35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
+ Flache Hierarchien
+ Möglichkeit, sich einzubringen und etwas zu verändern
+ Familiäre KMU Gruppe
+ Sehr gute Pensionskasse
Keine ÖV-Anbindung. Man ist auf ein Auto angewiesen.
- Kommunikation verbessern
- Ziele an Mitarbeiter kommunizieren
Gleitzeit, selbstständiges Stempeln
eLearning Angebote für Mitarbeiter (z.B. Babbel, LinkedIn Learning)
Sozialleistungen überdurchschnittlich gut: Beteiligung des Arbeitgebers an Pensionskassenbeiträgen, 100% Lohnfortzahlung bei Krankheit etc.
Löhne sind auf normalem Niveau.
Noch Luft nach oben...
+ Moderne Arbeitsmittel, 2 Bildschirme
- Keine Klimaanlage
Keine positive Grundhaltung, auf jeder Stufe.
Auf oberster Ebene fehlt eine zeitgemässe Kommunikation!
Firma kaum bekannt
Unter den MA miserabel
Flexible Arbeitszeiten
Wird teilweise gefördert
Eher unter dem Durchschnitt
Es wird das gemacht was vom Staat gefordert wird. Mehr nicht.
Ist nicht so das riesen Ding
Es wird wenn möglich nur der pers. Nutzen daraus gezogen
Standard
Nichts positives
Profit wird über alles gesetzt
Nichts nachhaltiges
Standard
Viel Gerüchte, die sich im Nachhinein bewahrheiten.
Kommunikationsverhalten das nur aus Drohungen und Angst um den Arbeitsplatz besteht.
Standard
Firma hat grosses Potential das verschenkt wird
so ziemlich alles
Teils extremes Gegeneinander. GL ist zerstritten.
Geht nur in eine Richtung - nach unten.
Was ist das?
Wird nur sehr spezifisch unterstützt.
Das einzig Positive. Allerdings wird auch hier abteilungsübergreifend gegeneinander gearbeitet.
Auch ältere Kollegen werden gnadenlos gekündigt.
Absolut rückgratlos.
nicht vorhanden
- sehr starker Team-Zusammenhalt bis Stufe Team-Leader
- Zeiterfassung
- undurchsichtige Jobprofile welche eine Lohnerhöhung nahezu unmöglich macht. Trotz vielen neuen Aufgaben und Verantwortung bleibt der Lohn.
- Mindestlohn für viele Mitarbeitende. Vor allem Neuzugänge abgesehen von den höheren Kadern.
- mangelhafte Kommunikation. Jede Ableitung arbeitet für sich. Verantwortung für Fehler übernimmt keiner. Schuld rumschieben ist an der Tagesordnung
-riesige Fluktuationsrate. Abgesehen von langjährigen Mitarbeitern bleiben viele nicht länger als 1 Jahr. Wird aber totgeschwiegen oder die Schuld wird auf Umstrukturierung welche seit bald 3 Jahren andauert geschoben.
- Geringe Wertschätzung des Verwaltungsrates für Mitarbeiter. Aussagen wie: "Wir gehen diesen Weg, wem's nicht passt der kann gehen" sind vor versammelter Runde gefallen.
- unnötig schwerfällige Entscheidungsprozesse
- Mitarbeiter werden überhaupt nicht geschätzt. Sind ersetzbare Massenware- ausser GL. Diese darf machen was Sie will, ohne Konsequenzen des Verwaltungsrates
- Angestellte mehr wertschätzen.
- nicht nur Geld-orientierte Ziele setzten
- Kommunikation intern verbessern
-es wird ein großer Druck vom Verwaltungsrat auf die Firma ausgeübt. Was bei vielen einen großen Stress auslöst
Die meisten auf Stufe Mitarbeiter sind gar nicht zufrieden. Darum große Fluktuationsrate.
Viele bleiben nicht länger als 1 Jahr in der Firma.
Vorgesetzte haben fast kein Privatleben mehr. Arbeiten quasi 24/7. (Mals werden am Wochenende oder nach Feierabend noch bearbeitet und gesendet (teilweise um 23:00Uhr) Auch wenn sie bis 18:30 Uhr noch am arbeiten sind.
Wird teilweise unterstützt. Aber nur wenn für die Firma grosse Vorteile bestehen. (Bsp. Beteiligung: 1/2 lange Weiterbildung wird bezahlt, wenn man sich 2 Jahre verpflichtet)
Fast unmöglich mehr Lohn zu erhalten. Trotz mehr Verantwortung oder Aufgaben.
- Profitorientierter Handel. Sozialer handel spielt 3. Rolle
- Umweltbewusst sein ist bedingt vorhanden.
-Sehr starker Teamzusammenhalt
Langjährige Mitarbeiter werden ohne grosse Gespräche entlassen. Auch wenn 50+ oder schon 30 Jahre in der Firma
- Vorbeugende Maßnahmen gegen Gesundheitsschäden werden nicht ergriffen. Erst wenn der Schaden bereits entstanden ist wird was getan. (Bsp: Stehtische bekommt erhält man erst wenn man bereits Rückenschäden hat, vorher nicht.)
-im Sommer extrem heiße Büros
-schlechte interne Kommunikation vor allem Abteilungsübergreifend
findet nicht statt
Kurze Kommunikationswege und familiärer Umgang
das er Marktführer in der Bauwerkzeugbranche ist.
Ecken und Kantenfrei, Profilloses Auftreten, Ohne Statement für die Zukunft. Ein führungsloses Schiffchen.
als Marktführer ist es schwierig auf diese Firma zu verzichten. Wird als mehr, zum Fernostimporteur.
mit einer Jahresarbeitzeit zerfällt jegliches Plus zugunsten Arbeitgeber
Findet nicht statt, wird nicht publik gemacht.
unteres Branchenmittel
grosse Projekte die nie verwirklicht werden vorhanden
Engagementslose Mitnicker
Rückgradlose Führungskräfte
Belüftung, Klimatisierung unzureichend
Findet zwischen der Geschäftsleitung und der Geschäftsleitung statt
Frauen werden zu minderwertigen Arbeiten eingestellt
eigene Gebiete vorhanden jedoch nur einer kanns wirklich
So verdient kununu Geld.