45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das kleine Spital ist ein guter Einstieg für Mitarbeitende aus dem Ausland, um erste Erfahrungen in der Schweiz zu sammeln. Danach kann man sich in Ruhe nach einer besseren Stelle umsehen.Keine W
Keine Wertschätzung, man fühlt sich eher als Arbeitskraft, als ein Mensch.
Führungswechsel im oberen Management, insbesondere in der Pflegeleitung.
Katastrophale Arbeitsatmosphäre: Kontrolle statt Vertrauen, Fehler werden sofort nach oben gemeldet, positives Feedback fehlt völlig. Man arbeitet ständig mit dem Gefühl, der nächste Schlag kommt bestimmt. Kranke und unbequeme Mitarbeitende werden gekündigt, gute Mitarbeitende gehen, ohne dass jemand nach den Gründen fragt.
Mobbing und Vetternwirtschaft sind offene Geheimnisse. Zustände wie im MittelalterAllenfalls als Zwischenstation empfehlenswert. Unbedingt eine alternative Arbeitsstelle im Hinterkopf behalten, da es offenbar auch zu Kündigungen ohne nachvollziehbare Begründung kommt.
Mittlerweile kennt man Spital Thusis, es spricht sich um.
Anrufe und E-Mails während der Krankmeldung, Zusagen bei der Anstellung oft nicht eingehalten.
Es gibt Pflichtveranstaltungen, unter sich rollt man die Augen, wenn man davon hört.
Keine nennenswerten Benefits, keine Weihnachts- oder Ostergeschenke. Neu eingestellte Mitarbeitende aus dem Ausland erhalten offenbar teilweise deutlich tiefere Löhne, wodurch der Eindruck entsteht, dass erfahrene Mitarbeitende durch günstigere Arbeitskräfte ersetzt werden. Menschliche Wertschätzung bleibt dabei oft auf der Strecke – man fühlt sich eher als Arbeitskraft denn als Mensch.
Fehlanzeige.
Innerhalb der Abteilung gut.
Der direkte Vorgesetzte bemüht sich, die Situation zu verbessern. Auf höherer Führungsebene entsteht jedoch der Eindruck, dass Machtinteressen über den Anliegen der Mitarbeitenden stehen. Viele fühlen sich nicht ernst genommen und sind entsprechend enttäuscht.
n letzter Zeit sind Bemühungen erkennbar, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Dennoch entsteht der Eindruck, dass dabei wirtschaftliche Interessen und Gewinnoptimierung stärker im Vordergrund stehen als das Wohlbefinden der Mitarbeitenden.
Offene Kommunikation wird zur Falle, weil Aussagen gegen einen verwendet werden.
Mitarbeitende mit ausländischer Herkunft nicht immer die gleiche Wertschätzung erfahren. Dies trägt zu einem Gefühl mangelnder Zugehörigkeit bei.
Viele und unterschiedliche Arbeits- und Ausbildungsplätze für die Region.
Sucht nach einer Lösung, die finanzielle Situation zu verbessern.
Redet vieles schön (z.B. finanzielle Situation). Meiner Meinung nach zuwenig selbstkritisch.
Umstrukturierungen mit den betroffenen Abteilungen besprechen.
Mehr Selbstkritik.
Telefonanrufe in den Ferien und während Krankmeldungen, ob man einspringen könne. Dienstpläne kommen manchmal eher spät.
Weiterbildungen werden auf ein Minimum reduziert, externe werden oft nicht bezahlt.
Das Gehalt wurde in den letzten Jahren angehoben / angepasst. Die Löhne sind nicht transparent. Bei der Arbeitszeitabrechnung passieren immer wieder Fehler zum Negativen der Arbeitnehmer (z.B. Überstunden werden während Krankheit abgebaut).
Verschiedene Benefits, werden bei Änderungen kommuniziert.
Im Team guter Zusammenhalt. Bei Problemen kann nicht immer auf Unterstützung gezählt werden.
Nicht alle Vorgesetzte können mit Kritik umgehen oder zu Fehler stehen. Zum Teil wird mit Machtdemonstration auf Kritik reagiert.
Es wird sehr viel kommuniziert, leider gehen wichtige Informationen oft unter. Vieles wird schön geredet.
Hausinterne Abteilungswechsel sind Problemlos möglich (sofern Stellenschlüssel dies zulässt). Abwechslungsreiche Aufgaben. Eigenverantwortung.
