144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich seine Zeit zu einem grossen Teil selber einteilen, was viel Freiheiten bringt :-).
es scheint ihn nicht gross zu stören, dass die TER fehlen. Was nützen immer mehr Pflegeexperten, wenn die Pflegenden vor Ort fehlen???
Was leider wie überall fehlt sind Pflegefachkräfte HF/ TER. Anstatt diversen Sitzungen bzgl dem Thema wäre es sinnvoller, die Zeit und das Geld in die Rekrutierung zu investieren!
Da eine Leitung fehlt, entsteht zusätzlich Konfliktpotential, kann aber auch spannend sein, wenn ausreichend kommuniziert wird.
ich kann mich grösstenteils selber planen, und nur Frühdienst! Das ist super.
Sozialleistungen sehr gut. Gehalt nicht schlecht, könnte bei der Verantwortung noch etwas höher sein.
es schauen noch immer viele einfach für sich. Wird aber immer besser.
oft sehr undurchsichtig und nicht nachvollziehbare Entscheidungen/ Mitteilungen.
gemütlich, könnte etwas moderner sein
Lohngkeichheit zwischen Mann und Frau ist vorhanden
sehr abwechslungsreich
Sehr gute Sozialleitungen, Branchenüblicher Lohn, flexible Arbeitszeiten, grosses Angebot an Unterstützung und Weiterbildung
Die Kommunikation zwischen GL und Arbeitnehmer verbessern
Die Möglichkeit den eigenen Dienst und Einsatzplan zu machen
O Mitspracherecht der Basis. Erfahrungen und Leistungs Nachweise werden ignoriert.
Sich auf die Grundwerte der Bildung zu besinnen. Die Lernenden und deren Ausbilder als wichtige Ressource im Gesundheitswesen sehen. Mehr Empatie wäre erforderlich!
I'm Team gut daher 2 Sterne gegenüber Geschäftleitung 0 Sterne
In den letzten Monaten abwärts Trend ersichtlich
Leider fehlen oft die zeitlichen Ressourcen für WB
Grosse Spaltung innerhalb des Teams
Innerhalb des Teams die 3 Sterne 0 Sterne für Vorgesetzte und GL
Keine Wertschätzung und Transparenz. O Mitspracherecht mehr.
Weitgehend untransparente Kommunikation der GL
Trend stark abnehmend!
Kleiner Betrieb guter Zusammenhalt
das wir noch nicht wissen, wie es weiter geht
die Atmosphäre ist entspannt und Kollegial
die Firma ist im Umbruch und wie es demnächst aussieht ist noch nicht festgelegt
im Moment haben wir viel Arbeit und wenig ausgebildetet
es werden Weiterbildungen angeboten
Lohn ist immer pünktlich Sozialleistungen sind ok, das Gehalt ist im Durchschnitt für dei Angestellten im Pflegeberuf
es wird auf das Klima geachtet , Ressourcen gespart
wir arbeiten sehr gut zusammen und helfen gegenseitig aus
es sind alle Altersklassen vorhanden und gleichwertig behandelt
Unsere Leitung war nicht Konfliktfähig, sie hat gekündigt und ist nicht mehr erschienen
Die Software ist eher veraltet und gibt dementsprechend Probleme und vermehrt zeitaufwand
die Kommunikation ist stets freundlich und Kritik nur konstruktiv
der Lohn entspricht der Ausbildung und der Berufserfahrung
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich
Alles
Mitarbeiter und vorgesetzte
Wir sind ein tolles Team
Wir haben keinen direkten vorgesetzten
Kommunikation von Leitung zu Team lässt etwas zu wünschen übrig
freundlich, wohlwollende Atmosphäre. Viel Vertrauen, wenig Kontrolle
intakt
keine geteilten Dienste, man macht entweder Früh- oder Abenddienst
Mitarbeitende werden gefördert, Eigeninitiative wird gut aufgenommen
im Vergleich stehen wir gut da
wird einiges getan aber hat noch Luft nach oben
Probleme werden meist direkt angesprochen
Sie werden geschätzt, finde aber es braucht individuellere Arbeitszeitmodelle, Entlastung denn der Job ist schon hart v.a. auch für 60+
Transparent, offen, nehmen Mitarbeitende ernst und setzten sich ein.
