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kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Teamkollegen
Wertschätzung
An den richtigen Orten sparen
sehr bedenklich. Sorgt für Gesprächsstoff privat und bei der Arbeit.
gewisse sind einem Burnout nahe... andere können gut mit der Situation umgehen.
kein Interesse an einer Weiterbildung sowie Verpflichtung.
schlechte Bezahlung
könnte mehr auf Digitalisierung eingegangen werden.
in den letzten Monaten sehr verschlechtert
gut und respektvoll
unprofessionell
in letzter Zeit extrem verschlechtert, der Ökobonus ist aber eine gute Sache
Kommunikation von der Führung Katastrophe
gewisse Mitarbeiter werden bevorzugt
Mit der Zeit eintönig, nicht herausfordernd
Der kollegiale Umgang unter allen Mitarbeitern. Dass man sich duzt.
Die gleiche oder mehr Arbeit wird auf immer weniger Personal verteilt. Innerhalb des Kaders genauso wie beim Pflegepersonal.
Die extreme Fluktuation verhindern und gute Leute unbedingt versuchen zu halten. Bevor sich Gedanken an einen Arbeitgeberwechsel einschleichen. Loyale, langjährige Mitarbeiter sind doch die Basis für jedes Unternehmen.
Im Team gut. Wahrscheinlich ist das von Team zu Team auch verschieden.
Leider immer schlechter.
Es ist nur noch stressig. Da kommt man in der Freizeit wegen der psychischen Belastung kaum mehr zum Entspannen.
Kann man wohl beantragen. Vorschläge seitens der Leitung werden nicht gemacht. Schade, denn so hat man zu wenig gute spezialisierte Fachkräfte.
Kam noch nie zur Sprache (oder wird zu wenig kommuniziert) Noch nicht einmal bei den Umbauplänen. Wenn man das Angebot an veganen Speisen als Umweltbewusstsein werten soll, dann könnte man noch einen zweiten Stern geben.
In den meisten Teams gut. Es gibt aber auch solche, die völlig auseinander fallen, meist aufgrund der schlechten Führung.
aus meiner Sicht gut
In vielen Bereichen schlecht, in manchen Teams gut. Das Kader ist selbst so gefordert, dass kein Raum mehr da ist, um sich um sein Team zu kümmern.
Vieles ist veraltet. Für Neues anscheinend kein Geld da.
Es wird regelmäßig informiert. Allerdings ist vieles nicht mehr glaubwürdig. Wenn die dringendsten Ziele (Fusion als Beispiel) scheitern, wird hinterher gesagt, es ist besser so. Gleiches für den Umbau (gestoppt), die Reha-Klinik, die nun doch nicht kommt... Scheint nun hinterher alles ein Vorteil zu sein.
aus meiner Sicht gut
Die Aufgaben sind weiter interessant, sonst hätte man ja den falschen Beruf gewählt. Die Arbeitsbelastung ist aber extrem. Und während COVID war sie doppelt so hoch.
Sehr gutes Teamklima und motivierte Mitarbeiter. Das Spital hat immer im Sinne der Bevölkerung und der Gesundheit gehandelt, leider oft auf Kosten der Wirtschaftlichkeit aber der Einsatz für die Gesundheit der Patienten ist lobenswert.
In dieser schwierigen Zeit sollte bei den Massnahmen für die Zukunft einen Weg einschalgen und diesen versuchen beizubehalten. Es wurden bis jetzt zu viele Strategieen ausgearbeitet die dann nur kurz verfolgt wurden bis sie wieder ganz anders ausgerichtet wurden.
Das Gehalt ist ein schmerzender Punkt des Spital Usters, daran kann definitiv noch gearbeitet werden. Extern muss unbedingt am Image gearbeitet werden, es wird vom Spital zu wenig unternommen um nach aussen gut dazustehen. Werbung unter der Bevölkerung und aktive, positive Präsenz in den Medien sollten unbedingt eingeführt werden.
Die Vorgesetzten wissen dein Einstaz der Mitarbeiter zu schätzen und üben wenn angebracht auch Lob aus. Das Klima wird so gesatltet, dass Mitarbeiter gerne am Arbeitsplatz sind und dass es eine entspannte und freundliche Atmosphäre gibt
Intern hat das Spital ein gemischtes Image, zum teil sind Mitarbeiter sehr zufrieden es gibt aber auch welche die es nicht sind und dies merkt man halt dann schnell. Extern muss unbedingt am Image gearbeitet werden, es wird vom Spital zu wenig unternommen um nach aussen gut dazustehen. Werbung unter der Bevölkerung und aktive, positive Präsenz in den Medien sollten unbedingt eingeführt werden.
