75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
So ziemlich alles
Die aktuelle Struktur der Standortleitung und des Leitungsteams sollte dringend überdacht werden, da die derzeitige Führung aus meiner Sicht nicht tragbar ist. Eine personelle Veränderung bezüglich der Standortleitung und dem Leitungsteam wäre notwendig, um eine wertschätzende, transparente und konstruktive Arbeitskultur zu schaffen.
Absolut toxische und passiv-aggressive Arbeitsatmosphäre. Mobbing durch das Leitungsteams gegenüber Mitarbeitenden und zum Teil auch Teilnehmern wird akzeptiert und vertuscht durch die blonde Standortleitung. Die psychische Belastung ist enorm. Nach meiner Erfahrung und Beobachtung kam es bei mehreren Mitarbeitenden zu Burnout - Erkrankungen. Ich war selbst ebenfalls davon betroffen. Die Standortleitung entzieht sich der Verantwortung.!
Gegen aussen gut, innen verrottet und verfault.
Absolut nicht Zeitgemäss. Nur Leistung zählt und das Wohlbefinden des einzelnen ist nicht relevant da wir alle ersetzbar sind. Die Fluktuationsrate sagt so einiges darüber aus. Wird natürlich von der Standortleitung gekonnt ignoriert.
Gewisse Leute werden bevorzugt
Keine Benefits vorhanden.
Jeder schaut für sich, kein miteinander. Wo es geht, wird Verantwortung immer wo sich weg geschoben und Arbeit von sich weg delegiert.
Noch nie habe ich eine derart inkompetente, unfähige und selbstgefällige Führung sowie ein so schlechtes Verhalten von Vorgesetzten erlebt. Die Standortleitung lebt in einer absoluten Traumwelt und scheint ihre eigene Realität zu haben. Sie entzieht sich jeglicher Verantwortung.
Mobbing gegenüber Mitarbeitenden und Teilnehmenden wird vom Leitungsteam geduldet und von der Standortleitung gedeckt. Bringt man berechtigte Kritik an, wird versucht die betreffende Person Mundtod zu machen, zum Teil auch mit Vorgehen das aus rechtlicher Sicht eher schwierig ist. Man wird gemobbt, ausgegrenzt und mit Arbeit überhäuft, sodass man im besten Fall selbst kündigt und die Verantwortlichen sich nicht die Hände schmutzig machen müssen. Konfrontiert man die entsprechenden Personen mit diesem Verhalten wird man beleidigt und persönlich angegriffen. Alles wird abgestritten und am Ende wird man für sämtliche Probleme verantwortlich gemacht.
Die Arbeitsatmosphäre ist toxisch und geprägt von fehlender Wertschätzung. Es gibt keine nennenswerte Benefits, wie zbsp gratis Kaffe oder Wasser für Mitarbeitenden. Der Umgang von Vorgesetzten ist teilweise herablassend und einschüchternd. Es fehlt aus meiner Sicht an Ehrlichkeit und transparenter Kommunikation. Es zählt scheinbar nur die Leistung, der Mensch und die persönliche Situation der Mitarbeitenden werden dabei wenig berücksichtigt.
Die Kommunikation der Vorgesetzten ist herablassend, teilweise beleidigend und weder wohlwollend noch wertschätzend. Zudem wird mit Konsequenzen gedroht wenn man nicht zu allem Ja und Amen sagt. Es wird durch das Leitungsteam und die Standortleitung mit aller Macht versucht eine Struktur aufzubauen, um sich und seine Position zu schützen.
Gleichbehandlung ist nicht vorhanden. Alle sind gleich, aber manche werden offenbar und offensichtlich gleicher behandelt als andere.
Neben der Erledigung der täglichen Aufgaben mussten regelmässig Tätigkeiten übernommen werden, die eigentlich in den Aufgaben- und Verantwortungsbereich des Leitungsteams fielen. dazu gehörten unter anderem, E-Mails für Vorgesetzte zu formulieren oder vorzubereiten. Mitarbeitende mussten zudem in Namen der Vorgesetzten Arbeitsaufträge und Anweisungen an Kolleginnen und Kollegen weitergeben oder Themen ansprechen, die eigentlich von einer Führungskraft hätten kommuniziert werden müssen. Dabei wurden Aufgaben übernommen, die eher einer Assistenzfunktion als dem eigentlichen Tätigkeitsbereich entsprechen.
