36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Ort
Organisation, zu viel „von oben“ bestummen, keine konstruktiven Sitzungen oder Gespräche, nicht transparent
Für Chef/in: Ausbildner/innen nicht jedes Wort glauben sondern selber im Gespräch mit Lernenden über seinen Stand informieren. Chance besteht dass Ausbildnerin Lernender in einem schlechten Licht darstellt aus persönlichen Gründen.
Je nach Laune oder Anwesendheit der anderen gut oder sehr gestresst.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten
Gute Arbeitszeiten (nicht nach 18:00) schade ändert das.
Lohn war okay, das Essen was abgezogen wird ist dafür schrecklich.
Meine Ausbildnerin war absolute Katastrophe, sehr unprofessionell und grob mit den Kindern und äusserte nur Kritik, konnte kaum konstruktives Feedback geben. Eine andere Ausbildnerin hat mir mehr durch die Lehre geholfen.
Die Kinder und das Quartier waren super, jedoch gab es durch die Stadt viele unnötige Regeln welche den Spass am der Arbeit reduzierte. Auch Adultismus gegenüber Kindern und dauerndes Lästern war weniger lustig.
Normale Kita Aufgaben, leider etwas zu traditionell system orientiert. (Kinder werden nicht wirklich gefördert, wenig sinnvolle Projekte)
Sehr Routine-lastig, Kinder werden oft jeden Tag durch den gleichen Alltag gezwungen.
GLs sprachen zu viel hinter dem Rücken über andere. Behandelten mich manchmal schroff und schienen allgemein nicht daran interessiert den Kindern Emphathie und Geduld zu zeigen, sonder durch Angstpädagogik falschen Respekt zu erzeugen.
Top
Geht so
Humane Arbeitszeiten, gutes arbeitsklima.
Überschaubare Hirarchie
zu wenig Lohn
Kann nicht sein das Mann als Stadt einem gelerntem Gärtner nicht mal 4000 fr. Netto Bezahlen kann für 100%
Starker Teamzusammenhalt: Die Zusammenarbeit im Team ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Vertrauen und einem kollegialen Miteinander. Man kann sich aufeinander verlassen, was die tägliche Arbeit enorm erleichtert.
Fachliche Unterstützung & vorhandenes Know-how: Bei fachlichen Fragen oder Herausforderungen stehen kompetente Ansprechpersonen zur Verfügung. Das vorhandene Fachwissen im Team ist breit gefächert und wird aktiv geteilt.
Möglichkeiten zur Weiterbildung: Es bestehen gute Möglichkeiten zur fachlichen und Weiterentwicklung, sowohl intern als auch extern.
Sinnstiftende Tätigkeit: Die Aufgaben sind nicht nur abwechslungsreich und herausfordernd, sondern auch gesellschaftlich relevant, was die Arbeit besonders motivierend macht.
Ein wesentlicher Kritikpunkt betrifft, wie erwähnt, die restriktive Home-Office-Regelung, die kaum Flexibilität zulässt und wenig Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden signalisiert. In einer modernen Arbeitswelt ist eine solche Haltung kaum noch zeitgemäss und erschwert insbesondere die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – ein Aspekt, der im Unternehmen leider nicht aktiv gelebt wird, obwohl dies häufig betont wird.
Ein weiteres Problem liegt in der Führungsebene, die seit Jahren in nahezu unveränderter Konstellation besteht. Dies führt teilweise zu festgefahrenen Strukturen und wenig Offenheit für neue Impulse. Veraltete Sichtweisen und Entscheidungsprozesse erschweren eine moderne Weiterentwicklung des Unternehmens. Zudem wirkt die Leitungsebene intransparent, sie gleicht oft einer „Black Box“. Anliegen, selbst wenn sie mehrfach vorgebracht wurden, bleiben unbeantwortet, zum Teil über Jahre hinweg. Das hinterlässt den Eindruck mangelnder Wertschätzung und Kommunikation auf Augenhöhe. Auch die starren Hierarchien sind kritisch zu sehen. Eine modernere, flachere Hierarchiestruktur würde dem Unternehmen gut tun und die Zusammenarbeit über Ebenen hinweg fördern.
Flexiblere und vertrauensbasierte Home-Office-Regelung
Die derzeitige Home-Office-Praxis ist stark reglementiert und lässt kaum Flexibilität zu. Mitarbeitende dürfen nur an exakt dem Tag im Home Office arbeiten, an dem sie sich zuvor eingetragen haben, kurzfristige Anpassungen sind nicht möglich. Zudem ist es unverständlich, warum im Home Office die Sollarbeitszeit nicht überschritten werden darf, während dies im Büro problemlos möglich ist. Solche Einschränkungen erwecken den Eindruck mangelnden Vertrauens seitens des Arbeitgebers gegenüber den Mitarbeitenden. Dabei sprechen viele Gründe klar für eine Ausweitung der Home-Office-Tage – etwa eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder der Wegfall langer Arbeitswege. Die Argumente, die gegen eine Ausweitung vorgebracht werden, erscheinen schwach und und deuten auf eine Unternehmenskultur hin, die stärker von Kontrolle als von Vertrauen geprägt ist.
Eine modernere, flexiblere Home-Office-Regelung – basierend auf Vertrauen und Eigenverantwortung – wäre ein klarer Schritt in Richtung zeitgemässer Arbeitskultur und würde die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden deutlich erhöhen.
Grundsätzlich ist jede*r selbst dafür verantwortlich, wie viel sie oder er arbeitet. Dennoch ist offensichtlich, dass die Arbeitsbelastung in diesem Bereich deutlich zu hoch ist. Daher ist es besonders wichtig, auf die eigene Work-Life-Balance zu achten, um einem Burnout vorzubeugen.