Verschiedene Stellen und Lehrstellen
Macht nichts aus Kritik, hinterfragt sich nicht. Unbequemen Mitarbeitern wird gekündigt. Mobbing wird ignoriert.
Mehr Selbstkritik, nicht alles schön reden.
Jede Abteilung arbeitet für sich, Ressourcen werden nicht über die Abteilung hinaus angeboten.
Vorgesetzte rufen in den Ferien an. Dienste werden kurzfristig abgesagt.
Weiter- und Fortbildungen werden auf ein minimum reduziert. Bei externen muss selber daran bezahlt werden.
Ferientage / Überstunden verschwinden versehentlich, im HR passieren immer wieder Fehler.
Einige Vergünstigungen wie Fitness oder Sportgeschäft, werden bei Änderung kommuniziert.
Im Team gut. Über die Abteilung hinaus eher Konkurrenz.
Viele (nebensächliche) Infos werden mehrmals weiter gegeben, wichtige Sachen gehen oft vergessen oder durch die Flut an Nachrichten unter. Änderungen werden oft mit den betroffenen Abteilungen / den betroffenen Vorgesetzten nicht besprochen.
Frauen dürfen Mäuschen oder Püppchen genannt werden. In einigen Disziplinen zählt die Aussage einer männlichen Person mehr.
Die Aufgaben sind interessant / abwechslungsreich. Ideen können eingebracht werden, werden aufgenommen.
Es wird nichts gegen Mobbing unternommen.
Mitarbeitern, die Kritik äussern oder gesundheitliche Probleme haben, wird gekündigt (bereits 4 Kündigungen dieses Jahr)
Telefonanrufe in den Ferien.
Kurzfristige (weniger als 24h) Dienstabsagen.
Externe Weiterbildungen werden oft abgelehnt, interne oft keine fachlichen Themen
Bei der Arbeitszeiterfassung passieren regelmässig Fehler, Überstunden/Ferientage "verschwinden"
Im Team sehr gut
Abwechslungsreich, kann/darf Verantwortung übernehmen
Das familiäre Miteinander
Lohn etwas anheben
Versuch einer familiären Betriebsführung und wertschätzendem Umgang , zuletzt auch Transparent zu sein ,
Hierarchie, kein Teamgeist,
Berufsgruppen werden unterschiedlich ernstgenommen und mit einbezogen, keine tauglich Mitarbeitervertretung , ist nur Makulatur
Sich an den Bedürfnissen der Bevölkerung orientieren, Informationen der Basis ernst nehmen, da diese die Realität kennen,
Nach Leitungswechsel und Fusion
Ging es bergab
Grundversorgung leidet sehr aufgrund Fehlinvestition und Fehlplanung über Jahrzehnte
Viele ungeplante Einsätze, keine Flexibilität bei Führung
Wird gespart ,nur das absolut nötigste ,
Wurde ans vorgeschriebene angepasst
Sparen am falschen Ende
Werden wegen finanzieller Fehlplanung ," geopfert" heisst keine Weiterbeschäftigung nach Pensionierung möglich ,trotz Versprechen
Wortbrüchig, Gemauschel hierarchisch,z.T. unqualifiziert , einfallslos, nicht zeitgemäss, passiv....
Einseitig von Oben, Zuhören aber Kommentare von der Basis nicht erwünscht
Teilweise
Sehr familiär und freundlich
Für mich waren es sehr gute Arbeitsbedingungen
guter Zusammenhalt
die Pflegleitung ist sehr motiviert und engagiert und hat immer ein offenes Ohr
Sehr transparent gegenüber den Mitarbeitern, vor allem in den schwierigen Zeiten
Breites Arbeitsumfeld, viel Mitspracherecht
Die Patienten fühlen sich "noch" wohl und sind zufrieden
Dass ein neuer CEO das Steuer übernommen hat. Es ist zu hoffen dass er positiven Einfluss hat auf die betriebsinterne Misere.
Zuwenig selbstkritisch. Will eine Fassade wahren und kann nicht dazu stehen, dass die Situation schwierig ist.