Die Work-Life-Balance ist, wie in allen Spitälern, durch Schicht- und Feiertags-Arbeit ein schwieriges Thema. Trotzdem wurde auf Dienstplanwünschen immer Rücksicht genommen und im Rahmen des machbaren wurden diese auch immer erfüllt.
Es gibt im Spital Uster der Dimension des Spital angepasste Karreirechancen.
Das Gehalt ist ein schmerzender Punkt des Spital Usters, daran kann definitiv noch gearbeitet werden. Gehälter wurden dafür immer pünkltich ausbezahlt und die Sozialleistungen sind im Durchschnitt für die Branche.
Im Team hatte fast jeder ein Auge auf umweltbewusstes arbeiten und dass keine Verschwendungen stattfanden.
Mein Team hatte einen ausgesprochen guten Zusammenhalt und man hat sich gegenseitig konstant unterstützt und geschätz. Auch bei Problemen im Dienstplan gab es immer Leute die freiwillig aushalfen.
Im Team und auch in der Führung wurden ältere Mitarbeiter sehr geschätzt und auf Bedürfnisse wurde immer geschaut
Die Vorgestezten pflegten eine flache Hierarchie, das Team wurde oft miteinbezogen und Feedback wurde immer akzeptiert. Man merkte, wie die Fürhungsebene sich nicht nur für die Interessen des Arbeitgebers sondern auch für die Interessen der Mitarbeiter einsetzten.
So wie für meinen Fachbereich üblich, waren auch hier die Arbeitsbedingungen stressig (liegt aber in der Natur des Jobs im OP), die Infrastruktur ist etwas veraltet und das Ambiente wirkt durch den Altbau im OP nicht gerade einladend, dafür stimmt das Klima mit den Kollegen ;-).
Die Kommunikation innerhalb meiner Abteilung war stehts transparent und direkt. Strategieen sowie Entscheidungen wurden klar und deutlich bekanntgegeben und auch die Überlegungen dahinter (ob geteilt oder nicht) wurden genannt.
Abwechslungsreiches Fachgebiet mit einem guten Mix aus diversen Disziplinen
Das Arbeitsgebit war per-se spannend und ein guter Mix aus den üblichen Tätigkeiten. Die Arbeitsbelastung war im Team gut aufgeteilt und niemand wurde benachteiligt. Durch Amtlis konnten Mitarbeiter auch bestimmte Bereiche teilweise mitgestalten
Fair, setzt sich für den Mitarbeiter ein, ermöglicht Mitspracherecht.
Leider muss überall gespart werden, dies ist primär nicht negativ am Arbeitgeber, jedoch wirkt sich die Wirtschaft, der Spardruck, negativ auf den Arbeitgeber und schlussendlich auf den Arbeitnehmen aus...
Lohn anpassen, mindestens den anderen Spitälern anpassen, nicht das es heisst, in Uster verdient man am wenigsten.
Ich habe au einer Abteilung gearbeitet mit vielen guten Arbeitskollegen/ innen. Die Arbeitsatmohsphäre war eine vertraute und angenehme. Klar gibt es Wechsel und es ändern sich Dinge, jedoch ist das in der Pflege komplett normal.
Denke soweit gut, jedoch der Lohn steht sichersicher negativ da......
Work Life Balance ist auf jedenfall jedermanns eigene Sache, wer pünktlich nach Hause kann, kann sich auch eine gute Balance bauen. Mir gelang dies gut, Pflege ist nicht immer zerrend und erschöpfend.
Weiterbildungen werden gefördert und bezahlt, wenn nicht alles, dann die Hälfte. Unter Umständen muss mann sich verpflichten
Nach Uster kommt mann nicht um viel Geld zu verdienen, sondern da es ein nahes, kleines, feines Spital ist, das ein gutes Klima bietet.
1A Team...
Es fanden sogenannte EIngliederungprogramme statt für Wiedereinsteiger die schon mehrere Jahjre nicht in der Pflege waren. DIese waren als Praktikanten angestellt für 1 Monat, dann als FaGe 1 Monat und danach die Einführung als Dipl. Ich fand das super und die älterenm Kolleginen profitierten sehr von diesem schonenden EInstieg. Jedoch lief dies nur auf unserer Station, nicht offiziell im ganzen SPU.
Grundsätzlich gut, jedoch mangelt es tw an der Kommunikation. Und klar, wenn es Änderungen gibt, herrscht zuerst unruhe, bis der Sinn und Wweck erkennt wird und ja...
Grundsätzliuch gut, njedoch SChichtbetrieb, dies kann an den Kräften zerren. Im Sommer sind die Räumölichkeiten sehr sehr warm, da nur in den Verrichtungsräumen Klimaanlagen vorhanden sind.
