26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
war ganz okei
nicht vorhanden
war gut
gut
gut
gut
das Team war gut.
die waren immer im Recht...fragwürdig
kein Verständnis für Mitarbeiter, Selbstverliebt
gut
keine Kommunikation vorhanden
okei
war vielfältig
Das er soviel Geduld hat mit undankbaren Lernenden, die sich nur beschweren und nie bei sich die Fehler suchen.
Die einzigen die das nicht merken sind ein Teil der Auszubildenden, die nicht merken, dass sie hier die Chance ihres Lebens haben. Die motzen aber einfach nur rum und nutzen ihre Chancen nicht
Führungsebene lästert über Mitarbeitende
Personalausfälle über Monate, Unterbesetzung und Personal teilweise nicht ausgebildet.
Fehlende Führungsausbildungen, GL interessiert sich nicht für Mitarbeitende, Entscheidungskompetenzen gibt es nicht.
Ruhiger Arbeitsplatz
Die Kommunikation ist schwach. Das Klientel hat Informationen teils früher als das Personal.
Marktüblich, pünktlich
Gute bezahlte Putzkräfte. Fachwissen ist nicht gefragt
hierarchie und betonung von macht im alltag deutlich spürbar
im team sehr gut, anders, sobald die position höher ist als die eigene
unprofessionell und nicht offen für das befinden der angestellten, beharren auf prinzipien
nicht vorhanden
Im engeren Team hatten wir eine super Arbeitsatmosphäre. Leider insgesamt war die Arbeitsatmosphäre kaum vorhanden/ wurde meiner Meinung nach gezielt nicht erlaubt/ gefördert, um keine Kritik an der Leitung zu ermöglichen.
Wieder: im engen Team sehr gut, im weiteren Team meiner Meinung nach extra unterbunden/ nicht gefördert, um Kritik an der Leitung/ andere Meinungen und Ideen zu unterbinden.
Habe keine besondere Wertschätzung langjähriger Mitarbeitender mitbekommen. Auch auf kleiner Lohnerhöhungen ebendieser wurde meiner Kenntnis nach nicht eingegangen. Schade!
Aus meiner Sicht keine professionelle Führung, leider keine Offenheit für Zusammenarbeit und Austausch mit dem Team (schade!), keine transparente Kommunikation der Vorgesetzten, sowie veraltete Methoden wie unangekündigtes Erscheinen zur Kontrolle, keine Unterstützung der Mitarbeitenden - insbesondere auch bei Neuen, keine Wertschätzung langjähriger Mitarbeitenden.
Oftmals wurde nicht allgemein und einheitlich kommuniziert, sondern je nach Situation (so wie es der Leitung passte) mit langfädigen, sich manchmal auch widersprechenden Informationen.
Arbeitsinhalt war sehr interessant.
Die Ausbildner in der Küche waren eigentlich gut.
Es geht so man kan sich nicht so freuen
Ka
Dass sie Lernende mit Problemen hilft eine Ausbildung zu machen.
Alles was ich schon genannt habe.
Alle gleich behandeln, das Leitbild besser folgen und auf Kritik/Rückmeldungen hören.
Sehr angespannt und toxisch
Man hört nur schlechtes von aussen und von denen, die dort arbeiten.
Wenn man intern ist, hat man kein Privatleben mehr!
Sehr gut. Man wird informiert wie und wo man Abfall entsorgt.
Nach der Ausbildung ist man weg.
War sehr gut, weil wir alle diesen Betrieb nicht mögen.
Sehr unprofessionel und fast keine Kommunikation
Nicht vorhanden
Der Betrieb an sich zahlt sehr wenig. Die IV zahlt Taggeld.
Null
Eigentlich ganz gut, kann aber mit der Zeit monoton werden.
Gleichstellung aller Arbeitnehmer, alle werden gleich behandelt.
Die Wirtschaftlichkeit könnte noch besser angekurbelt werden. mit Zusatzangeboten. Da ist man schon dabei. aber es giebt noch viel Potenzial.
Mehr Werbung und Medienpräsenz
In meinem Team Reinigung habe wir eine tolle Atmosphäre
Hat leider in der Vergangenheit wegen der Hauswarung etwas gelitten.
Montag bis Freitag Jop, am Abend frei. .so ist das sehr gut
Mann bekommt Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Nicht immer sofort. aber es gibt Chancen.
