5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt.
Man lese sich die positiven Kommentare einmal genauer durch. Auffällig ist, wie ähnlich Wortwahl der Aufbau und Tonfall bei allen drei Bewertungen sind. Auch gewisse Formulierungen. Besonders interessant ist die Verwendung des Wortes Kader. Ein Begriff, den im Alltag gefühlt vor allem der Chef selbst benutzt.
Ob die Bewertungen tatsächlich unabhängig voneinander entstanden sind, darf sich hierbei jeder selbst überlegen. Mein Rat an Interessierte, tu dir selbst einen Gefallen, Kollege und lass die Finger von diesem Korps. Es gibt definitiv bessere Alternativen. Ich kann mich den negativen Kommentaren nur anschliessen.
Siehe negative Kommentare. War der Grund das ich ging.
Siehe negative Kommentare. Auch dieser Inhalt entspricht der Wahrheit. 3 Personen gingen, sowie ich. Andere werden folgen.
Dass es sich um einen Schichtbetrieb handelt, ist nicht das eigentliche Problem. Problematisch ist vielmehr, wie die Dienstplanung betrieben wird. Der Eindruck entsteht, dass möglichst wenige Mitarbeitende möglichst viel abdecken sollen. Unabhängig davon, wie sich das auf deren Privatleben auswirkt. Die Planung wirkt dabei kaum mitarbeiterorientiert, sondern in erster Linie auf die Bedürfnisse der Führung und des Betriebs zugeschnitten. Verlässliche Freizeit, regelmässige Abende zu Hause oder eine vernünftige Planbarkeit scheinen nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Am Ende wird maximale Flexibilität von den Mitarbeitenden erwartet, während die Belastung einseitig bei ihnen hängen bleibt. Änderungen werden nicht besprochen. Die werden einfach wortlos umgeplant.
Weiterbildung ganz okay. Karriere nicht möglich.
Gut bis sehr gut.
Schwierig zu beurteilen.
Den Zusammenhalt darf ich als gut bezeichnen.
Ganz okay.
Siehe negative Kommentare. Sehe ich in allen Punkten gleich.
Siehe negative Kommentare. Ich kann denen ausnahmslos beipflichten.
Aus meiner Sicht okay.
Patrouillendienst. Wer dies mag, kommt hier nicht zu kurz.
Ich erlebe die Arbeitsatmosphäre grundsätzlich als gut. Im Team herrschen gegenseitiger Respekt, ein guter Zusammenhalt und eine verlässliche Zusammenarbeit. Auch in anspruchsvollen Situationen kann man sich aufeinander verlassen. Bei vereinzelnden Mitarbeitern besteht noch Verbesserungspotenzial bei der offenen Kommunikation und der gegenseitigen Wertschätzung.
Die Work-Life-Balance erlebe ich als sehr gut. Die dienstlichen Anforderungen lassen sich gut mit dem Privat- und Familienleben vereinbaren. Auf persönliche Bedürfnisse wird nach Möglichkeit Rücksicht genommen, und die Dienstplanung bietet eine angemessene Verlässlichkeit und Flexibilität.
Weiterbildungen werden durch den Polizeichef aktiv ermöglicht und unterstützt. Alle Mitarbeitenden erhalten die Möglichkeit, sich entsprechend ihren Aufgaben und Interessen weiterzuentwickeln und regelmässig passende Kurse zu besuchen.
Das Gehalt und die Zusatzleistungen empfinde ich als sehr attraktiv. Neben einer sehr guten Entlöhnung profitieren die Mitarbeitenden von kostenlosen Parkplätzen, gratis Tee, Kaffee und Früchten, fixen Zulagen, Mahlzeitenentschädigungen, kostenlosem WLAN sowie verschiedenen städtischen Vergünstigungen. Sowie Private Unfallversicherung. Einmal jährlich gibt es ein Mitarbeiteranlass.
Elektrofahrzeuge
Den Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden erlebe ich grundsätzlich als zufriedenstellend. Kritisch empfinde ich jedoch, dass Mitarbeitende, die sich besonders engagieren und zusätzliche Aufgaben übernehmen, von Einzelnen teilweise belächelt oder wenig wertgeschätzt werden. Dies kann sich negativ auf die Motivation und das Arbeitsklima auswirken. Eine stärkere gegenseitige Unterstützung innerhalb des Teams wäre daher wünschenswert. Die jüngeren Mitarbeiter sollten respektvoller mit älteren, erfahrenen Polizisten umgehen.
