6 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv empfinde ich vor allem die abwechslungsreiche und sinnvolle Tätigkeit, die mir persönlich viel gibt. Auch die Zusammenarbeit im direkten Team sowie die Unterstützung durch die direkte Vorgesetzte erlebe ich als sehr angenehm und wertschätzend. Die Kommunikation auf dieser Ebene funktioniert sehr gut, und man fühlt sich mit Anliegen ernst genommen. Zudem schätze ich den Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden und die vorhandenen internen Vergünstigungen.
Sehr kritisch sehe ich, dass der Fokus der Geschäftsleitung derzeit stark auf Sparmassnahmen und finanziellen Optimierungen liegt. Dabei entsteht für mich der Eindruck, dass die Auswirkungen auf Mitarbeitende und auch auf die betreuten Jugendlichen teilweise zu wenig berücksichtigt werden. Ich würde mir wünschen, dass wirtschaftliche Entscheidungen stärker mit den Bedürfnissen der Menschen in der Institution abgewogen werden.
Ich würde mir wünschen, dass die Bedürfnisse und Rückmeldungen der Mitarbeitenden stärker in Entscheidungen einbezogen werden. Besonders wichtig wären aus meiner Sicht mehr Wertschätzung, eine offenere und transparentere Kommunikation sowie eine bessere personelle Planung, damit die Arbeitsbelastung langfristig reduziert werden kann. Auch bei Sparmassnahmen sollte stärker berücksichtigt werden, wie sich diese konkret auf den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden auswirken. Zudem wäre es wünschenswert, Verantwortung, Fachkompetenz und zusätzliche Aufgaben angemessener zu entlohnen und bei internen Aufstiegsmöglichkeiten stärker auf Qualifikation und Eignung zu achten. Insgesamt könnten klarere Entwicklungsmöglichkeiten, bessere Rahmenbedingungen und mehr Nähe zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitenden viel zur Zufriedenheit und langfristigen Bindung beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aktuell sehr schlecht. Viele Mitarbeitende fühlen sich nicht wohl, die Unzufriedenheit ist deutlich spürbar und einige denken über eine Kündigung nach oder sind krankgeschrieben. Besonders problematisch ist aus meiner Sicht der Umgang seitens der Geschäftsleitung. Es fehlt an Wertschätzung, Anerkennung und einem respektvollen Miteinander. Dadurch leidet die Motivation und das Betriebsklima erheblich.
Das Image der Institution nach aussen nehme ich grundsätzlich als positiv wahr. Allerdings habe ich den Eindruck, dass die interne Wahrnehmung und Zufriedenheit der Mitarbeitenden nicht immer mit diesem Bild übereinstimmen.
Die Work-Life-Balance ist derzeit deutlich eingeschränkt. Durch personelle Engpässe und häufige Ausfälle fallen regelmäßig viele Überstunden an. Da offene Kapazitäten nicht immer zeitnah ausgeglichen werden, verteilt sich die zusätzliche Belastung auf das bestehende Team. Dadurch bleibt unter der Woche oft nur wenig Zeit zur Erholung und für das Privatleben. Die anhaltend hohe Arbeitsbelastung ist bei vielen Mitarbeitenden spürbar und wirkt sich zunehmend auf die Erholung und das allgemeine Wohlbefinden aus.
Aufstiegsmöglichkeiten werden grundsätzlich häufig angeboten und können sich teilweise sehr kurzfristig ergeben. Dabei entsteht jedoch der Eindruck, dass Positionen vor allem schnell besetzt werden sollen und fachliche Kompetenzen nicht immer ausreichend berücksichtigt werden. Gleichzeitig steht die zusätzliche Verantwortung aus meiner Sicht nicht immer in einem angemessenen Verhältnis zur finanziellen Entwicklung.
Die Benefits sind eher überschaubar. Es gibt zwar interne Mitarbeiterrabatte, darüber hinaus jedoch nur wenige zusätzliche Vorteile. Das Gehalt empfinde ich im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im Kanton Zürich als eher tief. Auch die Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, da sich ein Positionswechsel oder die Übernahme von mehr Verantwortung finanziell oft nur geringfügig auswirkt.
