13 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze vor allem den Umgang mit ALLEN Mitarbeitern und die Freiheiten welche ich geniesse. Die Firma hat einen guten Ruf und ich bin stolz darauf Teil davon zu sein. Meine Arbeit bereitet mir sehr viel Freude und ich denke vielen anderen Mitarbeitern geht es genau so.
Dass wir als GmbH nicht unabhängig sind und mehrmals von Kurzarbeit betroffen waren.
Aufgrund der momentanen Grösse gemessen an Mitarbeitern und Umsatz könnte es sein, dass wir uns an einem Wendepunkt befinden. Es ist fraglich ob wir die jetzigen Strukturen noch rechtfertigen können. Ich sehe das grosse Potential im Bereich Prozesse. In einer immer dynamischeren Umwelt sind diese, vor allem für ein Unternehmen welches stetig neue Produkte entwickelt, nicht zu vernachlässigen. Wenn jeder weiss was er wie zu tun hat, muss er es nur noch tun und es wäre dann auch getan. Aber irgendwo da ist der Hund begraben.
Die Kader Dichte ist meiner Meinung nach zu hoch. Die Mitarbeiter könnten gerne auch mehr Verantwortung übernehmen um das Management zu entlasten, doch die schlechten Bewertung in punkto Lohn deuten darauf hin dass sie darauf keine Lust haben.
Lockerer Umgang, viel Freiheit, mann respektiert sich gegenseitig.
Bröckelt ein wenig
Flexieble Arbeitszeit, Homeoffice
Wer will kann
Gehalt nicht Leistungsorientiert. Sozialleistungen i. O.
Bezüglich Umweltbewusstsein kann natürlich immer was gemacht werden. Sozial überdurchschnittlich.
Ich habe nicht viele Kollegen, aber egal mit wem mann zu tun hat, es ist immer gut.
Korrekt und nah am Mensch
Luftqualität und Temperatur sind vom Gefühl her grenzwertig. Nicht dass es im Winter zu kalt wäre. Rest ist überdurchschnittlich gut.
Es wird viel kommuniziert. Oft aber nicht darüber was die Leute wirklich Beschäftigt.
Kann ich nicht beurteilen
Wenn du willst definitiv
Spannende, abwechslungsreiche Arbeit mit flexiblen Arbeitszeiten.
Lohnpolitik, zu viele Angestellte mit Kader Funktion
Junge Mitarbeiter mehr fördern. Fairere Entlohnung (Lohn nach Leistung, nicht nur nach Dienstjahren)
Unter den Mitarbeitern gut. Vorgesetzte fungieren oft als "Polizisten"
Flexible Arbeitszeit
Wird oft um den heissen Brei geredet statt Fehler einzugestehen und eine Lösung zu finden.
Ältere Kollegen sind Lohntechnisch sehr stark bevorzugt. Lohn nach Dienstjahren nicht nach Leistung.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Cooler, lockerer Betrieb unter Mitarbeitern ein guter Zusammenhalt, habe sowas bissjetzt noch nirgends erlebt.
Regelung bezüglich kurze Hosen obwohl es an die 35 Grad geht im Sommer und die ganzen Dämpfe und Kühlwasser dass ganze noch unerträglicher macht.
Putzstation für Arbeitskleider, da diese die Privaten Waschmaschinen mit der Zeit Kaputt machen, da feine Spähne trotzden nicht immer nach Arbeitsschluss weg kommen.
Verschieden, da es Abteilungsabhängig ist. Grundsätzlich guter Zusammenhalt zwischen den Produktionsmitarbeitern, gute kollegiale Basis auch abseits der Arbeitszeiten.
Sowohl im Schicht- wie Normalbetrieb bekommt man alles gebacken.
Immer offen um MA zu unterstützen in Themen Weiterbildung, danach leider eher schwierig, da alle Stellen belegt. Ist ihrgendwo durch auch Normal.
Gehalt eher unter dem Durchschnitt, was mitunter einer der Gründe ist, wieso viele Mitarbeiter das Unternehmen mit der Zeit verlassen.
Immer super Betriebsfeste! Hoffe dass wird so beibehalten, gibt es heutzutage immer weniger.
Es ist einfach "Saugeil" da man auch privat gut mit den Leuten etwas unternehmen kann, zum Beispiel zusammen essen gehen, Gokart fahren, Ski Ausflüge.
Auch die "Alten" werden mit ins Boot genommen. Sehr kollegialer Umgang auch mit Älteren Personen.
Man muss es positiv betrachten, der Vorgesetzte bekommt meistens die Standpauke ab, wenn man selbst etwas verdroschen hat. Dennoch guter Einsatz auf allen Ebenen, da sich diese mehr für einen einsetzen wie man manchmal meint.
Extreme Hitze im Sommer, leider keine kurzen Hosen in der Produktion obwohl die SUVA keine Vorschrift diesbezüglich hat.
