7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war zu Beginn angenehm und kollegial. Sobald jedoch jemand gekündigt hatte oder eine Kündigung bekannt wurde, veränderte sich die Stimmung spürbar. Der Umgang wurde angespannter, und die Zusammenarbeit fühlte sich teilweise weniger offen und vertrauensvoll an.
Das Image als Arbeitgeber empfinde ich als verbesserungswürdig. Bereits vor meinem Eintritt habe ich von verschiedenen Personen eher kritische Rückmeldungen gehört. Zudem haben mehrere Mitarbeitende die Stadt verlassen, was aus meiner Sicht einen Einfluss auf die Wahrnehmung als Arbeitgeber hat.
Die Ferien konnten aus meiner Sicht nicht frei bezogen werden. Es galt die Regel, dass nicht zwei Mitarbeitende gleichzeitig Ferien nehmen durften. Dadurch kam es wiederholt zu Diskussionen. Mit sechs Wochen Ferien pro Jahr ist es verständlicherweise eine Herausforderung, die Ferienplanung im Team immer so zu gestalten, dass sich die Abwesenheiten nicht überschneiden. In unserem Team galt zusätzlich die interne Regelung, 15 Minuten früher zur Arbeit zu erscheinen, obwohl dies nicht der offiziellen Gleitzeitregelung entsprach. Dadurch empfand ich die Arbeitszeitregelung als wenig transparent und nicht einheitlich.
Die fehlenden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Weiterbildung waren ein wesentlicher Grund für meinen Entscheid zu gehen. Die Anliegen wurden nicht ernst genommen, und die Bedürfnisse von jüngeren Mitarbeitenden wurden zu wenig berücksichtigt. Auch die Bereitschaft, die Weiterbildung selbst zu finanzieren, führte zu keiner Unterstützung.
Das Gehalt empfinde ich als gut. Die Anpassung des Lohnsystems habe ich als fair und gerecht wahrgenommen. Die sechs Wochen Ferien pro Jahr empfinde ich als einen sehr guten Benefit und schätze diese zusätzliche Erholungszeit.
Kritisch sehe ich, dass die interne Zeitung für alle Mitarbeitenden der Stadt weiterhin in Papierform gedruckt wird, was aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäss und wenig umweltfreundlich ist. In anderen Bereichen empfinde ich das Bewusstsein als in Ordnung.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war gut. Man unterstützt sich gegenseitig und die Zusammenarbeit im Team ist angenehm. Mit den Vorgesetzten habe ich den Zusammenhalt hingegen als deutlich weniger ausgeprägt empfunden. Aus meiner Sicht fehlte es teilweise an Unterstützung, Wertschätzung und einem vertrauensvollen Miteinander.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war gut. Die Zusammenarbeit war respektvoll und ich konnte von ihrer Erfahrung und ihrem Wissen profitieren.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als verbesserungswürdig empfunden. Entscheidungen wurden teilweise getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeitenden einzubeziehen. Zudem fehlte es aus meiner Sicht an transparenter Kommunikation, Wertschätzung und einem vertrauensvollen Austausch.
Die Arbeitsbedingungen waren teilweise gut, jedoch gab es aus meiner Sicht Verbesserungsbedarf bei der Einhaltung von Regelungen, der Kommunikation und der Gleichbehandlung. Gewisse interne Vorgaben wurden nicht immer transparent oder einheitlich umgesetzt.
Mir war es immer wichtig, klar und transparent zu kommunizieren. Leider wurde diesem Anspruch aus meiner Sicht nur selten entsprochen. Vieles wurde hinter dem Rücken besprochen, und Entscheidungen wurden häufig getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeitenden einzubeziehen oder ihre Meinung angemessen zu berücksichtigen. Das finde ich sehr schade.
Die Gleichberechtigung und Förderung der Mitarbeitenden habe ich als nicht ausgewogen erlebt. Mehrere Anfragen für eine Weiterbildung wurden trotz Gesprächen abgelehnt. Dadurch fühlt man sich in der beruflichen Entwicklung nicht unterstützt. Dies ist ein wesentlicher Grund für meinen Austritt. Gleichzeitig wurden anderen Mitarbeitenden Weiterbildungsmöglichkeiten ermöglicht, was ich als nicht gleichbehandelnd empfunden habe.
Die Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich. Durch die Vielfalt der Tätigkeiten konnte ich unterschiedliche Bereiche kennenlernen und meine Fähigkeiten weiterentwickeln. Die Arbeit bot immer wieder neue Herausforderungen, wodurch der Arbeitsalltag spannend blieb.
Man wird gefördert und mag den Mix an Freiheit/Verantwortung und Kompetenzen.
Entwicklungen sind abhängig politischen Entscheide/Meinungen und die Entscheide des Volks. Das ergibt nicht immer einen klaren Weg bzw. Vision.
Etwas offener und moderner werden. Auch wenn sich in den letzten Jahren viel zum positiven entwickelt hat.
Finde ich in Ordnung, wir im Team haben eine gute Durchmischung und einen guten Umgang miteinander.
Es gibt sicher einiges zu verbessern. Es gibt die ewigen Nörgler und krassen Optimisten. Aber ich persönlich mag meinen Job und bin zufrieden. Ich finde auch das unter den Mitarbeitenden ein realistischen Bild vorhanden ist und dies auch nach aussen kommuniziert wird.
