75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Strukturen und Arbeitsweisen dieses Unternehmens wirken stark Leute auszunutzen mit persönlichen Kontakten wo dann alle bei ihnen platziert werden und man nicht mehr aussteigen kann ohne finanziellen Schaden!!! Der Fokus liegt weniger auf echter Beratung oder nachhaltigem Geschäft, sondern fast ausschließlich darauf, ständig neue Leute zu rekrutieren und deren privates Umfeld finanziell auszuschöpfen. Zu Beginn wird man regelrecht gedrängt, persönliche Kontakte als potenzielle Kunden oder neue Mitarbeitende einzubringen – das wird dann konsequent „bearbeitet“, oft zum Nachteil dieser Beziehungen bis man irgendwann selbst nichts mehr übrig hat.
Das Vergütungssystem basiert fast vollständig auf Provisionen. Dadurch entsteht enormer Druck, schnell Abschlüsse zu erzielen, statt langfristig zu beraten. Sobald man merkt, dass das System nicht tragfähig ist (was bei vielen nach kurzer Zeit passiert) und man aussteigen möchte, beginnt meiner Meinung nach der unangenehmste Teil: finanzielle Rückforderungen, Stornos und Betreibungsandrohungen.
Ein weiterer Punkt, der mich sehr gestört hat: Neue Mitarbeitende werden meiner Beobachtung nach deutlich ermutigt, frühzeitig positive Bewertungen über das Unternehmen zu veröffentlichen – auf Plattformen wie Google oder hier. Das wirkt auf mich nicht authentisch. Das soll offenbar das angeschlagene Image aufpolieren – wirkt aber einfach nur peinlich meiner Meinung nach. Genauso wie das Verhalten der oberen Führungsebene, die sich selbst feiert, während unten die Leute finanziell und psychisch ausbrennen.
Anstatt Verantwortung zu übernehmen, schiebt das Unternehmen alles auf die Mitarbeitenden. Von echtem Rückhalt oder Fairness keine Spur. Kritische Fragen werden schnell als „negatives Denken“ abgetan – ganz nach dem Muster: Wer nicht völlig mitzieht, wird ausgegrenzt. Kennt man auch von anderen Institutionen!
Das Restaurant am Hauptsitz
Wenn man aufhöhrt hat man ein Konkurrenzverbot und eine Stornohaftung. Man darf die Kunden nicht kontaktieren jedoch werden die Stornos wenn der Kunde einen Vertrag intern wechselt oder umplatziert voll verrechnet und mit Betreibungsandrohung eingefordert. Kopie der Kündigungen von den Kunden erhählt man nicht und weis nicht, was stimmt und was nicht. Auch wen Sie selber die Prämie anpassen und der Kunde dann storniert, bekommt man eine Rechnug von Ihnen
Transparente Abrechnungen in CHF und nicht in einer Pseudowährung SP, bei der man den Wert in CHF beliebig anpassen kann. Keine Bussen mehr wenn man Termine nicht wahrnehmen kann. Leads ehrlich auf einen Termin ansprechen und nicht das die SMS vom kantonalen Vergleichsdienst sind.
Von Angst bis Druck
Durch negative Presse schlecht geworden
In den Schulungen wird gelernt, das man seine Familie und Freunde für den Erfolg opfern muss und täglich arbeiten
Karriereplan sieht gut aus, VBV wird gemacht
Unter den Mitarbeiter wird man unterstützt
Wenn er etwas an dir verdienst ist er präsent sonst faktisch nicht vorhanden.
Räumlichkeiten sehr schön, das wars auch
Faktisch nicht vorhanden
Den Schein der Unabhängigkeit wecken und dann nur einen Dienstleister anbieten
nichts
Die Vergütung basiert fast ausschließlich auf Provisionen. Dadurch herrscht ein enormer Druck, kurzfristige Abschlüsse zu machen, anstatt nachhaltige Kundenbeziehungen aufzubauen. Besonders problematisch waren die Stornorückzahlungen: Auch Jahre nach einem Abschluss wurde man noch finanziell belastet, wenn ein Vertrag gekündigt wurde. Planungssicherheit gab es dadurch praktisch nicht. Rückhalt seitens des Unternehmens bei solchen Fällen habe ich nicht erlebt. Zusätzlich wird erwartet, dass man zu Beginn mindestens 150 private Kontakte einbringt – diese werden systematisch „abgearbeitet“, was nicht im Sinne nachhaltiger Beratung ist. Am Ende bleibt man häufig auf Schulden sitzen, bis hin zu Mahnungen und Betreibungsandrohungen. Diese Firma würde ich definitiv nicht empfehlen.