Den Umgang mit älteren Mitarbeitenden erlebe ich grundsätzlich als respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung und ihr Fachwissen werden geschätzt und sinnvoll in den Arbeitsalltag eingebracht. Einzelne können mit den Erfahrungswerten nur schlecht Umgehen.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten erlebe ich grundsätzlich als gut, respektvoll und fair. Anliegen werden ernst genommen, Entscheidungen sind mehrheitlich nachvollziehbar und bei Bedarf erhalte ich Unterstützung. Wichtiges wird in einem Chat umgehend weitergegeben.
Die Arbeitsbedingungen erlebe ich als ausgezeichnet. Uns stehen eine moderne Ausrüstung sowie gut ausgestattete Dienstfahrzeuge zur Verfügung, die ein professionelles, effizientes und sicheres Arbeiten ermöglichen.
Die Kommunikation erlebe ich grundsätzlich als gut und sachlich. Wichtige Informationen werden in der Regel rechtzeitig weitergegeben, und der Austausch innerhalb des Teams funktioniert zuverlässig. Einmal im Monat gibt es einen Mannschaftsrapport, bei welchem das Team und das Kader Themen besprechen. Die Mannschaft wird bei der Dienstplanung etc. miteinbezogen.
Kein Problem.
Meinen Polizeialltag erlebe ich als abwechslungsreich und vielseitig. Besonders schätze ich die interessanten Nebenämter, die zusätzliche Verantwortung, neue Herausforderungen und eine willkommene Abwechslung zum regulären Dienst bieten.
Das Material und die Ausrüstung sind auf dem neuesten Stand, und auch der Lohn kann sich im Vergleich absolut sehen lassen. Was das Team angeht: Wir halten zusammen, das Miteinander im Dienst stimmt grossmehrheitlich und man motiviert sich gegenseitig. Beim Kader zählt vor allem Selbstständigkeit. Wenn man im Dienst mitdenkt, seine Leistung bringt und Einsatz zeigt, wird das auch geschätzt. Wer sich fachlich weiterentwickeln will, kriegt die nötige Unterstützung. Das Gesamtpaket als Arbeitgeber im Polizeidienst passt hier wirklich gut.
Echte Schattenseiten sehe ich im Dienstalltag derzeit eigentlich nicht. Schade finde ich höchstens, was man hier teilweise auf der Plattform lesen muss. Zwei schlechte Bewertungen zeichnen meiner Meinung nach ein völlig verzerrtes Bild. Da geht es oft eher darum, Frust abzuladen und das Korps schlechtzureden, statt auch mal das eigene Handeln zu hinterfragen. Das wird dem echten Arbeitsalltag einfach nicht gerecht.
Aus meiner Sicht gibt es aktuell eigentlich keinen echten Handlungsbedarf oder grosse Baustellen im Korps. Was mir allerdings wichtig ist: Man sollte die vielen guten Seiten unseres Arbeitgebers noch viel deutlicher nach aussn tragen, um das Ganze mal ins rechte Licht zu rücken. Leider gibt es immer ein paar einzelne Nörgler und Stänkerer, die ihren Frust lieber anonym abladen und ein völlig verzerrtes Bild vom Korps zeichnen, anstatt mal vor der eigenen Haustür zu kehren. Dabei gehen die vielen positiven Aspekte – von der modernen Ausrüstung über die fairen Arbeitsbedingungen bis hin zum starken Zusammenhalt im Team – völlig unter. Wenn wir die Realität aktiver zeigen, bekommen Interessierte ein ehrliches Gesamtbild davon, wie der Dienst bei uns wirklich läuft, anstatt sich von den Kommentaren einzelner Meckerer täuschen zu lassen.
Im Grossen und Ganzen herrscht ein wirklich gutes Klima, in dem viel gelacht wird und man gegenseitige Sprüche mit Humor nimmt. Die Grundstimmung ist geprägt von Wertschätzung, Vertrauen und einem offenen Miteinander – man kommt grundsätzlich gerne zur Arbeit, Leistung wird grundsätzlich geschätzt und honoriert. Es ist ein geben und ein nehmen. Leider wird diese an sich positive Atmosphäre von 1–2 Mitarbeitenden getrübt: Hier wird regelmässig alles schlechtgeredet und selbst da kritisiert, wo es eigentlich keinen Grund zur Kritik gibt. Zudem werden Dienst- und Arbeitsanweisungen des Kaders von diesen Personen immer wieder negativ ausgelegt und kritisch hinterfragt, was die Stimmung im Team unnötig belastet.