Schwerwiegender Männerbetrieb, was nicht ausschliesst dass man als Frau
Aus der Dynamischen Fertigung kann man viel Erfahrung mitnehmen, die man sonst nirgends in einem Produktionsbetrieb entnehmen kann. Von der Erstellung eigener Programme für normale Bauteile bis zur Aufspannung von Schweisskonstruktionen macht man alles, sehr interessante Aufgabenbereiche.
Gute Sozialleistungen
Hört zu viel auf fremde Speziallisten. Hat, oder hatte zu viele Nieten in der Führung.
Das Unternehmen sollte sich wieder abspalten in ein rein Schweizerisches Unternehmen
Arbeitsplatz und Gehalt ist sehr gut!!!
Die vielen pseudos die noch nie eine andere Firma gesehen haben, LEUTE FÜHREN KANN MAN NICHT LERNEN !!! MAN KANN ES ODER EBEN NICHT!!
Bringt rein gar nichts weil sich nichts ändern wird!!!
Wenn du deine Sache gut machst lassen Sie dich in Ruhe....
Halbwegs aber nicht mehr
Sehr gut kann auch kurzfristig Urlaub nehmen, Top
Halt eben nur die JA Sager.......
Top
Machen sehr viel auf diesem Gebiet...
Jeder schaut für sich
Korrekt !!
Sind freundlich, andere lügen dich an, andere machen heimlich Fotos wenn du Kaffee Automaten stehst usw.
Sauber alles Top!!!
Gut
Die JA Sager haben die besten Chancen
Arbeit ist sehr gut, Top
Die Arbeitsprozesse (Leanmanagement)
Umsetzung der eigenen Werte gehen verloren
Mehr auf die Personen eingehen
nicht immer nett und einfühlsam
Es hat mir sehr wenig Freude bereitet
Es gab Tätigkeiten die auf eine andere weise viel schneller und effizienter gelöst werden konnten
Transparenz.
Die komplette Einstellung und vorgaben an Abteilungen, nur ein "Falsches-miteinander".
Das Sozialfälle durchgefüttert werden und andere dafür zurück stecken müssen.
Augen auf machen und die Mitarbeiter ernst nehmen welche sehr gute Leistungen abrufen & Einsatz willen zeigen. Alle gleichgerecht behandeln und keine unterschiede zu den Berufsgruppen ziehen.
Die Arbeitsatmosphäre verschlechtert sich leider immer zunehmender da man nur den Hauptfokus bedenkt und alles andere auf eine gezielte Gruppe abwälzt.
Genau im Mittelfeld.
Kommt auf die Abteilungen an.
Es wird nach Alter bezahlt, nicht nach Leistung, Können & Wissen.
Leider wird dies sehr vernachlässigt. Die meisten denken & handeln gerade bis an ihre "Grenze" und keinen Millimeter weiter. Gefolgt von hinterlistigen Ereignissen.
Ältere Mitarbeiter erleben eine tolle Zeit, es wird eigentlich alles Toleriert sobald man zur alten Garde gehört.
Das Grundverhalten ist recht gut. Leider wird man immer einen Topf geworfen und gleichgesetzt zu Mitarbeitenden welche eine deutlich schlechte Leistung im vergleich erzielen. Konflikten wird meist aus dem weg gegangen.
Die Arbeitsbedingungen sind individuell zu betrachten. Die Arbeitsmittel sind weitestgehend neu und brauchbar.
Jedoch im Sommer entsteht eine UNMENSCHLICHE Hitze in der Halle, gefolgt von einer Regel die kurze Hosen verbietet. (NICHT von der Suva vorgeschrieben als Pflicht). Dies ist kein Geheimnis aber es wird nichts dagegen unternommen. (Ausser das seit neusten die im gekühlten Büro sitzenden Kollegen kurze Kleider tragen dürfen.)
Im Winter ist genau das Gegenteil mit dem Problem der Kälte, teils Arbeitsbedingungen im stundenlangen Durchzug.
Wöchentliche Teamsitzungen/Shopfloor-boards sind perfekt um immer auf dem laufenden zu sein.
Wenn du ein starker Mitarbeiter bist musst du dein Tagesgeschäft und die Betreuung/Arbeit der faulen MAs schaffen. Einer muss es ja ausbügeln...
Tolle Einbindung in ein internationales Mutterhaus mit unglaublich vielen Tätigkeitsbereichen. Man wird sehr schnell aufgenommen und kriegt von den direkten Kunden offenes und ehrliches Feedback.
Fehlender Mut zur Selbstreflexion und offensichtliche Spannungen in der GL welche über Jahre hinweg ignoriert wurden.
Keinerlei erkennbare Strategie welche über das offensichtliche (Geld verdienen) hinausgeht!
Fokus auf Problemlösung legen und nicht auf das Problem selbst. Feedback sollte ernst genommen werden und als Chance gesehen werden sich zu verändern.
Hängt sehr stark davon ab, in welcher Abteilung man ist und was für einen Vorgesetzten man hat. Es reicht eben nicht aus, wenn man Werte verlangt, diese aber nicht vorlebt.
