79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, ein sehr guter Vorgesetzter sowie flexible Arbeitszeiten. Die SGKB ist ein stabiler Arbeitgeber mit einem ausgezeichneten Ruf und langfristigen Perspektiven.
Teilweise sind Entscheidungswege etwas lang und durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern besteht nicht immer die Möglichkeit, technische Themen selbst voranzutreiben. Zudem könnte der Homeoffice-Anteil etwas grosszügiger sein.
Etwas mehr Homeoffice-Flexibilität sowie mehr Eigenverantwortung bei technischen Themen wären wünschenswert. Durch die starke Abhängigkeit von externen Dienstleistern sind eigene Gestaltungsmöglichkeiten teilweise eingeschränkt.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und respektvoll. Man begegnet sich auf Augenhöhe und arbeitet in einem professionellen Umfeld. Insgesamt fühle ich mich wohl.
Die SGKB geniesst sowohl bei Kundinnen und Kunden als auch als Arbeitgeber einen sehr guten Ruf. Darauf kann das Unternehmen aus meiner Sicht stolz sein.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Es gibt gelegentlich Wochenendeinsätze, diese sind jedoch selten und dauern meist nur wenige Stunden. Gleichzeitig besteht eine hohe Flexibilität im Arbeitsalltag – private Termine wie ein Coiffeurbesuch am Nachmittag sind problemlos möglich, solange die Arbeit erledigt wird.
Es gibt gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Weiterbildungen werden unterstützt und auch interne Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Gehalt und Benefits sind insgesamt attraktiv und marktgerecht. Ich empfinde die Vergütung als fair und die zusätzlichen Leistungen als gut.
Das Unternehmen engagiert sich im Bereich Umwelt und Soziales in einem angemessenen Rahmen. Es gibt entsprechende Initiativen, auch wenn das Thema im Arbeitsalltag nicht besonders präsent ist.
Der Zusammenhalt, insbesondere innerhalb der IT, ist hervorragend. Man hilft sich gegenseitig, teilt Wissen und unterstützt sich auch bei komplexeren Themen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr respektvoll. Viele Mitarbeitende bleiben dem Unternehmen über viele Jahre treu und gehen auch von hier aus in Pension – das spricht für das Arbeitsumfeld.
Ich habe einen sehr guten Vorgesetzten. Er ist wertschätzend, unterstützt das Team und schenkt seinen Mitarbeitenden Vertrauen und Freiraum.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Es besteht die Möglichkeit für Homeoffice, wobei etwas mehr Flexibilität wünschenswert wäre (>50%). Technologisch ist die IT solide aufgestellt – nicht immer mit den modernsten Lösungen, aber auch keineswegs veraltet.
Die Kommunikation ist offen, transparent und adressatengerecht. Informationen werden in der Regel rechtzeitig weitergegeben und bei Fragen erhält man Unterstützung.
Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Die IT ist zwar generell eher männerdominiert, dies ist aus meiner Sicht aber kein spezielles Problem dieses Arbeitgebers.
Die Aufgaben sind solide, können aber teilweise etwas eintönig sein. Da viele Systeme von externen Partnern betrieben werden, ist der eigene Gestaltungsspielraum begrenzt und technische Änderungen können oft nicht selbst umgesetzt werden.
Du-Kultur, Umgang untereinander, vieles mehr
Geschäftserfolg dürfte in verbesserter Form den MA weitergegeben werden.
Der Gewinn dürfte ruhig in verbesserter Form den MA weitergegeben werden (z.B. Aktienkauf).
Die Du-Kultur vom Lernenden bis zur Geschäftsleitung verbindet und wird wohlwollend gelebt. Das gute Betriebsklima und der kollegiale Umgang vermittelt ein gutes Gefühl und motiviert.
Ich habe bis jetzt keine negativen Erfahrungen gemacht. An der jährlichen grössten GV (immer über 4000 TN) der Schweiz, gibt es hauptsächlich sehr positive Rückmeldungen. Dies stimmt mit meinen persönlichen Erfahrungen überein.
Grundsätzlich findet man den Einklang ist jedoch sehr abhängig von der Abteilung und der Funktion. Home Office je nach Funktion und in Absprache mit der vorgesetzten Stelle sehr gut möglich.
Aus- und Weiterbildung kann je nach Funktion und in Absprache mit der vorgesetzten Stelle beantragt werden. Karriere natürlich je nach Eignung.
Insgesamt ein gutes Packet. Als Pikettdienstleistender wird man ausserordentlich gut entschädigt.
Ich habe keine grossen Berührungspunkte aber das Fehlen dieses Bewusstsein kann sich kein renommiertes Unternehmen leisten.
Sehr kollegial mit dem nötigen und gesunden Abstand zu vorgesetzten Stellen.
Auch hier kommt es auf die Fachkompetenz, Fähigkeit und den Charakter drauf an. Da spielt das Alter keine Rolle.
Super Verhältnis mit dem Vorgesetzten, auf gleicher Augenhöhe und dem nötigen Respekt und Anstand. Ist natürlich sehr individuell.
Du bekommts, was du für deine Arbeit benötigst. Alles andere wäre Luxus und ist unnötig.