Die Work-Life-Balance ist durch das Schichtmodell gut geregelt. Zwei Wochenenden frei im Monat ist standart. Mit einer Länge von 8,5 Stunden sind die Schichten zudem absolut im Rahmen und nicht zu lang. Positiv ist auch die Flexibilität: Bürotage oder geleistete Stunden können unkompliziert und formlos kompensiert werden. Auch die Dienstzeiten sind absolut human: Bei der Frühschicht hat man ab 15:15 Uhr den Nachmittag für sich, vor der Spätschicht bleibt der Morgen frei, und selbst die Nachtschichten enden unter der Woche schon um 01:15 Uhr (am Freitag und Samstag um 03:15 Uhr). Natürlich bringt der Job es mit sich, dass man bei längeren Absenzen von Kollegen oder Kolleginnen oder kurzfristigen Ausfällen mal mehr Spät- oder Nachtschichten übernehmen muss. Der Dienstplan steht aber zwei Monate im Voraus, was die Planung des Privatlebens erleichtert. Spontane Wechsel bei Ausfällen können aber vorkommen.Und klar: Schichtbetrieb liegt nicht jedem gleich gut und verträgt natürlich auch nicht jeder Mensch genau gleich.
Wer sich weiterbilden und weiterentwickeln will, bekommt die nötige Unterstützung. Das ist aber halt wie überall im Leben ein Geben und Nehmen: Eine Weiterbildung muss schlussendlich einen konkreten Nutzen für den Job haben. Wenn der Einsatz von einem selbst kommt und das Ganze fürs Korps Sinn macht, wird einem hier bei der beruflichen Entwicklung nichts in den Weg gelegt.
Das Gehalt ist wirklich gut und entspricht der Funktion und der Dienstjahre.
Der Großteil im Team kommt mit dem Kader super aus. Die Chefetage hat Fachwissen und sorgt einfach dafür, dass der Dienstbetrieb rund läuft. Wenn etwas ist, kann man das direkt ansprechen und es wird offen darüber geredet. Anliegen werden ernst genommen, und was wirklich zählt: Der Chef hält zur Mannschaft und lässt niemanden im Regen stehen.
Moderner und gut eingerichteter Polizieposten. Material ist top, modern und alles was wir zu Arbeiten benötigen ist vorhanden. Einziger dneativpunkt ist, dass es keine persönlichen Arbeitsplätze gibt, sondern es muss bei jedem Dienst ein neuer eingerichtet werden.
Jeder Mensch tickt anders. Der eine kommuniziert eher direkt, der andere etwas zurückhaltender – das ist völlig normal. Dass wir Infos über Threema, Stapo und Kapomail oder am Whiteboard kriegen, liegt einfach an unserem Schichtbetrieb. Wir sind nie alle gleichzeitig am Arbeiten oder auf Schicht. So erhalten wir sicher alle wichtigen Infos.
Der Job bei uns ist echt abwechslungsreich und wird nie langweilig. Durch den Schichtdienst hat man jeden Tag andere Einsätze auf dem Tisch. Gut ist auch die Zusammenarbeit mit den Nachbarkorps: Wir fahren alternierend Regioschichten – mal übernehmen wir deren Gebiet komplett mit, mal sie unseres. Das bringt gute Abwechslung rein. Auch der Dienst am gemeinsamen Schalter zusammen mit den Kapo-Kollegen ist eine super Sache. Dadurch können wir Fälle übernehmen und abhandeln, die eine Kommunalpolizei sonst eher nicht auf dem Tisch hat. Das macht die Arbeit extrem vielseitig.
Moderne Infrastruktur, faire und attraktive Arbeitsbedingungen, konkurrenzfähiger Lohn, gute Arbeitszeiten sowie ein motiviertes und kollegiales Team. Die Führung fordert Eigenverantwortung und Leistung, erkennt Engagement an und unterstützt die fachliche sowie persönliche Weiterentwicklung. Insgesamt ein moderner und sehr attraktiver Arbeitgeber.
Aus meiner Sicht gibt es aktuell keine wesentlichen negativen Punkte. Schade ist höchstens, dass einzelne kritische Bewertungen hier auf der Plattform meiner Meinung nach kein ausgewogenes Gesamtbild vermitteln und schlichtweg nicht stimmen um das Image des Korps ohne sich selbst zu reflektieren schlecht zu machen.
Den Arbeitgeber und die vielen positiven Aspekte noch stärker nach aussen kommunizieren, damit sich Interessierte ein realistisches Gesamtbild machen können. Ansonsten sehe ich derzeit keinen wesentlichen Verbesserungsbedarf.
Einige Kollegen, super Verbindung mit Kantonspolizei im Haus.
Kader !
Einzelumfrage bei Mitarbeitern durch externe Stelle. Kader weitgehend entlassen. Mitsprache durch Mannschaft bei neuer Kaderbildung.