Zweckmässig, Büro teilweise etwas eng. Knapp an PCs
Fühle mich immer gut informiert
Keine Lohnunterschiede zwischen Geschlechtern. Betrieb hat LGTB-Label. Diskriminierung aus welchem Grund auch immer wird nicht toleriert.
auch wenn man meint, schon alles gesehen zu haben, hier wirst Du jeden Tag aufs Neue überrascht.
siehe Bewertungen
Keine weiteren Worte mehr nötig ... Ich wünsche den Angestellten, die (noch) keine anderen Optionen sehen / haben als zu bleiben (familiär, finanziell, Alter, Dienstjubiläum etc.) ganz viel Kraft, Resilienz und weiterhin starkes Durchhaltevermögen!
bringt ja eh nichts ... mehrmals versucht - keine Änderung.
Ich finde es generell einfach nur unprofessionell, dass in dieser Institution (und erst recht in der heutigen Zeit) so wenig auf die Angestellten eingegangen werden. Dafür aber versucht wird,
- so viel Geld in die Werbung / ins Image zu investieren und
- ein "Konzept", welches in Holland womöglich gut funktioniert hat, einfach 1:1 in Zürich umsetzen zu wollen, obwohl einige Fachartikel bereits explizit davor gewarnt haben es nicht zu tun.
So viele gute Angestellten sind gegangen. Und, als ob das nicht genug wäre, wird jetzt womöglich die Selbstorganisation abgeschafft und dafür wieder das alte Modell (mit Teamleitungen) eingeführt ... Ernsthaft?! Seid ihr nicht ganz sauber? Nehmt Euch ernst!
Loben ja - aber seit der Selbstorganisation nie mehr was derartiges gehört.
Fairness und Vertrauen: Begriffe, dass offentsichtlich den Leitungspersonen fremd sind.
Viele Angestellten reden schlecht über den Arbeitgeber / Leitung, WOLLEN aber NICHT aktiv am Änderungsprozess beteiligen (lästern und Schuldzuweisung ist ja einfacher). Lustigerweise sind es genau die, die bleiben DÜRFEN und keine "Probleme" mit den GLs haben bzw. nicht "ins Büro zitiert" werden.
Aufgrund mehrerer Mitarbeiterausfälle wird man oft telefonisch kontaktiert, (sogar wenn man bereits hochprozentig angestellt ist). Aus irgendeinem Grund haben sich ja die Angestellten entschieden NICHT 100% zu arbeiten! Dass Pflegepersonen nicht vom Himmel fallen ist klar. Aber bis mal Fremdpersonal als Aushilfe rekrutiert wird, müssen mehrere BEGRÜNDUNGEN an Leitung abgegeben werden, weshalb mehr Personal benötigt wird! Gleichzeitig dürfen KEINE Einsätze abgesagt bzw. Einsatzdauer gekürzt werden. Weiter muss man von 07:00 - 17:00 Uhr telefonisch erreichbar sein, während man auf Einsätze ist etc. Eine Zumutung ... !!! Dazu kommen aber noch Arbeiten wie Dienstplanerstellung, Mitarbeitersuche, Einsatzplanerstellung, Medilistenänderungen etc. hinzu.
Elektroautos, Recycling, Ebikes
wird gefördert.