Eigenbild (Wertediskussion) und Realität stimmen nicht überein. Mutterhaus aus den USA sind bei den Werten und dem Leben im Alltag viel weiter. Vielleicht färbt das irgendwann mal ab (hoffentlich)
Es gibt unglaublich flexible Arbeitszeitmodelle. Allerdings werden diese nicht allen Mitarbeitern gleich angeboten.
Sehr wenig Chancen für eine Karriere ab einer gewissen Stufe. Es gibt keine aktive Karrieren Planungen die über mehrere Jahre hinausgeht. Love it or leave it...
Versucht in der Mitte zu sein bei den Gehältern gemäss den Empfehlungen von Swissmem. Sehr gute Pensionskasse mit tollen Leistungen... Diese werden jedoch über die nächsten Jahre abgebaut.
Spühl ist sehr daran bestrebt, nachhaltig und energieeffizient zu fertigen... Bsp: Nutzung von Abwärme für das Erwärmen von Wasser etc.
Durch die riesige Kluft zwischen GL und dem Rest hilft es, dass sich die Personen in den einzelnen Abteilungen stärker miteinander verbunden fühlen. Die Konflikte innerhalb der GL wirken sich jedoch stark auf die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen aus. Feindbilder werden zu oft übernommen ohne hinterfragt zu werden...
Es gibt überdurchschnittlich viele Kollegen die den grössten Teil ihres Berufslebens bei Spühl verbracht haben.
Nicht jeder der möchte kann auch Leute führen. Manches kann man lernen, vieles jedoch nicht! Es wäre wünschenswert wenn nicht nur die Mitarbeiter am Jahresende bewertet werden, sondern auch die Vorgesetzten. Idealerweise würden solche Bewertungen auch noch etwas bewirken...
Die vorhandenen Räumlichkeiten stossen langsam an ihre Grenzen... Schulungen und grosse Sitzungszimmer sind sehr unglücklich gelegen, da sie sehr laut sind und unmittelbar unter der Produktion liegen. Stehpulte sind fast überall vorhanden, ebenso bequeme und moderne Arbeitsplätze.
Kommunikation ist nicht gleichzusetzen mit der selektiven Weitergabe von Informationen. Viel mehr wäre es wichtig sich auf eine offene und ehrliche Diskussion einzulassen. Feedback ist immer positiv, wenn man sich wirklich damit auseinander setzen will.
Wie in den meisten technisch geprägten Firmen fehlt es an weiblichen Mitarbeiterinnen. Dies wäre jedoch absolut begrüssenswert und würde etwas mehr Ausgleich bringen.
Es sind absolut interessante Aufgaben vorhanden. Oft werden diese jedoch durch mangelhafte Unterstützung und fehlender Kommunikation erschwert. Oft erscheint es wichtiger Schuldige zu finden anstelle dass man die Probleme löst. Durch das amerikanische Mutterhaus ergeben sich eine Vielzahl von neuen Chancen und Gelegenheit... Man müsste nur mehr Unterstützung dabei erhalten diese zu ergreifen.
Gehört zu einem internationalen Konzern, hat aber trotzdem einen "familiären" Charme.
Eine unklar formulierte Strategie...
Nimmt die selbst formulierten Werte nicht ernst.
Geschäftsleitung ist zerstritten und denkt, dass das die Leute nicht mitkriegen.
Parallel zu den kurzfristigen Projekten auch strategische Projekte vorantreiben.
Mehr Schein als Sein... Werte, Ziele, "Strategie" und "Visionen" hat man, weil es zum guten Ton gehört, aber nicht weil man daran glaubt oder als sinnvoll erachtet.
Karrierenplanung ist ein Fremdwort und eher zufällig...
Überdurchschnittlich gute Pensionskasse.
Jedes Jahr wird versucht der Energieverbrauch zu reduzieren. Zudem sind die Werkzeugmaschinen auf dem neusten Stand um die Effizienz zu steigern.
Gute Durchmischung von Personen mit unterschiedlichem Alter und Erfahrungen. Offen und kollegial...
Überforderung bei Strategie oder dem Treffen von Entscheidungen
Es wird grosser Wert auf Ergonomie am Arbeitsplatz gelegt und auf die persönlichen Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Nach dem Führungswechsel hat eine neue und offene Kommunikationskultur Einzug gehalten. Leider ist man nicht wirklich an einer Diskussion interessiert, sondern nur an der teilweisen Weitergabe von Informationen...
Viele unterschiedliche Projekte welche sehr nahe am Markt und beim Kunden sind.
Die Aufgabenstellung ist grundsätzlich interessant. Der Umgang untereinander ist generell kollegial.
Man fängt zu viel Neues an bevor man das Vorherige sauber abgeschlossen hat (Termindruck). Das sorgt immer wieder für Nacharbeiten, was teilweise demotivierend ist.
Sie viel gepriesenen Werte effektiver leben. Teilweise sind das nur Lippenbekenntnisse.
So verdient kununu Geld.