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Stadtpolizei 
Schlieren
Bewertung

Ihr Unternehmen?

! Finger weg, Kollege !

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Schlieren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige Kollegen, super Verbindung mit Kantonspolizei im Haus.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kader !

Verbesserungsvorschläge

Einzelumfrage bei Mitarbeitern durch externe Stelle. Kader weitgehend entlassen. Mitsprache durch Mannschaft bei neuer Kaderbildung.

Arbeitsatmosphäre

Erdrückend! 3 Kader und 1 Mannschaftsmitglied spionieren den Rest der Mannschaft permanent aus. Sie werden überall kontrolliert, auch gerne Mal im MRKapo nachschauen und sich einloggen (vor dem MRK update, als das Abmelden von 1 Besatzungsmitglied einer Patrouille ausreichte). Hinter Ecken verstecken, hinter offenen Fenstern und durch halboffene Glastüren aktiv die Mannschaft belauschen. Je nach dem wer anwesend ist, ist es besser, sich umgehend aus dem Staub zu machen und das Gebäude zu verlassen und auf Patrouille zu gehen. Es ist erdrückend, die guten gehen, die Verursacher bleiben. Wie gehabt.

Image

Kein Mensch, der die Stapo kennt, will zu uns. Vakanzen werden immer mit Personen besetzt, die von weit her kommen und/oder ausserkantonalen Korps. Komischerweise sind diese charakterstark, passen einigen Kaderleuten allerdings nicht, wenn der starke Charakter bleibt. Bis zu Korps in weit entfernten Bezirken hat unser Kader für den Rufschaden gesorgt. Und dies sind DEFINITIV KEINE NACHWEHEN, die noch vom Vorgängerkader vorhanden sind, sondern aktuelle Geschehnisse.

Work-Life-Balance

Eher work-work-no-balance. So viele Spät, Nacht- und Wochenenddienste wie die Stapo Schlieren leisten, leistet wohl kein anderes Korps mit 10 Polizisten (12 mit Chef und Stv). Sogar 7 Tage am Stück werden gearbeitet, als ob dies tatsächlich nötig wäre. Ist es nicht, die Einsatzzahlen sprechen gegen die Notwendigkeit.

Karriere/Weiterbildung

Ist man Liebling, dürfen alle SPI Kurse besucht werden, die man nur finden kann. Auch ständige Stages bei anderen Korps sind möglich, wenn man will. Aber nur für Lieblinge und ähnliche ADP.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf 1 ganz schwieriger Mannschaftskollege und 1 eigenartiger, der nicht weiss, wann er zu schweigen hat, sehr gut. Jedoch kündigten bereits 4, aufgrund der Zustände, und weitere werden das selben tun.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielt keine Rolle, das kann ein Vor- oder Nachteil sein, wie überall. Entweder ist man Liebling oder eben einer der geduldeten.

Vorgesetztenverhalten

Beispiellos. Mikromanagement vom Feinsten. Jeder hat einen anderen Stellenwert, und bekommt dies auch zu spüren. Sinnlose Dienstanweisungen, ständiges Kontrollieren. Bleibt die smartcard mal stecken, bricht bereits deren Welt zusammen, dann kommen die bösen Threema und Emails. Wie im Kindergarten!

Kontrolle wer am Essen ist.
Kontrolle wer zusammen isst und spricht.
Kontrolle am Schalter, teilweise mehrere Minuten hinter der Ecke stehen und nichts tun, einfach mal die Stapo Kapo Schalterleute belauschen.
Private Telefonate hinter der Ecke belauschen (nur dumm, wenn jemand dann eben hinter diesem Spion steht und es sieht).

1 von 4 Kaderleuten ist fachlich stark und menschlich top. Sehr, sehr schlechte Quote.

Arbeitsbedingungen

Seit Jahren heizt es im Schalterraum im Sommer auf über 30 Grad. Keine Klima, keine Schutzfolie am Glas, nichts. Stapo gibt Kapo die Schuld, Kapo sagt Hauseigentümer. Interessiert einfach kein Mensch, wir sind ja schliesslich hier um zu arbeiten und nicht um uns auch noch wohl zu fühlen dabei.

Kommunikation

Auf mehreren Kanälen: Kapomail, Stadtmail, Threema, Whiteboard.
Die Art und Weise zeugt nicht die von selbstbewussten und kollegialen Vorgesetzten. Die Wortwahl in Mails sind teilweise unterirrdisch, frech und auf ganz tiefem Niveau.
Stellt einer der Kader etwas fest, oder einer der Mannschaftsverräter, dann gehts zum einen Kader, dann zum nächsten Kader. Die sprechen sich ab und kommen mit Kommentaren, die unnötig sind.

Gehalt/Benefits

Einige Rabatte über Kompol Verband, Stadt ebenfalls ein paar vorhanden. Gehalt ist sehr gut.

Gleichberechtigung

Nix da. Hackordnung wie ich es in Jahren nirgends erlebt habe. Lieblinge und Geduldete. Andernfalls werden einige aufgrund banalen Vorkommnissen, die WIRKLICH nicht der Rede wert sind, jedes Mal ins Büro zittiert. Aktennotizen werden hier äusserst grosszügig verteilt, machmal im Nachhinein klammheimlich auch wieder aus dem digitalen Personaldossier gelöscht, selbstverständlich ohne Fragezeichen bei Abteilungsleiter und HR aufzuwerfen. Es scheint wohl einfach bequemer zu sein.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich dürfen wir mehr rapportieren, als es gemäss PoG ZH zulässig ist. Jedoch alles in Absprache mit dem Kapo Kader.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.