Strukturelle Mängel an der Grenze der gesetzlichen Zulässigkeit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ein grosser Betrieb mit vielen Möglichkeiten, familienfreundliche Arbeitszeiten sind möglich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die personelle Führungsebene agiert nach überholten Mustern, was zu einer systematischen Überlastung des Personals führt. Das Hauptproblem ist die fehlende Selbstreflexion bezüglich eigener Fehlentscheidungen; bei operativen Problemen wird die Schuld pauschal den Mitarbeitenden zugewiesen. Dieses Defizit zeigt sich besonders bei Fehlbesetzungen: Mängel werden der betroffenen Person zur Last gelegt, obwohl die Diskrepanz zwischen Anforderungsprofil und Qualifikation bereits aus dem (CV) klar ersichtlich war. Es existiert ein dysfunktionaler Kreislauf, bei dem nach Kündigungen neues Personal mit den gleichen unpassenden Voraussetzungen eingestellt wird, wodurch strukturelle Verbesserungen nachhaltig blockiert werden.
Verbesserungsvorschläge
Qualität der Pflege ins Zentrum stellen
Arbeitsatmosphäre
Toxisch. top down, sehr kostenorientiert, arbeitgeberfreundlich; Anfangs geheucheltes Interesse bei Neueinsteiger welche hochgelobt werden. Im Alltag herrscht jedoch ein ausgeprägtes Favoritensystem: Kleine Gruppe von Lieblingen während vom Rest im Kern eine kritiklose Unterwerfung eingefordert wird. Wer selbstbewusst auftritt, Fehler anspricht erlebt eine gezielte Fehlersuche und Ausgrenzung. Eine durch und durch korrosive Atmosphäre.
Kommunikation
100 % top down
Kollegenzusammenhalt
im Team distanziert aber in Ordnung
Work-Life-Balance
Ausbeutung unter dem Deckmantel der Flexibilität: Die vermeintlich aufgelockerte Arbeitslage mit den Arbeitsstunden ist eine reine Illusion. Das flexible System wird gezielt dazu genutzt, um Präsenzzeiten vor Ort von 06:30 Uhr bis 17:00 Uhr oder länger zu erzwingen – insbesondere bei den HF-Mitarbeitenden. Eine gesunde Abgrenzung oder verlässliche Freizeitplanung ist unter diesen Bedingungen unmöglich.
Vorgesetztenverhalten
Auf der Leitungsebene fehlen schlichtweg Persönlichkeit, Rückgrat und eine fundierte Ausbildung. Die Vorgesetzten agieren als Führungskräfte absolut inkompetent und lassen jegliche Professionalität vermissen. Statt Probleme im offenen, ehrlichen Gespräch zu klären, wird ein unprofessionelles „Quiet Firing“ durch den Entzug von Aufgaben und Berechtigungen praktiziert. Kritisches Denken wird nicht gefördert, sondern mit gezielter Fehlersuche und psychischem Druck bestraft. Sehr viele Kündiguingen
Interessante Aufgaben
Als Pflegefachperson sind die Aufgaben vielfältig
Umgang mit älteren Kollegen
keine Besonderen Auffälligkeiten, bis auf das sehr junge Mitarbeiter die im Betrieb ausgebildet wurden sehr schnell befördert wurden um so die Loyalität zu gewärleisten.
Arbeitsbedingungen
Keine Benefits, Kaffee wurde aus dem Trinkgeld bezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kein Bewusstsein hierfür vorhanden, Elektroautos nicht vorhanden und auch kein Thema
Gehalt/Benefits
Gehalt ist unterdurchschnittlich im Raum Zürich
Image
sehr viele Beschwerden der Klienten
Karriere/Weiterbildung
selektiv bewilligt