Arbeitnehmer versuchen das Beste aus der verfaulten Situation zu machen.
Das erwähnte Geschäftsleitungsmitglied.
Wechselt den Pilz in der Geschäftsleitung aus.
macht krank
hinterhältig
Das Berner Geschäftsleitungsmitglied ist besonders schlimm. Hat über die Jahre schon dutzende Angestellte rausgemobbt. Wer nicht kriecht wird gegangen. Jeder weiss es und niemand traut sich mehr etwas zu sagen.
traurig
Geschätsleitung ist inkomptent, selbstbezogen und kommuniziert falsch und hintenherum. Mobbing der feinsten Sorte.
Du kannst dein Wissen und deine Erfahrungen einbringen und mitmachen bei der Gestaltung vom Progamm
nichts und ich freue mich ein Teil von der SAG zu sein.
alles gut
Seit über 5 Jahren dabei und mit dem Team ist es einfach super.
Ich finde, dass wir uns immer mehr verbessern und dies auch nach Aussen ersichtlich machen.
So sind Kunden, die das Angebot von Kantine und Velowerkstatt nutzen, sehr zufrieden.
Dies bestätigt auch die Rückmeldungen von den Kunden.
einfach Top
es wir interne und externe Weiterbildungen angeboten und als Mitarbeiter kann ich mich jeder Zeit weiterbilden.
alles top
Im Betrieb schauen wir auf Nachhaltigkeit und auch das es gelebt wird.
Einfach ein tolle Team, auch die Zusammenarbeit mit Geschäftsleitung
Da ich im Moment der älteste im Team bin, fühle ich mich sehr wohl und auch sehr unterstütz von den Anderen.
Für mich ist es immer schön, wenn die Geschäftsleitung reinschaut und von der Arbeit die wir alle im Team machen, so begeistert ist.
Das Vertrauen was wir im Team leisten, wir sehr geschätzt.
alles Top und wenn mal was nicht so ist, kann man es sicher verbessern
(Austausch im Team ist hat wichtig)
Sehr guter Austausch und wenn es mal nicht klappt, ja man kann nachfragen und es wir verbessert. TOP
Top
Jeder Tag bring neue Herausforderungen und so wir es nie langweilig.
So ist der Job mit seinen Aufgaben sehr interessant
Stetige Weiterentwicklung. Rückmeldungen der Mitarbeitenden werden ernst genommen.
Da sich alles laufend weiterentwickelt, bin ich zufrieden.
Sehr motivierend und konstruktiv. Humorvoller Umgang und klare Strukturen ermöglichen zielführendes Arbeiten.
Spannende, abwechslungsreiche Weiterbildungen der sag academy. Auch die Teamentwicklung wird aktiv gefördert.
Im Benchmark.
Topp.
Hatte noch nie so kompetente Vorgesetzte. Könnte nicht besser sein.
Fair. Gute IT-Infrastruktur, gute Sozialleistungen.
Im Team, mit der Angebotsleitung als auch der GL: Stets professionell, wertschätzend und lösungsorientiert.
Gegeben.
Ich mag meinen Job. Er ist vielseitig, sinn- und anspruchsvoll.
Lohn höher als branchenüblich. Einsatztage sehr gut verteilt. Flexibilität des Teams unglaublich Top und Fair.
Kommunikation seitens GL zum Team an allen Standorten. Rauer, bedenklicher Umgangston der GL gegenüber Mitarbeiterinnen.
Ich habe den Eindruck, dass ein gemeinsames „Wir-Gefühl“ im Team nur begrenzt gefördert wird. Meiner Wahrnehmung nach werden sicherheitsrelevante oder potenziell gefährliche Situationen nicht immer offen kommuniziert. Zudem scheint es, dass gesetzliche Vorgaben nicht konsequent umgesetzt werden. Mitarbeitende, die Fragen stellen oder Entscheidungen hinterfragen, erleben dies teilweise als problematisch. E-Mails und Ton gegenüber Mitarbeiter hat sehr viel Potential nach oben.
