51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seltsame Stimmung zwischen den langjährigen Mitarbeitern und den neuen Mitarbeitern.
Die Chefs wollen natürlich, dass alle gratis Überstunden machen. Einfach nicht darauf hören und gehen, wenn es Zeit für Feierabend ist, war das einzige, was dagegen geholfen hat.
Gehalt unterdurchschnittlich, aber ok. Lohnzahlungen alle paar Monate mit Verspätung.
Narzisstisch veranlagte Führungsetage. Persönliche Angriffe, wenig konstruktive Kritik. Einziger Pluspunkt hier ist, dass dieses abnorme Verhalten einen abhärtet, was doch ganz hilfreich ist in der Arbeitswelt.
Die monatlichen Meetings, wo über das Erreichte berichtet wurde, waren gut. Weniger gut war, dass nicht offen genug über Verspätungen von Lohnzahlungen gesprochen wurde.
Für Berufseinsteiger oder Quereinsteiger interessant und herausfordernd. Der Arbeitsalltag wird aber schnell eintönig und langweilig.
Nichts
wie bete oben erwähnt
Die gesamte Geschäftsleitung kündigen.
Die Hölle
Schlecht wie die Bonität
Fremdwort
Ausser telefonieren gibts keine Karriere
Unter dem Durchschnitt
Gibts nicht
Existiert nicht
Genau so schlecht wie mit jüngeren Kollegen
Wie in einer Diktatur
Büro-Equipment veraltet
0,0
Keine
Keine
L’employeur vous donne une certaine flexibilité dans l’atteinte de votre objectif mensuel, vous donnes des astuces et des conseils indispensables dans le but d’être performant lors de votre prospection
L’art de capter l’attention de façon logique et convaincante vous est enseignée de par une approche philosophique.
Vos supérieurs direct coopèrent et tentent de vous aider dans le but d’atteindre votre objectif individuel.
- 4 semaines de vacances
- Pas de 13ème
Ce que je peux reprocher à l’entreprise c’est le système de management des équipes interne Delivery qui favorise la compétition entre collaborateurs au lieu de à l’inverse instaurer un esprit d’entraide et collaboration.
J’ai quitté l’entreprise avec des connaissances supplémentaires qui me sont utiles encore aujourd’hui cependant je pense qu’une chez Starcom est amplement suffisant pour avoir fait le tour et terminer l’apprentissage.
Kostenloses Mittagessen
Flexible Arbeitszeiten
Hat eine sehr grosse Bar mit allen Sorten an Alkohol
Steht oben alles drin
Steht alles oben gleichzeitig drin
Ich habe keine Unternehmenskultur auf professioneller Ebene wahrgenommen.
Hat langjährige und zufriedene Kunden, aber auch jene, die einmal und nie wieder sagen.
Dem Kunden kann nun mal bei dem Produkt kein Erfolg garantiert werden.
War ok, fand ich. Zwar Hat die Geschäftsleitung eine etwas ungwöhnliche Denkweise über dieses Thema, aber schlimm ist/war es nicht.
Es ist ein kleines Unternehmen mit nur einem bzw. 2 Bereichen. Es geht nur um das gleiche Thema. Cold Calls und Excellisten pflegen. Höchstens kann man Teamleiter werden. Da die zahl der Mitarbeitenden nicht dauerhaft ansteigt und auch nicht ansteigen wird, da das Unternehmen seit über 30 Jahren nie dauerhaft bzw. kontinuierlich gewachsen ist d. h. die Zahl ist nie mehr als 30 Mitarbeitenden geworden ist, ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass es mehrere Chancen auf Teamleiter-Positionen jemals geben wird. Es ist nur ein B2B Servicedienstleister. Kein "mega-Unternehmen" und auch nicht auf Wachstum orientiert. Das Unternehmen ist klein, und bei dem altmodischen und monotonen Führungsstil und Strategie ist ein Wachstum definitiv, auch nach über 30 Jahren, nicht in Sicht.
