4 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Macher-Mentalität. Sehr angenehme Kontakte mit den belieferten Institutionen. Vielfältige Aufgaben. Gute Anbindung an ÖV. Für die eigene Arbeit oft viel Gestaltungsfreiraum.
Es wird regelmässig schlecht über aktuelle und ehemalige Mitarbeitende gesprochen. Einzige Konfliktlösungsstrategie scheint die Kündigung zu sein.
Verlässlichkeit und Nachvollziehbarkeit bei Entscheidungen sicherstellen. Wertschätzende Kommunikation fördern. Teamspirit aufbauen. Unterstützung für HR holen.
Team hat sich (noch) nicht gefunden. Seit Jahren bes. in der Geschäftsstelle viele Wechsel.
Die eigentliche Arbeit gemäss Stiftungszweck wird gut gemacht und das wird auch wahrgenommen.
Fixe Präsenzzeiten und die Erwartung, dass man gemeinsam Pause macht. Abgesehen davon viel Freiraum.
zu klein für Karriere
Die Organisation hat einiges an Entwicklungen durchgemacht und sich stark professionalisiert, nur leider nicht in der Personalführung und im Teammanagement. Mich hat früh jemand gewarnt, dass es bei Konflikten keine Unterstützung geben wird - und so ist es dann auch gewesen.
Je nach Standort und Individuum sehr verschieden.
Geschäftsstelle ist gut ausgerüstet.
Stark von Individuen abhängig. Verbindlichkeit fehlt.
Läuft alles korrekt. Insgesamt etwas besser als der Durchschnitt.
Stv. der Regionenleitung: Frauen sind "Assistenz", Männer sind "Disponent". Technisch gesehen sonst im Prinzip ok. Die Tatsache, dass in den letzten Jahren vor allem Frauen das Team verlassen haben, sagt aber einiges.
Gestaltungsmöglichkeiten für manche Stellen gross
Sinnvolle Arbeit, die gemacht werden muss
Denzentrale Regionen, viel zu koordinieren
Im grossen und ganzen ganz gut
Homeoffice, gleitende Arbeitszeit, 5 Wochen Ferien
Denke ein zu kleiner Arbeitgeber um gross Karriere dort zu machen.
Meinem Alter entsprechend
Was das Thema in der Stiftung
Kleines Team, aber nett
gut
Mein dirketer Vorgesezter war sehr direkt
Ein mal die Woche ein Infomeeting an alle
Absolut
Sehr interessant und sinnvoll
Der Grundgedanke der Stiftung / Mission.
Mangelndes Konflikt-Management und inkompetente Führung.
Eine kompetente Geschäftsleitung einstellen. Schade müssen viele Mitarbeitende wegen einer einzelnen Person künden.
Die Geschäftsleitung war sehr launisch und zeigte ein sprunghaftes Führungsverhalten. Mal sollte jene Strategie mal jene andere Strategie verfolgt werden. Gegenübern Externen wurden immer die Mitarbeitenden schlecht dargestellt, nie die mangelnde Führung oder schlechte Kommunikation von Entscheidungen. Den Mitarbeitenden gegenüber wurde kein Rückhalt geboten.
Im Grund flexible Arbeitszeiten. Schade nahm man Gedanklich die Arbeit auf Grund der vielen Konflikte mit nach Hause.
Weiterbildungen werden kaum unterstützt.
Mit einigen Mitarbeitenden hatte ich es gut. Leider bestand kein ganzheitlicher Team-Zusammenhalt. Konflikte wurden von der GL ignoriert oder beschönigt. Kontaktmanagement war ein Fremdwort.
Die direkte vorgesetzte Person war die GL, leider gar keine gute Erfahrung. Trotz mehrfachen Anläufen für Gespräche entschied ich mich auf Grund dessen Verhalten zu kündigen.
Leider sehr schlecht, da Entscheidungen und gesagtes oft eine 180 Grad Wende nehmen konnten. Ohne schriftlichen "Beweis" wurden Aussagen dementiert. Der Mitarbeitende wusste kaum noch, was denn nun von ihm erwartet wird.
Intransparente Lohngestaltung für gleiche Tätigkeiten
Schade, die Stiftung verfolgt einen guten Zweck mit interessanten Aufgabenbereichen und Themenfelder. Leider werden diese auch zur Selbstprofilierung missbraucht.
Das soziale Engagement für die ärmeren Menschen.
Führungsverhalten ist äusserst fragwürdig. Mitarbeitende werden in keiner Weise in Entscheide miteinbezogen. Zuhören ist ein Fremdwort.
Etwas mehr Empathie gegenüber den Mitarbitenden würde dem Klima gut tun. Dito Wertschätzung der geleisteten Arbeit. Konstruktive Kritik als solche erkennen und annehmen.
Das Sozialbewusstsein ist aufgrund des Stiftungszwecks vorgegeben. Das Umweltbewusstsein lässt sehr zu wünschen übrig. Vorschläge von Seite Mitarbeiter werden einfach ignoriert.
Hat sich verbessert.
Seit dem Wechsel in der GL ist dieser definitiv schlechter geworden.
Keine Wertschätzung erkennbar. Entscheide werden gefällt, ohne Rücksprache mit den Mitarbeitenden. Konstruktive Kritik wird als Affront empfunden.
Innerhalb vom Team funktioniert die Kommunikation einigermassen gut. Die Führung dagen "vergisst" häufig, ihre Entscheide mit den Betroffenen abzusprechen und diese frühzeitig zu informieren.
Die Arbeit ist sehr abwechlungsreich und vor allem sinnstiftend.