Ich nehme die Situation derzeit als z.T. sehr angespannt wahr. Mir fällt auf, dass ein Mitglied der Geschäftsleitung an jedem Standort über ein persönliches, als Büro gekennzeichnetes Einzelbüro verfügt. Ausserdem ist ein Parkplatz vorhanden, der als „Parkplatz nur für Mitarbeitende“ ausgewiesen ist, jedoch persönlich genutzt wird. Nach meiner Wahrnehmung wird diese Infrastruktur ungefähr einmal pro Woche genutzt, und es ist mir unklar, inwieweit die Finanzierung über öffentliche Mittel bekannt oder transparent ist.
Ich habe den Eindruck, dass den Mitarbeitenden – einschliesslich der Standortleitung – nur begrenzte Entscheidungskompetenzen zugestanden werden. Gleichzeitig erfolgt aus meiner Sicht häufig direkte Einflussnahme des Geschäftsleitungsmitglieds in das operative Tagesgeschäft, was als frustrierend im Team empfunden wurde.
Zudem nehme ich den Umgangston seitens GL als sehr direkt und teilweise respektlos wahr. Einige Kolleginnen und Kollegen wirken nach längerem Unternehmenszugehörigkeit wenig eingebunden, und wer den Geschäftsleitungsmitgliedern widerspricht, muss nach meiner Wahrnehmung mit negativen Konsequenzen bis Kündigung rechnen.
Nach aussen gut
Früher habe ich die Arbeitssituation als positiv wahrgenommen. Heute fällt mir auf, dass Erschöpfungszustände oder Burn-out-ähnliche Situationen bei Mitarbeitenden an der Front häufiger vorkommen und nicht als Einzelfälle erscheinen.
Aus meiner Sicht bieten die internen Ausbildungen nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten. Ich habe den Eindruck, dass die fachliche und persönliche Weiterentwicklung stark davon abhängt, in welchem Rahmen man bereits in das Unternehmen eintritt, und dass nicht alle Mitarbeitenden gleichermassen davon profitieren. Seitens GL werden persönliche Kontakte in der Weiterbildungsbranche bevorzugt - unabhängig der Fachkompetenz der Dozenten.
Gut bis sehr gut
Ich nehme wahr, dass die Geschäftsleitung von einem Teil der Mitarbeitenden als deutlich getrennt oder abgekoppelt wahrgenommen wird. Diese Wahrnehmung betrifft sowohl Entscheidungsprozesse als auch die alltägliche Zusammenarbeit. Dieses Umstand für zu einer negativen Wahrnehmung im Team.
Ich nehme den Zusammenhalt an jedem Standort als sehr stark wahr. Meiner Einschätzung nach trägt dieses Miteinander entscheidend dazu bei, dass der Arbeitsalltag trotz schwieriger Bedingungen gut bis sehr bewältigt werden kann.
Ich habe den Eindruck, dass die eingeschränkten Chancen einzelner Mitarbeitender auf dem ersten Arbeitsmarkt im Arbeitsalltag eine spürbare Rolle spielen. Teilweise wirkt es auf mich so, als würde diese Abhängigkeit in Entscheidungen oder im Umgang miteinander genutzt.
Früher habe ich die Arbeitsbedingungen als deutlich positiver wahrgenommen. Aktuell empfinde ich die Situation als belastend. Nach meiner Wahrnehmung werden sicherheitsrelevante Situationen nicht immer kommuniziert, und einzelne Vorgesetzte scheinen mit ihren Aufgaben stark gefordert zu sein und sind deshalb immer wieder auf erfahrene Mitarbeitende angewiesen.
Ich nehme wahr, dass dies zu Spannungen im Team führt und dass Mitarbeitende, die andere berufliche Möglichkeiten finden, rasch das Unternehmen verlassen, während andere vor allem ausführende Aufgaben wahrnehmen. Vorsorgemassnahmen zur Sicherheit von Kunden und Mitarbeitenden wirken aus meiner Sicht teilweise nicht ausreichend und führen zu Spannungen im Team.
Ich nehme wahr, dass die Arbeitsbedingungen im alten Fabrikgebäude saisonal stark variieren. Im Sommer entsteht zeitweise ein unangenehmer Fäkaliengeruch in den Räumen, und es wird sehr heiss, da keine Klimaanlage vorhanden ist. Teilweise ist es zudem laut. Im Winter empfinde ich die Räume als sehr kalt; die alten, teils undichten Fenster lassen Zugluft herein, sodass einzelne Kolleginnen und Kollegen zusätzliche Kleidung wie lange Unterhosen oder Mützen tragen.
