13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat Freiraum.
Es werden zu wenig Konsequenzen gezogen.
In den Teams identifizieren, wer nicht ins Team passt und immer wieder Probleme verursacht und entsprechende Konsequenzen ziehen.
Mit der Geschäftsleitung bin ich grundsätzlich zufrieden. Das eigentliche Problem liegt meiner Meinung nach bei einzelnen Mitarbeitenden, insbesondere im Bereich Job Coach, die Gerüchte und teilweise falsche Informationen verbreiten. Dadurch wird das Arbeitsklima unnötig belastet und die negative Stimmung wirkt sich letztlich auf das gesamte Team und sogar auf die Geschäftsleitung aus.
Ich finde es schade, dass das Verhalten einer einzelnen Person einen so grossen Einfluss auf das Betriebsklima haben kann. Hier wäre ein konsequenteres und schnelleres Handeln wünschenswert. Aus meiner Sicht könnte sich die Stimmung im Unternehmen deutlich verbessern, wenn solche Probleme frühzeitig erkannt und entsprechend gelöst würden.
Wenn es nicht diese eine Person gäbe, hätten wir es super im Team.
Der Stiftungsrat sollte endlich entschieden gegen die GF vorgehen. Der Wissensverlust ist enorm
Starke Gruppenbildungen
Schlecht, markante Fluktuation ab 2023
Schlechtes Allgemeinklima
Sehe viel Luft nach oben
Auf jeden Fall sinnstiftend
Nur die Arbeitskollegen und die Arbeit selbst sind gut. Alles andere – kein weiterer Kommentar nötig.
...wie bereits gesagt: Die GL
Die Geschäftsleitung muss weg! Diese Stiftung braucht jemanden, der sich mit der Integration von Menschen auskennt, dem das wichtig ist und dem die Mitarbeitenden am Herzen liegen. Jemanden, der sich bewusst die Zeit nimmt, jede einzelne Person kennenzulernen – und nicht jemanden, der tausende Projekte gleichzeitig am Laufen hat, während die Stiftung den Bach runtergeht.
Die Geschäftsleitung ist ein Witz. Sie vermiest auch die gesamte Arbeitsatmosphäre. Man sollte einmal genau hinschauen!
Katastrophe! Der Sinn der Stiftung ist eigentlich, Menschen zu helfen. Dennoch hat sich das Image in den letzten ein bis zwei Jahren noch weiter verschlechtert. Nicht einmal die zugewiesenen Teilnehmenden können das Ganze noch ernst nehmen, da die Stiftung so schlecht dargestellt wird. Hinzu kommt, dass man sich nicht einmal bemüht, dies zu verbessern! (Nicht falsch verstehen: Die Angestellten machen einen super Job!)
no comment
Man muss praktisch darum betteln, eine Chance zu erhalten und überhaupt gesehen zu werden. (Die direkten Vorgesetzten sind jedoch sehr bemüht und haben immer ein offenes Ohr, wenn man aus sich selbst etwas machen möchte.) Die Geschäftsleitung ist aber nicht offen dafür.
Schlecht. Fragt man einmal nach einer Lohnerhöhung, erhält man die Rückmeldung, dass man Geld sparen müsse oder man zu jung bzw. zu alt sei. Man müsse sich zuerst beweisen (obwohl man dies bereits getan hat), etc. Man wird bei gewissen Dingen angelogen, und einem werden die Worte im Mund umgedreht. Geht gar nicht!
Eine HR-Abteilung bzw. eine verantwortliche Person fehlt sowieso. Jemand, der nicht nur seine zwei bis drei Mitarbeiter bevorzugt, sondern alle gleich behandelt!
no comment
Bis auf zwei bis drei Personen in der Stiftung sind alle Mitarbeiter super! Das ist das Einzige, was einem noch hilft.
i.O.
Die direkten Vorgesetzten sind super, was man von der Geschäftsleitung leider nicht sagen kann.