Grundsätzlich pflegten wir untereinander eine gute Kommunikation und ein gesunde Feedbackkultur, jedoch stimmte die Kommunikation von der Pflegedienstleistung nicht immer mit diesen Werten übereinander. Jedoch auch dies, komplett normal in dre Pflege. :)
Bei uns im Team hatte jeder den gleichen Stellenwert.
Vielseitig, Spannend, Beildung
Lean Management, dynamisches Umfeld im Umbruch, Umgang miteinander.
Viel Aufholbedarf in Infrastruktur und Digitalisierung.
Projekte schneller umsetzen. Das Image aufpolieren.
Offene Du Kultur, von der Reinigungskraft bis zum Spitalleitung. Wertschätzend und unterstützend.
Das Image ist zu unrecht angeschlagen. Hat sehr viel Potenzial.
Flexible Jahresarbeitszeit.
Grosszügige Weiterbildungsunterstützung.
Branchenüblich.
Sehr sozial. Bessere Nachhaltigkeit in Arbeit.
Sehr gutes Team. Alle ziehen mit.
Korrekt und wertschätzend.
Sehr guter Vorgesetzter, der einem Freiraum gibt, sich zu entfalten.
Gute Arbeitsbedingungen. Grosszügige Ferien- und Feiertagsregelung. Gutes, vergünstigtes Essen und diverse Fringe Benefits.
Offene Kommunikation. Auch Probleme werden angesprochen.
Es herrscht absolute Gleichberechtigung.
Vielseitige Aufgaben.
Das Team und den Zusammenhalt im ganzen Spital
Sehr freundliche Atmosphäre
Es ist ein ausgewogenes Geben und Nehmen
Weiterbildungen werden unterstützt und gefördert
Trotz finanzieller Schieflache ist der Lohn angepasst worden
Ich darf in einem tolle Team arbeiten, welches zusammenhält und eine grosse Sozialkompetenz hat.
sind voll im Team integriert
Ich darf mich bei Entscheidungen einbringen und werde angehört
gut und werden laufend überdacht und auch verbessert
Es wird offen kommuniziert
Jeden Tag gibt es neue Herausforderungen und Aufgaben
Der Personalmangel macht sich extrem bemerkbar! Permanenter Zeitdruck, keine Unterstützung von Vorgesetzten.
Die „guten Leute“ gehen, was total verständlich ist.
Nicht mehr vorhanden
Wenn du kein Privatleben besitzt, bist du im Spital Uster genau richtig.
Keine Chance!
Sehr unterbezahlt!
Der Zusammenhalt im Team ist in jeder Situation da so gut es natürlich geht. Die Vorgesetzten werden nicht zum Team gezählt.
Inkompetent, ohne jegliche Ausbildung um Mitarbeiter zuführen.
Kommunikation ist ein FREMDWORT.
Eintönig
zentral, Parkplätze vorhanden
Viele 'gute' Leute verlassen das sinkende Schiff. Andere haben leider zuviel Macht.
Es wird viel geredet und versprochen, aber nichts wird gehalten.
Wenn's einem nicht passt, heisst es 'du kannst ja gehen, es wird niemand aufgehalten.'
Sparmassnahmen sind deutlich zu spüren, vorallem beim Personal!
Gibt es das noch?
Keine Chancen mehr auf Weiterbildungen, wegen Sparmassnahmen.
Sehr unterbezahlt, aber ist ein bekanntes Problem. Langjährige Mitarbeiter haben in vielen Jahren noch keine einzige Lohnerhöhung erhalten.
Leider immernoch vieles veraltet auf Papier.
Digitalisierung lässt auf sich warten.
Kollegen im Team selber versuchen gut zusammen zu halten um den Alltag zu überleben.
Teilweise sehr unprofessionell. Man hat es schwer, diese ernst zu nehmen. Hat keinerlei Ahnung, was er/sie da überhaupt macht. Steht leider nicht dem Team bei. Dieses muss immer alles ausbessern und retten. Könnte man sich auch sparen das ganze..
Regelmässige Dienstzeiten und pünktlicher Arbeitsschluss ist immerhin gegeben.
Informiert wird niemand, es wird einfach gemacht. Neue/Freie Stellen werden intern einfach befördert und besetzt und dies wird spontan publiziert. Aussenstehende haben keine Chance. Kommunikation ist ein Fremdwort im ganzen Haus!
sehr eintönig.
Im Moment nicht so viel.
Im Moment eher alles.
Auf die Kritik reagieren.
Mit dem Wechsel der Direktion vor einem Jahr hat der neue Direktor leider viele seiner ehemaligen Mitarbeiter ins Spital Uster geholt, ohne zuerst die vorhandenen internen Ressourcen zu berücksichtigen. Unter den internen Ressourcen hätte es nämlich durchaus fähige Leute gehabt, welche man hätte mitziehen und fördern können um eine neue, motivierte Spitalleitung aufzubauen.