Nur Unternehmen, die Kritik ernst (nicht wie in den Kommentaren des CEOs auf andere negativen Bewertungen) nehmen und bereit sind, sich zu verändern, schaffen ein Wachstum.
Nicht den Marktbedingungen entsprechend. Ich empfand es zu wenig.
Wüsste ich jetzt nicht wirklich ein bestimmtes Bewusstsein.
Ich fand, dass der Umgang unter Kollegen sehr angenehm war. Ein nettes Miteinander, allerdings ohne die Geschäftsleitung und ihren ein paar langjährigen, über 10 Jahre und mehr, Mitarbeitenden, die seit der Gründung dort arbeiten und zu sehr engen Freunde mit der Geschäftsführung geworden sind.
Diese sind auch die "beobachtenden Augen" der Geschäftsleitung.
Ich hatte das Gefühl, dass jedes Wort das fällt, direkt an die Geschäftsleitung getragen wird. Denn für die Geschäftsleitung scheint die Loyalität mit dem "alles sofort Melden, was man hört" zu beginnen.
Aber glücklicherweise warnen jüngere Mitarbeitenden die neuen Kollegen ziemlich früh über die Blumen, dass Vertrauen den langjährigen Kollegen gegenüber etwas riskant werden könnte.
Die langjährigen Mitarbeitenden sind dementsprechend auch die älteren...
Ich denke, ein Blick auf die Reaktionen des CEOs auf die weniger guten Bewertungen hier auf Kununu sollte mehr als tausend Worte sagen.
Genauso, wie der CEO sich in seinen Sätzen gibt (absolut nicht kritikfähig, alles leugnend, fast schon narzistisch), so ist das Vorgesetztenverhalten.
Mehr brauche ich nicht dazu zu äussern.
Kommt drauf an...
Zu meiner Zeit kaum moderne Software, aber dafür gute Laptops.
Zwar gebrauchte Headsets, aber dafür Homeoffice und die nötige Technik.
Gute Schreibtische, Stühle, etc.
Definitiv nicht schlecht, aber könnte besser sein.
Die Geschäftsführung informiert die Mitarbeitenden jeden Monatsende über den aktuellen Stand, was im Unternehmen so geschieht und wie die Aufträge derzeit so sind.
Allerdings wurden zu meiner Zeit die Informationen zu den Gewinn- und Verlustzahlen den Mitarbeitenden komplett vorenthalten. Fragte man die Geschäftsführung danach, so bekam man die Antwort, dass es die Mitarbeitenden nichts anginge.
Woran diese Reaktion wohl liegt?
Ich sage nur, langjährige, jede noch so kleinste Information über die neuen Kollegen an die Geschäftsleitung herantragende Mitarbeitenden und die neuen Kollegen... Gleichberechtigung zwischen den beiden Gruppen ist, finde ich, definitiv nicht gegeben.
Welche Gruppe besser behandelt wird und welche nicht, kann sich jeder wohl denken.
Jein... gibt schon interessantes zu lernen, aber langweilt schnell. Für Newcomer im Bereich Sales sicher eine Herausforderung für Beginner (Anfänger), aber um Profi zu werden reicht es, finde ich, nicht.
Da dieses Unternehmen zu positiven Veränderungen nicht bereit ist, so entwickeln sich auch die Aufgaben nicht.
Fairness halber muss ich sagen, ist Starcom AG ein sehr gute Schule in Bezug auf den Erstkontakt mit dem Kunden.
Es gibt ein Redensart, die meiner Meinung nach ganz gut hier rein passt: Fisch stinkt vom Kopf.
Es gibt dutzende Verbesserungsvorschläge, jedoch werden diese nicht angenommen, das die Einstellung der Geschäftsleitung dies nicht erlaubt.