Man wird null geschätzt. Es werden Entscheidungen getroffen, ohne die direkt betroffenen Angestellten zu informieren. Fürsorge ist ebenfalls null ersichtlich. Gewisse Leute schmücken sich auch gerne mit fremden Federn.
Es wird nie etwas richtig kommuniziert. Alles läuft hinter dem Rücken der Angestellten ab. Man wird auch nicht ernst genommen!“
Nein, innerhalb des Teams ist das zwar der Fall, jedoch werden – wie bereits erwähnt – zwei bis drei Personen bevorzugt.
Ja ausser man erhält wieder Aufträge von jemandem der garnicht befugt ist einem Aufträge oder seine Aufgaben weiterzugeben.
Das Team. Die Arbeitskolleginnen waren engagiert, solidarisch und hilfsbereit. ohne diesen Zusammenhalt wäre der Arbeitsalltag kaum auszuhalten gewesen. Viele gaben ihr Bestes für die Klientinnen und versuchten, die strukturellen Mängel aufzufangen. Dieser kollegiale Rückhalt war für mich der wichtigste Lichtblick.
Statt Klarheit herrschte Verwirrung, statt Transparenz dominierte Flurfunk. Wer informiert war, hatte entweder Glück oder gute Beziehungen zur richtigen Person. Die Folge: Misstrauen, Unsicherheit und letztlich eine Kultur, in der Verantwortung konsequent nach unten durchgereicht wurde, ohne Rückhalt von oben. Die interne Kommunikation war eines der grössten Probleme während meiner Anstellung. Informationen wurden entweder viel zu spät oder gar nicht weitergegeben. Wichtige Entscheidungen wurden über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen, oft ohne jegliche Rücksprache oder Erklärung. Absprachen innerhalb der Teams hielten selten, Zuständigkeiten waren unklar und wechselten willkürlich. Auf Nachfragen erhielt man entweder widersprüchliche Aussagen oder wurde vertröstet. in manchen Fällen schlicht ignoriert.
Leitung dringendst austauschen! nichts als Lügen und Intrigen.
Einen Lift in den 2. Stock oder einen Treppenlift.
Funktionierende IT
die Marketing-Abteilung ist ein schlechter Witz!
Auch wenn Verbesserungsvorschläge freundlich und konstruktiv geäussert wurden, hatte ich selten den Eindruck, dass sie wirklich ernst genommen wurden. Oft wurden Rückmeldungen zwar zur Kenntnis genommen, aber ohne sichtbare Konsequenzen. Es entstand das Gefühl, dass Veränderungen zwar regelmässig gefordert, aber intern nicht wirklich gewünscht waren. schon gar nicht, wenn sie unbequem wurden.
Arbeitsfeld
Schlechte Kommunikation, interne Gerüchte
Interne Kommunikation verbessern
MA können es sich einrichten; schwache Führung.
Persönliche Interessen vor Engagement für die Sache!
Er kümmert sich um seine Mitarbeiter und ist ein verlässlicher Partner.
Ich kann nichts Negatives über meinen Arbeitgeber sagen.
Ich bin noch nicht lange bei diesem Arbeitgeber, daher keine Verbesserungsvorschläge.
Menschlich, fair, interessante Arbeit, sozial
Lohn könnte etwas besser sein.
Höchstens Kleinigkeiten , die es zu verbessern gibt
Er ist flexibel und offen für Inputs.
Macht in meinen Augen nichts wirklich schlecht.
Aktuell keine Verbesserungsvorschläge.
Gute Sozialverträglichkeit. Mitarbeiter werden respektiert und bei Festangestellten ist auch ein Förderungsprogramm vorhanden
Teilweise ist die Kommuikation schwierig. Aufträge werden nicht immer klar und sachlich vermittelt.
Durch die sehr soziale Anbindung der Stiftung würde ich vorschlagen, den Blick der VG einmal in eine reale Businesswelt zu richten. Manchmal ist sozial nicht immer förderlich.
So verdient kununu Geld.