Der Müll wird getrennt. Darüber hinaus kann ich das Umwelt und Sozialbewusstsein der Institution nur schwer beurteilen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen in den einzelnen Teams, ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich respektvoll. Bei Neueinstellungen habe ich jedoch den Eindruck, dass häufiger jüngere Personen berücksichtigt werden, auch wenn es schon vor kam das ältere Mitarbeitende eingestellt wurden.“
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten erlebe ich durchweg als sehr positiv. Die Kommunikation ist offen und wertschätzend, und auch in schwierigen oder konfliktbehafteten Situationen fühlt man sich ernst genommen, gehört und verstanden. Auf der darüberliegenden Führungsebene wird die Kommunikation und Unterstützung hingegen deutlich weniger positiv wahrgenommen. Hier besteht aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial, insbesondere bei Transparenz, Erreichbarkeit und dem Umgang mit den Anliegen der Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich aktuell als eher schwierig. Im Rahmen der Sparmassnahmen wurden unter anderem die Mitarbeiterparkplätze vollständig gestrichen, sodass die Mitarbeitenden selbst im Dorf nach Parkmöglichkeiten suchen müssen. Zudem stehen in den Büros keine Druckmöglichkeiten mehr zur Verfügung, wodurch für Ausdrucke jeweils ein anderes Gebäude aufgesucht werden muss. Solche Veränderungen erschweren den Arbeitsalltag zusätzlich und sorgen für Unsicherheit darüber, welche weiteren Einsparungen noch folgen könnten.
Die Kommunikation von oben könnte offener, klarer und transparenter sein. Informationen sollten rechtzeitig und nachvollziehbar weitergegeben werden.
Ich nehme die Gleichberechtigung im Arbeitsalltag grundsätzlich positiv wahr. Meiner Erfahrung nach werden Mitarbeitende unabhängig vom Geschlecht gleich behandelt und haben vergleichbare Rechte und Möglichkeiten.
Mit meinen Aufgaben bin ich grundsätzlich sehr zufrieden. Die Arbeit ist abwechslungsreich, sinnvoll und für mich persönlich erfüllend. Diese positive Wahrnehmung bezieht sich vor allem auf die Tätigkeit selbst und weniger auf die Institution als Arbeitgeber.
Der eigentliche Hintergrund des Stifts
Wie mit langjährigen Angestellten umgegangen wird
Seit der neuen Leitung sehr angespannt
Hat nichts mehr mit dem Ursprung zu tun
In den einzelnen Abteilungen top
Ältere sind nicht mehr erwünscht
Wenn man nicht ins Beuteschema ( jung und blond) passt, wird man aussortiert
Die Arbeit mit den Lernenden ist täglich eine Freude und immer wieder eine Herausforderung
Viel
Nichts
Nichts
Man kann immer reden und es findet sich meistens eine Lösung die für beide Seiten passt, verständnissvoll
Gibt nichts
Keine
Die obere Führung! Es wird nur gewurschtelt, versprochen und schöngeredet!
Der Fisch stinkt wortwörtlich vom Kopf... Inkompetente, total veraltete Führung in Stiftungsrat und (vor 2020 und nach 2021) in der Geschäftsführung! Dazwischen war man auf gutem Weg!
In den einzelnen Betrieben herrscht oft eine gute Kultur. Gesamthaft gesehen jedoch eine Katastrophe!
Gegen aussen OK, unter den MA schlecht.
Angst, Unsicherheit, Frust wirkt sich negativ aus.
Auf Förderung und Forderung von MA wurde kaum Wert gelegt. Auch nicht, was für Kompetenzen aktuell mitgebracht werden müssten...
Durchschnitt, jedoch nicht mehr. Gibt noch viele Ungleichheiten.
Minus Sterne müsste man anwählen können...
Rückständig...
Sehr fragwürdig und schlecht.
Minusstern
Sehr flache Hierarchie, man begegnet sich auf Augenhöhe. Respektvoller Umgang miteinander.
Seeehr viele Vorschriften und Regeln..
Eine eigene KiTa wäre super!
Vorgesetzte zeigen Wertschätzung und motivieren einem immer wieder
Wann immer es möglich ist, wird die Familiensituation berücksichtigt und man schaut untereinander, dass es für alle aufgeht
Sehr gute und vielseitige interne und externe Weiterbildungen werden angeboten
Lohnungleichheit bei Frauen, aber immer pünktlich
Wann immer es geht beziehen wir regionale oder sogar interne Produkte
Ich habe noch nie in einem solchen super Team gearbeitet! Grösste Wertschätzung und bester Zusammenhalt!!
Eine Vorgesetzte nimmt sich manchmal bisschen viel Freiheiten und "lässt den Scheff raushängen", aber der direkte Vorgesetzte würde durchs Feuer für sein Team
IT rüstet gerade alles auf 2021 um, ade 2004
Man wird laufend und zeitnah/frühzeitig über wichtige Dinge informiert
Lohnungleichheit
Mit unseren Lernenden mangelt es an diesen nicht... ;)