Mitarbeiter werden in der ganzen Umstrukturierung, die die Sparmassnahmen mit sich bringen, alleine gelassen.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Es ist 10 nach Zwölf. Es fehlt eine klare Strategie den Betrieb nicht nur finanziell wieder auf Kurs zu bringen. Viele sehr gute Mitarbeiter haben den Betrieb verlassen oder werden ihn verlassen. Dagegen sollte etwas unternomen werden. Mehr Wertschätzung, die Mitarbeiter an der Basis Ernst nehmen und sie fördern. Fehler eingestehen können und auch mal den Kurs wechseln wenn erkannt wird dass die falsche Richtiung einegschlagen wurde. Einstellung von versiertem Fach- und Führungspersonal.
Litt und leidet immens durch die Misswirtschaft der letzten Jahre
Überstunden gehören in manchen Fachbereichen zum Alltag. Sie lassen sich nicht vermeiden. Es wird von Vorgesetzten appelliert, diese zu unterlassen, gleichzeitig wird aber nichts unternommen um bestehende Strukturen und Arbeitsabläufe so abzuändern, dass Überstunden hinfällig werden.
Externe Weiterbildungen sind aufgrund Sparmassnahmen nicht mehr möglich. Wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Im Vergleich kann nicht mitgehalten werden mit anderen Institutionen des Kantons. Löhne uneinheitlich, wenig Transparent.
geraten aufgrund von Sparmassnahmen ins Hintertreffen. Billige Produkte die mehr Abfall verursachen.
An der Basis ist die Kollegilaität durchaus vorhanden.
je nach Betriebszweig werden Ältere ausgebootet.
In einigen Bereichen bestehen grosse Vorgesetzten-Defizite und die Führungsschwächen führen sogar zu Mitarbeiterverlusten. Hohe Personalfluktuation und Krankheitsausfälle sind möglicherweise dieser schwachen Führungsstrategie geschuldet. Bedauerlicherweise wird dagegen nichts unternommen sondern die Schwächen werden gedeckt. Teilweise findet Diskriminierung statt welche nicht geahndet wird.
Eine Aufwertung der Arbeitsplätze würde zu einer Erhöhung der Arbeitsqualität führen.
Die Kommunikation kann eindeutig verbessert werden. Aufgrund mangelnder Führungskompetrenzen, bleibt auch die Komunikation auf der Strecke.Es fehlt an Transparenz und Ehrlichkeit.
Nicht überall anzutreffen.
In der Ausbildung Turnus im Haus und Einblick in verschiedene Fachbereiche
Man kann Verbesserungsvorschläge einbringen für die Sanierung
Man sollte auch bei Leitenden Positionen den Stellenplan anschauen.
Weiter an der Kommunikation arbeiten.
Sehr gute Arbeitsatmosphäte
Hat sich nach Massnahmen verbessert
Hat sich verbessert
Vor allem auch im eigenen Team
Hat sich verbessert
das gute Arbeitsklima
das ich mich persönlich einbringen kann
das er in der Region Arbeitsplätze für verschiedene Berufsgattungen anbietet
das er Ausbildungsplätze anbietet
Ungerechte Lohnpolitik
Arbeitsabläufe sollten noch vermehrt Standardisiert werden.
Gutes entspanntes Betriebklima
Gutes Image und starke Verbundenheit bei vielen Mitarbeiter spürbar.
Fortschrittliche und Flexible Arbeitszeitmodelle.
Durch regelmässige Mitabeiterqualifikationen werden perspektiven aufgezeigt und Weiterbildungen evaluiert.
Gehaltserhöhungen werden seit Jahren nicht Beurteilungsrelevant errechnet und weitergegeben und Teuerungsausgleiche werden nicht für alle MA ausbezahlt.
Mit Kampagnen wie Bike to Work wird das Umweltbewusstsein gemeinsam gefördert.
Gute Zusammenarbeit und hilfbereitschaft in allen Abteilungen.
Gute Mischung zwischen Alten erfahrenen und Jungen hungrigen Mitarbeiter
Jeder hat seinen festen Platz und macht das was er am besten kann.
Motivierend und starke Betriebsverbundenheit.
Infrastruktur Räume relativ knapp bemessen. Arbeitsinstrumente Zeitmässig aber nicht unnötig modern.
Gute Informationsgefässe wie regelmässige Infoboards und Mitarbeiterinformationen
Gleichberechtigung hat einen hohen Stellenwert.
Das Aufgabengebiet ist breit und der Betriebsgrösse entsprechend auch vielseitig.
Die Arbeitsauslastung ist unterschiedlich, wie üblich in einem Akutspital.
So verdient kununu Geld.