In meiner Abteilung haben wir einen regen Austausch und werden immer termingereicht und mit Transparenz informiert.
Hier zählt nicht das Geschlecht sondern die Fachkompetenz, Fähigkeit und der Charakter. Passt sehr gut.
Sehr breitgefächertes Aufgaben- und Zuständigkeitsgebiet. In Absprache können neue Ideen aufgezeigt und umgesetzt werden.
Gutes Image und Unternehmenskultur
Etwas fortschrittlicher im Work-life-balance.
eigentlich alles
Schlechte Chefs nicht einfach dulden. Mehr gute Chefs wie meiner!
Guter und fairer Arbeitgeber. Eigeninitiative wird belohnt.
Lohnpolitik
Mehr Transparenz bei der Entlöhnung.
Da die Vorgesetzten und viele Mitarbeiter schon lange in meinem Bereich arbeiten, fehlt es an neuen Ideen und "frischem Wind".
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Für gute Leistungen werde ich gelobt. Feedback ist erwünscht.
Teilzeit möglich. Flexible Arbeitszeiten, auch mit Homeoffice (max. 50% der Arbeitszeit).
Weiterbildungen werden i.d.R. unterstützt.
Langjährige Mitarbeiter müssten die Bank wechseln um ein höheres Gehalt zu bekommen. Teilweise auch kein Teuerungsausgleich. Es gibt "Lohnbänder" die mir aber nicht bekannt gegeben werden. Es herrscht völlige Intransparenz, was mich am meisten nervt.
Nachhaltigkeit ist nach aussen ein wichtiges Thema. Es könnte jedoch viel mehr gemacht werden.
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Die Teams in der Abteilung ziehen jedoch nicht (mehr) an einem Strang. Es gibt vermehrt Konflikte, die von der Führung zu wenig beachtet werden.
Solange es keine ausserordentlichen Ereignisse gibt, läuft alles gut. Sobald die Vorgesetzten gefordert wären (ausserordentlich hoher Arbeitsanfall, Fluktuation, Team-Zusammenlegung) fehlt es meiner Meinung nach an Führungskompetenz.
Moderner Arbeitsplatz
In der Abteilung lässt für mich die Kommunikation zu Wünschen übrig.
Die Bank betont, dass Vergleiche gemacht und Ungerechtigkeiten ausgeglichen werden. Ich würde mir aber mehr Transparenz wünschen.
Bei Interesse und Eignung Mitarbeit in Projekten möglich. Eigeninitiative wird i.d.R. belohnt.
Wertschätzung ggü. Mitarbeitenden sollte auch finanziell zum Ausdruck gebracht werden.
- Keine marktgerechten Löhne bei jungen Mitarbeitenden.
+ sehr gute Sozialleistungen
Er ist Sympathisch
Er ist Geizig
Mehr Gehalt
Moderne Bank, welche viele neue Wege versucht. Wäre der NLL nicht gewesen, wäre ich noch dort! Die SGKB habe ich als Arbeitgeber sehr geschätzt!
Dass eine Struktur zugelassen wird, wo NLL kleine Könige sein können....
Wenn MA schon Feedback abgibt, sollte man auch darauf eingehen. Es müssen nicht immer alle Wünsche erfüllt werden, aber wenn man wenigstens gehört werden würde....
Atmosphäre wäre top gewesen, wurde aber durch NLL massiv untergraben und gesenkt. In einer kleinen NL war dies ein Killerkriterium, auch für die anderen MA.
sehr wahrscheinlich schlechter, als verdient
konnte man sich gut einrichten, Bank war grundsätzlich grosszügig
Wurde durch NLL vollständig abgeblockt
Gehalt war so lala, Sozialleistungen gut
kann ich nicht einschätzen
Solang der NLL seine Spiele nicht spielte, war der Zusammenhalt (kollegial und arbeitstechnisch) top
fast zu gut, was die "kleinen" Könige ewig auf Ihren Thronen hat sitzen lassen
inexistent! nach mehr als 5 Jahren "Zusammenarbeit" wurde man am letzten Tag nicht einmal verabschiedet (nicht einmal "TSCHÜSS" gesagt).
Die zur Verfügung gestellte Infrastruktur war modern und hat Freude zum Arbeiten gemacht.
0 Kommunikation durch NLL
einfach normal
Es gab viele interessante Arbeiten!
Arbeitsatmosphäre wird schlagartig schlechter sobald man anspricht, dass man unzufrieden ist mit der aktuellen Situation
Gleitzeit, Home Office und Bandbreitenmodell mit dem man nochmal Gehalt in weitere Urlaubstage tauschen kann
Es wird zwar oft von Weiterbildungsmöglichkeiten geredet aber man kann sie nicht wirklich wahrnehmen da einem die Zeit hierfür nicht gegeben wird.
Kollegen fallen sich in den Rücken und unterstützen nur oberflächlich
Man kann zwar offen ansprechen wenn einem was nicht passt aber es werden dann keine wirklichen Lösungen gesucht. Stattdessen wird man alleine gelassen und die Situation wird noch ungemütlicher.
Auszubildende haben im Vergleich zu anderen Arbeitgebern lange Arbeitszeiten (Anhängig natürlich vom Standort)
So verdient kununu Geld.