Um meine Bewertung besser nachvollziehen zu können beschreibe ich kurz die Tätigkeit des Unternehmens. Es ist ein Unternehmen, welches den Vertrieb (Erstkontakt und Terminvereinbarung) im Namen seiner Kunden tätigt bzw. übernimmt. Die Hauptarbeit wird zu 100% am Telefon verrichtet. Des Weiteren gibt es verschiedene Administrative Tätigkeiten, wie Berichterstattung und Excel-Listen aufbereiten und pflegen.
Das Unternehmen bietet seine Dienstleistung zu viel höheren Kosten, als die Mitbewerber auf dem Markt, an. Um diesen Preis rechtfertigen zu können, werden dem Kunden in persönlichen Gesprächen Versprechungen gemacht, die jedoch im Vertrag so formuliert werden, dass bei nicht Erreichen des Ziels, der Kunde wenig Chancen hat es zu beanstanden. Dennoch hat das Unternehmen regelmäßig eine Klage diesbezüglich und muss Zugeständnisse den Kläger geben.
Diese Situation erzeugt einen sehr hohen Erwartungs-und Leistungsdruck, welcher an die Mitarbeiter weitergegeben wird.
PS: wenn bei einem Projekt das Ziel nicht erreicht wird, ist entweder der Mitarbeiter oder der Kunde selbst schuld.
Jetzt könnt ihr euch selbst ein Bild davon machen, welcher Atmosphäre hier herrscht.
der Schein Trügt
Ist nur möglich, wenn es der Vorstellung der Geschäftsleitung entspricht.
Am besten ist es, wenn die Mitarbeiter 50 Std. arbeiten würden und nur für 40 bezahlt werden. Die Erwartung an die so genannten „Teamleiter-Operations“ früher Senior ist, dass man auch während der Krankheit, Urlaub und am Wochenende erreichbar bleibt. Ist man das nicht, bekommt man zuhören: um ein guter Teamleiter werden zu können, musst du immer erreichbar sein.
PS: Überstunden werden nicht bezahlt.
Keine. Man kann zwar von Junior zum Senior Developer aufsteigen und evtl. Teamleiter werden. Beim letzteren, wird man noch zusätzlich verantwortlich gemacht, dass eigene Teammitglieder, die Versprochenen Ziele nicht erreichen. Ansonsten bleiben die Aufgaben weitergehend dieselben, und zwar telefonieren. Es gibt auch solche Positionen, wie Key Account Manager oder Sales, Leider sind es nur Begriffe hinter denen die selbe Arbeit steckt, wie bereits erwähnt.
unter dem Durchschnitt vor allem bei Ausländischen Mitarbeitern
Kann ich nicht Beurteilen und gebe Fairness halber 2 Punkte.
Diesbezüglich kann ich nur sagen, alles Lächeln und tun so, als ob sie Best Friends sind und in Wirklichkeit, wird hinter dem Rücken gelästert. Vor allem gegen die Geschäftsleitung und deren ständigen Sprüche, „Wir sind champions league, hochmotoviert usw.“ die allen auf die Nerven geht, weil es mit der Realität nichts zu tun hat.
Kann ich nicht Beurteilen und gebe Fairness halber 2 Punkte.
Das Verhalten entspricht folgender Aussage: Ich Chef du nix. Ich könnte viele Beispiele wie Beleidigungen, Erniedrigungen usw. hier näher erläutern, um meine Aussage zu untermauern, jedoch ist das nicht zielführend. Die Aussage spricht für sich.
Aussagen des Vorgesetzten:
Ja, wir polarisieren!
sportlich, professionell, leistungsorientiert
Systematische und zielgerichtete Kommunikaiton
Lead Nurturing
Performance KPI's,
Die Aussagen geben einen Einblick, worauf der Vorgesetzt ausschlieslich seinen Fokus hat.
Ausserdem können die Leiben Leser und Leserinnen mit diesen Aussagen die FAKE Bewertungen, die mit 4-5 Sternen bewertet werden, entlarven.
Nach einem Jahr bei der Starcom, weiss man ganz genau, wer solche Schreibweise verwendet.