Was die Ferienplanung betrifft, besteht grundsätzlich eine gewisse Flexibilität. Allerdings kam es wiederholt vor, dass die Leitung, trotz vorhandener Jahresübersicht aller Mitarbeitenden, zu viele Urlaube gleichzeitig bewilligte. Die daraus entstehenden personellen Engpässe wurden im Nachhinein jedoch den Mitarbeitenden angelastet, mit dem Hinweis, dass auch sie eine Mitverantwortung für die Situation trügen.
Es besteht eine grundsätzliche Offenheit gegenüber Weiterbildungen, was die persönliche und fachliche Entwicklung positiv unterstützt (eher grosszügig).
Es ist eindeutig das beste Team, in dem ich bisher gearbeitet habe – ein klarer Grund, jederzeit dorthin zurückzukehren. Man unterstützt sich gegenseitig, begegnet einander auf Augenhöhe und spricht Dinge offen an. Das schafft ein vertrauensvolles, kollegiales Arbeitsklima, in dem man sich wohl und wertgeschätzt fühlt.
Die Arbeitsbedingungen waren nicht in allen Bereichen ausreichend. Im Winter war es in den Räumlichkeiten oft sehr kalt, im Sommer hingegen unglaublich heiss. Positiv hervorzuheben ist, dass Geschäftsautos, Handys und Laptops zur Verfügung gestellt wurden.
Viele Entscheidungen auf werden Leitungsebene getroffen, ohne die Mitarbeitenden ausreichend in die zugrunde liegenden Prozesse einzubeziehen. Die daraus resultierenden Beschlüsse werden häufig nur unzureichend kommuniziert. Es fehlt nicht selten eine nachvollziehbare Begründung, die jedoch wesentlich zum Verständnis und zur Akzeptanz seitens der Mitarbeitenden beitragen würde. Besonders kritisch ist dabei, dass bei vermehrter Rückmeldung oder Kritik der Eindruck entsteht, Führungspersonen fühlten sich persönlich angegriffen, anstatt konstruktive Rückmeldungen als Chance zur Weiterentwicklung zu sehen.
Wie in der gesamten Schweiz herrscht auch in Biel keine Lohngleichheit.
Die Arbeitslast ist nicht gerecht verteilt. Zwar stehen grundsätzlich Tools zur Verfügung, um eine Übersicht und Kontrolle über die Zuteilung zu ermöglichen, jedoch fehlt es an einer konsequenten Nutzung dieser Instrumente durch die Führungskräfte. Insbesondere wird es oft versäumt, Mitarbeitende gezielt anzusprechen, wenn ersichtlich ist, dass sie deutlich unter den definierten Vorgaben arbeiten (oder darüber).
Um Überlastung zu vermeiden, ist es erforderlich, frühzeitig eine klare Haltung der Abgrenzung einzunehmen und eigene Grenzen zu wahren, bevor die Situation beginnt, stressbelastend zu werden.
Trotz dieser Herausforderungen sind die Aufgaben inhaltlich sehr interessant und abwechslungsreich. Die Tätigkeit macht Freude, ist fachlich bereichernd und bietet viele spannende Aspekte, ich würde diese Arbeit jederzeit wieder machen.
Alles, von Zweisprachigkeit über Homeoffice bis hin zu fairen Chefs
Nichts
Mehr Grosszügigkeit bei Weiterbildungen wäre toll.
Erklärung, Geduld, Kommunikation, die Arbeitsatmosphäre, und die Kollegen
Arbeitszeiten und Weiterbildungsnöglichkeiten
Lohn ein wenig tief
Teilweise gute Teamkollegen, Lohn ist auch in Ordnung.
Man schaut nicht in die Zukunft. Da sind Systeme vorhanden die seit Jahren laufen aber niemand weiss was wie funktioniert. Frage der Zeit bis das ganze überhaupt nicht mehr funktioniert.
Führung ersetzen und zwar so schnell wie möglich, bevor die ganze IT noch komplett aus dem Ruder läuft.
Die webliche Führung in der IT ist leider komplett unbrauchbar. Es werden grosse Töne gespuckt und viel mit spezifischen Wörtern um sich geworfen.
Entweder man gehört zu denen die 150% arbeiten, oder zu denen die nie im Büro sind und natürlich eine super Work Life Balance hat.
Je nachdem wo man landet.
Werden gekündigt, da zu hohe Sozialkosten
Langjährige Mitarbeitenden werden wegen Einzelfehler rausgeschmissen. Mitarbeiterperspektiven sind nicht vorhanden und Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht vorhanden. Führung besteht aus Politiker und merkt man auch^^
Kommunikation seitens der Führungsebene ist überhautp nicht vorhanden. Es werden keine Entscheidungen kommuniziert, die Führung entscheidet alles selber und hört nicht auf die Meinungen der Mitarbeitenden. Im Nachhinein merkt man dass man dann Entscheidungen falsch getroffen hat und wälzt dies den Mitarbeitenden auf.
Für die sind wir selbst zuständig.
ist ok....
Hab schon von mehreren Personen gehört, die einfach aus dem Job verdrängt wurde 6 monate vor der Pension und die sassen dann bloss noch ihre Zeit ab.
Die Blombierung der Heizung im Jahr 2022/23 war eine Zumutung! Mit 17 Grad im Büro arbeiten war nicht angenehm.
Die Kommunikation in der Abteilung ist gut....Abteilungsübergreiffend jedoch miserabel!
Man hört es, dass es so ist.....aber ob mein Kollege nebenan wirklich einen gleichberechtigten Lohn erhält, weiss ich nicht.
Unsere Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.