Fair
Fair
Ist sehr gut
Alle werden gleichberechtigt
Man hat abwechslung
1. Weiterbildung.
2. Gehalt
3. Arbeits-Pausen
Die Stationsleitung und die Leitung von PZ müssen mit Mitarbeiter besser zu verstehen und kommunizieren. Und die Weiterbildung müssen weg von freien Tagen lieber während der Arbeitszeit. Und warum müssen die Praktikanten 6 Monaten arbeiten und Mann bekommt kein Vertrag.
Die Arbeitsatmosphäre ist Mega gut.
Ich dürfte keine Weiterbildung machen. Nur an Freien Tage.
Mann verdient nicht so viel als Praktikant.
Wenn ich Hilfe brauchte wurde mir immer geholfen von den Mitarbeiter von der Stationsleitung nicht.
Mit den älteren Kollegen wahr immer gut sie haben immer geholfen.
Meine Sachen wurden nicht immer akzeptiert das finde ich Mega schade.
Die Mitarbeiter sind immer während der Arbeit abwesend und essen in stationszimmer.
Kommunikation ist immer unterschiedlich zwischen Mitarbeiter und Stationsleiter. Ein wenig frech.
Nicht immer. Mann wurde immer unterschiedlich behandelt.
Ich musste immer fragen ob ich bei interessanten Aufgaben helfen oder zu schauen kann.
Arbeit
Zu viel ausnützung
Mehr lohn
Zentraler Arbeitsort
Gutes Personal lässt man gehen,keine Wertschätzung und man nimmt lieber teures temporäres Personal.
Würden den Leuten nicht bisschen mehr Lohn geben.Man wird nicht gehört. Hat sich über die Jahre sehr zum schlechten verändert. Wo bleibt die Pflegequalität??
Personal und Arbeit schätzen.Mehr zuhören und überlegen,wo der Fehler liegt.
Das ich nicht mehr dort arbeite
Die Pflegedirektion verfügt nicht über ausreichendes Fachwissen in den jeweiligen Bereichen, was zu Fehlentscheidungen und einem mangelnden Verständnis für die praktische Arbeit führen kann
Abteilungsleitungen sollten die Verantwortung für ihre Bereiche wahrnehmen können, ohne dass fachfremde Eingriffe erfolgen. Eine konstruktive Unterstützung wäre hilfreicher als Einmischung ohne entsprechendes Fachwissen.
Schöne Räumlichkeiten
Super Dienstplan
Cooles Team im RD
Durch die hohe Fluktuation kommt es praktisch jeden Monat zu Kündigungen. Dadurch gibt es kaum Kollege:innen mit längerer Betriebszugehörigkeit
Direkte Vorgesetzte: 5 Sterne – sehr kompetent, unterstützend und praxisnah.
Pflegedirektion: 0 Sterne – Schwerpunkt stark auf Zahlen, dabei bleibt das fachliche Verständnis für die Praxis und die Hintergründe leider unberücksichtigt.
nicht ehrlich.
Schöner Garten.
Sogar den Sirup haben sie uns verboten zu trinken.
Mitarbeiter schützen. Wertschätzung.
Je nach dem wer arbeitet.
Höre nur schlechts
Zu meiner Zeit eine Katastrophe.
Keine Rücksicht. Auch wen das Kind krank ist heisst es: Interessiert mich nicht. Organisiere das.
Einige Kurse gehabt.
Eher unten. Nach 8 Jahren arbeit 100.- Während der Ausbildung, Praktikumslohn von 1000.- erhalten. Hat geheissen, geht nicht anders.
Ein älterer Kollege hat gekündigt und fragt: Ihr Unterstützt diese Führungsweise und schützt eure Arbeiter nicht? Ja das tun wir
Der Arbeiterin folgen wo sie hin gehen und vor den anderen Angestellten zurechtweisen plus abhören an der Türe was die Mitarbeiter reden. Damit man das gegen sie verwenden kann.
Einen Maulwurf einstellen, der uns gesagt hat das er einer ist. Damit er uns petzen kann.
Gut gelegen
Hinter dem Rücken des Mitarbeiters sehr gut.
Zum Teil ja.
Zu wenig Parkplätze und ich habe Gefühl nur Personal erhält Strafzettel.
Bessere Pensionskasse, die Geld besser anlegen und mehr Gewinn machen.
- Pünktliche Lohnzahlung
- Arbeitsplatz im Gesundheitswesen mit theoretischer Jobsicherheit
- Vorgesetzte sind bemüht
- Die Aufgaben sind monoton und wenig herausfordernd – ideal, wenn man keine wirkliche Weiterentwicklung sucht
- Keine Verbindung zum eigentlichen Kerngeschäft des Spitals, dadurch auch wenig Wertschätzung
- Das Betriebsklima ist oft von Frustration, Arroganz und Oberflächlichkeit seitens "Kollegen" geprägt
Kaum Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung – Das einzige was ich gelernt habe ist, was ein echter "Dead-End-Job" ist
Oberflächliche Kommunikation. Viele Kollegen wirken frustriert und lassen das auch raushängen. Es wird oft gelästert über Kollegen aus anderen Abteilungen und gelegendlich auch aus dem eigenen Team. Deshalb ist es sehr unangenehm dort zu arbeiten und positiv zu bleiben. Ich habe nur ein Jahr ausgehalten bevor ich meine Energie und Freude komplett verloren habe dort zu arbeiten.
Okay, aber bei der Berufsgruppe ausserhalb dem Kerngeschäft eher gemieden/belächelt
In meiner Abteilung ziemlich gut.
Kaum vorhanden - Evtl. lässt sich "neuer Job" erfinden um den Eindruck von "Weiterentwicklung" zu erwecken. Wer sich weiterentwickeln will, muss sich extern umsehen. Ausserhalb vom Kerngeschäft, werden dem Mitarbeiter auch keinerlei Weiterbildungen/Kurse usw. bezahlt bzw. man wird nicht unterstützt.
Etwa 6500.- bis 9000.- weniger Jahreslohn als Branchenüblich, dafür sind die Sozialleistungen ziemlich gut.
Die meisten sind Einzelkämpfer, aber es langet um als okay zu gelten.
Vorgesetzte sind bemüht, aber kochen auch nur mit Wasser.
- Die Aufgaben sind monoton und rein verwaltungstechnisch – klassische, langweilige Büroarbeit
- Man fühlt sich wie ein Durchlauferhitzer: Aufgaben rein, abarbeiten, weiter, keinerlei Raum für Kreativität und Berufsstolz
So verdient kununu Geld.