Das Büro wurde vor kurzem renoviert und sieht jetzt viel angenehmer als vorher aus. Die zur Verfügung gestellte Technik ist in Ordnung.
Ein Beispiel zur Kommunikation. Um einen 1 Tag Urlaub zu beantragen, muss man sich an seinen Senior wenden, dieser leitet die Anfrage an seinen Vorgesetzten und der Vorgesetzte wiederum an die Geschäftsleitung. Es hört sich nach viel Aufwand an und erzeugt den Schein eines Konzerns. Dieser trügt aber, weil das Unternehmen gerade mal 30 Mann gross ist und fast alle sitzen im Grossraumbüro. Genau solches Vorgehen zeigt es, dass in diesem Unternehmen kein Vertrauen herrscht, da selbst solche kleine Entscheidung ganz oben getroffen werden.
PS: Das ist nur die Spitze des Eisberges!!!
Kann ich nicht Beurteilen und gebe Fairness halber 2cPunkte.
Keine (subjektive Meinung)
"Macher"-Mentalität der Mitarbeitenden wirkt ansteckend!
Knapp 5 Wochen Ferien und flexible Arbeitszeiten.
An heutige Standards angepasst.
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten den Fähigkeiten und Stärken der Mitarbeitenden entsprechend.
Starker Zusammenhalt in einem herausfordernden Marktumfeld.
Respektvoller Umgang über alle Altersstufen.
Transparent und direkt.
Schwieriges Marktumfeld. Wer die Challenge nicht scheut, ist hier am richtigen Ort.
Transparente und offene Kommunikation über alle Stufen.
Fairer Lohn und gute Sozialleistungen.
Jeder und jede wird gleich behandelt.
Wer Sales liebt, empfindet die Arbeit als äusserst interessant.
Alle Mitarbeitenden erhalten ein kostenloses Mittagessen, welches lecker, abwechslungsreich und gesund ist. Die Atmosphäre unter den Mitarbeitenden ist hervorragend.
Die Digitalisierung ist ein Punkt, der aktuell an sich nicht schlecht ist, aber sicherlich ausgebaut werden kann. Ich bin überzeugt, dass die gefahrene Strategie bald Früchte tragen wird.
Die Digitalisierung muss weiter vorangetrieben werden, auch wenn die ersten Schritte unternommen wurden. Insgesamt sehe ich die Starcom AG auf einem guten Weg.
In puncto Digitalisierung hinkt das Unternehmen ein wenig hinterher. Die Lücke ist nicht gross und lässt sich mit einer passenden Strategie schliessen. Ansonsten sind alle anderen Rahmenbedingungen mit fünf Sternen zu bewerten.
Positives Klima, klar definierte Arbeitsprozesse, kurze Wege der Kommunikation, eindeutig definierte Performance KPI's, gute Bezahlung
Küche
Die Präsentation der Starcom in Vorstellungsgesprächen klingt nach Champions League. Wenn man dann anfängt dort zu arbeiten, fragt man sich, wieso man nicht einfach kommuniziert hat, dass man nur am Telefon arbeitet.
Ehrlich zu sich selber sein und den Mitarbeitern, die Kündigen wollen, keine Steine in den Weg legen. Das ist bei vielen Ex-Mitarbeitern geschehen.
Aufgrund der schweren Arbeitsbedingungen und der psychischen Belastung, hatte sich im Team ein Zusammenhalt gebildet, der die Situation "erträglicher" machte.
Das Image ist auf Seiten der potentiellen Kunden sehr schlecht. Durch die telefonische Kaltakquise, die man täglich durchführte hatte man viele Telefongespräche. Schon als sie den Namen Starcom hörten wurden viele Unternehmen wütend und hatten kein Interesse am Gespräch und bekundeten ihre schlechte Erfahrung aus der Vergangenheit.
Man hört ständig das selbe Zitat vom Management: "Es gibt keine Work-Life-Balance. Work und Life gehören zusammen." Ihr könnt euch als vorstellen, wie es gehandhabt wird.