Faire Entlöhnung
sozialbewusstsein ist gross. Umwelt sicher auch aber in meinem Bereich nicht so spührbar. In Küchen und Service weis ich es ist so.
ganz guter Zusammenhalt, grosses Vertrauen
Alle werden gleich behandelt.
Ich bekomme unterstützung wenn ich diese brauche. Ich fühle mich gut aufgehoben.
Ich bin zufrieden
Die Informationskultur ist angenehm.
Vorbildlich
Ich schätze die Arbeit mit den Lernenden sehr.
Viele leere Versprechungen, mangelhafte Kommunikation, sehr viel Wechsel bei den Angestellten, Feedback von den Angestellten werden nicht ernst genommen, Fehler werden oft nur bei den MA gesucht, Selbstreflektion von der Geschäftsleitung und Vorgesetzten ist ein Fremdwort.
Bitte sucht eine neue Geschäftsleitung!
Schlechtes Image, sehr viele wechsel bei den Angestellten
Keine Zukunftsperspektive
Wird nicht gefördert.
Keine Führungsqualitäten
Mangelnde Erfahrung in der Geschäftsleitung und von den Vorgesetzten.
Mit der Zeit monoton
- Ich finde es sehr gut, das es Ausbildungsplätzen für Jugendliche mit physischen und psychischen Beeinträchtigungen im geschützten Rahmen gibt, die sonst eine 'normale' Ausbildung im 1. Arbeitsmarkt nicht absolvieren können.
- Arbeitszeiten und Ferien sind gut
- Schöne, naturfreundliche Umgebung und mit dem ÖV sehr gut erreichbar.
- Leider wird das Leitbild nicht wirklich so umgesetzt wie es sein sollte!
- Es gibt sehr viele Wechsel der Ausbildner und WG-Mitarbeiter und jeder Bereich ist für sich. Untereinander kennt man sich eigentlich kaum.
- Interne Lernende bekommen das Mittagessen vom Restaurant bzw. der WG's serviert während die externen Lernenden am Tisch neben an ihr selbstmitgebrachtes Essen hatten oder sie das Menü vom Restaurant selber zahlen mussten.
- Viele unnötige Regeln die man beachten muss
Jede/r Ausbildner/in sollte umbedingt eine Arbeitsagogische oder Soziale Ausbildung haben damit mehr Verständnis für die Lernenden da ist, das der Umgang und das Zusammenarbeiten von beiden Seiten her besser klappt. Jede/r Lernende sollte mit Ihren Problemen/Diagnosen ernstgenommen werden und während der Ausbildung gefordert, aber ja nicht Überfordert werden.
Die Arbeitsatmosphäre verschlechterte sich von Jahr zu Jahr. Viele Wechsel bei den Ausbildnern und Lernenden. Wenig Verständnis bzw. kein Wissen und Umgang für psychische Erkrankungen vorhanden!
Die Ausbildung ist befristet. Nach erfolgreichem Abschluss kann man nicht mehr weiter im Steinhölzli arbeiten.
Gegenüber dem 1. Arbeitsmarkt sind die Arbeitszeiten gut angepasst. An den Wochenenden wird nicht gearbeitet, ausser 1-2 Mal im Jahr wenn Events stattfinden. Überstunden kann man mit Freizeit kompensieren.
Ab 18 Jahren erhält man ein IV-Taggeld vorher wird man nicht gross entlohnt.
Die Ausbildner wechselten oft und man hatte nie wirklich eine Bezugsperson.
Leider haben die Ausbildner keine Arbeitsagogische oder Soziale Ausbildung was man eigentlich bei einer Sozialinstitution erwartet. Dies machte das Verhältnis zwischen Ausbildner und Lernende sehr schwierig und es war kaum Verständnis da.
Spass machte mir meine Ausbildung nicht, es war eher ein Kampf und die gewünschte Unterstützung der Institution und von den Ausbildnern waren nicht immer gewährleistet.
Hausaufgaben und Lerndokumentation konnte man während den Arbeitszeiten machen und bei Fragen wird geholfen.
Die Aufgaben und der Ausbildungs-Stoff an sich war abwechslungsreich und fachlich gut.
Jede/r Lernende trägt einen individuellen Rucksack mit sich und da ein mangelhaftes Wissen/Verständnis von den Ausbildnern da ist wird man nicht immer ernstgenommen.
So verdient kununu Geld.