Ein faires Vergütungsmodell, das nicht nur kurzfristige Abschlüsse belohnt. Mehr Transparenz, keine Abhängigkeit von privaten Kontakten und eine faire Regelung bei Stornos wären dringend notwendig.
Das immer neue Mitarbeiter kommen und gehen. Man lernt neue Menschen kennen. Alle 3 Monate
Die Arbeitskollegen waren das einzig gute.
Der beste Vorschlag wäre denn Laden zu schliessen.
Die Atmosphäre ist gleich wie in einem Irrenheim. Die Vorgesetzen gehen mit den Mitarbeitern sehr respektlos um.
12 Stunden im Büro sitzen.
Es gab gute Kollegen aber auch schlechte. Doch die haben nichts dafür. Die Vorgesetzen waschen dein Hirn so das du alle Mitarbeiter hasst und sie nur als Konkurrenz siehst.
Ältere Kollegen gab es nicht da alle unter 25 waren.
Respektlos.
Unmenschlich. Leere Versprechen. Heute so morgen früh anders.
Die Vorgesetzen sind die einzigen die daran profitieren. Die neuen Mitarbeiter werden komplett ausgenutzt bis auf die Knochen. Danach werden sie beleidigt und schlussendlich gekündigt.
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Versprechen werden nicht eingehalten.
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Katastrophal, die SSM ist immer an erster Stelle anscheinend.
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Es wird nur um den Brei geredet und Hoffnungen gemacht.
Katastrophal, es wird ein Fixlohn versprochen und dann 2 Tage vor dem Start wird er heruntergesetzt für den ersten Monat.
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Je nachdem wie man klarkommt mit dem
Keine
Mehr Produkte
Vertrieb ist alles
Ständige Fahrerei für nichts
Sehr schwerer Aufstieg
Guter Fixlohn
Einzelkämpfer
Der Einstellungstest am Anfang ist diskriminierend und ended beleidigend von den Vorgesetzten
Verkauf ohne Ende
Man arbeitet gebunden
das firmenlogo
einiges
alles
sehr angespannt
kenne einige die lange dabei sind und noch immer keineTeamleiter sind
sehr schwach mit dem punktesystem
mal so mal so, werden untereinander vom Agenturleiter ausgespielt
katastrophal
hardcore
Das Büro in Rothenburg ist top eingerichtet und mit dem Stil von New York fühlt man sich wohl.
Die die erfolg haben reden gut und die die nicht weiter kommen schieben es auf die Firma.
Man kann sich alles selber einplanen , für den Start muss man aber viel Zeit opfern um erfolgreich zu sein. Wer dies nicht will ist am falschen ort.
Wer dranbleibt und sein Ziel/Vision verfolgt kann gross raus kommen.
Provisionen sind gut bezahlt , der Fix lohn in den ersten 3 Monaten dürfte wieder höher sein.
Trotz Rivalität unter Teams hat jeder ein offenes Ohr für den anderen und unterstützen sich wo man kann.
Ich habe unterschiedliche Sachen über Vorgesetzte gehört sowohl positiv als auch negativ , jedoch kann ich von den Vorgesetzten im Standort Rothenburg nichts schlechten sagen da sie immer stets höflich, lustig und für die Leute da sind.
Auch mein Teamchef Tiago Costa Albino macht einen hervorragenden Job und ist in seinem jungen alter mental schon viel weiter als so manche Menschen.
Immer jemand da der dir hilft.
Natürlich werden Mitarbeiter die sich an die Regeln halten und alles geben etwas höher platziert aber das ist ja in der ganzen Arbeitswelt so.
Man lernt in kürzester Zeit sehr viel neues dazu
Immer versuchen auf sich selbst zu fokussieren
Teils gut teils schlecht, man muss sich als Berater einfach gut verkaufen können da spielt das Image des Unternehmens dann auch keine Rolle mehr
Kann ein wenig untergehen. Man muss einfach kontinuierlich Callen und sich motivieren
Genuuuuug, wenn man dafür leistet!!!!!
Top
Lustig aber auch ernst, wenn es sein muss!
Schönste Büros, Wasserspender, Selecta Automat
Je klarer man mit dem
Innendienst kommuniziert und je pflichtbewusster man vorgeht, desto einfacher fällt einem der Job
Macht aufjedenfall spass mit verschiedenen Menschen zu tun zu haben
Wurde nie gesagt das dass Reglemet nicht annerkant ist bei der ssm partner ag
Spesen sollten im Reglement akzeptiert werden wie bei der Allianz nicht das wir noch steuern auf spesen bezahlen müssen recht traurig
So verdient kununu Geld.