Flexible Arbeitszeiten, 6 Wochen Ferien, zusätzlicher Urlaubstag.
Ist abhängig von sich selber und den jeweiligen Vorgesetzten. In unserem Team wird einem Weiterbildungen ermöglicht und man wird (wenn gewollt) gefördert. Man verpflichtet sich bei grösseren Ausbildung zur Rückzahlung falls man weniger lang als 3 Jahre nach Weiterbildung geht. War aber auch schon bei meinem alten Arbeitgeber so.
Ich bin zufrieden und finde das neue Lohnsystem als angemessen.
Kommt sehr auf das Team an. Manchmal mehr Labels als echte Taten, aber ich glaube alle sind sehr bemüht und das Bewusstsein kommt immer mehr.
Wir haben ein tolles Team und finde den Zusammenhalt auch über die Teamgrenzen gut.
Wir haben viele ältere Mitarbeitende und ich empfinde dem Umgang über alle Altersstufen als kollegial.
Empfinde ich als wertschätzend, wenn auch z. T. hierarchisch und konservativ.
Der Platz wird langsam knapp, aber moderne Laptops, 2 Bildschirme, höhenverstellbare Tische, bequeme Bürostühle. Je nach Arbeitsort im Sommer etwas gar warm, aber ist halt ein Minergiebau.
Z.T. etwas altbacken (gedruckte Mitarbeiterzeitschrift anstelle Intranet) und nicht immer zeitnah.
Mehr auf Politik zu Bürger anstelle von Führung zu Mitarbeitenden.
In etwas gleich viele weibl. wie männl. VG, wahrscheinlich etwas mehr Frauen als Männer über alle Mitarbeitenden. Ich empfinde keine Benachteiligung von Geschlechtern.
Ich habe sehr spannende Aufgaben und viel Verantwortung.
Holt Bedürfnisse in den Abteilungen ab und nehmt die Mitarbeiteranliegen ernst. Erklärt weshalb etwas funktioniert oder eben nicht.
Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams ist ausgezeichnet. Der Austausch und Zusammenhalt mit anderen Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen ist gut.
Schlechtes Image Hausgemacht, dass gute Mitarbeiter/innen gehen ist die logische Konsequenz, denn auf konstruktives Feedback will man nicht hören und stellt einem direkt vor dem Ultimatum ruhe oder abfahren.
Interne Zeitung wird jeden Monat ausgedruckt (schwarz/weiss) inkl. Bilder, statt per Mail zu verteilen. (nicht so ganz verstanden mit der Energie Stadt)
Für den 3. Stock gibt es eine Klimaanlage und der Rest der Mitarbeiter darf im Sommer vor sich hin vegetieren vor Hitze.
Der Zusammenhalt innerhalb eines Teams ist super. Man unterstützt sich gegenseitig.
Direkte Vorgesetzter Top, GL-Flop
Bedürfnisse der Mitarbeitern werden nicht anerkannt. Arbeitsprozesse werden durch Anschaffung von unnötigen Software allen Abteilungen aufgezwungen, welche keine Verwendung dafür haben. Einfache funktionierende Prozesse und Software werden durch teure und ineffizientere Programme ersetzt.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist extrem schlecht. Es werden Einzelpersonen vor dem Team informiert, die Leitung eines Bereiches erst nachdem das Team informiert wurde und andere Mitarbeiter gar nicht war genommen und ausser acht gelassen.
Das Team in dem ich arbeite ist super. Leider hat mein Arbeitgeber entschieden dieses Team aufzulösen und uns zu Assistenten zu machen! Dafür habe ich keine Lehre abgeschlossen um die unbeliebten Aufgaben (Scannen, Kopieren, Archivrecherchen, Post) der Vorgesetzten tag täglich zu machen.
Die Mitarbeitenden werden in keine Entscheidungen miteinbezogen. Du hast die Wahl die Entscheidungen der Vorgesetzten ohne Kommentaren anzunehmen oder zu gehen. Dies wird dir auch direkt so kommuniziert und dies nach fast 10 Jahre beim Arbeitgeber. Ich finde es sehr schade wie mit den Mitarbeitenden umgegangen wird.
Die interne Kommunikation sollte verbessert werden. Die Mitarbeitervertretung welche Anliegen dee Mitarbeitenden aufnehmen sollte und and das Personal gehen sollte wird immer abgewiesen. Diese kann abgeschafft werden wenn sie sowieso nie berücksichtigt wird.
Einzelne Weiterbildungen werden übernommen. Bei grösseren muss man sich verpflichten.
Die Mitarbeitenden untereinander haben eine gute Zusammenarbeit. Es wird einander unterstützt und geholfen.
Mitarbeitende werden zur Frühpensionierung gedrängt!
Wenn es dir nicht gefällt dann geh. Diese Aussage hört man oft wenn man ein Negatives Feedback gibt.
Keine Klimaanlage im Sommer jeweils viel über 25 grad im Büro. Programme funktionieren sehr langsam mit vielen Fehlermeldungen. Drucker staut sehr oft!
Die interne Kommunikation ist sehr schlecht. Einiges wird den Mitarbeitenden vorenthalten.
Mehr männliche Vorgesetzte als weibliche!
Ich liebe meine Aufgaben welche ich mache. Sehr abwechslungsreich.