6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehaltszahlung funktionierten reibungslos.
Die Führungskultur ist stark von extremem Mikromanagement und mangelndem Vertrauen geprägt. Konstruktives Arbeiten wird durch übertriebene Kontrolle von Nebensächlichkeiten erschwert.
Mitarbeitergespräche werden leider nicht als Dialog auf Augenhöhe geführt. Kritik oder Belastungsgrenzen, die von Angestellten offen angesprochen werden, finden im offiziellen Protokoll oft keine sachgemässe Berücksichtigung oder werden falsch dargestellt.
Es herrscht ein Klima, das psychischen Druck begünstigt, anstatt die Gesundheit der Mitarbeitenden zu schützen. Dies führt zu einer spürbar hohen Fluktuation im Team.
Investieren Sie dringend in Coachings für Führungskräfte bezüglich Empathie, modernem Führungsstil und Vertrauenskultur. Mikromanagement blockiert die Leistung des Teams. Nehmen Sie das Feedback und die Sorgen der Mitarbeitenden in Gesprächen ernst, anstatt diese abzuwerten oder in Protokollen zu verharmlosen. Eine transparente und ehrliche Feedbackkultur schützt die Gesundheit der Angestellten.
Spielplatz
Leitung
Führungsstil überdenken. Hohe Fluktuationsrate überdenken. Umgang mit rar ausgebildeten Fachpersonen überdenken. Betreuungsschlüssel überdenken (viele MAs mit fehlender oder unpassender Ausbildung= teurer,Qualität nimmt ab, unattraktiv für SHPs)
Mangelnde Fachkenntnisse, wie Sonderschule heute aussieht: andere Sonderschulen im Kanton besichtigen und lernen!
Kein Bewusstsein für Entwicklungsbedarf.
Schulleiterausbildung absolvieren.
Umgang mit Konflikten überdenken.
Klima von Angst (Kündigungen ohne Begründung oder in Zusammenhang mit Krankheiten, Teamkonstellation oder Fehlplanung der Leitung), aber auch 'Ich kann mir alles erlauben'. Die Schulleitung hat nie nachgefragt, was und wie mit den Kids gearbeitet wird. Keine Wertschätzung. Bei Schwierigkeiten im Team schaut die Leitung weg (löse das bitte selber).
Neue Bereiche werden eröffnet, Fachkompetenz fehlt, keine Überprüfung bzw. Anpassung. Kein Bewusstsein für Entwicklungsbedarf bei der Leitung.
Schein ist wichtiger als Sein.
Je nach Bereich und Position.
Vergleichbar mit anderen Institutionen.
Die Essensresten kommen nicht in's Tupperli, sondern in die Biogasanlage.
Viel Klatsch und Tratsch- in allen Ebenen. Einzelne Gruppen mit viel Entscheidungsmacht (unabhängig der Fachkenntnisse und Erfahrung).
Wenn man sich anbiedert um dazu zu gehören: gut, sonst kein Kollegenzusammenhalt.
Einzelne Personen übernehmen Leaderrolle, unabhängig pädagogischen Audbildungen und Erfahrunge. Wenn man der Schulleitung passt, darf man sich alles erlauben und umgekehrt (beruht wohl auf Sympathie und Zuschreibungen, da keine Unterrichtsbesuche stattfinden und die Leitung weit weg vom Kerngeschäft ist).
Vögeli friss oder stirb.
Willkürlich und kann sich jederzeit ändern- Gummiboum, Fähnchen im Wind. Je nachdem, was die Situation erfordert: Vereinbarungen und Versprechen seitens der Leitung wird kommentarlos gebrochen. Wort der Leitung hat keine Bedeutung!
Auf Kritik folgt Abstrafung (Freistellung/Kündigung).
Über viele Jahre keine Mitarbeitergespräche (Running Gag unter den Lehrpersonen, man darf es aber nicht ansprechen).
Gegenseitiges Schulterklopfen der Leitung verunmöglicht Entwicklung.
Zusammengefasst: unprofessionell und besorgniserregend.
Je nach Position und Bereich.
Leitung lässt die Mitarbeiter oft im Unklaren. Herausforderungen werden ignoriert, unter den Teppich gekehrt. Mitarbeiter, welche konstruktive Kritik anbringen werden abgestraft oder ersetzt (oft mit Personen, mit unpassender, fehlender Ausbildung für entsprechende Stelle).
Sitzungsgefässe finden mehrheitlich ohne Leitung statt- kein Austausch- kein Bewusstsein für blinde Flecken- keine Entwicklung. Wahrscheinlich Führungsstrstegie.
Ich erlebte dies kaum. Je nach Beliebtheitsstatus, Geschlecht, Gesundheitsstatus, Folgsamkeit (oft nur Theater vor der Leitung und hintendurch über die Leitung lästern), Alter und Ellenbogen.
Je nachdem, ob die Nase der Leitung passt und was sie für Zuschreibungen machen.
So gelangen teilweise Mitarbeiter ohne Ausbildung, mit unzureichenden Deutschkenntnissen und schriftlichem Ausdruck in Leitungspositionen.
- Sinnvolle Arbeit
- Wertschätzende Arbeitsatmosphäre erschaffen
- Viel Klatsch & Tratsch
- Toxisch
- Viel Kontrolle
- Führung von "oben herab"
- Wenig Transparenz
- Destruktive Kritik
Kleinbetrieb. Man kennt sich.
Die sehr unregelmässigen Arbeitszeiten.
Zielgruppe erweitern (nicht nur Kind/Jugend).