Leider wurden nun aber in vielen Bereichen Personen in den Spital geholt, welche weder über die nötigen Führungskompetenzen verfügen, sowie auch nicht über die fachlichen Kompetenzen verfügen welche der Job voraussetzt. Der Direktor nimmt das aber nicht wahr oder verschliesst ganz bewusst die Augen vor der Situation. Dadurch verlieren sehr viele Mitarbeiter ihre Motivation.
Die Wahrnehmung des Image entspricht zwar grösstenteils der Realität, jedoch ist das Image in der Region definitv verbesserungswürdig.
Die Work-Life-Balance ist stark abhängig vom Bereich, in welchem man tätig ist. In den medizinischen Berufen ist diese offensichtlich schwerer zu finden als in den administrativen Bereichen.
Wird leider aufgrund der finanziellen Situation weder aktiv gefördert noch bewilligt wenn Interesse besteht.
Die Entlöhnung hat starkes Potential nach oben. Die Sozialleistungen sind akzeptabel.
Klimaschutz wird leider noch nicht wirklich thematisiert oder wahrgenommen. Die Teilnahme an Bike to work sowie ein minimalistischer Ökobonus reichen heutzutage einfach nicht mehr aus um als Umweltbewusstes Unternehmen wahrgenommen zu werden.
Viele Kollegen nehmen die Situation ebenso wahr. Der Zusammenhalt ist im Moment noch gegeben, bröckelt jedoch weil diverse gute und wertvolle Mitarbeiter gekündigt haben.
Die Altersdurchmischung ist generell gut. Ältere Kollegen werden geschätzt von den jüngeren Mitarbeitern sowie auch die jüngeren gefördert von den älteren Mitarbeitern.
Einige der neu eingesetzten Abteilungsleiter sind fachlich und und in der Führung inkompetent. Bei einem einzelnen Fall ist es so extrem, dass die Zusammenarbeit schlicht unmöglich ist.
Umkleideräume und Infrastruktur für Mitarbeiter ist nicht top modern aber auf gutem Niveau und sehr gepflegt. Die Kantine ist gut eingerichtet und man bekommt gute Mahlzeiten. Die Arbeitsplätze sind sehr modern und dynamisch eingerichtet.
Die Kommunikation der Direktion gegenüber den Angestellten ist ungenügend. Als Beispiel: In einer Woche hiess es, man tue alles um die Fusion des Spitals Uster mit dem GZO zu ermöglichen. In der nächsten Woche gibt man bekannt, die Fusionspläne werden aufgegeben. Da fühlt man sich ein wenig vorgeführt, solche Pläne gibt man nicht von der einen auf die nächste Woche auf, das wird ein längerer Prozess sein.
Über die finanzielle Situation wird man eher schlecht informiert, um die eigentlichen Probleme redet man drumrum und alles wird beschönigt. Die Direktion schenkt den Angestellten nicht das nötige Vertrauen und kommuniziert sehr schlecht.
Die Gender-Frage ist hier kein Thema, Frauen und Männer haben dieselben Chancen und allen Bereichen.
Grundsätzlich gäbe es einige interessante Aufgaben und vor allem sehr viel Potential für Weiterentwicklung und Optimierungen. Jedoch wird dies komplett überschattet durch die vorhin beschriebenen Punkte.
siehe Verbesserungsvorschläge
Die Geschäftsleitung sollte Charakterstärke zeigen und führende Personen entfernen, die im gesamten Betrieb eine schlechte Stimmung verbreiten. Es geht um Vetterliwirtschaft, um zu enge (gemäss Personalreglement nicht mal erlaubte) zwischenmenschliche Beziehungen auf höherer Ebene die Beeinflussend auf Entscheidungen und Verantwortungen wirken.
Die Atmosphäre unter den Angestellten ist im Grundsatz gut bis sehr gut. Belastend sind Bereichsleitende und bereichsübergreifende Personen, die privat in intimer Atmosphäre zueinander stehen und entsprechend fast den gesamten Betrieb belastend bis negativ beeinflussen. Beweis genug ist die Fluktuation.
aufgrund Kollegenzusammenhalt ist die work-life-balance okay
was ist das?
In den Bereichen arbeiten die gleichgestellten Mitarbeiter sehr gut zusammen. Das Problem ist oben.
Unterirdisch. Ein absoluter no-go. Die betroffenen Vorgesetzten sind ein riesengrosses Problem, daher die Fluktuation die in naher Zukunft noch zunehmen wird. Ich weiss, wenn das so weitergeht wird das Spital in wenigen Jahren schliessen müssen.
einseitig, lächerlich, beschönigend. Es wird falsch gespielt.
So verdient kununu Geld.