Erdrückend! 3 Kader und 1 Mannschaftsmitglied spionieren den Rest der Mannschaft permanent aus. Sie werden überall kontrolliert, auch gerne Mal im MRKapo nachschauen und sich einloggen (vor dem MRK update, als das Abmelden von 1 Besatzungsmitglied einer Patrouille ausreichte). Hinter Ecken verstecken, hinter offenen Fenstern und durch halboffene Glastüren aktiv die Mannschaft belauschen. Je nach dem wer anwesend ist, ist es besser, sich umgehend aus dem Staub zu machen und das Gebäude zu verlassen und auf Patrouille zu gehen. Es ist erdrückend, die guten gehen, die Verursacher bleiben. Wie gehabt.
Kein Mensch, der die Stapo kennt, will zu uns. Vakanzen werden immer mit Personen besetzt, die von weit her kommen und/oder ausserkantonalen Korps. Komischerweise sind diese charakterstark, passen einigen Kaderleuten allerdings nicht, wenn der starke Charakter bleibt. Bis zu Korps in weit entfernten Bezirken hat unser Kader für den Rufschaden gesorgt. Und dies sind DEFINITIV KEINE NACHWEHEN, die noch vom Vorgängerkader vorhanden sind, sondern aktuelle Geschehnisse.
Eher work-work-no-balance. So viele Spät, Nacht- und Wochenenddienste wie die Stapo Schlieren leisten, leistet wohl kein anderes Korps mit 10 Polizisten (12 mit Chef und Stv). Sogar 7 Tage am Stück werden gearbeitet, als ob dies tatsächlich nötig wäre. Ist es nicht, die Einsatzzahlen sprechen gegen die Notwendigkeit.
Ist man Liebling, dürfen alle SPI Kurse besucht werden, die man nur finden kann. Auch ständige Stages bei anderen Korps sind möglich, wenn man will. Aber nur für Lieblinge und ähnliche ADP.
Bis auf 1 ganz schwieriger Mannschaftskollege und 1 eigenartiger, der nicht weiss, wann er zu schweigen hat, sehr gut. Jedoch kündigten bereits 4, aufgrund der Zustände, und weitere werden das selben tun.
Alter spielt keine Rolle, das kann ein Vor- oder Nachteil sein, wie überall. Entweder ist man Liebling oder eben einer der geduldeten.
Beispiellos. Mikromanagement vom Feinsten. Jeder hat einen anderen Stellenwert, und bekommt dies auch zu spüren. Sinnlose Dienstanweisungen, ständiges Kontrollieren. Bleibt die smartcard mal stecken, bricht bereits deren Welt zusammen, dann kommen die bösen Threema und Emails. Wie im Kindergarten!
Kontrolle wer am Essen ist.
Kontrolle wer zusammen isst und spricht.
Kontrolle am Schalter, teilweise mehrere Minuten hinter der Ecke stehen und nichts tun, einfach mal die Stapo Kapo Schalterleute belauschen.
Private Telefonate hinter der Ecke belauschen (nur dumm, wenn jemand dann eben hinter diesem Spion steht und es sieht).
1 von 4 Kaderleuten ist fachlich stark und menschlich top. Sehr, sehr schlechte Quote.
Seit Jahren heizt es im Schalterraum im Sommer auf über 30 Grad. Keine Klima, keine Schutzfolie am Glas, nichts. Stapo gibt Kapo die Schuld, Kapo sagt Hauseigentümer. Interessiert einfach kein Mensch, wir sind ja schliesslich hier um zu arbeiten und nicht um uns auch noch wohl zu fühlen dabei.
Auf mehreren Kanälen: Kapomail, Stadtmail, Threema, Whiteboard.
Die Art und Weise zeugt nicht die von selbstbewussten und kollegialen Vorgesetzten. Die Wortwahl in Mails sind teilweise unterirrdisch, frech und auf ganz tiefem Niveau.
Stellt einer der Kader etwas fest, oder einer der Mannschaftsverräter, dann gehts zum einen Kader, dann zum nächsten Kader. Die sprechen sich ab und kommen mit Kommentaren, die unnötig sind.
Einige Rabatte über Kompol Verband, Stadt ebenfalls ein paar vorhanden. Gehalt ist sehr gut.
Nix da. Hackordnung wie ich es in Jahren nirgends erlebt habe. Lieblinge und Geduldete. Andernfalls werden einige aufgrund banalen Vorkommnissen, die WIRKLICH nicht der Rede wert sind, jedes Mal ins Büro zittiert. Aktennotizen werden hier äusserst grosszügig verteilt, machmal im Nachhinein klammheimlich auch wieder aus dem digitalen Personaldossier gelöscht, selbstverständlich ohne Fragezeichen bei Abteilungsleiter und HR aufzuwerfen. Es scheint wohl einfach bequemer zu sein.
Grundsätzlich dürfen wir mehr rapportieren, als es gemäss PoG ZH zulässig ist. Jedoch alles in Absprache mit dem Kapo Kader.