Anstellung als Dipl. Pflegefachfrau auf einer Bettenstation
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die zentrale Lage und das gute Verpflegungsangebot
Arbeitsatmosphäre
Oft sehr hektischer Arbeitsalltag, Sicherheit der PatientInnen kann nicht immer gewährleistet werden, Personalschlüssel muss dringend überprüft werden
Work-Life-Balance
Freizeitplanung durch den vorgegebenen Arbeitsplan sehr fremdbestimmt, Ferienplanung schon im September fürs ganze nächste Jahr, es wird eine sehr hohe Flexibilität der Mitarbeitenden verlangt
Karriere/Weiterbildung
Mit viel bürokratischem Aufwand, muss lange Zeit im voraus angemeldet werden, muss ins Budget passen
Gehalt/Benefits
Verglichen mit umliegenden Institutionen ist der Lohn unterdurchschnittlich, 4 Jahre ohne Lohnerhöhung. Als Dipl. Pflegefachfrau sind Verantwortung und Entlöhnung überhaupt nicht im Gleichgewicht!
Kollegenzusammenhalt
Tolles Team auf der Bettenstation, gute Zusammenarbeit im interdisziplinären Team
Umgang mit älteren Kollegen
Teilzeitmodelle/Jobsharing wenig unterstützt. Tiefprozentige Mitarbeitende müssen trotzdem immer an zwei Wochenenden arbeiten (auch bei 40%)
Arbeitsbedingungen
Im Sommer keine Klimatisierung der Bettenstation, auch noch nachts teils sehr hohe Temperaturen im Büro (um 35 Grad). Auch für Patienten eine Zumutung! Ansonsten topmoderne, neu sanierte Bettenstationen
Kommunikation
Für das Unternehmen wichtige Veränderungen (bspw. Wechsel der Klinikleitung nach langer Abwesenheit des Vorgängers) habe ich als Mitarbeitende über die Medien (Zeitung) erfahren
Gleichberechtigung
Leitung der Bettenstation hat die Wünsche bezüglich Dienstplanung nicht bei allen Mitarbeitenden gleich berücksichtigt