Dazu kann ich nichts sagen. Keine Erfahrungen gesammelt.
Das Gehalt kam oft zu spät auf das Konto. Bei einigen mehrere Monate. Das ist keine einmalige Geschichte und man hat immer eine Ausrede parat.
Das Gehalt ist in meinen Augen unterdurchschnittlich für Zürcher Verhältnisse. Es wird viel Versprochen, aber auch die Provision ist ein Witz und caped. Wenn du mehr erreichst, wird dein Ziel direkt erhöht, dein Geld aber nicht.
Das war nie ein Thema in der Firma. Wurde nie angegangen.
Der Kollegenzusammenhalt war den Umständen entsprechend in Ordnung. Leider veränderte sich die Situation und aus einem Team wurden Einzelgänger, die ums Überleben kämpften, um ihre Ziele zu erreichen.
Man weiss, dass ältere Kollegen Schwierigkeiten haben werden einen neuen Job zu finden und deshalb werden sie besonders unter Druck gesetzt.
Kommunikation wird gross geschrieben, in der Umsetzung hapert es leider. Nach Gesprächen mit Ex-Mitarbeitern, die vor 25 Jahren in der Firma gearbeitet haben, kriegte ich zu hören, dass die selben Sprüche und Floskeln vor 25 Jahren auch schon ständig gebracht wurden.
Es gibt keine Unterstützung für die Ausstattung im Home Office. Weder für Büroutensilien, noch für Lichter etc.
Das Einzige, das gestellt wird sind veraltete Laptops mit Kopfhörern.
Bei wöchentlichen Business Meetings wurde auf persönlicher Ebene kritisiert und auch ältere Kollegen massivst erniedrigt. Mein Rat: Wer emotional empfindlich ist, sollte sich es genau überlegen.
Dazu möchte ich mich nicht äussern.
99% Telefonieren und Excel-Listen ausfüllen.
Für Personen, die Senioren sind und ihre berufliche Karriere ausklingen lassen wollen oder für jemanden ohne schulische und berufliche Qualifikationen oder auch für Deutsche, die ihren Fuss in die Schweiz bekommen wollen (ohne eine Ausbildung zu haben).
Essen war der Wahnsinn.
Die Mitarbeiter werden sehr schlecht behandelt und geformt. Man wird in die falsche Richtung erzogen. (Sehr alte Denkweise)
zeitgemässer Führungstil und Vebesserung der Prozesse und Equipment. Ansonsten schliessen.
Speziell. Komische Zielvergebung führt zu Leistungsdruck. Mitarbeiter waren so gegen Manager. Wurde viel hinter dem Rücken besprochen. Hauptgrund vermutlich wegen der sehr hohen Fluktuation.
Obwohl ich die Beiträge in Kununu gelesen hatte. Wollte ich mir ein eigenes Bild (weil ja die Angaben subjektiv sind) machen.
Fair. Offerierten kein Homeoffice und keine flexible Arbeitszeiten. Überstunden musste man nicht leisten.
Keine Konkretisierung. Wird als Roadmap präsentiert aber nicht eingehalten.
Leistungsorientiert und unterhalb des Marktes.
War egal. Hat nichts in diesem Sinne proaktives gemacht.
Mitarbeiter gegen Manager. Mitarbeiter haben sich gegenseitig motiviert, um die Firma zu verlassen.
Respektvoll.
Sehr manipulativ. Vorgesetzten versuchten die MA einzeln zu beeinflussen.
Veraltet. Material und Prozesse war alles sehr veraltet. Das gegebene Essen war mit Abstand das Beste an der Firma.
Top Down Kommunikation. Also von oben nach unten. Mitarbeiter haben kein Mitspracherecht.
Kann ich nur zustimmen.
für Einsteiger interessant (zu beginn). Hat immer die gleichen Aufgaben. Die Industrie ist das Einzige, was sich unterscheidet.
So verdient kununu Geld.