Ich nehme den Umgangston seitens GL zum Team als sehr direkt und teilweise respektlos wahr. Mir fällt auf, dass einige Kolleginnen und Kollegen auch nach längerer Betriebszugehörigkeit wenig eingebunden oder beachtet werden.
Mitarbeitende, die Geschäftsleitungsmitgliedern widersprechen, müssen mit schweren negativen Konsequenzen rechnen.
Gut
Jeder Arbeitstag ist genau geplant und zum Teil eher eintönig!
Das es verschiedene Angebote in der ganzen Schweiz gibt und das es auch die Möglichkeit für einen internenWechsel gibt.
Das sie sich in verschiedenen Programmen für die Arbeitslösen einsetzten und ihne zu einer Stelle verhelfen
Das Gehalt stimmte
Der Kollegenzusammenhalt war gut. Es wurde auch mal zusammen gelacht und privates erzählt.
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber der Mitarbeitenden war stets korrekt
Die Arbeitsbedingungen waren in allen drei Angeboten bei denen ich war grundsätzlich gut.
Die Aufgaben waren überall vielfältig und abwechslungsreich
es
Geschäftsleitung.
GLmitglied, der Schamane mit seinem Hund, auf den Mond schicken.
Schlecht. z.T. Ausländerfeindlich.
nicht gut
Die eine Hälfte hat Burn out oder Depressionen die andere ist krank.
Sackgasse
schwach
Das Gebäude macht dich krank. Kein warmes Wasser.
alle gegen alle. viele ziehen sich zurück.
schlecht
Die Geschäftsleitung ist arrogant, eitel und selbstverliebt. Der Schamane mit dem Hund ist der Schlimmste. Vorne freundlich hintenrum macht er dich fertig.
Überall wird gespart. Es gibt nur das Allernötigste. Billige, veraltete Infrastruktur. Kein Wasser im Pausenraum.
hinten rum oder gar nicht. wer sein Maul aufmacht geht schnell wieder.
Ausbeutung.
Monotones Abfertigen von Hilfsbedürftigen
so kalt wie das Hahnenwasser
M.I.A.
wenn er Fehler gemacht hat und ihm das vorgehalten wird, schaltet er sein Hirn auf Durchzug. Einfach kindisch.
indirekt, hinterhältig, heuchlerisch
Moderne Arbeitsmittel, kollegiales und professionelles Team, super Kantine und Verpflegung, freie Parkplätze, Weiterbildungsmöglichkeiten.
"Schlecht" ist übertrieben. Aber zumindest 1 Tag Homeoffice ab 80% Pensum wäre schön. Mit den heutigen Kommunikationsmitteln sollte das machbar sein.
Flexiblere Arbeitszeiten, offenere Kommunikationskultur (intern), mehr Austauschmöglichkeiten zwischen den Standorten zur Unternehmensidentifikation, ergonomische Aspekte für Teilnehmende einbeziehen.
Grosszügige Räumlichkeiten, moderne Geräte und freundlicher Spirit. Den Teilnehmenden scheint es zu gefallen.
Sehr gute interne Weiterbildungen. Am Puls der Zeit und des Arbeitsmarktes.
Ok für diese Branche.
Bisher sehr angenehm. Die gegenseitige Anerkennung des Fachwissens und Erfahrung jedes Teammitglieds dürfte noch mehr zum Tragen kommen.
Kann ich derzeit noch zu wenig beurteilen. Aber es wird viel Freiraum gewährt.
PvB, daher fixe Arbeitszeiten. Es wäre schön, wenn man zumindest an 2 Tagen 1h später kommen und gehen könnte, um administrative Aufgaben ungestört zu erledigen.
Die vorhandenen Kommunikationsmittel werden wenig genutzt. Hier könnte noch etwas mehr Lebendigkeit Einzug halten. Wertschätzende Kommunikation gegenüber den Teilnehmenden.
Flache Hierarchien. Gutes Arbeitsklima.
Die Ergebnisse aus kununu scheinen keine Wirkung zu haben.
Mehr relevante Kriterien zur Gehaltsfindung heranziehen.
Die neuen Angebotsleitenden haben sich jeweils sehr gut eingearbeitet
So verdient kununu Geld.