Katastrophe - Teamzusammenhalt gleich 0. Viele wollen einfach nur noch "sein Ding" durchziehen und wollen es nicht realisieren, dass jede bzw. ihre Entscheidung Konsequenzen mit sich zieht. Das Bildungsteam genauso: 1 Berufsbildnerin auf 3 Lernenden - Qualität ist schön und gut. Aber sobald ein Lehrling aufgrund Krankheit oder sonstiges ausfällt, übernimmt Berufsbilderin (ob FaGe oder HF-Niveau) die geplanten Einsätze nicht! Sie geben kurzfristig einfach die geplanten Einsätze dem Pflegeteam zurück. Das würde mir selbst nicht mal in den Sinn kommen ... Auch da realisieren sie nicht, dass durch solche Vorgehensweise das Pflegeteam noch mehr gestresst werden.
Sie bekommen wahrscheinlich Druck von verschiedenen Seiten (seit der Selbstorganisation stark bemerkbar) und lassen ihn nachher bei den Angestellten raus. Somit bekommen Angestellten die "doppelte Portion" Druck zu spüren. Wenn man versucht Feedbacks bzw. Verbesserungsvorschlägen zu geben, wird man nicht zugehört. Man wird ganz einfach "Mundtot" gemacht, wenn andere Meinungen vorhanden sind ... eine unzulängliche Situation.
Und obwohl die sogenannten "Coaches" eine neutrale Instanz darstellen sollten, gibt es doch Persönlichkeiten, die Sympathien mit gewissen Angestellten aufgebaut haben und bei Teamsitzungen / Krisengespräche weder objektiv noch unparteiisch agieren.
Mittelmass
Generell teamintern i.O. gewesen.
Jahrelang nur Teuerungsausgleich. FaGe verdienen teilweise gleich viel (und teils sogar mehr!!!!!!!) als dipl. Pflegfachperson, obwohl letztere viel mehr Verantwortung tragen müssen.
Obwohl ich Fachfrau Gesundheit bin, habe ich vollstes Mitgefühl gegenüber den dipl. Pflegefachkräften.
Offizielle Lohnerhöhung (also nicht nur Teuerungsausgleich) erst, weil viele Angestellten gegangen sind! LOHN IST NICHT ALLES.
2 Sterne: Wegen der Pensionskasse und Lunchcheck. Ansonsten nur 1 Stern.
ja, Gleichberechtigung ersichtlich.
Aufgaben an sich vielfältig, kann ich aber nicht mehr als 2 Sterne geben, da die Vielfalt / der Aufwand nicht mit den Arbeitsbedingungen konform geht.
Seit Fusion nichts mehr.
Führungsstil. Fehlende Transparaenz.
Selbstorganisation behalten. Transparenz schaffen. Verantwortlichkeit nach Kompetenzen aufteilen. Klare Aufgabenverteilung. Teams laufen am Anschlag aufgrund Personal und Fachkräftemangel. Seit Fusion mit Sihl gibt es täglich Kündigungen. GL wurde auf der Strasse gestellt. Menschlichkeit fehlt.
Je nach Team. Grundsätzlich nicht schlecht.
Schlecht. Nach Führungswechsel noch schlimmer. Es wird alles zerstört, was man über Jahren aufgebaut hat.
Mal so, mal anders.
Sehr hohe Sozialabzüge. Zudem woanders verdient man deutlich besser.
Miserabel. Vor allem nach der Fusion mit Sihl (Jan 2023) wird nur um den heissen Brei geredet. Taten sprechen deutlich gegen Worte.
Mikomanagement: im übertriebenen Detailorientierung hat die Führung den Überblick veloren.
Der schein trügt
Kein guter Lohn
Sehr Inkompetent. Denen ist es völlig egal ob du im Zeitfenster bist, Reklamationen von Kunden dulden musst und wie viel Arbeit du am Tag hast
Auch wenn Autos verfügbar sind, müss man im Regen mit dem Fahrrad unterwegs sein und danach den ganzen Tag mit nassen Kleider in der kälte arbeiten.
Nach Lust und Laune
Ein klares Nein. Da muss jeder für sich schauen. Wer den Vorgesetzten passt darf alles, wer nicht passt wird diskriminiert und gemobbt.
So verdient kununu Geld.